Alles nur geklaut! Bootlegs in der Tattoo-Szene


Wer in China einen Laden für Tätowierbedarf betritt, betritt eine andere, eine surreale Welt: Tinte, Maschinen, Tubes, Flashbooks und Nadeln; es gibt alles, was das Herz begehrt. Und das zu einem Bruchteil des Marktpreises. Produktpiraterie ist ein echtes Problem für die Tattoo-Szene. Und sie hat selbst daran mit Schuld.

Es ist nicht zu leugnen, dass China aus dem Kopieren und fälschen eine Kultur gemacht hat.In Yiwu reiht sich ein Plagiats-Shop an den anderen.
Es ist nicht zu leugnen, dass China aus dem Kopieren und fälschen eine Kultur gemacht hat. In Yiwu reiht sich ein Plagiats-Shop an den anderen.


Wer in China einen Laden für Tätowierbedarf betritt,
betritt eine andere, eine surreale Welt: Tinte, Maschinen, Tubes, Flashbooks und Nadeln; es gibt alles, was das Herz begehrt. Und das zu einem Bruchteil des Marktpreises. Da stapeln sich Bücher voll mit grauenhaften Standardvorlagen, die Gott-weiß-woher kopiert und geklaut sind. Da findet man seitenweise verpixelte Tattoofotos, bei denen einem die Offensichtlichkeit, mit der sie von diversen Webseiten gezogen wurden, förmlich ins Gesicht springt, neben Reihen von Büchern mit Designs aller großen Namen der Szene – nachgedruckt auf dünnstem Papier und zu haben für einen Bruchteil des Originalpreises. Unwahrscheinlich, dass sich in diesem Laden auch nur ein einziges Originalprodukt finden lässt.

Wenn man heutzutage »Made in China« hört, denkt man automatisch an Fälschungen. Das mag ein Klischee sein, aber es ist nun einmal nicht zu leugnen, dass China aus dem Kopieren und Fälschen eine Kultur gemacht hat. »Kein Mensch kauft hier Marken-T-Shirts«, meint Terrance Kwok, Ökonom in Beijing. »Für die Chinesen ist nichts Verwerfliches daran, gefälschte Produkte zu benutzen.«
Laut einem UNO-Bericht vom April 2013 kamen zwei Drittel aller gefälschten Produkte in den Jahren 2008 bis 2010 aus China. Und diese Problematik betrifft jeden – vom multinationalen Konzern bis hin zum Kleinstunternehmer und Endverbraucher.

Kopien von Tattoofarben sind hochproblematisch, da deren Inhaltsstoffe nicht überprüft werden. In einem Shop entdeckte unsere Reporterin diese Kopie einer Cheyenne Tattoomaschine. Sie konnte nur heimlich fotografieren, daher die schlechte Bildqualität.
(l) In einem Shop entdeckte unsere Reporterin diese Kopie einer Cheyenne Tattoomaschine. (r) Kopien von Tattoofarben sind hochproblematisch, da deren Inhaltsstoffe nicht überprüft werden.

 
 

Gefälschter Tätowierbedarf
Auch die Tattooindustrie ist mittlerweile vor chinesischen Imitaten nicht mehr sicher. Das reicht von falschen Netzteilen, Maschinen und Einmal-Tubes bis hin zur Farbe von namhaften Herstellern wie Intenze, MOMs, Starbrite oder Kuro Sumi, die mit der amerikanischen Behörde für Lebensmittelüberwachung und Arzneimittelzulassung zusammenarbeiten, um Sterilität und Unbedenklichkeit ihrer Artikel zu garantieren. Nicht so die Produzenten der Kopien: Von den Hauptbestandteilen der Farbe sind es bei Imitaten üblicherweise die relativ teuren Pigmente, an denen gespart wird. »Die meisten Produkte aus China sind Rückentwicklungen amerikanischer oder europäischer Fabrikate«, erzählt Shawn von Precision Ink, »außerdem enthalten die gefälschten Pigmente große Mengen Phosphate und wer weiß, was sonst noch.« Die ordnungsgemäße Sterilisation von Nadeln stellt er dabei genauso in Frage, wie deren Herstellung aus bleifreiem Lötmetall.

