Convention Berlin 2014


Sommerpartyathmosphäre: TM-Chef Dirk-Boris und Tattoo Krause mit hübschen Tattoo-Models.Tattoo-Model Vicky Vamp chillt mit Freunden in der Tattoo-Erotica-Lounge. Auch wenn die Tattoo-Convention Berlin nun schon zum zweiten Mal im Hochsommer – statt wie früher im Dezember – stattfand; irgendwie fühlt es sich immer noch komisch und ungewohnt an, sich zur ultimativen Tattoo-Party in der Hauptstadt nicht durch Schneeberge pflügen zu müssen, und statt in Daunenjacke gehüllt, im T-Shirt durch die Messe zu schlendern. Ungewohnt, aber gut.

Tattoo-Sommerparty direkt an der Spree
Und bei der nun bereits zweiten Sommer-Tattoo-Party an der Spree wurde auch klar, dass die Befürchtungen, Aussteller und Besucher könnten die Terminverlegung möglicherweise nicht mitmachen, völlig unbegründet waren. Bereits der Freitag war – ganz untypisch – gut besucht, und das große Interesse der Berliner an ihrer Convention setzte sich auch am Samstag und Sonntag fort. Dass man sich in der Arena – wohin die Convention nach dem letztjährigen Ausflug in die Station Berlin in Kreuzberg wieder zurückgekehrt war – trotzdem nicht auf die Füße trat, lag daran, dass man nun im Sommer endlich auch den Außenbereich nutzen konnte, der zu Zeiten der Winterconvention bestenfalls als Parkplatz gedient hatte.

Ungewöhnliches Motiv: Goldgräber-Szene von Zinaida Pasko vom Sunrise Tattoo aus Moskau.Shio von Seven Silences aus Saragossa in Spanien machte mit knallbunter Newschool auf sich aufmerksam.Der Fuchs von Luis Marquardt (on the road) chillt im Wald.
(l) Der Fuchs von Luis Marquardt (on the road) chillt im Wald. (m) Shio von Seven Silences aus Saragossa in Spanien machte mit knallbunter Newschool auf sich aufmerksam. (r)  Ungewöhnliches Motiv: Goldgräber-Szene von Zinaida Pasko vom Sunrise Tattoo aus Moskau.


So wurde nicht nur der Besucheransturm besser verteilt; auf dem Platz hinter der Halle, direkt an der Spree, fand eine weitere Bühne Platz, verschiedene Gastro- und Klamottenstände waren hier untergebracht, Sea-Shepherd hatte einen Info-Stand und wir vom TätowierMagazin feierten in einem schicken Lounge-Zelt mit unserem Schwestermagazin Tattoo Erotica dessen ?Zehnjähriges Jubiläum. Und nebenan war noch Sandstrand mit Zugang zum Arena Badeschiff, dem schwimmenden Pool in der Spree – wer eine Badehose dabei hatte, konnte sich die Wartezeit bis zum Tattoo-Termin mit Badespaß vertreiben.
 

Fiese Qualle von Dmitrij Samohin, dem Meister des Farbrealismus, aus Odessa in der Ukraine. Quallen sind die neuen Eulen; diese stammt von Tibi vom Tempel-Tattoo in München.Fetter Koi von Mark vom Studio Lebensart aus Nürnberg.
(l) Fiese Qualle von Dmitrij Samohin, dem Meister des Farbrealismus, aus Odessa in der Ukraine. (m) Quallen sind die neuen Eulen; diese stammt von Tibi vom Tempel-Tattoo in München. (r) Fetter Koi von Mark vom Studio Lebensart aus Nürnberg.


Jede Menge frische Tattoo-Talente!
Das alles ergab draußen schon mal astreine Sommer-Party-Atmosphäre und drinnen war noch mehr Platz für noch mehr Tätowierer. Das Line-up der Tattoo-Artists fand ich dieses Jahr besonders ansprechend und gelungen; es war praktisch jeder Tattoo-Stil vertreten, den man sich wünschen konnte, und die Tätowierer waren durchweg von sehr guter Qualität. Dazu waren »alte Hasen« wie Miro Tomas, Colin Dale, Zele aus Zagreb oder Derek Baker aus Südafrika zwischen jungen und vielleicht noch nicht ganz so bekannten Tattoo-Talenten vermischt, so dass jeder Besucher die Möglichkeit hatte, seine ganz persönliche Convention-Entdeckung zu machen. Shio aus Saragossa war für mich so eine Neuentdeckung; wirklich spektakuläre und fantasievolle Newschool-Kreationen für Tattoo-Fans, denen es nicht bunt genug sein kann. Wer im Bereich Ornamentik auf der Suche war, war bei Francesca aus Pescara in Italien richtig, Kurtulus Celik aus Istanbul stach eine Mischung aus Realistic und Fantasy und Kali Tattoo aus London tätowierte im beinahe schon ausgestorbenen Biomechanik-Stil, der vielleicht nun nach dem Tod HR Gigers wieder eine Renaissance erleben könnte.

