Gegensätze: Tätowierer Thomas Burkhardt und Valentin Hirsch



Thomas Burkhardt und Valentin Hirsch kamen auf völlig verschiedenen Wegen zum Tätowieren. Wir sprachen mit den beiden über die belastenden Seiten des Tätowiererdaseins und über Hipster-Kacke, die einfach gut ist.

Thomas (links) und Valentin (rechts) am Hackeschen Markt in Berlin.
Thomas (links) und Valentin (rechts) am Hackeschen Markt in Berlin.

Berlin an sich (und Berlin-Friedrichshain im Speziellen) hat sich im Sommer 2013 zum vielleicht besten Anlaufpunkt entwickelt, um sich in Deutschland tätowieren zu lassen, denn hier haben sich auf kleinem Raum etliche Studios und Tattoo-Künstler versammelt, die auf hohem technischen und inhaltlichem Niveau verschiedenste Stile anbieten, deren Qualität begeistert und die preislich stimmen. Auffallend ist auch die Anzahl sehr junger Tattoo-Artists, die trotz teilweise recht kurzer Praxiszeit überraschend gut tätowieren und bereits eine unverkennbare Handschrift entwickelt haben.
Thomas Burkhardt, 24, und Valentin Hirsch, 34 Jahre, sind zwei markante Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Tattoo-Stilen und seit einigen Jahren befreundet. Zusammen haben sie einige Zeit im Berliner Studio AKA gearbeitet, kennen also die Arbeiten und Arbeitsweise des jeweils anderen sehr gut. Im Doppel-Interview erkennt man, wie unterschiedlich sie ihren gemeinsamen Beruf auffassen und was sie verbindet.

Ein klassisches Valentin-Hirsch-Motiv: In klarem Graphic-Style werden geometrische Formen und ein Tier kombiniert.Thomas haucht diesem klassischen Knast-Traditional-Motiv neues Leben ein und verwandelt es so in zeitge-mäßen, rockigen Körperschmuck.

(links) Thomas haucht diesem klassischen Knast-Traditional-Motiv neues Leben ein und verwandelt es so in zeitgemäßen, rockigen Körperschmuck. (rechts) Ein klassisches Valentin-Hirsch-Motiv: In klarem Graphic-Style werden geometrische Formen und ein Tier kombiniert.


Würdet ihr euch gegenseitig vorstellen und dabei den Stil des jeweils anderen beschreiben?
Valentin: Thomas ist ein eher klassischer Tätowierer, der sich hauptsächlich im Traditional-Bereich bewegt und dann dementsprechend recht plakativ mit eher dicken Nadeln sticht. Allerdings erschafft er aus der Kombination alter, klassischer Elemente wie Schädel, Rosen usw. eigene Kreationen, was mich sehr beeindruckt, denn es ist nicht einfach aus alten Traditionen auszubrechen, eine eigene Identität zu formen und sich gegen die große Masse anderer Top-Tätowierer, die weltweit in diesem Stil arbeiten, abzugrenzen. Thomas schafft das durch die Art wie er Ideen und Motive entwickelt, wie er Linien setzt und wie er schattiert.
Thomas: Valentins Tattoos sind direkt und pointiert mit einer unverwechselbaren Formsprache, in der Geometrisches mit Motiven aus der Natur kombiniert wird. Man könnte sagen, dass sein Stil gerade ziemlich in ist, aber es ist einfach zu gut, um Hipster-Kacke zu sein. Ich finde, bei Valentin sieht man, dass dem Tätowieren etwas vorausgeht, weil er bereits Kunst studiert hat. Er hat quasi das, was er schon immer gemacht hat und was ihn erfüllt, auf ein anderes Medium übertragen, macht also Illustrationen auf Haut. Das ist sehr speziell, vielleicht auch elitär.
 

Fuchs sein fetzt. Ein Fuchs-Chestpiece von Valentin sowieso.
Thomas schätzt an Traditionals unter anderem, dass die Tattoos in 20 Jahren noch gut erhalten sein werden.
(links) Fuchs sein fetzt. Ein Fuchs-Chestpiece von Valentin sowieso. (rechts) Thomas schätzt an Traditionals unter anderem, dass die Tattoos in 20 Jahren noch gut erhalten sein werden.