  In Yiwu in der Provinz ZheJiang gibt es eine auffällige Häufung solcher Läden, die Tattoo-Supply-Plagiate anbieten, was den Schluss zulässt, dass die Hersteller der Produkte ebenfalls dort zu suchen sind. Sie bieten ausschließlich gefälschte Produkte an. Einer wie der andere verkauft nachgebaute Maschinen und anderes Equipment, besitzt ganze Archive kopierter Bücher von Artists wie Aaron Bell, Jack Mosher, Maruyama oder Horiyoshi III und gefälschte Versionen von Horitomos Buch Fudo Myoo.
Ihre Produkte vertreiben sie entweder über eigene Webseiten oder auf eBay-ähnlichen Plattformen, wie alibaba oder ec placa. Mittlerweile wird aber auch die Qualität der Fälschungen immer besser. Das Buch »Tattoo Machines And Their Secrets« von Art von Godoy Machines kursiert schon seit Jahren illegal auf dem Markt und auch vor seinen Netzteilen machen die Fälscher nicht Halt. »Die Rahmen sind grundsätzlich exakt. Die Maße stimmen, die technischen Daten und Schraubgewinde auch«, schildert er seine Erfahrung mit den Imitaten.

Die englischsprachigen Webseiten der Fälscher zeigen: Hauptabnehmer der Kopien sind Kunden aus dem Westen!

Die englischsprachigen Webseiten der Fälscher zeigen: Hauptabnehmer der Kopien sind Kunden aus dem Westen!


Wie konnte sich diese Plagiatskultur entwickeln?
An einer Produktionskette sind im Allgemeinen zahlreiche Unternehmen beteiligt, von denen viele auch in China ansässig sind. Das heißt, dass Einheimische sich die notwendigen Komponenten kaufen und Teile selbst zusammensetzen können. Vieles wird zwar auch legal in China produziert. Gerade Maschinen, aber auch Bücher werden überwiegend in Hongkong oder auf dem Festland Chinas hergestellt. Doch das macht es Mitarbeitern einfach, die Produkte während der Herstellung zu leaken oder die Originale zu kopieren.

Doch das chinesische Amt für öffentliche Sicherheit argumentiert nicht zu Unrecht: Tatsächlich sind die Zulieferer, Anbieter und Käufer der Imitate oft genug Ausländer. Als ich mit Joey Pang von Temple Tattoo in Hongkong spreche, erzählt sie mir von Maschinenherstellern, die auf chinesischen Conventions ihre Produkte an örtliche Zulieferer verkaufen und schüttelt nur verständnislos den Kopf: »Verstehen die denn nicht, dass sie auf ihre Produkte aufpassen müssen? Sie müssen doch damit rechnen, dass die Sachen kopiert werden.« Und wer kauft diese Kopien? Es braucht nur eine kurze Recherche im Netz, um in Foren zu landen, wo vorzugsweise Amerikaner nach »billigen Nachbauten« suchen. Dass diese Webseiten auf Englisch sind, zeigt: das Zielklientel sind Westler.

Tätowiermeister Horiyoshi III bringt keine Bücher mehr heraus, da diese ohnehin sofort kopiert würden.Tattoo-Artist Aaron Bell kämpft gegen Produktpiraterie aus Fernost. Auch seine Produkte wurden schon imitiert.
(l) Tattoo-Artist Aaron Bell kämpft gegen Produktpiraterie aus Fernost. Auch seine Produkte wurden schon imitiert. (r) Tätowiermeister Horiyoshi III bringt keine Bücher mehr heraus, da diese ohnehin sofort kopiert würden.