Dieses Tattoo-Model kann auch tätowieren, und zwar sehr gut: Thea Tralisch vom Utgard Tattoo in Berlin.So viel Zeit muss sein: ErotiCat Intensivstation Prinzessin erweitert ihre Tattoo-Sammlung bei Farbinkognito aus Lauffen.
(l) So viel Zeit muss sein: ErotiCat Intensivstation Prinzessin erweitert ihre Tattoo-Sammlung bei Farbinkognito aus Lauffen. (r)  Dieses Tattoo-Model kann auch tätowieren, und zwar sehr gut: Thea Tralisch vom Utgard Tattoo in Berlin.


Corporate Identity und Treuepunkte
Was immer mehr auffällt ist die Professionalisierung der Szene, die sich beispielsweise an der Cheyenne-Meile zeigt, die man auf immer mehr Conventions sieht; herausragende Tattoo-Artists, die oft einen ganzen Gang belegen und durchweg die früher teilweise noch belächelten Rotary-Maschinen benutzen, die inzwischen schon beinahe Kult-Status haben. Auf der Cheyenne-Meile in Berlin waren einige Tätowierer des relativ neuen Berliner Studios Invictus vertreten; das Studio beherbergt vorwiegend Spitzentätowierer verschiedener Stilrichtungen aus Ungarn und bietet – Stichwort Professionalisierung – auch eine Mitgliedschaft im Invictus-Club mit Clubkarte zum Punktesammeln an – wer also neben Flugmeilen, Treue- und Payback-Punkten noch eine Karte braucht, um Tattoo-Punkte zu sammeln …

Nostalgisches Porträt von Michele Agostini vom Tribal Tattoo in Rom. Manga-Style von Flying Eric vom Studio Art Cyniq aus Montreal in Kanada.Echter Hingucker: Neo-Japanese Bodysuit von Shun Yen aus Taiwan.
(l) Nostalgisches Porträt von Michele Agostini vom Tribal Tattoo in Rom. (m) Manga-Style von Flying Eric vom Studio Art Cyniq aus Montreal in Kanada. (r) Echter Hingucker: Neo-Japanese Bodysuit von Shun Yen aus Taiwan.

Bühnentechnisch wurden die Besucher gut unterhalten: die Live-Bands waren absolut hörenswert, aber auch nicht so laut, dass es lästig wurde, und die Wahl der Tattoo-Queen bot etwas fürs Auge der männlichen Zuschauer – die Damen kamen bei einem spärlich bekleideten jungen Mann auf ihre Kosten, der auf der Bühne mit kunstvoll-kreativen, selbst-designten Hanteln und Gewichten hantierte.

Berlin im Sommer – unschlagbar!
Nach der mittlerweile zweiten Sommer-Convention kann man nun mit Sicherheit sagen, dass der terminliche Umzug vom Ende in die Mitte des Jahres wirklich gut geklappt hat. Wer hier bei allerschönstem Sommerwetter mit kühlem Bier und Blick auf die Spree die chillige Convention-Stimmung genoss, hat keinen Bedarf mehr im Dezember, eingemummelt bis zur Nasenspitze, im Schneesturm vor der Convention-Kasse Schlange zu stehen. Und mehr Tattoos gab's Anfang August sowieso zu sehen – deshalb Daumen hoch für Berlin im Sommer!
 
Corporate Identity
 
Model-Scout Nico Imhof
Klaus Rüthnick ist Verkaufsleiter bei Cheyenne Europa befragte Dirk-Boris zur imposanten Cheyenne-Row.
Klaus Rüthnick ist Verkaufsleiter bei Cheyenne Europa; wir haben ihn zur imposanten »Cheyenne-Row« in Berlin befragt, in der herausragende Tätowierer mit der immer beliebter werdenden Cheyenne- Rotary-Maschine arbeiten.

