Vegan-Special: Tierfreundliches Tätowieren


Vegan ist »in« – auch in der Tattoo-Szene. Wir zeigen, wie veganes Tätowieren funktioniert, stellen vegan arbeitende Tätowierer vor, werfen einen Blick auf die ständig wachsende vegane Tattoo-Szene und beleuchten, wofür das alles eigentlich gut sein soll.


Vegan Special: Tierfreundliches TätowierenInhalt des Vegan-Specials

· Vegane Künstler: Dea Vectorink (The Rusty Anchor, Gerolstein) und Mirco (Kustom Kings, Hannover) erzählen
· Veganes Tätowieren: So geht’s!   
· Tattoofarben: Alles nicht so einfach!
· Produkte für vegane Tattoo-Fans
· Veganer, Vegetarier, Frutarier … eine kleine Begriffsklärung
· Café Vogelfrei: Vegan und offen für alle
· Gesunde Ernährung oder Mangelerscheinungen?
· Cook wild vegan: Veganismus ist wie ein neues Leben!
· Rothwerk: Eine große vegane Familie!
· Show Your Tat: Vegane Tattoo-Motive

 


Vegane Tätowierer: Dea Vectorink und Mirko erzählen


Vegan Special: Tierfreundliches Tätowieren, Flash von Dea Vectorink, Gerolstein.
Tattoos sind mehr als nur Farbe in der Haut und Veganismus mehr als der blosse Verzicht auf tierische Nahrungsmittel. Flash von Dea Vectorink, The Rusty Anchor (Gerolstein). 


»Vegan und tätowiert«.
Das ist wohl spätestens seit den fortschreitenden Achtzigerjahren, seit der Ausformung der Straight-Edge-Bewegung, keine Ausnahmeerscheinung mehr. Die aktuelle mediale Dauerpräsenz von Tattoos und der ebenfalls immer gegenwärtigere vegane Lebensstil tragen ihren Teil dazu bei, dass diese beiden Phänomene gerne mal in unmittelbaren Zusammenhang gesetzt werden. Doch genau so, wie Tattoos mehr als nur Farbe in der Haut sind, ist Veganismus mehr als der bloße Verzicht auf Nahrungsmittel, an deren Herstellung Tiere in jedweder Weise beteiligt waren.

Der Eindruck einer Symbiose von Tattoos mit veganem Leben wird zusätzlich verstärkt, weil sich grundsätzlich immer mehr Menschen tätowieren lassen. Den Gesetzen der Statistik folgend, ist es nur logisch, dass sich darunter dann auch immer mehr Veganer finden lassen. So weit klar. Eine weitere Vermutung stellt Dea vom Rusty Anchor in Gerolstein auf: »Nicht zuletzt stehen Personen, die auch in anderen Bereichen, wie dem Tätowieren, alternative Wege gehen, dem veganen Lebensstil vielleicht offener gegenüber. Denn sie richten ihr Leben allgemein nicht so sehr nach gesellschaftlichen Normen aus.«

Doch Tattoos kann man, wenn es gar nicht anders geht, auch mal verdecken. Mit einer veganen Lebenseinstellung ist das nicht ganz so einfach, denn die Entscheidung vegan zu leben, hat weitreichendere Konsequenzen als nur die Ernährung. Sie betrifft unter Umständen auch das Arbeitsumfeld oder die Wahl der Kleidung. Nun leben wir aber zum Glück im Jahr 2014. Es gibt Alternativen zu nahezu allem.

»Inzwischen gibt es wahnsinnig viele Webseiten und Apps, die einem beispielsweise beim Einkaufen vegane Alternativen vorschlagen«, sagt Dea. Selbst seit zwei Jahren Veganerin, versucht die Tätowiererin auch ihr Arbeitsumfeld, so weit möglich, frei von tierischen Produkten zu gestalten – abgesehen von den Motiven, die sie sticht, versteht sich.

