Geheimtipp aus Berlin: Wendy Pham


Noch wird sie als echter Geheimtipp gehandelt. Doch Tätowiererin Wendy Pham von Conspiracy Inc. in Berlin entwickelt sich mit ihrem originellen Japan-Style gerade zu einem der Stars der Asia Szene in Deutschland.

Geheimtipp in Berlin: Tätowiererin Wendy Pham.Das Ergebnis ist japanische Kunst mit schrillem Twist: Die Soldaten-Maus reitet auf dem Krebs zum Kampfeinsatz.
Geheimtipp in Berlin: Tätowiererin Wendy Pham findet beim Malen Freiheiten, die das Tätowieren nicht bietet. (r) Das Ergebnis ist japanische Kunst mit schrillem Twist: Die Soldaten-Maus reitet auf dem Krebs zum Kampfeinsatz.


Es gibt Tattoo-Künstler, von denen man noch am ehesten unter Kollegen hört. An einem Sonntagabend nach einer guten Convention zum Beispiel, wenn die erschöpften Tätowierer und Experten beim Essen zusammensitzen und über ihre eigenen Pläne sprechen; woher man kommt, wohin es geht, welche Tattoos als Nächstes anstehen. Bei diesen Gelegenheiten fällt in letzter Zeit immer öfter der Name Wendy Pham – eine junge Australierin, die seit mehr als einem Jahr in Uncle Allans Conspiracy Inc. in Berlin arbeitet. Ihr Japan-Style zeichnet sich nicht nur durch originelle und abgefahrene Designs aus, die einen entschieden westlichen Touch haben und oft ironisch mit den Klischees spielen, die man außerhalb von Japan gerne pflegt. Die Tattoos, die daraus entstehen, sind auch von exquisiter Qualität, ausgeführt mit präziser Linienführung und in Farben, die von innen heraus zu leuchten scheinen. Höchste Zeit also, der jungen Künstlerin ein wenig auf den Zahn zu fühlen und sie ans Licht der Öffentlichkeit zu führen. ?

Der Geist scheint mit dem Tofu-Würfel sehr unzufrieden zu sein.Vermenschlichte Tiere oder Geister, die ihre Gestalt wandeln können, haben in Japan eine lange Tradition. Der Wolf ist beim Laternenumzug irgendwo falsch abgebogen.
(l) Der Wolf ist beim Laternenumzug irgendwo falsch abgebogen. (m) Vermenschlichte Tiere oder Geister, die ihre Gestalt wandeln können, haben in Japan eine lange Tradition. (r) Der Geist scheint mit dem Tofu-Würfel sehr unzufrieden zu sein.


Wohnen im Atelier
Wendy Phams Wohnzimmer in ihrem Apartment – irgendwo im Szenebezirk zwischen Kreuzberg und Neukölln gelegen – ähnelt einem Maleratelier. An den Wänden Bücherregale und reichlich Kunst, während praktisch der gesamte Raum von einem gewaltigen Tisch eingenommen wird, der vollkommen mit Pinseln, Farbtöpfen, Paletten, Leinwänden, Skizzen und fertigen Entwürfen bedeckt ist. Freigeräumt sind die zwei Arbeitsplätze von Wendy und ihrem Partner Matthew Gordon, der gerade an einem seiner exzellenten, blau eingefärbten Porträts sitzt.
 

Eine Hasen-Version von Robin Hood?Tod und Schönheit in einer Mischung aus Oldschool- und Japan-Style.Neulich, bei Familie Maus in der Schneiderei ?
(l) Eine Hasen-Version von Robin Hood? (r) Tod und Schönheit in einer Mischung aus Oldschool- und Japan-Style. (r) Neulich, bei Familie Maus in der Schneiderei …


