Fler


In einem Berliner »Ghetto für Reiche«, wie unserem Fotografen auffällt, klingeln wir bei Losensky. Patrick Losensky, heute Rapper Fler, hat sich aus der Unterschicht, hier in ein Loft im vierten Stock hochgearbeitet – abseits des Hauptstadttrubels und umgeben von gut betuchter Nachbarschaft. Nach über zehn Alben, einer Biografie und einigen Tourneen kann der 30-jährige Boss des Independent-Labels Maskulin sich das leisten. Das, und noch etwas mehr. 

Fler

Wir fotografierten Fler auf dem Balkon seines Berliner Lofts. Aus dem einstigen Heimkind ist ein entspannter Rap-Star geworden.


»Warum hat das so lange gedauert, bis wir mal zusammen arbeiten?«, fragt uns Fler an seinem weißen Küchenglastisch sitzend, Cohiba-Zigarre paffend, in Gucci gekleidet und eine 54.000-Dollar-Kette um den Hals. Ein Bravo-Fotograf hält die Szenerie bildlich fest. Die Jugendzeitschrift produziert gerade eine Home-Story über den Rapper, weshalb sie ihn in sämtlichen seiner Räumlichkeiten, samt seiner Besitztümer wie Jordan-Schuhe und zig New-Era-Caps ablichtet.
Seit 2002 das Kollaboalbum von Sonny Black (Bushido) und Frank White (Fler) »Carlo Cokxxx Nutten« erschien, kennt die deutsche HipHop-Szene Flers Zeilen über ein aufreibendes Leben in Armut in den Straßen Berlins.
Heute sitzt uns ein entspannter Fler gegenüber, der nach einer von Gewalt geprägten Kindheit und Jugend mit Aufenthalt in einer Nervenklinik, enttäuschenden Freundschaften und einem bewaffneten Überfall auf ihn seine persönliche Renaissance feiert und mit seinem neuen Album »Hinter blauen Augen« Musik für anspruchsvolle Hedonisten serviert.

Er hat sich wegbewegt vom kompromisslosen Banger-Dasein und dem ewigen Berlin-Representing und sich den gediegenen Seiten des Lebens gewidmet: Geld, Autos und Frauen. Und wer jetzt sagt, das sei doch alles Oberfläche, dem würde Fler wohl empfehlen seinen Neid zu zügeln – und somit »das Hauptproblem der Deutschen«.

Fler über Tattoos
Fler über Tattoos

Das Label »Aggro Berlin« war einst Flers Familie. Heute ist sein erstes Tattoo auch sein größter Denkzettel. 


Angenommen wir wüssten nichts über dich, was sollten wir denn als erstes wissen?
Ich bin ein bekannter Rapper und mache das seit einigen Jahren erfolgreich und leidenschaftlich. Ich mache das auf eine sehr extravagante Art, womit hier in Deutschland viele nicht zurechtkommen. Ich mache es aber trotzdem, denn es macht mir Spaß und ich kann davon gut leben. Ich bin auf dem Weg noch erfolgreicher zu werden, auch weil ich sehr fleißig bin.
 

Mittlerweile hast du dein eigenes Label. Verdienst du damit mehr als bisher?
Selbstverständlich. Es ist ja die Idee eines eigenen Labels, andere Künstler herauszubringen, woran diese verdienen, und ich mit. Das eigene Label lohnt sich, wenn du der Typ dafür bist. Ich habe im Musikgeschäft aber auch schlechte Erfahrungen gemacht, zum Beispiel als 2009 in Berlin auf mich geschossen wurde. Der Fall kam auch bei Aktenzeichen XY. Ab da war mir klar, dass ich nicht weiter so blauäugig durchs Leben gehen und irgendwas von Straße und Coolness rappen kann, um dann auf der Strecke zu bleiben, weil andere Leute schlauer sind, wenn es ums Business geht.

Fler über Tattoos

Fler in seinem Wohnzimmer. Mit der PlayStation vor seinem Fernseher spielt er nur selten.


Warum hat man auf dich geschossen?
Weil wir im falschen Bezirk ein Video drehen wollten.

Wollte man dich bei dem Angriff ernsthaft verletzen oder war das eine Warnung?
Es ist ein schmaler Grat zwischen Angst einjagen und verletzen. Denn seelisch verletzt wird man dabei immer. Das war eine harte Aktion und mir hat es danach auch echt gereicht. Seitdem verlass ich mich nur noch auf mich selbst.

Was bleibt von Fler übrig, wenn alles materielle wegfällt?
Dafür habe ich meine Biografie geschrieben, weil ich eine krasse Therapie hinter mir habe. Ich habe meine ganze Kindheit in meiner Musik verarbeitet, genauso wie meine Zeit im Heim und die in der Nervenklinik in der ich mit 12, 13 Jahren war, die Probleme mit meiner Familie und die mit meinen Rap-Kollegen.

