Der Lebens[gegen]entwurf - Alarmsignal


 Der Lebens[gegen]entwurf 

Bereits seit 15 Jahren lassen die Musiker aus Celle ihrer Wut gegenüber Staat und Gesellschaft freien Lauf und nehmen dabei kein Blatt vor den Mund. Mit „Viva Versus“ erscheint nun ihr sechstes Studioalbum via Aggressive Punk Produktionen und Antikörper-Export. Ein Gespräch mit der Punk-Combo über Dinge, die sie richtig aggro machen, ihre neue Platte und darüber, weshalb Gewalt ihrer Meinung nach manchmal eine Lösung ist.


Ich muss zugeben, ich habe euch jahrelang ignoriert. Erst die intensive Beschäftigung mit „Viva Versus“ hat mich überzeugt. Habt ihr öfter mit Ignoranten wie mir zu tun? 

Kühn: Mit Leuten wie dir haben wir ständig zu tun. Aber das ist bei der Menge an Bands, die es gibt, kein Wunder. Stell dir vor, es gäbe nur vier, die jeder kennen würde. Aber klar, wenn du ständig mit deiner Abba-Plattensammlung zu Hause hängst, kriegst du von Heino nichts mit ...
Steff: Für viele Konsumenten ist es aufgrund der Fülle von Bands sicher leichter, eine Vorauswahl zu treffen, indem sie Bands in Schubladen stecken. In unserem Fall ist das die typische „Deutschpunk“- oder „Nix-Gut“-Schublade, was zwar nicht unbedingt zutrifft, aber auch nicht wirklich schlimm ist. Ich bilde mir trauriger Weise manchmal selbst eine Meinung zu Bands, durch Reviews oder Erzählungen anderer, was dazu führt, dass ich mich mit manchen von vornherein gar nicht beschäftige. In letzter Zeit werden wir allerdings des Öfteren von früheren Ignoranten angesprochen, die durch ehemalige Nix-Gut-VÖs und dem scheinbar wasserfesten Deutschpunkstempel ein völlig falsches Bild von uns hatten, das sie mittlerweile berichtigt haben.

Im Vergleich zu den Vorgängeralben „Alles Ist Vergänglich“ (2012) sowie „Revolutionäre Sterben Nie“ (2009), ist „Viva Versus“ wesentlich fetter produziert und hat auch kompositorisch keinen Hänger. Was war diesmal anders als bei den vorherigen Produktionen?
Borsti: Der Grundsound und das Mastering sind definitiv anders bzw. fetter, da wir das Studio gewechselt haben. An dieser Stelle liebe Grüße an den Herrn Jan Oberg vom Hidden Planet Studio in Berlin, der uns einen feinen Sound zusammengebastelt hat. Was das Songwriting betrifft, haben wir uns von Platte zu Platte gesteigert und uns diesmal intensiver mit Details wie Solo-Klimpereien, Anschlägen, Beats und Gesangsmelodien beschäftigt.
Bulli: Ich habe mich auch schon gefragt, wie das Album klingen würde, wenn wir wieder im White Line Studio aufgenommen hätten. Aber die Studiowahl war schon die richtige. Wir sind mit dem Sound sehr zufrieden und nur das zählt. In einem anderen Studio hätte sich vieles anders entwickelt. Ich hätte für den Gitarrensound zum Beispiel niemals die Verstärker gewählt, mit denen wir letztendlich gespielt haben. Auch was einige Fußtreter angeht, hätte ich wahrscheinlich eine andere Wahl getroffen. Doch diese Pedale standen im Studio vor uns rum und da haben wir sie einfach ausprobiert. Im Nachhinein habe ich sogar gedacht, dass wir es total übertrieben haben, doch nach mehrmaligem Hören kann ich sagen, dass es im Rahmen geblieben ist. Auch was die Technik in Bezug auf die Effektpedale angeht, bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Steff: Als Band verspürt man immer den Drang, Dinge zu verbessern oder irgendwie etwas anders zu machen. Diesmal ist das, nicht nur unserer Meinung nach, am deutlichsten hörbar. Insgesamt basteln wir mittlerweile mehr an den Songs und probieren verschiedene Ideen aus, während wir uns früher mit weniger zufriedengegeben haben. Wenn damals ein Lied stand, gab es keine weiteren Experimente. Außerdem haben wir mehr Priorität auf unser Zusammenspiel gelegt.