Vor mehr als einem Jahr ist Wendy nun aus Australien nach Berlin gezogen und man kann behaupten, dass sie sich durchaus an das Laissez-faire und Völkergemisch gewöhnt hat: »Zu Hause in Australien geht es nur noch ums Geld – wie viel du verdienst und wie viele Häuser du besitzt«, erzählt sie, während sie einem Acrylbild die letzten Details verpasst. »Berlin-Lifestyle ist mir da lieber: ›Hey, die Kohle für die Miete habe ich zusammen, lass uns mit den Kindern in den Park gehen‹, so denkt man hier. Und daheim schuften beide Eltern bis spät in die Nacht, um die Kita zu bezahlen. In Berlin kann man sich noch alles leisten: Miete, Essen, das kostet ja nicht viel. Also habe ich diese Woche frei genommen und male nur daheim.«

Tätowiererin statt Schuhverkäuferin
Bei Conspiracy Inc., Uncle Allans wegweisendem Tattoo-Tempel, versteckt in einem Hinterhof in Schöneberg, fühlten sich Wendy und Matthew von Anfang an herzlich aufgenommen. Dennoch war die Zeit am Anfang oft nicht einfach: »Das graue Winterwetter, die Sprachbarriere, alles ein bisschen frustrierend«, erinnert sich Wendy. »Aber dann kam der erste Sommer, und es begann Spaß zu machen. Die vielen Künstler aus der ganzen Welt sind eine echte Inspiration: Illustratoren, Musiker, Maler, Fotografen – wir arbeiten hier alle genreübergreifend und öffnen komplett neue Türen für uns. Großartig!«

Wenn man einen Wunsch hat, malt man einem Daruma-Figürchen ein Auge aus; wenn er in Erfüllung geht, das andere. Wendy ist nicht auf Japanisch festgelegt, hier eine bacchantische Szene mit nackter Muse und einem (noch unfarbigen) Pan mit dazugehöriger Panflöte.
(l) Wendy ist nicht auf Japanisch festgelegt, hier eine bacchantische Szene mit nackter Muse und einem (noch unfarbigen) Pan mit dazugehöriger Panflöte. (r) Wenn man einen Wunsch hat, malt man einem Daruma-Figürchen ein Auge aus; wenn er in Erfüllung geht, das andere.


Die Zeit in Berlin ist ein neues Kapitel in Wendys noch junger Karriere; in einem Leben, das sich bereits früh ums Tätowieren drehte. Nach der elften Klasse verließ sie die Schule, um direkt in eine Tätowiererlehre einzusteigen. Dieser Frühstart war vielleicht ein bisschen zu eilig, wie sie heute sagt: »Das war bald zu viel für mich, so dass ich eine Pause einlegen musste. Stell dir vor, ich habe dann eine Zeit lang Schuhe verkauft. Aber bald stellte sich heraus, dass es nicht viel Freude bereitet, sich mit schlecht riechenden Füßen und mies gelaunten Kunden herumärgern zu müssen, während man wie ein Sklave behandelt und bezahlt wird. Wie gut haben wir es da als Tätowierer.«

Eine Hasen-Version von Robin Hood?Tod und Schönheit in einer Mischung aus Oldschool- und Japan-Style.Neulich, bei Familie Maus in der Schneiderei ?
(l) Eine Hasen-Version von Robin Hood? (r) Tod und Schönheit in einer Mischung aus Oldschool- und Japan-Style. (r) Neulich, bei Familie Maus in der Schneiderei …


