See Shepheard ? Tätowierte Tierschützer



Sie sind so etwas wie die Robin Hoods der Weltmeere: Aktivisten der Tierschutzorganisation Sea Shepherd kämpfen bei extrem riskanten Einsätzen für den Schutz von Walen, Delfinen und Robben. Und viele der Mitarbeiter zeigen ihr Engagement für den Erhalt der Ozeane auch mit entsprechenden Tattoos.

Nicht rumjammern, sondern handeln ist das Grundprinzip bei Sea Shepherd. Die Einsätze sind gewaltfrei, aber oft sehr riskant, wie hier bei einem Störmanöver vor einem japanischen Walfänger. Nils aus Hamburg ist einer der vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter von Sea Shepherd. Seine Begeisterung für die Tierschutzorganisation ist ihm auf den Leib geschrieben.
Nicht rumjammern, sondern handeln ist das Grundprinzip bei Sea Shepherd. Die Einsätze sind gewaltfrei, aber oft sehr riskant, wie hier bei einem Störmanöver vor einem japanischen Walfänger. Nils aus Hamburg ist einer der vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter von Sea Shepherd. Seine Begeisterung für die Tierschutzorganisation ist ihm auf den Leib geschrieben.

Zu ihren Unterstützern zählen Die Ärzte und Pierce Brosnan, der Dalai Lama und die Red Hot Chili Peppers, Pamela Anderson und die Punk-Hardcore-Band Rise Against. Sie wurden mit einer eigenen South-Park-Episode gewürdigt und haben ein Image irgendwo zwischen Weltverbesserern und Naturschützern, Ökoterroristen, Piraten und Rockstars. Die Sea Shepherds polarisieren – vor allem, weil sie aktiv werden, wo andere nur schwafeln. Die Einsätze der Seehirten sind nichts für zimperliche Gemüter: Sie selbst haben nach eigenen Angaben bereits zehn Walfangschiffe im Hafen versenkt und verloren beim Zusammenstoß mit dem japanischen Walfangschiff Shonan Maru II selbst ein Schiff.
Maddy ist Geschäftsführer und Schatzmeister von Sea Shepherd Deutschland.Maddy ist Geschäftsführer und Schatzmeister von Sea Shepherd Deutschland. Der Tätowierer hat sein Studio teilweise geschlossen, um voll und ganz für die Umweltschutzorganisation aktiv werden zu können.

Maddy, du hast deinen Job als Tätowierer heruntergefahren, um bei Sea Shepherd einzusteigen?
Gelernt habe ich mein Handwerk auf der Reeperbahn und seit 1997 mein eigenes Studio in Itzehoe betrieben. Noch bis 2012 habe ich aktiv mehr tätowiert. Doch irgendwann bin ich über die TV-Serie »Whale Wars« auf Sea Shepherd aufmerksam geworden. Der Aktivismus der Umweltschützer hat mich tief beeindruckt. Also habe ich mich für die Antarktis-Kampagne beworben und bin acht Wochen auf See gewesen. In dieser Zeit musste ich mein Studio schließen. Seit August 2012 arbeite ich hauptberuflich für den deutschen Verein von Sea Shepherd Germany.

… und tätowierst seitdem nicht mehr?

Hauptberuflich werde ich wohl nicht mehr tätowieren. Aber nach 18 Jahren kann man das nicht so einfach auf null drehen. Zur Zeit schließe ich noch ein paar Projekte ab. Und vielleicht nehme ich bei der nächsten Fahrt ja mal mein Besteck mit aufs Schiff.

Und was unterscheidet deinen alten Beruf von deiner Tätigkeit bei Sea Shepherd?
Als Tätowierer geht es darum, etwas Neues zu kreieren. Bei Sea Shepherd wollen wir etwas erhalten, nämlich die Ozeane. So vielfältig wie die Auswahl der Tattoo-Motive soll auch die Artenvielfalt in den Ozeanen sein.

Was sagen Freunde und Verwandte zu deiner Teilnahme an den teilweise dramatischen Einsätzen in Japan, auf den Faröer-Inseln oder in der Antarktis?
Meine Freunde wissen darum, wie gefährlich diese Reisen sind. Meine Frau war zuerst nicht begeistert davon, dass ich bald wieder wegfahre, steht aber hinter mir und meiner Entscheidung. Doch die Resultate sind überzeugend, jeder kann sehen, dass sich der Einsatz lohnt.   

Bootsmann Giacomo »Josh« Giorgi: Tattoos sind bei Sea Shepherd nicht Pflicht,  aber ein Großteil der Mitarbeiter hat welche – vielleicht auch aus Seefahrer-Tradition?
Bootsmann Giacomo »Josh« Giorgi: Tattoos sind bei Sea Shepherd nicht Pflicht, aber ein Großteil der Mitarbeiter hat welche – vielleicht auch aus Seefahrer-Tradition?


Gegründet wurde die Organisation von Paul Watson, einem der ersten Mitglieder der Naturschutzorganisation Greenpeace. Nachdem Watson bei Greenpeace seine kompromisslosen Vorstellungen von Tier- und Umweltschutz nicht umsetzen konnte, gründete er 1977 Sea Shepherd in Form einer Stiftung, 1981 wurde die Organisation in Oregon offiziell als Sea Shepherd Conservation Society eingetragen.

