Jubiläumsfeiern des Hells Angels MC Germany


Die Vorbereitungen für die Jubiläumsfeiern des Hells Angels MC Germany laufen.
Ingo vom Hells Angels MC Reutlingen kann uns dazu schon ein wenig verraten

BN: Ingo, in der vergangenen Saison hatten wir euch auf euren Motorradtouren begleitet. Hier fragen wir noch mal für alle Leser: Wer fährt denn bei euch vorne?

Ingo (lächelt):
Normal der Roadcaptain, das ist bei uns so geregelt. Manchmal aber auch nicht. Es ist also wie immer bei uns …

BN: Nächste dumme Frage: Auch bei euch sehen wir inzwischen schwarze Kästchen am Lenker. Fährt ein Roadcaptain der Hells Angels mit Navi?

Ingo: Die meisten Roadcaptains kennen sich auf den Straßen so gut aus, dass es nicht nötig ist. Aber wenn wir ein Navi brauchen, ist natürlich auch eines zur Hand. Und ihr glaubt es vielleicht nicht: Wir fahren manchmal auch nach Straßenkarten, total oldschool.

BN: Was bevorzugst du persönlich: Landstraße oder Autobahn?

Ingo:
Ganz klar Landstraße wegen der Abwechslung und wegen der Kurven. Ich muss aber zugeben, wenn wir ein größeres Pack sind und unter Zeitdruck stehen, ist es besser, wenn wir Autobahn fahren.

Ingo vorm Clubhaus des Hells Angels MC Oakland: „Wenn du dich viel bewegst, dann lernst du da ’nen Bruder kennen, dann da, und „Boom“,  bekommst du Besuch oder du bist eingeladen. Weltweit!“
Ingo vorm Clubhaus des Hells Angels MC Oakland: „Wenn du dich viel bewegst, dann lernst du da ’nen Bruder kennen, dann da, und „Boom“,
bekommst du Besuch oder du bist eingeladen. Weltweit!“

 
„Den Stress mit Behörden und Polizei sind wir schon gewohnt.“

BN: In der kommenden Saison wirst du sicher weniger fahren. Ihr feiert das 40-jährige Bestehen eures Clubs in Germany, und dein Reutlinger Charter richtet die Feierlichkeiten aus. Kannst du dich da noch auf irgendwas freuen? Das riecht doch nur nach einer Menge Stress, vor allem mit Polizei und Behörden?
 

Ingo: Unsere Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Natürlich freut man sich da trotzdem. Es ist doch geil, wenn man für andere Brüder was Tolles, also einen geilen Event planen und ausführen und auf die Füße stellen kann. Ich muss aber an dieser Stelle hinzufügen, dass nun auch der Hells Angels MC Berdoo sein 65-jähriges Bestehen mit uns feiern wird. Wir werden also 40 Jahre Germany und 65 Jahre Hells Angels MC World feiern. Deswegen gibt es jetzt auch neue Überlegungen, die abgefahrenste Party anders und wegen des nun zu befürchtenden Platzmangels an einem anderen Ort zu zelebrieren. Im Moment fahren wir also zweigleisig, es sind mehrere Dinge am Laufen. Nichtsdestotrotz wird es einen genialen Event geben.
Und den Stress mit Behörden und Polizei sind wir ja schon gewohnt. Seit ihrer Taktik der tausend Nadelstiche und der Null-Toleranz-Strategie leben wir damit. Mal schauen, wie lange sie damit die Medienlandschaft noch täuschen und die Stimmung in der Gesellschaft durch das Streuen von überwiegenden Unwahrheiten über Zeitungen, Fernsehen, Radio und Internet noch negativ beeinflussen können.

BN: An den Schlagzeilen der bürgerlichen Presse ist also wirklich nichts dran?

Ingo: Nein, ich sage es gerne noch mal: Wir, der Hells Angels Motorcycle Club, sind weder politisch orientiert noch verfolgen wir irgendwelche wirtschaftlichen Interessen. Genau das ist wohl den Behörden und der Justiz ein Dorn im Auge, denn man kann uns nicht wie Marionetten lenken.
Wir haben 300.000 Soldaten, die unser Land gegen äußere Feinde beschützen sollen, aber eine Million Polizisten für die innere Sicherheit. Da frage ich mich: Wer ist der Feind? Die eigene Bevölkerung? Wo ist eine Gewalt, die das kontrolliert? Steht die kontrollierende Gewalt nicht schon unter dem Einfluss der ausübenden Gewalt? Eigentlich sollte das nach dem Krieg nie wieder vorkommen.

BN: Okay, die BIKERS NEWS ist dazu da, euch den Platz dafür zu geben. In der Öffentlichkeit kommen trotzdem nur Zerrbilder an, die sich im letzten Jahr in diesen öffentlich-rechtlichen Sonntagskrimis, wie „Tatort“ und „Polizeiruf 110“, niederschlugen.