Das Problem ist die Industrie selbst
Der Washingtoner Tätowierer Aaron Bell ist sehr frustriert über diese Entwicklung. Sein »Japanese Sketchbook« taucht seit Jahren immer wieder bei eBay auf. Das Prinzip: Die Fälscher versorgen die Tattoo-Gemeinde, die wiederum auf das Angebot zurückgreift und so diesen Plagiatshandel unterstützt. Bell sagt: »Das ist enttäuschend. Irgendwann waren Conventions mal integer. Wenn dann einer die Bücher angeboten hat, war es ein autorisierter Händler. Aber am Ende wollen die Conventions ihre Stände vermieten und Geld verdienen. Mir kam zu Ohren, dass die Fälscher  inzwischen die Teilnehmerliste der jeweiligen Show durchgehen und deren Bücher dann eben dort nicht anbieten.«
Mit seinem Buch »Tattoo Machines And Their Secrets« hat Art von Godoy Machines Ähnliches erlebt. In sechs Sprachen und als eBook auf dem Markt, war seine eigentliche Absicht, damit »die Welt aufzuklären, das Niveau anzuheben, die Welt vor Blendern und Zulieferern, die nur vom lukrativen Angebot-und-Nachfrage-Trend profitieren, zu schützen.« Dann wurde der Downloadcode geknackt, das eBook auf Torrentseiten hochgeladen. Die englische Version wurde bereits circa 900.000 Mal kostenlos heruntergeladen. »Wir hatten gehofft, dass unsere Industrie, die Leute, Künstler, die sich darin bewegen, den Anstand hätten, die Originalität und harte Arbeit des anderen zu respektieren«, sagt er.

In Tattoo-Supply-Shops in China findet man bergeweise Tattoo- und Motivbücher, deren Inhalt aus verschiedensten Quellen zusammengeklaut und kopiert wurden.Fotos für Tattoo-Bücher werden meist ohne Einwilligung der Urheber von deren Internetseiten gezogen.
(l) In Tattoo-Supply-Shops in China findet man bergeweise Tattoo- und Motivbücher, deren Inhalt aus verschiedensten Quellen zusammengeklaut und kopiert wurden. (r) Fotos für Tattoo-Bücher werden meist ohne Einwilligung der Urheber von deren Internetseiten gezogen.


Warum sind Plagiate problematisch?
Fälscher nehmen den Künstlern Geld weg für Werke, die diese geschaffen haben. Und auch deren Ruf wird durch gefälschte Produkte geschädigt. So kann im Zweifelsfall eine ganze Branche Schaden nehmen. Shawn von Precision Ink bringt es auf den Punkt: »Genau so schafft man eine Discount-Tattoo-Kultur. Die Verbraucher verlangen Billiges und beschleunigen damit diese Abwärtsspirale. Chinesische Hersteller wenden sich inzwischen direkt an die Tätowierer. Mit unverschämt billigen Preisen untergraben sie so den Bedarf an rechtmäßig vertriebenen, hochwertigen Produkten. Weil es aber keine Qualitätskontrollen gibt, werden chinesische Produkte wahrscheinlich nie getestet, bevor sie in den Verkauf gehen.« Bei Tattoo-Farbe kann so etwas katastrophale Folgen haben, erklärt Aaron Bell. »Gefälschte Farben, die unter renommierten Handelsnamen verkauft wurden, haben bereits Infektionen ausgelöst und nicht zuletzt Unternehmen und die gesamte Branche in Verruf gebracht. Ich erinnere mich an einen Rechtsstreit, in dem sich drei große amerikanische Firmen rechtfertigen mussten, weil einige Tattoo-Kunden ernsthafte Infektionen erlitten haben. Angeblich wurden Farben von diesen drei Herstellern verwendet. Wie sich aber herausstellte, waren es chinesische Billigfarben und die Firmen gewannen den Prozess.«
Bei Büchern sind die Leute noch mehr verleitet, möglichst billig an die vermeintlichen Werke zu kommen. Tattoo-Bücher sind teuer, das bedeutet für die Fälscher schnell verdientes Geld. »Natürlich stecken Stunden, Wochen und Monate harter Arbeit in so einem Buch«, sagt Bell. »Es geht aber um mehr, als nur die Produktionszeit und den Aufwand. Für mich wiegen mein Talent und meine Erfahrung, die ich in meine Kunst investiere, viel schwerer. Wir sprechen hier von jahrzehntelangem Ausprobieren, Üben, Weiterbilden, von Blut, Schweiß und Tränen.«