Vietnam, Japan … alles dasselbe …?
Wendy hat damals ihre Lektion gelernt und ihre gesamte Energie dort hineingelegt, die bestmögliche Tätowiererin zu werden. Aber wie ist sie beim japanischen Stil gelandet? Den nicht ganz ernst gemeinten Hinweis auf ihre asiatische Herkunft weist sie prustend zurück. »Du glaubst gar nicht, wie oft ich das höre: ›Hey, du bist doch aus Japan. Mach mal so ’nen asiatischen Fisch auf mein Bein!‹ Mann, meine Familie kommt aus Vietnam und ich kenne nicht einmal diese Kultur besonders gut, weil ich in Australien aufgewachsen bin. Eigentlich ist das nicht mal peinlich, sondern eher lustig.«
Tatsächlich kam es zu ihrer Spezialisierung durch einen Zufall: Als sie noch als Lehrling mit ihrer Chefin auf einer Convention war, hatte der Künstler am Nachbarstand einen freien Termin, und da Wendy sein Stil wirklich gut gefiel, begann sie, sich von ihm einen Sleeve stechen zu lassen. Dieser wurde dann später im Studio des Mannes fertiggestellt – und zwar bei Yellow Blaze in Yokohama. Die Zufallsbekanntschaft hatte sich nämlich als Shige herausgestellt, einen der bekanntesten und begehrtesten Könner des Genres.
 
Stechbrief
 
traditional-Tätowierer Dane Mancini, Triest, IT.Eine Australierin vietnamesischer Herkunft, die in Deutschland im Studio eines Dänen ?erstklassige japanische Tattoos sticht: internationaler geht's wohl kaum. Wendy tätowiert seit acht Jahren und ist auf Tätowierungen spezialisiert, die fernöstliche ?Mythen und Figuren mit viel Präzision und einem leichten Augenzwinkern betrachten. ?Einflüsse von australischen Kollegen wie Owen Williams und Geordie Cole sind nicht zu ?übersehen, aber auch ihr genaues Studium der Kunst von Shige sowie der Neo-Traditionals ihres Chefs Uncle Allan hat Spuren hinterlassen. Termine bei ihr gibt es (noch) ohne große Vorlaufzeit.  
Suche ?nach dem eigenen Stil?
Kein Wunder, dass Wendy bald von Shiges Arbeit so fasziniert war, dass sie sich beinahe darauf versteift hätte, lediglich seinen Fußstapfen zu folgen. Sie stellten sich dann aber als reichlich überdimensioniert für ein Mädel um die zwanzig heraus, und im Zuge eines Reifeprozesses verstand Wendy auch bald, dass sie ihre eigene Identität finden musste. Auch als Künstler muss man eben erst einmal erwachsen werden, um zu verstehen, dass nur derjenige Erfolg hat, der sich die richtigen Ziele setzt und härter als andere daran arbeitet, diese zu erreichen.

So spezialisiert sich Wendy Pham heute zwar auf in Japan verwurzelte Designs, gibt ihnen aber ihren eigenen ironischen, leicht gruselig anmutenden Spin aus westlicher Perspektive. Es sind momentan eher die kleineren, überschaubaren Tattoos, an denen sie arbeitet: ein bis höchsten zwei Sitzungen, die für ihre meist internationalen Kunden während eines Berlinbesuchs realisierbar sind. Wendy sieht das nicht als Problem, sondern eher befreiend für ihre künstlerische Entwicklung:
 