Viva Phonologia

Mir fällt vor allem eine neue Konsequenz beim Einsingen und Mixen der Vocals auf. Es geht mehr nach vorne als bisher, obwohl es den Chorgesang zum Beispiel ja schon immer gab. Steffs Stimme klingt variabler – dunkler, atmosphärischer, kaputter. Woran liegt das? 
Bulli: Wieso seine Stimme kaputter klingt? Da steckt ein Konzept dahinter – allerdings hat das nichts mit der Band zu tun, sondern mit Steffs Lebenskonzept. Er hat wieder mit dem Rauchen angefangen. Soll wohl keiner wissen, aber ich habe ihn schon mehrmals beim smoken erwischt. Ich weiß gar nicht, wieso er so ein Geheimnis daraus macht, aber in irgendeinem Laden bei abgeschlossener Tür auf der Kloschüssel hockend zu rauchen, ist irgendwie … Na ja, bin auf seine Antwort gespannt.
Steff: Nun, da ich auf Zigarre umgestiegen bin, will ich mit dieser Dekadenz niemanden belästigen, deshalb schließe ich mich sicherheitshalber ein. Es ist natürlich nicht nur meine Stimme auf der Platte zu hören, sondern in bewährter Tradition steuern auch die anderen ihre Vocals bei. Wir sind tatsächlich auch beim Gesang anders an die Sache herangegangen als früher. Während wir die Vocals sonst zum Schluss und am Stück eingesungen haben, haben wir diesmal jeden Aufnahmetag die letzten ein bis zwei Stunden für den Gesang genutzt. So haben wir uns unsere zarten Stimmchen nicht völlig ruiniert und konnten ihnen bis zum nächsten Tag eine kleine Erholungsphase gönnen. 
Kühn: Wir haben festgestellt, dass das Einsingen der Chöre besser klappt, wenn wir uns dabei gegenseitig wehtun, so mit vors Schienbein treten und so, dann kommen die Chöre wesentlich aggressiver und wütender rüber. Steff hat sich im Vorfeld für seinen Gesang ein Gesamtkonzept erarbeitet, das hat er dann auch schriftlich eingereicht und wir fanden es klasse. Bei der nächsten Vollversammlung wurde es angenommen und es gab Kuchen.
Borsti: Äh, das lag bestimmt am Pfeffi. Ich denke auch bei den Vocals haben wir uns ein Stück weiterentwickelt. Wo wir früher mit ein bis zwei Gesangsspuren zufrieden waren, kommt heute dann schon mal ein „Mach noch mal“, „Kannst du besser“, oder „Probier’s mal so … “. Dazu kommt, dass wir jetzt alle aus dem Stimmbruch heraus sind, was die Sache wesentlich vereinfacht.

Die meisten der Texte haben einen mies gelaunten Charakter und beschreiben eine systemimmanente Ausweglosigkeit, zum Beispiel „Wir müssen gar nichts, nur funktionieren“ oder „Dieses Krebsgeschwür, das sich Wachstum nennt“. Richtet sich „Which Part Of Fuck Off Don’t You Understand?“ gegen konkrete Personen oder eine gesellschaftliche Entwicklung?
Borsti: Nein, gegen konkrete Personen nicht, sonst wären Namen gefallen. Da kennen wir nüscht. Der Text gibt klar zu erkennen, an welche Adresse diese Zeilen gehen. Und zwar geht der goldene Mittelfinger mal wieder an die Klassengesellschaft beziehungsweise an ihre Befürworter, nämlich die 1. Klasse. Deutschland wird immer reicher, die Menschen aber immer ärmer. Konzerne werden immer größer, unser Einfluss immer kleiner. Moderiert wird der Scheiß von willigen Helfern und Helfershelfern in der Politik. Bleibt nur noch eins zu sagen: Fuck off!
Steff: Wow! Das hat er exakt auf den Punkt gebracht. Unsere Texte resultieren oft aus Gefühlen wie Trauer, Wut oder Hilflosigkeit, weshalb dieser von dir angesprochene, miesgelaunte Charakter manchmal die logische Konsequenz und somit unumgänglich ist. Denen gegenüber stehen aber auch Songs, die nach Lösungsansätzen suchen, in Träumereien eintauchen oder Hoffnung ausstrahlen. 
Kühn: Wir sind miesgelaunt! „Fuck off“ ist für alle da! Darum richtet sich der Song an dich, dich und dich, an dich da hinten nicht – aber du bist cool (Anm. d. Redaktion: Neulich „Half Baked“ geguckt?). Und natürlich schießen wir auch gegen das System und seine Immanenz, die ja permanent-dominant-omnipräsent und somit restriktiv ist, wie zum Beispiel in gesellschaftlichen Entwicklungen. Wenn da konkrete Personen bei sind, meinetwegen.