 
»Man sollte nur beim vertrauenswürdigen Händler kaufen«
 
Martin Siedler ist Geschäftsführer von Wildcat Deutschland

Auch Artikel aus seinem Sortiment, wie zum Beispiel Dermal Anchor, wurden bereits von Produktpiraten kopiert. Er erklärt wie komplex das Problem der Plagiate ist und dass es nicht nur Hersteller schädigt, sondern auch für den Endverbraucher zum Risiko werden kann.
»Für den Verbraucher ist gerade bei Piercingschmuck das Problem, dass man ja keinen Unterschied zwischen Original und Kopie sieht. Auch wenn man etwas irgendwo bestellt und sich vorher im Internet Bilder anschaut, kann es sein, dass selbst die Bilder geklaut sind.
Am schlimmsten finde ich, dass den Herstellern von Plagiaten aus Asien oft einfach egal ist, welche Materialien da verarbeitet werden. So sind neulich beispielsweise Dermal Anchor aufgetaucht, die angefangen haben zu rosten. Das kann im schlimmsten Fall zu einer Blutvergiftung führen. Schmuckstücke, die als Titan deklariert sind, sind in Wirklichkeit oft einfach aus Stahl, oft sogar mit hohem Nickelgehalt. Es gibt auch Hersteller, die Zertifikate über die Materialien fälschen. Dabei ist die Ersparnis oft gar nicht so groß, oft sind die Plagiate gerade mal 15 bis 20 Prozent günstiger, und für diese geringe Ersparnis nimmt man hohe gesundheitliche Risiken in Kauf.
Darüber hinaus schädigen Kopien und schlecht verarbeitete Produkte die gesamte Branche, denn wir wollen ja zufriedene Kunden.
Der Endverbraucher sollte am besten im Studio vor Ort kaufen. Billige Angebote aus dem Internet, besonders wenn der Sitz des Unternehmens in Asien liegt, sind eher suspekt. Wenn man dann eine Nickelallergie bekommt oder mit anderen Verunreinigungen im Material Probleme auftauchen, kann man niemanden haftbar machen.«
Ändern sich die Dinge?
Wenn man bedenkt, dass hunderttausende Chinesen der Fälscherei einen Job verdanken, wird klar, warum die Behörden in der Bekämpfung so zurückhaltend sind. Außerdem sind sie korrupt. Mit dem nötigen Kleingeld kann jede Maßnahme gestoppt werden. Selbst wenn es Razzien gibt, sind die Fälscher in der Regel vorgewarnt.
Bell sagt, die USA könnten durchaus auch viel mehr unternehmen. »Sie könnten kleinere Firmen genauso schützen wie große multinationale Konzerne. Sie müssten nur entsprechende Gesetze erlassen, die eine Kontrolle darüber ermöglichen, was in den Staaten, auf eBay oder anderen Abnehmern verkauft wird.«
Für kleine Unternehmen, wie Tattooläden, wäre es letztlich viel zu kostspielig, auf die Jagd nach chinesischen Fälschern zu gehen. Bell zweifelt auch am Sinn solcher Aktionen: »Du könntest astronomische Summen für Anwälte ausgeben, aber selbst wenn der Gerichtsbeschluss zu deinen Gunsten ausfällt, sind amerikanische Gesetze und Urteile in China unwirksam.«