Tierschutz, konsequent und kompromisslos

Von Beginn an setzte Sea Shepherd nicht nur auf Aufklärung, sondern vor allem auf ganz konkrete Aktionen, bei denen unmittelbar Tiere vor der Tötung durch Walfänger oder Robbenjäger geschützt und bewahrt wurden. Schon ein Jahr nach der Gründung von Sea Shepherd unternahmen die Tierschützer eine Expedition zu den Eisfeldern vor Ostkanada, um dort Robbenjäger beim Abschlachten junger Kegelrobben zu hindern. Noch im selben Jahr rammte ihr nach der Organisation benanntes Schiff den illegalen Walfänger Sierra und machte ihn dadurch unbrauchbar.
 

Wer Interesse hat wie Boris aus Bremen Sea Shepherd als ehrenamtlicher Mitarbeiter tatkräftig zu unterstützen, findet dazu Infos auf der Homepage. Tattoos sind dafür keine Pflicht … aber werden gern gesehen!

Wer Interesse hat wie Boris aus Bremen Sea Shepherd als ehrenamtlicher Mitarbeiter tatkräftig zu unterstützen, findet dazu Infos auf der Homepage. Tattoos sind dafür keine Pflicht, werden aber gern gesehen!

Ihre sehr konkreten und direkten Aktionen,
oft am Rand der Legalität, brachten Sea Shepherd von Anfang an viel Sympathie von Tierschützern, viel Medien-Aufmerksamkeit – und jede Menge juristischen Ärger. Doch der Einsatz scheint sich zu lohnen: Teils durch Verhandlungen, teils durch beharrliches Stören von Walfängern oder auch durch ungewöhnliche Aktionen gelang es den Tierschützern von Anfang an, Fischer und Walfänger von ihren Einsätzen abzubringen. 1980 setzte  Sea Shepherd beispielsweise ein »Kopfgeld« auf den illegalen Walfänger Astrid aus – der Eigner des Schiffes, der befürchten musste, dass möglicherweise Mitglieder der eigenen Crew sich diese Belohnung verdienen wollten, gab aufgrund des unkalkulierbaren Risikos das Schiff auf. 1982 stellten sich Mitglieder der Sea Shepherds auf den Orkney-Inseln Robbenjägern in den Weg und nahmen diesen ihre Gewehre ab – eine von vielen waghalsigen Aktionen, die deutlich macht, dass die Naturschützer zur Umsetzung ihrer Ziele bis ans Limit gehen.  Diverse Anklagen, vorübergehende Inhaftierungen oder sogar Prügelattacken und bewaffnete Angriffe von Gegnern sind für die Mitglieder praktisch Tagesgeschäft.

Beachtliche Erfolge
Doch unterm Strich scheint die Bilanz für die Sea Shepherds zu sprechen: Auch 2013 war ein erfolgreiches Jahr für die Organisation, die japanische Walfänger derart in ihrer Arbeit behindern konnte, dass diese statt angestrebter 1000 Wale lediglich etwas mehr als hundert erlegen konnten. Neben dem ganz konkreten Erfolg, 900 Wale vor dem Abschlachten bewahrt zu haben, kommt noch der indirekte Erfolg, die japanische Walfangindustrie finanziell schwer getroffen zu haben. Denn wenn die Fangquoten zurückgehen, wird Walfang zunehmend unrentabel und die wartungsintensiven Walfangschiffe können nicht mehr unterhalten werden.
Aber auch Sea Shepherd ist auf Hilfe angewiesen – auf finanzielle Unterstützung, aber auch auf ganz konkrete Mitarbeit an Land und auf hoher See. Viele Besucher von Tattoo-Conventions haben Mitarbeiter von Sea Shepherd schon auf Messen an ihren Infoständen gesehen. Das junge und aktive Image der Naturschützer kommt beim Convention-Publikum gut an. Auch dass viele bei Sea Shepherd selbst tätowiert sind, ist der ersten Kontaktaufnahme sicher dienlich. Da Sea Shepherd auch unter Tätowierern viele Unterstützer hat, lag die von Sea-Shepherd-Mitglied und Volunteer Coordinator Henry Boekhoff initiierte Tattoo-Aktion nahe, bei der Studios einen Tag lang maritime Motive und Sea-Shepherd-Logos zugunsten der Organisation stechen. Die Liste der teilnehmende Studios ist jetzt schon absolut beachtlich und bis zum Aktionstag am 23. November werden noch viele weitere Studios hinzukommen. Über die stets aktualisierte Teilnehmerliste könnt ihr euch auf www.sea-shepherd.de informieren.

Aktionstag im Berliner Studio Für ImmerTag der Ozeane im Studio »Für Immer« in Berlin

Text: Dirk-Boris | Fotos: Travelingmic

Bereits Mitte August gab es im Berlin-Friedrichshainer Tattoo-Studio »Für Immer« einen Aktionstag zugunsten der Umweltschutzorganisation Sea Shepherd. Ende November wird es solche Projekte in zahlreichen Tattoo-Shops überall in Deutschland geben.