Dea Vectorink aus  Gerolstein: »Die meisten vegan lebenden Menschen wissen um die Zwickmühle, dass man nicht immer vollkommen ausschließen kann, dass bei der Herstelung ein Tier beteiligt war.«

»Die meisten vegan lebenden Menschen wissen um die Zwickmühle, dass man nicht immer vollkommen ausschließen kann, dass bei der Herstelung ein Tier beteiligt war.« (Tätowiererin Dea Vectorink, The Rusty Anchor, Gerolstein)


Aber so ganz einfach
ist das nicht unbedingt. Klar, Pflegecremes und Farben sind im Handumdrehen durch vegane Pendants ersetzt. Desinfektionsmittel und Betäubungscremes machen es einem da nicht ganz so leicht. Da ist selbst der überzeugteste Veganer gezwungen, gewisse Abstriche zu machen. »Trotz Produktauskunft kann man oft nicht völlig ausschließen, dass in der Herstellung nicht doch irgendwann mal ein Tier beteiligt war«, gibt Dea zu. »Aber das ist auch bei Medikamenten oft der Fall. Die meisten vegan lebenden Menschen wissen um diese Zwickmühle und nehmen das in Kauf.«

Bisweilen wirkt sich der vegane Lebensstil auch auf die Tattoowünsche aus, die an die Gerolsteinerin herangetragen werden: »Die meisten meiner veganen Kunden möchten Motive mit Tieren. Dabei steht das vegane Leben aber nicht immer im Vordergrund. Aber wenn aktive Tierschützer und Veganer zu mir kommen und ein ›veganes Motiv mit einer Kuh‹ wollen, freue ich mich natürlich, weil man da mal ›rumspinnen‹ kann!«

Hardliner sind ihr unter ihren Kunden keine bekannt. »Es könnte natürlich immer noch diesen einen Kunden geben, dem alles noch nicht vegan genug ist, weil unsere Wundauflagen nicht kompostierbar oder die Visitenkarten nicht handgeklöppelt sind«, räumt sie ein. Das dürfte dann wohl die Sorte sein, denen Veganer einen bisweilen schlechten Ruf als Moralapostel, Missionare, Gutmenschen oder – um Dea zu zitieren – »Müsli-Jochen« verdanken.

»Es ist alles andere als kompliziert, sich umzustellen. Ich weiß nicht, wer das in die Welt gesetzt hat.« Tätowierer Mirko, Kustom Kings (Hannover)

»Es ist alles andere als kompliziert, sich umzustellen. Ich weiß nicht, wer das in die Welt gesetzt hat.« Tätowierer Mirko, Kustom Kings (Hannover)


Grundsatzdiskussionen mit Leuten,
die sie angreifen, geht die Tätowiererin erst gar nicht ein und umgibt sich lieber mit Gleichgesinnten. »Da wir uns ja bekanntermaßen zusammenrotten«, lacht sie, »habe ich viele vegane oder vegetarisch lebende Freunde. Insofern ist das bei uns eigentlich gar kein Thema« und betont, wie schade sie es findet, »dass dieses Thema immer so bierernst behandelt wird. Eigentlich ist das doch eine tolle, gesunde Sache, die Spaß macht!«

Stichwort Gesundheit. Ein bisschen ein wunder Punkt ist das schon für die Tätowiererin: »Bei Leuten, die sich von Fastfood und Fertigprodukten ernähren, rauchen und saufen, fragt kaum ein Mensch, wie deren Blutwerte aussehen.« Ganz von der Hand zu weisen ist das sicher nicht. Denn, wenn man vegane Ernährung als das eine Extrem betrachtet, darf man das andere Extrem nicht außer Acht lassen.

Der Veggie-Saurus greift nur nach Gemüse. Tattoo von Dea Vectorink, GerolsteinVeganer Cup Cake. Tattoo von Dea Vectorink, Gerolstein
Der Veggie-Saurus greift nur nach Gemüse und veganer Cup Cake. Tattoos von Dea Vectorink, The Rusty Anchor, Gerolstein.