Was kann dein Ego heute noch erschüttern?
Würde meiner Freundin oder meinem Stiefvater etwas passieren, hätte ich echte Probleme. Vor solchen Sachen habe ich auch Angst.

Fler über Tattoos

Fler repräsentiert heute nur noch seinen eigenen Namen.


Was erwartet uns auf deinem neuen Album »Hinter blauen Augen«?
Es hat mit meiner früheren Musik fast gar nichts mehr zu tun. Musikalisch gesehen ist es noch professioneller: Es wird viel mehr komponiert, es wurde mehr eingespielt. Es ist ein großes Album ohne irgendwelche Ghetto-Beats aus dem HipHop-Keller. Es wird viel gesungen und es geht um Frauen, um Geld, aber auch um Armut. Es ist HipHop für Erwachsene, die ihr Leben genießen.

Du warst als Writer unter dem Pseudonym Fler in der Berliner Graffiti-Szene sehr aktiv. Was bedeutet dir Graffiti heute?
Wenn ich was machen wollte, dann habe ich es immer richtig gemacht. Ich habe damals als »Fler« um die 180 Züge und dazu noch Wände gemalt – Hauptsache illegal. Aber irgendwann wurde mir das zu heavy und ich musste mich mehr auf die Musik konzentrieren. Heute ist für mich Musik wie Graffiti. Das Prinzip ist dasselbe: Du malst was und Leute hassen oder lieben dich dafür. Dann wirst du immer berühmter und hast Stress mit dem Gesetz.

Wie entstand dein erstes Tattoo?
Mein erstes Tattoo beschreibt mich am besten: Das war 2004 und das Label Aggro Berlin war meine Familie, mein Ein und Alles. Also habe ich mir »Aggro Berlin« über beide Arme stechen lassen. Alter, (lacht) damals war ich ungefähr 22 und danach gab es kein Zurück mehr. Heut ist mein Aggro Berlin ein anderes als das Aggro Berlin meiner ehemaligen Label-Kollegen.

Was bedeuten dir deine Tattoos?
Sie stehen für meine Schwächen, die ich früher hatte, und sind für mich große Denkzettel. Ich war damals sehr selbstlos und habe mit diesem Tattoo den Namen anderer Leute auf meiner Haut getragen. Am Ende habe ich darunter krass gelitten. Das Tattoo erinnert mich daran, dass jeder am Ende des Tages sein eigenes Ding macht.

In dem Moment in dem du dir den Namen deines Labels hast tätowieren lassen, warst du da gezwungen etwas zu beweisen?
Ja, und das war auch das Richtige. Denn es gab keine Möglichkeit mehr zu flüchten. So habe ich mich fokussiert.

Müssen Tattoos für dich eine Bedeutung haben?
Man muss nicht verkrampft eine Bedeutung für seine Tattoos aufbringen. Ich fand das auch bei Miami Ink immer albern wie Kunden sich eine Bedeutung für ihre Tattoos ausdenken. Tattoos können auch einfach cool aussehen. Für mich sind sie aber auch Kriegsbemalung, denn du siehst dann böser aus, gerade bei den Tattoos, die ich trage: Patronen, Geldscheine und der Schriftzug »Money Never Sleeps«. Ich verdiene viel und gerne Geld. Für mich ist Geld sehr wichtig, weil ich früher keins hatte. Daher weiß ich, wie scheiße das ist. Auch meine Eltern haben mir nicht geholfen, aber trotzdem erinnert mich dieses Tattoo auch daran, dass ich nicht alles auf Geld setzen darf, sonst macht man sich kaputt und ist auch nicht frei. Daran erinnert mich auch mein Totenkopf-Tattoo. Die Patronen stehen für den Kampf ums Geld und die noch nicht fertig gestochene Frau im Innenarm steht dafür, dass Frauen auch wegen des Geldes kommen. So gesehen ist Geld der Teufel, aber wie es eben so ist: ohne geht’s auch nicht.

Fler über Tattoos

»Schreibe Geschichte, bevor du gehst.« Diesen Auftrag hat Fler mit 30 bereits erfüllt.


Hast du Interesse an der Tattoo-Szene?
Ich habe großes Interesse daran, weil ich weiter tätowiert werden und die besten Tätowierer kennen lernen möchte. Leider war ich bisher noch nie auf einer Convention, habe aber immer nachgefragt wie das denn dort so ist, ob sich Leute dort wirklich ganze Rücken stechen lassen. Ich interessiere mich sehr für den Chicano-Style. Und in der Tattoo-Szene gibt es ja auch richtige Stars und ich bin beeindruckt, dass die richtig Geld machen und wie viele unterschiedliche Stile es gibt.

