?HC-Punx mit Iro und Nieten? - Defused


 HC-Punx mit Iro und Nieten 


Um endlich auch ein aktiver Teil der Undergroundszene zu werden, in der sie sich schon länger herumtrieben, gründeten drei Züricher vor sechs Jahren Defused. Infiziert durch Bands wie Discharge, Krum Bums und Riot Brigade war ihnen schnell klar, ihren Kosmos mit D-Beat-lastigem Hardcorepunk bereichern zu wollen. Seitdem stecken die Schweizer massig Herzblut und Zeit in ihre Band, mit der sie oft unterwegs sind und viele neue Kumpel kennenlernen. Jan, Nici und Michi über ihre DIY-gebuchte Kurztour zu Beginn des Jahres, ihr neues Album „Distort The Truth“ und zwei Syrienflüchtlinge in Michis WG.


Tach die Herren. Bands mit bunten Haaren, Iros, Spikes und massig Nieten gibt es längst nicht mehr so viele wie noch vor zehn Jahren. Ich finde das sauschade, was glaubt ihr, woran das liegt?
Vor zehn Jahren gab es noch viel mehr Bands, die HC-Punk gespielt haben. Einige, die diesen Style prägten, haben sich aufgelöst oder musikalisch verändert. Und die Szene altert ja auch. Vielleicht sind ältere Punks zu faul, sich die Haare zu stellen oder sie haben einfach nicht mehr genug für einen Iro oder Spikes, wer weiß das schon? Allerdings war dieser Stil in der Schweiz sowieso nie sehr verbreitet. Wir finden das zwar sehr schade, aber prinzipiell ist uns die Einstellung der Leute wichtiger als die Anzahl ihrer Nieten.


Auf Kurztour in Osteuropa

Ihr wart mit den Berlinern Waste Of Ammo fünf Tage lang in Polen und Tschechien unterwegs. Berlin ist ja schon ’ne Ecke von Zürich entfernt, woher kennt ihr die Band?
Sonic, den Bassisten von Waste of Ammo, kennen wir schon seit vielen Jahren. Michi unser Schlagzeuger, hat ihn während einer legendären Brückenparty in Ravensburg kennengelernt. Daraus hat sich eine tiefe Freundschaft entwickelt. Sonic hat unsere Band von Beginn an begleitet und unterstützt. Er hat 2011 zum Beispiel unsere erste Deutschland-Tour organisiert. Waste of Ammo haben wir dann wiederum zu unserem fünfjährigen Jubiläum in die Schweiz eingeladen. Wir waren uns gleich sehr sympathisch und Gefallen an ihrer Musik fanden wir auch. 

Wieso hattet ihr euch für die fünf Tage ausgerechnet Polen und Tschechien ausgesucht?
Irgendwann im letzten Jahr haben wir eine Anfrage bekommen, in Polen eine Show zu spielen. Die hat jedoch leider nicht stattgefunden. Daraufhin haben wir viele Mails bekommen und gemerkt, dass in Polen und Tschechien ein großes Interesse an unserer Band besteht. So haben wir im Herbst 2014 begonnen, die Tour zu organisieren. 

Habt ihr die Shows selbst gebucht?
Vorwiegend waren es zwei Punx, die uns viel geholfen haben. Kondi aus Polen und Ketchup aus Tschechien. Hier nochmals einen dicken Gruß an die zwei – na zdrowie! 

Welche Eindrücke habt ihr von dort mitgebracht?
Selbst an den Wochentagen waren die Shows sehr gut besucht. Unglaublich, wie viel Freude die Leute dort an Punkrock haben. Wir waren sehr überrascht, dass uns so viele Punx kannten und praktisch jeden unserer Songs mitschreien konnten. Allgemein waren die Wertschätzung und Gastfreundschaft in Polen und Tschechien der Hammer. Es war manchmal bloß schwierig, zu kommunizieren. Die Leute sprechen oft gar kein, oder nur sehr gebrochen Englisch. Oft mussten wir uns mit Händen und Füßen verständigen, um zu erfahren, was Sache ist. Die Eintrittspreise in Polen sind für jeden Punk aus Deutschland oder der Schweiz ein Traum. Die lagen nämlich immer bei 8 Zloty, was rund 2 Euro sind. In Tschechien waren die Eintritte ein bisschen höher, aber trotzdem noch sehr günstig.