Der 23. November ist der Tag zum Schutz der Ozeane – zumindest bei sehr vielen deutschen Tattoo-Studios, die an diesem Tag ihr Handwerk in die Dienste von Sea Shepherd stellen, die sich den Erhalt und die Bewahrung der maritimen Tierwelt auf die Flagge geschrieben hat. Zahlreiche Studios bieten an diesem Tag Walk-in-Tattoos an, als Tattoos ohne Termin, andere arbeiten regulär, aber spenden den Tageserlös an Sea Shepherd. Viele der Studios, die Walk-ins anbieten, werden an diesem Tag vorrangig Motive mit thematischem Bezug zur Arbeit von Sea Shepherd anbieten, also Meerestiere wie Wale, Haie und Delfine, aber natürlich auch Logos und Designs von Sea Shepherd selbst.

Aktionstag im Berliner Studio Für ImmerAktionstag im Berliner Studio Für Immer

Erste Hilfe für den Wal, tätowiert von Fide und eines der Sea-Shepherd-Logos gestochen von Al Potenzano.

Das Berliner Studio »Für Immer« legte im Sommer schon mal vor und zeigte an einem Samstag Mitte August, wie dieser Aktionstag so oder ähnlich auch in anderen Studios am 23. November ablaufen wird.
Da das »Für Immer« im alternativen Stadtteil Friedrichshain liegt, war die Resonanz erwartungsgemäß sehr hoch. Dazu trugen natürlich auch die tollen Flashsets bei, die die Für-Immer-Crew eigens für diesen Aktionstag entworfen hatte: Die Kunden konnten aus einer großen Vielfalt von Haien, Walen, Krabben und Krebsen, Muscheln und Fischen sowie Fantasie-Meeresgetier wählen oder sich gleich mit einen Sea-Shepherd-Logo als Unterstützer outen. Jan, Fide, Benjamin Moss, Al Potenzano und Jason erwirtschafteten an diesem Tag stolze 3000 Euro, die den Sea Shepherds zugutekommen. Vorm Laden hatte die Berliner Sea-Shepherd-Crew einen Stand aufgebaut, an dem sie Infomaterial über die Arbeit der Meeresschützer anboten und natürlich auch T-Shirts, Patches und Aufkleber mit den coolen Designs der Organisation.


Da friert schon beinah die Tinte ein:  Tattoo-Session im Eismeer der Antarktis.Illegaler Walfang heißt auf englisch »pirate whaling« – daher die Piratenflagge! 

Interview: Dirk-Boris | Fotos und Logos: Sea Shepherd

Geert Vons ist General Director von Sea Shepherds Niederlande und war im früheren Leben Tätowierer. Von Geert stammt das bekannte Sea-Shepherd-Logo im Stil einer Piratenflagge sowie zahlreiche andere Logos und Designs.

Arbeitest du noch als Tätowierer oder bist du inzwischen zu 100 Prozent für Sea Shepherd tätig?
Ich arbeite seit 2009 fulltime für Sea 
Shepherd. So ungefähr  1994 habe ich als Freiwilliger angefangen. Aber als die Organisation größer wurde, war es nicht mehr möglich meine Arbeit für Sea Shepherd und das Tätowieren unter einen Hut zu bringen. Wenn mir etwas gefällt und ich Lust habe, dann tätowiere ich noch, aber das ist nicht viel mehr als ein, zwei Mal im Jahr. Da ich auch noch gern male und Illustrationen mache, ist es einfach auch ein zeitliches Problem.

Das bekannteste Logo ist der Jolly RogerWas genau ist deine Aufgabe bei Sea Shepherd?
Meine wichtigste Aufgabe ist der Kontakt mit den niederländischen Behörden, weil zwei unserer Schiffe in den Niederlanden registriert sind. Jedes Jahr während der Antarktis-Kampagnen gegen japanischen Walfang, klagt Japan gegen die Niederlande. Und dann muss ich jedes Mal erklären was wirklich passiert ist; dass Japan in der antarktischen Walschutzzone illegal Wale tötet. Es ist also viel juristische Arbeit. Außerdem bin ich auch der Art Director, das heißt ich bin zuständig für die Logos und Designs.

Wann hast du das Sea-Shepherd-Logo entworfen? Was bedeuten die 
einzelnen Elemente darin?
Ich glaube, das war im Jahr 2000. Der englische Ausdruck für illegalen Walfang ist »pirate whaling«. Deswegen die Piratenflagge. Statt zwei Knochen ist der Dreizack von Neptun und ein Hirtenstab abgebildet, beides sind Symbole für den Schutz der Ozeane. Auf dem Schädel ist eine Art Yin/Yang zu sehen, das aus einem kleinen Wal und einem kleinen Delfin besteht. 


Text: Dirk-Boris
Bilder: Sea Shepherd, Dirk Mangartz




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01.12.2013
Text: Dirk-Boris Bilder: Sea Shepherd, Dirk Mangartz
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