Buchtipp: Kingdom of Wenramen
 
Immer wieder taucht in ihren Wendy Phams Bildern das Nudelgericht Ramen auf.Wendy Phams erstes Buch, selbst gezeichnet und verlegt, nennt sich »Kingdom of Wenramen« und ist eine Sammlung von circa 20 herausnehmbaren Prints, die sich individuell rahmen lassen. Der Titel spielt (neben ihrem eigenen Namen) auf das legendäre japanische Nudelgericht Ramen an, das kurioserweise auf jedem ihrer Gemälde irgendwie auftaucht. Die Acryl- und Wasserfarbbilder sind brillant gezeichnet und mit feinsten Details versehen, die ein tiefes Verständnis von japanischer Kunsttradition, aber auch eine leicht ironische Weltsicht verraten. Traditionelle Abbildungen von Legenden, Mythen, Dämonen und Geistern vermischen sich mit modern-westlichen Anspielungen, die zum Beispiel ganz in der Tradition von Spätwerken von Kyosai Kawanabe gesehen werden können. Man kann sich aber auch lediglich an den herrlich bunten und humorvollen Bildern aus einer fremden Welt erfreuen. Und Hunger auf Nudelsuppe bekommt man noch dazu.  
Kingdom of Wenramen kostet 25 US-Dollar zzgl. Versand und kann unter clandestinerepublic.com bestellt werden.
»Nicht jeder ist so fanatisch wie ich selbst oder Uncle Allan zum Beispiel, um zigmal nach Japan zu fliegen, um sich von einem bestimmten Künstler zumachen zu lassen. Am Anfang, als ich noch vor Überheblichkeit kaum gehen konnte, dachte ich, ich müsste unbedingt nur riesige Teile stechen. Aber da entwickelte ich mich sehr schnell und innerhalb der Zeit, die so eine Tätowierung nunmal braucht, veränderte ich mich so stark, dass ich am Ende immer dachte, dass ich das Tattoo hätte ganz anders angehen sollen. Und dann sind da noch die Kunden, die zwar unbedingt ein Backpiece wollen, aber trotzdem nur einmal im Jahr zum Termin kommen können. Das nervt. Daher mache ich gerne die kleineren Sachen, speziell auf Kollegen, die genug Fantasie mitbringen.«

Der Fuchs genießt einen Fisch to go ?Dass Igel mit Nadeln umgehen können, ist ja irgendwie logisch!So lässt?s sich leben: Päuschen mit Kuchen und Eistee.
(l) Der Fuchs genießt einen Fisch to go … (r) Dass Igel mit Nadeln umgehen können, ist ja irgendwie logisch! (r) So lässt’s sich leben: Päuschen mit Kuchen und Eistee.


Malen als Befreiung
Und um nicht allzu schnell in die Routinefalle zu tappen – ein unter Tätowierern durchaus nicht unbekanntes Phänomen – hat sich Wendy mittlerweile angewöhnt, große Teile ihrer Zeit der Malerei zu widmen. Matthew Gordon, ein bekannter Porträtmaler und -tätowierer, unterstützt sie dabei nach Kräften. Es ist vor allem die künstlerische Freiheit, die Acryl- und Wasserfarben ermöglichen und die sie begeistert: »Beim Tätowieren darfst du nicht so egoistisch sein, denn du arbeitest ja für jemand anderen. Aber manchmal will ich halt diese Farbe ausprobieren oder mit einem Design experimentieren. Warum nicht mal was in Pink machen? Ich befreie mich beim Malen selbst. Die strengen Regeln des Tätowierens wurden mir von Anfang an eingeimpft, aber beim Malen ist es egal, wenn mal etwas misslingt.«

In früheren Jahren – in einer Art Hybris der Jugend –  hatte sie sich schon einmal von Konventionen und Verantwortungsbewusstsein gelöst. Zu sehr, wie sie bald feststellte. Kollegen begannen, ihre Tattoos und sie selbst zu kritisieren; ein Prozess, aus dem sie viel gelernt hat – vor allem mehr Bescheidenheit.  
Heute kommuniziert sie neben ihrer aktiven Präsenz in den virtuellen sozialen Medien hauptsächlich mit denjenigen Tätowierern, die bei Uncle Allan zu Besuch sind; einem durchaus elitären Zirkel, aus dem sich auch ein guter Teil ihrer Kundschaft rekrutiert. Denn noch etwas hat Wendy festgestellt: Berlin ist zwar ein endloses Füllhorn an Inspiration; für Tätowierer aber ein hart umkämpfter Markt, auf dem Hunderte von Kollegen zum Teil hochklassige Arbeiten abliefern.

Wendy Pham hat sich durchgebissen und ist durchaus gut beschäftigt; eine lange Warteliste gibt es bei ihr aber nicht. Noch nicht, muss man sagen. Denn nicht jeder Geheimtipp wird immer einer bleiben.

Text: Travelingmic
Bilder: Wendy Pham, Travelingmic




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30.07.2014
Text: Travelingmic Bilder: Wendy Pham, Travelingmic
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