Was kann man gegen Raubkopien tun?
Unternehmen müssten von Anfang an für die Transparenz der gesamten Lieferkette sorgen und gleichzeitig den Verkauf beobachten. Bell, der vier internationale Patente hält, sagt: »Wir entschieden uns, unsere Produkte patentieren zu lassen, um uns selbst und unsere Ideen zu schützen. Wir können somit strafrechtlich gegen Rechteverletzungen vorgehen.« Doch auch das kann Jahre dauern und richtig ins Geld gehen. Mit etwas Glück genügt mitunter auch schon eine drohende Mail: Shawn von Intenze kontaktierte die chinesische Firma, die seine Maschine nachgebaut hatte, und drohte mit rechtlichen Schritten. Die Maschine ist zwar heute immer noch zu bekommen, aber wenigstens nicht mehr so einfach aufzutreiben.
Bell beklagt: »Ignoranz wirkt sich viel schlimmer auf die Industrie aus als der Schwarzmarkt. Es gibt keine einheitliche Ausbildung von Künstlern, keine ethischen Grundsätze bei den Lieferanten und für chinesische Hersteller keinerlei Notwendigkeit, sich nach unseren Bedürfnissen zu richten. Nicht nur das Fälschen ist das Problem. Wenn wir uns selbst besser ausbilden und Ethikgrundsätze aufstellen und einhalten, können wir auf jeder Ebene der Tattooindustrie selbst regulieren, wer in den Markt hineinkommt, wer drinbleibt und wer rausfliegt.«
Außerdem rät Aaron Bell allen Kunden, dass sie nur bei zertifizierten Lieferanten, die Produkte mit Garantie und Techniksupport anbieten und auf Verlangen Liefer- und Rechnungsunterlagen vorzeigen können, einkaufen sollen.
Als ich mit Horiyoshi III über seine Bücher, die gefälscht wurden, sprach, sagte er: »Man hat mich gefragt, ob ich ein weiteres Buch machen würde. Ich habe abgelehnt. In dem Moment, in dem man es herausbringt, hat es der Nächste schon kopiert und für nichts verkauft. Ich jammere nicht. Hilft ja nichts. So ist das einfach im Zeitalter des Internets. Aber ich werde ganz sicher kein Buch mehr machen.«
Als ich das hörte, wurde mir schmerzlich bewusst, dass am Ende alle etwas zu verlieren haben. Es könnte zum Super-GAU kommen, wie ihn Bell beschreibt: Irgendwann einmal könnte jemand durch gepantschte Tattoo-Farbe sterben und Tätowieren würde daraufhin verboten. Am Ende spart man als Kunde ein paar Dollar, wird aber im Zweifel bitter dafür bezahlen. Das Sprichwort »Du bekommst, wofür du bezahlst« war in der Tattoo-Industrie wohl nie bedeutsamer als heute.


Text & Bilder: Maki
Übersetzung: JF




T-Shirt Muerte Motera schwarz
T-Shirt Muerte Motera schwarz
24,90€
14,90€
Jacke MA-1 TT Patch SF schwarz
Jacke MA-1 TT Patch SF schwarz
169,90€
129,90€
Longshirt Sailors Home lila
Longshirt Sailors Home lila
32,90€
9,90€
Shorts 873 schwarz
Shorts 873 schwarz
49,90€
39,90€
14.03.2014
Text & Bilder: Maki Übersetzung: JF
auf Facebook teilen

tattoo szene

Verwandte Artikel

Chinesen wollen
Luxus-Autos

China goes mobile: Nicht nur, dass Peking jetzt das erste Auto-Museum hat, in dem 160 Oldtimer aus einer Privatsammlung zu sehen sind …

MIZU-Shop im neuen
Design

Der neue Shop ist unter www.mizu-shop.de erreichbar und umfasst alle Produkte des umfangreichen Sortiments. Der neue Shop soll nun einfacher, schneller und bedienerfreundlicher sein.

Beta Alp geklaut!

Da stehen ein paar hundert unverschlossene Motorräder herum und ausgerechnet unsere abgeschlossene Beta ALP 125 wird geklaut...

Verbot von
Mini-Motorrädern in
den USA

Amerikaner schützen ihrer Bürger: Nach dem Willen der Verbraucherschützer wurde ein generelles Verbot von Mini-Bikes ratifiziert. Das Gesetz wurde 2008 auf Initiative der Bush-Administration fast einstimmig verabschiedet und richtet sich sowohl auf neue Mini-Bikes als auch auf Gebrauchte, sowie den Verkauf von Ersatzteilen …

Neuer Katalog von
Motorcycle
Storehouse

Den nach eigenen Angaben dicksten Katalog aller H-D-Aftermarket-Anbieter präsentiert Motorcycle Storehouse ab Anfang Mai.

Harley-Davidson
Boxer

Harleys Militär-Modell XA war die Kopie eines deutschen Boxers. Wir erzählen seine Geschichte

Buell am Ende

Zunächst konnten wir es kaum glauben. Aber als Erik Buell auf der Buell-Internetseite mit sichtlich trauriger Miene persönlich verkündete, dass die Marke Buell nicht mehr existiert, wurde die Nachricht traurige Gewissheit. Eigner Harley-Davidson zieht aufgrund drastischer Umsatzeinbußen – vor allem auf dem US-Markt – die Bremse und gibt sein Tochterunternehmen Buell auf.