Musstet ihr dafür an anderer Stelle Abstriche machen?
Die Technik war überraschend gut. Sie haben sich überall viel Mühe gegeben, eine gute PA aufzutreiben. Und bei jeder Show war mindestens ein professioneller Fotograf am Start, was bei uns eigentlich nie vorkommt. Jan durfte sich einmal sogar wie ein kleiner Rockstar fühlen, als er nach einer Show Autogramme geben musste. Auch das kommt in der Schweiz nie vor. Mit Erscheinen dieser Ausgabe sollte auf unserer Homepage bereits ein kleines Tourtagebuch mit weiteren Anekdoten zu finden sein.

Wieso waren an einem Tag zwei Konzerte angesetzt? 
Das war eine ganz witzige Sache. Der Typ, der die Shows buchte, hat ein Label und verdient mit den Konzerten ein bisschen Zaster. Der dachte sich anscheinend, dass ein bisschen mehr für ihn rausspringt, wenn wir zwei Konzerte an einem Abend spielen. Ob wir das machen wollen, hatte er uns nicht gefragt, sondern einfach ein paar Wochen zuvor geschrieben, ihr spielt da und dort. Wir hatten Bock drauf, waren uns aber nicht wirklich sicher, wie das funktionieren soll. Die Ortschaften liegen nämlich über eine Autostunde voneinander entfernt. Aufgrund fehlender Englischkenntnisse seitens des Veranstalters, konnten wir im Vorfeld auch nicht herausfinden, was der Plan war, so ließen wir uns einfach überraschen. 

Das klingt stressig …
Das erste Konzert begann um neun Uhr in Velke Mezirici mit Waste of Ammo. Kaum waren wir hinterher mit unserem Set fertig, kam auch schon der Veranstalter angerannt: „Ihr müsst packen, weiter zur zweiten Show!“ Irgendwann zwischen zwölf und ein Uhr sind wir in Blansko angekommen. Gespielt haben wir schlussendlich um drei Uhr morgens. Trotzdem waren noch einige Leute da, die durchgehalten haben.


Das Debütalbum „Distort The Truth“

Reden wir mal über eure Inhalte. Ihr singt davon, dass ihr dem täglichen Hamsterrad aus Arbeit und Konformität entkommen wollt. Klappt das?
Diesem System komplett zu entkommen ist sehr schwierig und klappt wahrscheinlich nur, wenn man auf eine abgelegene Insel flüchtet. Aber das ist auch keine Lösung. Um dem Hamsterrad zu entfliehen, versuchen wir unsere Freizeit möglichst produktiv zu nutzen und dort unsere Freiheiten auszuleben. Unsere Band, das Veranstalten von Konzerten, Skateboarden und ähnliche Aktivitäten zählen dazu. Viele Menschen gehen jeden Tag von morgens bis abends, fünf Tage die Woche, arbeiten und regen sich darüber auf. Am Ende versuchen sie das mit Konsumgütern oder Drogen zu kompensieren und den Alltag zu vergessen, anstatt ihn zu hinterfragen. Im Song „Life in Chains“ wird das beschrieben. Viele Menschen leben in einem Gefängnis, das sie selbst erschaffen haben. An der Stelle sollten wir auch noch hinzufügen, dass wir nicht die vorbildlichsten „Working Class Heroes“ sind.

Was soll das heißen?
Dass wir nur selten ein Arbeitspensum von 100 % erreichen. Aber ein bisschen Geld braucht man ja doch zum Überleben. Nici ist Webentwickler und macht zurzeit eine Weiterbildung. Er betreibt neben unserer Website auch noch einen Konzertkalender (www.revoltingkids.com) bei dem jedermann/-frau kostenlos Punkkonzerte eintragen kann. Michi arbeitet größtenteils als Maler. Jan hat endlich sein Studium beendet und arbeitet nun als Psychologe in einer Klinik. 

„No Future“ ist ein Slogan der ersten Punkgeneration aus den Siebzigern. Für euch gilt dieser heute noch. Warum ist das so?
„No Future“ ist für uns kein Slogan, sondern die traurige Wahrheit. Dies gilt leider heute genauso wie vor 40 Jahren. Wenn man die Nachrichten verfolgt, sieht man immer wieder dieselbe Thematik. Es geht immer um Macht, für die Millionen von Menschenleben geopfert werden. Als Begründung für Krieg wird meist die Religion oder eine andere Identifikationsmöglichkeit verwendet. Die Muster sind immer wieder dieselben. Es scheint, dass die Menschheit unfähig ist, in Frieden zu leben. Das kann einen schon depressiv stimmen, aber zum Glück gibt es auch Ausnahmen.