Im Fall von Mirko aus dem Hannoveraner Studio Kustom Kings hatte die Umstellung auf vegane Ernährung massive Auswirkungen auf seine Gesundheit: »Ich war schon Vegetarier, als ich mit 19 an Morbus Crohn erkrankte, einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung. Vegan lebe ich jetzt seit etwa eineinhalb Jahren. Seither bin ich völlig beschwerdefrei.«

Und wenn er sich nicht sicher ist, ob die Produkte rein pflanzlich sind, erfragt er beim Hersteller die genaue Zusammensetzung. Zwar sagt Mirko, dass es für ihn keine veganen Prinzipien gibt, aber er ist konsequent: »Ich muss mich auf die Herstellerangaben verlassen und hoffen, dass sie korrekt sind. Aber wenn ich etwas erkenne, was mir nicht passt, ersetze ich es.«

Klingt einfach. Und wenn es nach dem Inker geht, ist es das auch: »Es ist alles andere als kompliziert, sich umzustellen. Ich weiß nicht, wer das in die Welt gesetzt hat.« Also auch nur ein Vorurteil von vielen, mit denen sich ein Veganer so herumschlagen muss. Hinsichtlich der Liberalität seiner Lebensführung muss man sich da schon ein recht dickes Fell zulegen. Persönliche Anfeindungen sind an der Tagesordnung.

Dynamischer Vogel in tobendem Unwetter. Gestochen von Mirko, Kustom Kings, HannoverDie Motive Vegan tätowieren heisst nicht, nur vegane Tattoomotive zu stechen. Tattoo von Mirko, Kustom Kings, Hannover

Die Motive Vegan tätowieren heisst nicht, nur vegane Tattoomotive zu stechen. Tattoos von Mirko, Kustom Kings, Hannover


»Viele werden plötzlich zu Ernährungswissenschaftlern, wenn man ihnen erzählt, dass man vegan lebt. Dann wird die ganze Palette an Vorurteilen heruntergeleiert«, erzählt Mirko. »Aber ich greife doch auch keinen an, wenn mich nicht interessiert, wie der Umbau seines Golfes vorangeht. Obwohl ich zugeben muss, anfangs vielleicht etwas übereifrig gewesen zu sein, was das Teilen meines neu erlangten Wissens angeht.«

Was der eine übereifrig nennt, fasst ein anderer nur allzu gern als Provokation auf. Für den Hannoveraner ein Grund, mittlerweile zurückhaltender zu sein: »Ich rede erst über meinen Lebensstil, wenn ich darauf angesprochen werde. Ich denke zwar schon, dass man moralisch einen Schritt weiter ist, wenn man versucht, Leid zu mindern oder zu vermeiden, aber damit prahlt man nicht.«

So ist das mit Akzeptanz. Sie ist nie nur einseitig. Wer Akzeptanz fordert, sollte im besten Fall auch bereit sein, diese selbst an den Tag zu legen. Selbst, beziehungsweise gerade dann, wenn das Gegenüber eine andere Meinung vertritt. Mirko weiß das vielleicht besser als so manch anderer: »Früher habe ich auch oft versucht, mein Handeln durch die Abwertung anderer zu rechtfertigen«, erinnert er sich. »Darauf bin ich nicht besonders stolz.« Denn bei aller hohen Moral gilt doch immer noch: »Veganer sind keine anderen Menschen«, wie er es ausdrückt. Das gilt seiner Erfahrung nach auch für die Motive, die sie wählen. Zwar freut es ihn, wenn seine Kunden nach veganen Farben fragen. »Aber man kann einen Veganer sicher nicht an seinen Tattoos erkennen«.
 


Extra-Galerie: Vegane Tattoomotive
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Text: Julia Fähnrich
Bilder: Illustration: Mathias Haas, Tattoos: Diverse




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25.04.2014
Text: Julia Fähnrich Bilder: Illustration: Mathias Haas, Tattoos: Diverse
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