Habt ihr dem eigene Gedanken über eure Arbeiten zuzufügen oder etwas zu korrigieren?
Valentin: Ich sehe mich halt nicht als Tätowierer beziehungsweise distanziere mich gerne attitüdenhaft. Ich verstehe mich selbst einfach als Künstler.

Damit sind wir ja bei einem der Kernpunkte, die euch und eure Position, die ihr gegenüber eurem Job einnehmt, unterscheiden – dem Selbstverständnis als Künstler oder als Kunsthandwerker zu agieren. Erklärt ihr uns das genauer?
Valentin: Für mich macht eine gute Tätowierung aus, dass etwas dahintersteckt. Der Kunde ist Ideengeber, orientiert sich ja aber von vorneherein an der von meinen Tattoos bekannten Bildwelt – das Motiv allerdings kommt letztendlich aus mir. Ich habe jahrelang gezeichnet, das dann konsequent weitergeführt und einfach nur das Handwerkliche geübt, das ich brauchte, um meine Zeichnungen in Haut festzuhalten. Ich habe nicht angefangen im Rahmen eines avantgardistischen Black-and-Grey-Stils Dotworks zu stechen, weil Thomas Hooper mich inspiriert hat, sondern habe andere Tattoo-Künstler erst später wahrgenommen. Das hat mich dann sicher auch noch beeinflusst, aber erst in zweiter Linie. Ich weiß, dass der von mir bediente Stil gerade Hipster-Kacke-hoch-zehn ist und ich bin wahrscheinlich gerade auch ein Trendsetter, ohne das zu wollen, aber das ist alles okay, denn die Zeit wird zeigen, dass ich nicht im Sand stehe, dass ich nichts nachahme, sondern dass meine Arbeiten originär sind.
Thomas: Man sieht es Valentins Tattoos einfach an, dass sie »echt« sind. Sie transportieren ein gewisses Gefühl. Es gibt andere Leute, die versuchen diesen Stil zu variieren oder nachzumachen, aber dann überzeugt es nicht. Entweder du kaufst dir das Original oder du gehst zu Aldi und kaufst dir einen Abklatsch, wenn du Glück hast für den halben Preis, und wunderst dich dann, dass es doch nicht so ganz das ist, was du wolltest. Auch wenn das vielleicht erst nach einer gewissen Zeit klar wird. Es ist bei Tattoos wie in anderen Bereichen auch, in der Technikindustrie zum Beispiel: die Marktführer forschen lange und optimieren die Produkte. Andere sehen dann, dass das funktioniert und kopieren dies ohne Hintergrund. Daher können sie keine neuen Grenzen setzen.

Tradition ins Heute übersetzt. Tattoo von Thomas.Melancholisch: ein totes Vögelchen in geometrischem Geäst.

(links) Melancholisch: ein totes Vögelchen in geometrischem Geäst von Valentin. (rechts) Tradition ins Heute übersetzt. Tattoo von Thomas.


Möchtest du noch etwas zu deiner Entwicklung sagen, Thomas?
Thomas: Bei mir ist der Verlauf genau andersrum als bei Valentin. Ich wollte schon immer tätowieren, Körper individualisieren, so wie es bereits Naturvölker getan haben. Jetzt komme ich von dort immer mehr zur Kunst. Ich werde egoistischer und möchte mehr und mehr nur noch umsetzen, was mir vorschwebt. Ich breite auch immer mehr Motive vor und setze die dann, wenn sie jemand haben will, einfach um, anstatt zu Kundenideen Motive zu entwickeln. Ich verstehe mich als Dienstleister und auch als Künstler. Natürlich gibt es auch Tätowierer, die reine Dienstleister sind. Das ist wichtig, denn die muss es auch geben. Ich glaube, es ist gut, sich eine eigene Nische zu schaffen, aber trotzdem sozial und offen zu sein und auch Laufkunden mit einem anderen Anspruch zu bedienen, genauso wie es gut ist, sich als Künstler hervorzuheben.
Valentin: Tätowieren ist nicht einfach nur ein cooler, freakiger Job – es ist zeitkonsumierend durch die Vorbereitung und die Organisation, körperlich sehr anstrengend, geht auf den Rücken und braucht viel Konzentration. Tätowieren ist Hassliebe. Also überlegt man sich ganz genau von Tag zu Tag, wohin man seine Energie leitet und in welche Richtung man sich entwickeln möchte.