Welche sind das?
Ausnahmen für ein friedliches, selbstbestimmtes Zusammenleben können in Teilen der Subkultur gefunden werden. Dabei denken wir an die verschiedenen selbstverwalteten, autonomen Häuser und Konzertlokale. Diese kommen ohne staatliche Einschränkungen und Verordnungen aus und es klappt hervorragend. Solche Orte beweisen, dass man auch ohne die Diktatur des Kapitalismus etwas Tolles auf die Beine stellen kann, wo niemand aufgrund von Herkunft, Geschlecht oder sexueller Orientierung diskriminiert wird.

Hat sich in den vergangenen 40 Jahren gar nichts zum Besseren verändert?
Es gibt sicherlich auch Dinge, die sich gebessert haben. Beispielsweise recyceln heutzutage mehr Menschen oder achten auf ihre Ernährung. Ebenso bekommen die Themen Umweltschutz und erneuerbare Energien immer mehr Zuspruch. Allgemein kann man sagen, dass immer mehr Personen ihren eigenen Konsum hinterfragen. Dies wird in Zukunft auch notwendig sein, da die Ressourcen immer knapper werden. Was sich jedoch leider gar nicht geändert hat, ist die Wichtigkeit der ethnischen Zugehörigkeit, Herkunft, Religion oder der sexuellen Orientierung. Viele Menschen werden täglich aufgrund solcher „Merkmale“ unterdrückt, diskriminiert oder gar verfolgt und getötet. Ein Trend, der momentan auch in Europa sehr nachdenklich stimmt, ist der steigende Nationalismus und Patriotismus. Das sieht man sehr eindrücklich an all den scheiß Pegida-Demos. 

Ihr benennt auch soziale Probleme, Stichwort „Flüchtlingsproblematik“. Engagiert ihr euch neben der Band in irgendeiner Art und Weise sozial oder ehrenamtlich?
Im Song „Kalt“ wird diese Thematik behandelt. Unsere zeitlichen Ressourcen für ein großes, privates Engagement sind leider zu begrenzt. Aber in der WG unseres Schlagzeugers Michi wurden zwei Flüchtlinge aus Syrien für eine gewisse Zeit aufgenommen, da diese ohne feste Unterkunft das Land hätten verlassen müssen. Jan arbeitet außerdem in einer psychologischen Klinik, in der auch viele Menschen mit Migrationshintergrund wegen schwerer Traumatisierungen aus Kriegen behandelt werden. Mittels psychologischer Betreuung leistet er somit auch einen gewissen Beitrag, damit Personen mit einem solch schweren Schicksal wieder ein geregeltes Leben führen können. Dies sind leider nur kleine Verbesserungen. Damit das Leiden ein Ende findet, müssten sich die Systeme grundsätzlich ändern, damit Menschen gar nicht mehr flüchten müssten. 

Ich finde, dass das schon eine ganze Menge ist. Doch wenden wir uns abschließend den Medien zu. Massenmedien gehören sicher auch zu eurem Feindbild. Wie informiert ihr euch?
Ja genau, unser Song „Distort The Truth“ handelt von der Manipulation der Medien. Wir hinterfragen grundsätzlich alle Massenmedien. Wenn man die Geschichte betrachtet, wurden Massenmedien sehr oft und wirkungsvoll dazu genutzt, um Personen zu beeinflussen und zu indoktrinieren. Deshalb sollte man sich immer aus verschiedenen Quellen informieren. Wir nutzen gerne auch linke Internetportale. Diesen sollte man jedoch auch nicht blind vertrauen, da auch die gefärbt sein können und man weiß nie genau, wer einen Artikel verfasst. 

Sauber differenziert! Letzte Frage: Wird es zu dem Album eine ausgedehnte Tour geben?
Ganz genau wissen wir das jetzt noch nicht. Wir werden sicher in Deutschland einige Wochenend-Gigs spielen und auch in Frankreich und Spanien wollen wir schon seit längerem was machen. In Verbindung mit dem Album wäre das natürlich eine tolle Sache.


 Check: 
defused.ch
facebook.com/defusedpunx

Text: Bocky
Bilder: Bandarchiv




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26.06.2015
Text: Bocky Bilder: Bandarchiv
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