Wir zeigen Fler die Tattoos vom Buena Vista Tattoo Club, die er bisher nicht kannte.
Respekt vor den Künstlern. Ich bin auch echt überrascht davon, was die können! Das ist Wahnsinn, und ich kann mir manchmal gar nicht vorstellen, dass das wirklich so auf der Haut ist. Hier steckt auch sehr viel Poesie dahinter. Ich vermute mal, das sind Gedichte, die hier mit eingearbeitet werden. Man sieht sofort, dass der künstlerische Anspruch hier sehr hoch ist. Ich könnte so etwas niemals malen. Wie nennt man diesen Stil?

Die Tätowierer Volko und Simone haben ihn Realistic Trash Polka genannt.
Das ist geil. Und ich finde es gut, dass sie dafür einen Namen erfunden und den Stil nicht in eine weitere Schublade gepackt haben.

Jetzt legen wir Fler die Poträts von Andy Engel aus Kitzingen vor.
Auf Porträts steh ich total, aber sie müssen schwarz-weiß sein. Davon würde ich mir den ganzen Rücken zutätowieren lassen. Ich finde es auch unfassbar gut, wenn sich Eltern ihre Kinder tätowieren lassen. Das würde ich auch sofort machen! Auch auf den Hals. Scheißegal!

Fler über Tattoos

Der Schädel erinnert Fler daran, dass Geld nicht alles bedeutet.


Jetzt zeigen wir ihm die Traditionals von Fabian Nitz aus Berlin.
Das finde ich süß. Wie beschreibt man diesen Stil?

Neo-Traditional, Traditional oder Old School.
Aha. Also alles was bunt ist, ist besonders bei Männern eine Typfrage. Das ist mir zu kitschig. Aber bei Frauen finde ich bunte Tattoos süß. Bunt würde bei mir gar nicht gehen. Es sei denn, irgendwas Plakatives, wie mein Logo in Rot oder so. Oder wie nennt man das, was du da hast?

Das ist japanisch.
So was könnt ich mir an mir auch vorstellen. Das hat irgendwie auch wieder was von Kriegsbemalung, so wie bei den Yakuza. Das feier ich.

Gibt es noch Umstände, die dich davon abhalten dir Hals und Hand zutätowieren zu lassen?
Wer mich kennt weiß, ich geb‘ ‘nen Fick, Alter. Aber meine Freundin bittet mich darum: »Du kannst alles machen, nur nicht Hals und Hände.« Sie wiederum möchte auch Tattoos, während ich ihr dann wiederum sage, sie sei nicht der Typ dafür. Sie hat einfach so schöne Haut und ich will nicht, dass da was drauf gemalt wird. Ich bin auch der Meinung – und es ist gut, dass ich das jetzt dir und in eurem Magazin sage –, dass jeder Mensch seine Tattoos irgendwann einmal bereut! Manchmal will ich meine Tattoos alle wegmachen und wieder von vorne anfangen, gerade bei den Armen, denn die sind das Wichtigste.

Welche Rolle spielt der Schmerz beim Tätowieren für dich?
Ich würde ihn gern vermeiden. Ich bin sehr hautempfindlich und rasiere mir auch die Arme um gepflegt auszusehen und damit meine Tattoos gut sichtbar sind. Es nervt mich, wenn es zu lange weh tut, und der Heilungsprozess dauert länger, wenn der Tätowierer zu tief hackt.

Wie lange hältst du es unter der Nadel aus?
Bei mir war es bisher immer so, dass der Tätowierer gesagt hat, er möchte aufhören, weil er nach vier Stunden keine Konzentration mehr hatte. Ich kann diesbezüglich also richtig den Harten raushängen lassen. Ich hatte aber auch Tätowierer, bei denen mir das Stechen überhaupt nicht weh getan hat und das macht natürlich mehr Spaß. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass ich nur noch solche Leute treffe. (grinst)

Dein Rap-Kollege Silla sagt: »Fler wird in 20, 30 Jahren bis obenhin zutätowiert sein«. Hat er damit recht?
Ich bin ein extremer Typ, der erst zehn Jahre lang Writer war und jetzt zehn Jahre lang Rapper ist. Vielleicht bin ich irgendwann zehn Jahre einfach nur Bauer und habe gar keinen Bock mehr auf Tattoos. Aber vielleicht habe ich nächste Woche die Gelegenheit, ein echtes Kunstwerk vom krassesten Tätowierer zu bekommen, dann würde ich es mir sofort stechen lassen. Wenn der Beste um die Ecke kommt, dann hau ich auch richtig rein.                                   

 


KONTAKT
facebook.com/flerofficial/app_402579453107822
Maskulin (Flers Plattenlabel): www.maskulinofficial.com



Text: Jan Burger
Bilder: Gili Shani




23.11.2012
Text: Jan Burger Bilder: Gili Shani
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