Wie weit reicht denn da aber der Einfluss des Kunden?
Valentin: Bei mir sitzen ja fast nur Leute, die selbst interessant und kreativ sind. Trotzdem ist es so, dass je mehr Freiheit ich bekomme, je mehr Vertrauen mir entgegengebracht wird, desto besser wird das Endergebnis. Ich versuche nie etwas aufzuzwängen, sondern nehme immer Grundideen an, aber in Bezug auf Positionierung und Ausarbeitung versuche ich sehr meine ästhetische Sichtweise einzubringen. Und ich bin dankbar, wenn das so klappt.
Thomas: Umso ehrlicher das Verhältnis zwischen Kunde und Tätowierer ist, umso mehr man auf einer Wellenlänge ist, umso besser wird das Ergebnis. Für mich steht dann natürlich der emotionale Gegenwert weit über dem finanziellen.
Valentin: Tätowieren ist ja eine Art Happening, ein Austausch zwischen zwei Menschen und passiert im Moment. Es ist auch sehr intim. Je weniger Spannung und Verbundenheit also da ist, umso weniger gerne arbeitet man weiter, man wird mehr zum unglücklichen Dienstleister und der Job wird beliebig und selbstvernichtend.

Humoristisch: ein  Boxer mit der preussischen Pickelhaube. Tattoo von Thomas.
»Dotwork verlangt nach Demut«, sagt Valentin. Bei dieser dreiäugigen Eule erfordert die Schattierung höchste Ausdauer.

(links) Humoristisch: ein  Boxer mit der preussischen Pickelhaube. Tattoo von Thomas. (rechts) »Dotwork verlangt nach Demut«, sagt Valentin. Bei dieser dreiäugigen Eule erfordert die Schattierung höchste Ausdauer.


Wohin möchtet ihr euch entwickeln?

Valentin: Ich möchte abstrakter und experimenteller werden. Ich möchte wieder mehr zeichnen, werde wahrscheinlich nicht den Rest meines Lebens nur Tätowierer sein. Im Moment mache ich das sehr intensiv, aber das wird sich wieder ändern. Man kommt nie, egal in welchem Medium man arbeitet, an den Punkt, an dem man sich nicht mehr weiterentwickeln kann.
Thomas: Den Job auf Dauer zu machen ist wahrscheinlich schwieriger, je mehr man persönlich und emotional involviert ist. Allein schon, weil einem nichts egal ist.

Vorhin kam zur Sprache, dass Tätowieren auch Hassliebe ist. Was stößt euch den in Bezug auf euren Job und die Szene ab oder nervt euch?
Thomas: Tätowieren ist Mainstream geworden und es ist einfach, die Utensilien dafür zu bekommen, teilweise auch billigen Schrott für 50 Euro als komplettes Tattoo-Set mit Maschine und Farben. Es gibt Tätowierer, die technisch sehr schlecht sind und ihre guten Vorlagen dann leider nicht angemessen umsetzen können, und welche, die eigentlich Unoriginelles so gut tätowieren, dass es einfach gut aussieht. Wenn du nichts von beidem kannst: Lass bitte die Finger davon. Es ist nicht cool zu Hause deine Freunde abzufucken, so dass die Stelle, die du tätowiert hast, aussieht wie ein zerprügeltes Steak.
Valentin: Man kann eine tolle Tätowierung, die erstklassig gestochen wurde, ja teilweise gar nicht mehr genießen, weil alles so massenhaft überfüllt ist und das meiste sich immer wiederholt. Das gilt nicht nur für Traditionals, sondern für alle Bereiche. Heute wollen sich viele um jeden Preis tätowieren lassen. Man sollte nicht vergessen, dass Tätowieren ja echt nicht alles im Leben ist.                      


KONTAKTE


Valentin Hirsch
Termine über AKA
Pflügerstraße 6, 12047 Berlin
oder über E-Mail an tattoo@valentinhirsch.com
valentinhirsch.com
facebook.com/valentinhirsch

Thomas Burkhardt
On the road
Termine über E-mail an t.burkhardt@gmx.de
thomasburkhardt.tumblr.com
www.facebook.com/burkhardt.thomas



Text: Fabienne Anthes
Bilder: Jenny Hoepke, Thomas Burkhardt, Valentin Hirsch




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25.10.2013
Text: Fabienne Anthes Bilder: Jenny Hoepke, Thomas Burkhardt, Valentin Hirsch
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Stand:17 November 2018 07:41:49