Motörhead: Better
Motörhead Than Dead
- Live At
Hammersmith

Die Zahl der Livealben von Motörhead ist inzwischen wohl höher als die der Studioalben. Doch meist handelt es sich um minderwertige Bootlegs.

Biker-Solidarität

Sabine aus Rheinzabern verunglückte am 14. März mit ihrer Sportster tödlich. Ihre 14-jährige Tochter wurde bei diesem Unfall lebensgefährlich verletzt. Inzwischen ist sie außer Lebensgefahr, ihr musste jedoch ein Unterschenkel amputiert werden.Oliver hat nun die schwere Aufgabe übernommen, die Unfallmaschine zu verkaufen. Die Unfall-Sportster ist ziemlich angeschlagen und steht zum Verkauf.

Regal Raptor: Der
Chopper aus China

Wir fuhren die erste 125er, die sich auch ab Werk mit ihrem Design nicht vor dem Original verstecken muss Und wir dachten, wir wüssten, was Vibrationen sind! Aber nach einem kurzen Ritt auf der Regal Raptor sind die Finger taub, und unter den Stiefeln läuft es sich wie auf Moosgummi. Soll sich so entspanntes Cruisen auf einem Chopper anfühlen?

Icon Fall 2015
Update Katalog

Icon hat ein Update des aktuellen Katalogs herausgebracht. Auf 36 Seite werden viele neue Produkte präsentiert.

Voll Toll: Hagen
Stoll

Gestandenes »Manns«-Bild und Glücksbringer: Das ist Hagen Stoll aus Berlin, eine Hälfte der Band Haudegen. Der bekennende Ostberliner hat jetzt mit Talismann sein erstes Soloalbum herausgebracht und sprach mit dem TätowierMagazin über seine Tattoos und die Szene.

Liberta T1-125 -
Starrrahmenbike mit
125 ccm

Der neue deutsch-chinesische Motorradhersteller Liberta präsentiert mit der T1-125 ein Starrrahmenbike mit 125 ccm

Red-Line-Produkte
über MAG erhältlich

Zum Portfolio der Motorsport Aftermarket Group (MAG) zählen viele bekannte Marken. Nun sind auch die Produkte von Red Line Oil hier zu finden.

Art Faktors Tattoo
Studio

Moni Marino versucht den Tattoos Seele zu geben. Dafür gehen dem Tätowierprozess lange Gspräche mit dem Kunden voraus.

Buick GS 350

Dass Buick Ende der 60er und Anfang der 70er sportliche Fahrzeuge liefern konnte, zeigen schon schnittige Wildcats und Rivieras. In Gran-Sport-Version gab es aber auch andere Autos, etwa als GS 350. Ein1969er-Modell fährt heute durch Bayern

Porsche geklaut:
Wo ist der Wagen?

Wenn Einbrecher ihre Finger nicht von fremden Autos lassen, verstehen wir keinen Spaß. Deshalb fragen wir …

Schlachtschiff

Mit der Intruder M 1800 schickt Suzuki sein dickstes Schlachtschiff in den Hubraumkrieg Vor 20 Jahren landete Suzuki mit der Intruder den großen Wurf. Anfangs hieß es, sie sei nur eine Kopie, doch die Trude wurde ein Erfolgsmodell. Mit Zuverlässigkeit und als solide Basis fürs Customizing eroberte der Eindringling die Herzen der Japan-Chopper Fans.
Newsletter bestellen
weiter
Welche Themen interessiern dich?
Bike Auto Tattoo Musik
Stand:14 November 2019 00:08:53 Warning: fopen(cache/c25592540743358a5791f2af685239e6.html): failed to open stream: No such file or directory in /var/www/vhosts/rockandroad.de/httpdocs/index.php on line 163 Warning: fputs() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /var/www/vhosts/rockandroad.de/httpdocs/index.php on line 164 Warning: fclose() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /var/www/vhosts/rockandroad.de/httpdocs/index.php on line 165