Ingo:
Nach dem Tatort kurz vor Weihnachten gab’s sogar eine große Diskussionsrunde zur aktuellen Rotlicht-Panikmache mit Schlagworten wie „Zwangsprostitution“ und „Menschenhandel“. Es ging auch um ein Prostitutionsverbot. In Schweden gibt es das seit 1999, und seitdem ist dort die Zahl der Vergewaltigungen um ein Mehrfaches gestiegen.
Man muss über die Verhältnisse in Deutschland wissen: Wenn Member von uns in solchen Läden arbeiten oder sie betreiben, dann ist das kein Straftatbestand und keine kriminelle Handlung, sondern ganz legale Zimmervermietung. Der Staat verdient dabei das meiste, die freiwillige Vorsteuer für die Damen liegt nämlich bei 25 Euro am Tag. Der Betreiber muss die gleich kassieren und an den Fiskus weitergeben. Die Läden sind also transparent geführt, die Damen sind bei der Sitte angemeldet, und mehrfach im Monat führt die Sitte Kontrollen durch. Wir wissen doch, dass wir voll im Fokus der Behörden stehen, und Alice Schwarzer weiß das auch. Trotzdem haben Polizei, Politiker und Moderatoren uns in dieser Diskussionsrunde wieder vorverurteilt und kriminalisiert.
Wir waren ja auch zu Diskussionsrunden eingeladen. Polizei, Behörden oder Politiker hatten dann den Fernsehsendern gedroht, selbst nicht zu kommen, wenn man uns einen Platz geben würde.



„Ich bin über den Bones MC zum besten Motorcycleclub der Welt gekommen.“

BN: Nächstes Thema: Du warst früher President des Bones MC Reutlingen und bist seit dem Patchover vom 12. November 1999 dabei. Das Patchover war ein wesentlicher Meilenstein in der Geschichte des Hells Angels MC Germany, denn danach wurde in Deutschland alles anders. Vorher wart ihr unausgesprochene Gegner der Hells Angels. Fiel der Wechsel zur anderen Seite leicht?

Ingo: Ja, ich geh jetzt in mein vierzehntes Jahr als Hells Angel. Ich kann mich gut an den Anfang erinnern. Auch damals schon hatten wir, und zwar der gesamte Bones MC, abgestimmt und waren uns auch einig, dass es danach den Bones MC nicht mehr geben wird. Für die Außenstehenden kam es total überraschend. Die Geschichte wurde über einen längeren Zeitraum vorbereitet, ohne dass was nach außen gedrungen ist. Das war nicht einfach.
Was heißt „zur anderen Seite“? Wenn jeder Rocker ehrlich zu sich selber ist, ist der Hells Angels Motorcycleclub die Mutter aller Clubs. Wegen dieses Clubs sind doch damals wie heute die Leute Rocker geworden und haben überhaupt mal in Europa daran gedacht, einen MC aufzumachen. Wegen der Member unseres Motorradclubs sind die meisten überhaupt zum Biken oder zum Harleyfahren gekommen.
Natürlich bin ich über den Bones MC zum besten Motorcycleclub der Welt gekommen. Und diese Zeit möchte ich auch nicht missen, auch wenn sie schon 14 Jahre zurückliegt.

BN: Was war denn der auffälligste Unterschied zu deinem früheren Clubleben als Bone?

Ingo: Als Bones waren wir eher national unterwegs. Und auf einmal ging das ganz schnell globalmäßig voran. Am Anfang erst im näheren Ausland, aber wenn du dich viel bewegst, dann lernst du da ’nen Bruder kennen, dann da, und „Boom“, bekommst du Besuch oder du bist eingeladen. Weltweit! Dann hast du, egal wo du hinkommst, weltweit zwar eine andere Kultur oder andere Betrachtungsweisen der Dinge, aber unsere bestehenden Hells Angels-Regeln sind überall gleich.
Und um das noch mal zu betonen: Auch wenn sie nicht mit den geltenden Gesetzen des Staates kollidieren, so haben wir uns eigene Regeln gegeben, um ein normales Miteinander zu haben und zu leben.
Ein ganz gravierender Unterschied ist natürlich auch, wie Behörden, Justiz und der Staatsapparat mit einem umgehen. Deren Motto lautet: Die Täter haben wir schon, die Tat werden wir noch finden. Bei so genannten „Strukturermittlungen“ und bei den Ermittlungen und Strafzumessungen gibt’s natürlich immer einen Hells Angels-Bonus.
 

BN: Hast du den Wechsel deshalb irgendwann auch mal bereut? Früher dürfte vielleicht einiges einfacher gewesen sein.

Ingo:
Nein! Ich habe so viele geile Menschen kennengelernt und so viel Kameradschaft erlebt, dass die positiven Dinge die negativen komplett überwiegen. Ich glaube, das ist ja der absolute gemeinsame Nenner unseres Clubs: Die Bruderschaft. Deswegen haben wir ja so viele Neider, Feinde, oder nenn sie, wie du willst, egal von welcher Seite. Das wiederum schweißt uns noch mehr zusammen. Wir wurden eben oft kopiert, doch nie erreicht.
Dann gibt’s noch die übertriebenen, am Rande der Legalität geführten Strafverfolgungen der Behörden. Ich bin eh der Überzeugung: Wenn wir nicht der Hells Angels Motorcycleclub wären, oder wenn sie uns schon verboten hätten, was sie ja mit allen Mitteln, auch mit illegalen, versuchen – dann hätten die Justiz und der Polizeiapparat schon lange ein anderes, neues Feindbild geschaffen, um die Gesellschaft ruhig zu halten.