Die Cheyenne-Row ist ja wirklich sehr beeindruckend; wie viele Künstler tätowieren denn hier in Berlin unter eurer Flagge?
Wir haben 24 Artist-Stände und zwei Supply-Stände, die unsere Farben präsentieren.
Und wie wählt ihr eure Künstler aus?
Ich besuche 50 Messen im Jahr und treffe dort die Künstler; und wenn mir einer auffällt, spreche ich mit ihm und wir schauen, wie wir zusammenkommen. Ich sehe das wie meine Familie an.
Man sieht ja schon, dass das auch wirklich überdurchschnittliche gute Tätowierer sind?
Ja sicher, als Unternehmen aus Deutschland, also »made in Germany«, sehen wir ja auch eine Verpflichtung, Qualität abzuliefern.
Und die letztendliche Auswahl, wer auf welcher Messe bei euch arbeitet …?
Das ist unterschiedlich; in manchen Ländern belegen wir die Rows mit lokalen Künstlern, in Ljubljana hatten wir zum Beispiel 15 Tätowierer aus der Region, denen wir die Stände bezahlt haben; das machen wir dann in Absprache mit den Supplies vor Ort, die die Künstler am besten kennen. 
Und welche Vorteile hat es für den Künstler, in der Cheyenne-Meile zu arbeiten?
Das ist die falsche Frage; es geht nicht immer nur um Vorteile. Wir investieren in die Tattoo-Szene – wir bekommen etwas zurück. Wir setzen einfach Akzente, auch mit der Qualität, die wir im Rücken haben – und davon profitiert am Ende jeder.
  Nico Imhof, Chefredakteur Tattoo Erotica, feierte das 10-jährige Jubiläum seines Magazins.
Nico Imhof, Chefredakteur der Tattoo Erotica, feierte auf der Tattoo Convention Berlin das 10-jährige Jubiläum seines Magazins.

Wie war die Resonanz der Besucher auf die Tattoo-Erotica-Lounge?
Die Resonanz war klasse, eigentlich war die Lounge durchgängig voll und es herrschte reges Interesse an unseren Magazinen und Models. Viele Besucher kamen auch direkt auf mich zu, um Fragen zu stellen.
Haben dich hier auf der Convention auch junge Frauen angesprochen, die Interesse an einem Erotica-Shooting haben?
Ja, unglaublich viele sogar. Nicht nur die Anzahl der Frauen war überdurchschnittlich, ich empfand auch den Großteil der Bewerberinnen als absolut passend. Sehr hübsche Damen mit außergewöhnlich guten Tattoos haben sich beworben, viele davon noch völlig unbekannt. Auch in der Hinsicht war Berlin ein voller Erfolg.
Welche Reaktionen erlebst du, wenn du selbst potentielle Models auf ein Erotica-Fotoshooting ansprichst?
Die meisten können ihr Glück kaum fassen. Es ist einfach schön zu sehen, wie sehr sich die Mädels freuen. In Berlin kam ich kaum dazu, selbst auf Mädchen zuzugehen, sie kamen mir meistens zuvor. Aber die, die ich angesprochen habe, werden in Kürze von und für uns abgelichtet.
Was sind denn die Kriterien damit ein Model es in die Tattoo Erotica schafft?
In erster Linie muss die Bewerberin ein objektiv attraktives Äußeres sowie sichtbar qualitativ hochwertige Tattoos haben. Da wir ästhetische Aktfotografie abbilden, sollte ein textilfreies Fotoshooting kein Problem darstellen.
Wie geht es nach dem Jubiläumsheft weiter?
Wir arbeiten ständig an Verbesserungen, die Anforderungen an Fotografen und Models werden immer höher. Wir verfolgen weiter den Anspruch, hochwertige ästhetische Bildstrecken von ausdrucksstarken Damen zu veröffentlichen. Das Ganze aufbereitet mit interessanten Interviews und spannenden Reportagen. Und für alle, die unsere Jubiläumsparty verpasst haben, gibt es gute Nachrichten: es werden noch ein, zwei Partys in diesem Jahr folgen. ?

 
 

 

Text: Dirk-Boris
Bilder: Travelingmic




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19.10.2014
Text: Dirk-Boris Bilder: Travelingmic
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