Ein Bild aus dem Hells Angels Calendar 2013:  „Wir haben hier in Deutschland noch zwei Member der ersten Stunde,  als vor 40 Jahren in Hamburg alles begann: Achim und Blues.“
Ein Bild aus dem Hells Angels Calendar 2013:
„Wir haben hier in Deutschland noch zwei Member der ersten Stunde,
als vor 40 Jahren in Hamburg alles begann: Achim und Blues.“

„Wir haben hier in Deutschland noch zwei Member der ersten Stunde.“

BN: Nun müsst ihr die Feier für Brüder aus der ganzen Welt ausrichten. Auch das ist vielleicht anstrengender. Wird Hells Angels-Prominenz aus dem Ausland einreisen? Haben die Brüder keine Probleme mit der Einreise?

Ingo:
Natürlich werden Hells Angels aus aller Welt einreisen, darunter natürlich auch langjährige Member, die weltweit bekannt sind. Aber von „Prominenz“ zu reden, na, ich weiß nicht.
Warum so weit schweifen? Wir haben hier in Deutschland noch zwei Member der ersten Stunde, als vor 40 Jahren in Hamburg alles begann: Achim und Blues. Blues hatte sogar als damaliger President von Hamburg das Patch über den großen Teich geholt. Beide Gründungsmitglieder des Hells Angels MC Germany sind übrigens im neuen Hells Angels Calendar 2013 zu sehen. Ach, und über uns werden auch von einer Filmgesellschaft der Film und die DVD mit dem Titel „81 The other World“ rausgebracht. Die haben vor vielen Jahren mit dem Dreh begonnen und nach langen verschiedenen Rechtsstreitigkeiten ist jetzt alles unter Dach und Fach. Der Film ist demnächst passend zu unserem 40-jährigen Bestehen im Handel.

BN: Auffällig ist ja, dass der letzte World Run in Europa stattfand, und der kommende auch, nämlich in Ungarn. Hat das umgekehrt was mit Einreiseproblemen von europäischen Membern in die USA zu tun?

Ingo: Was ist daran auffällig? Es war ja schon öfter der Fall, dass der World Run in Europa auch hintereinander stattgefunden hat. Aber du hast natürlich den Nagel auf den Kopf getroffen: Die europäischen Hells Angels-Member haben massive Einreiseprobleme. Wir versuchen weiterhin, immer wieder auf Beerdigungen von Brüdern oder Anniversaries der Brüder in die United States zu gehen.
Das ist schon traurig, und es stimmt einen nachdenklich, wenn man bedenkt, dass Amerika ja das Land der Freiheit und der unbegrenzten Möglichkeiten sein soll.

Ingo mit den Rolling Stones:  „Wir haben einen sehr guten Draht  zur Musikszene und zur Unterhaltungsbranche.“
Ingo mit den Rolling Stones: „Wir haben einen sehr guten Draht
zur Musikszene und zur Unterhaltungsbranche.“
 

„Wie man richtig feiert, damit hatten wir noch nie ein Problem.“

BN: Steht trotz der noch nicht ganz festgenagelten Vorbereitungen das Programm auf eurer Jubiläumsveranstaltung?

Ingo:
Wie gesagt, da ist mehrgleisig was am Laufen. Wie die meisten ja wissen, haben wir einen sehr guten Draht zur Musikszene und zur Unterhaltungsbranche. Also es wird ein Mega-Rahmenprogramm! Wie man richtig feiert, damit hatten wir noch nie ein Problem. Wenn man uns in Ruhe hat feiern lassen, dann gab es auch für sonst niemanden je Stress oder Probleme.

BN: Die letzte Frage stellen wir im Interesse aller Leser: Wird jeder mitfeiern dürfen?

Ingo: Das kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht genau sagen. Geplant ist aber ein Tag für all unsere Freunde und Bekannte, also auch für die Öffentlichkeit. Der Rest des Wochenendes bleibt nur dem Hells Angels Motorcycleclub und seinen Familien vorbehalten. Und weil ich gerade die Familie anspreche, lass mich noch ein paar Grüße an alle Brüder im Jail unterbringen, vor allem an den H.A.Rt Dirty South: Max81, Fritz81, Chris81, Matze81, Erhan81, Baya81, Felix81 und Prospect Murat. Und meine Glückwünsche zum Zehnjährigen des Hells Angels MC Black Forest.


Info & Kontakt

Hells Angels MC Reutlingen
Albstraße 37
72764 Reutlingen
www.hellsangels-reutlingen.de


26. Januar: Red Light Table Dance Night
30. März (Ostersamstag): Bukowski Party & Gerd81 Memorial Run



Text: Michael Ahlsdorf


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BIKERS NEWS 28.01.2013
Text: Michael Ahlsdorf
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