Viva Antifacista

Kommen wir zur „Nix Gut-Kontroverse“, wie seht ihr euren Weggang im Nachhinein?
Steff: Es war die logische Konsequenz und nach unseren Meinungsverschiedenheiten, auf einer vernünftigen Ebene, auch irgendwie absehbar. 
Borsti: Zum Thema „Nix Gut“ würde ich sagen, wir haben das Boot zum richtigen Zeitpunkt verlassen. Wenn man sieht, mit wem die alles gemeinsame Sache machen, bin ich echt heilfroh, dass wir uns fair und verbindlich getrennt haben. 
Bulli: Bei mir persönlich stellen sich da auch die Nackenhaare hoch, wenn ich sehe, was die mittlerweile machen …

Inwieweit seid ihr außerhalb von Alarmsignal noch D.I.Y.-mäßig aktiv?
Bulli: Ich bin in einem Schuppen in Hannover aktiv. Dort finden Shows und Partys statt. Lange Zeit habe ich auch selbst Konzerte veranstaltet, aber seit circa einem Jahr fehlt mir die Zeit dafür. Hoffentlich ändert sich das wieder. Ich spiele auch noch Bass bei Disco//Oslo. Wir arbeiten aktuell an einem neuen Album und für Ende Mai steht eine kleine Tour an.
Steff: Ich mache nebenbei mit zwei ehemaligen Mitgliedern von Versaute Stiefkinder und zwei Mitgliedern von Rasta Knast Musik, aber wir sind ziemlich faul, was die Proben angeht. Deswegen rühre ich hier mal besser nicht die Werbetrommel. Außerdem schreibe ich für das Online-Zine „Ugly Punk“. Beides läuft zu 100 % D.I.Y. 
Borsti: Ich bin D.I.Y. durch und durch, ich mache alles selbst: Schuhe zubinden, Wäsche waschen, Essen machen, Haushalt und ja, selbst mein Bier mach ich mir selber auf.
Kühn: Außerhalb der Band habe ich damit nichts zu tun, sondern bin viel bei New Yorker shoppen. Ich spiele außerdem in der Volksmusikkapelle „Wegweiser“ und in einer Synthie-Popband namens „Nuclear Fuckin’ Rübenfeld“. Mit Punk habe ich sonst nix zu tun. Obwohl, wenn ich alte, offene Fahrradschlösser auf der Straße finde, schließe ich manchmal Schlachtereien ab.

John Lydon hat mal gesagt, „Wenn Gewalt deine Lösung ist, bist du Teil des Problems“. Gelegentlich kommen eure Texte sehr gewaltverherrlichend rüber, zum Beispiel in dem Song „Krawallier“, in dem ihr singt: „In einem Land, das so reich ist wie dieses, sollte öfter was kaputt gehen, ich will heut Nacht noch etwas brennen sehen!“ Kann Gewalt eine Lösung sein? 
Borsti: Jaja, der gute John Lydon hat schon eine Menge erzählt. Ist auch nicht alles Gold was glänzt. Ich weiß ja nicht, was er damit meint, aber wenn es bedeuten soll, dass man sich nicht gegen Unrecht und Ausbeutung zur Wehr setzen sollte, widerspreche ich ihm. Bei stumpfer, von Wut und Hass geblendeter Gewalt, wie man sie heute wieder überall und auf allen Seiten beobachten kann, würde ich ihm hingegen Recht geben. Mit der Gewalt ist das immer so ’ne Sache. Gibt da auch noch andere schöne Zitate, zum Beispiel: „Wer mit Gewalt beherrscht wird, wird sich auch gewaltig wehren!“ Wenn wir über Gewalt singen, ist definitiv nie Gewalt gegen Personen gemeint, sondern gegen Verhältnisse oder Gegenstände, als Zeichen an die da oben: Wir sind noch hier und haben ein Auge auf euch!
Steff: Gewalt ist in erster Linie eine Reaktion, die in bestimmten Fällen wiederum zu einer Lösung führen kann. Allerdings haben die meisten Menschen immer gleich irgendwelche Bilder von eskalierenden Demos im Kopf, ohne die Auslöser zu hinterfragen, die oftmals noch viel gewalttätiger waren. Es ist auch Gewalt, Menschen ihrer Wohnungen zu berauben, Tieren ihren Lebensraum zu nehmen und Flüchtlinge abzuweisen. Ebenso zählen Gentrifizierung und Umweltverschmutzung dazu, Intoleranz gegenüber Menschen mit anderer Hautfarbe, anderer sexueller Orientierung, anderer Lebensweise und, und, und ... Das sind alles krasse Formen der Gewalt und auf diese gilt es in irgendeiner Form zu reagieren. Im besten Fall natürlich nicht stumpf, sondern gezielt, mit Köpfchen. 
Kühn: Was Gewalt ist und was nicht, bestimmt das Gesetz. Sachbeschädigung ist nicht schlimm und tut keinem weh, im Gegenteil, es kann sehr befreiend sein, die Welt von dem Zeug, das wir nicht brauchen, zu befreien. Die Frage, ob Gewalt eine Lösung ist, birgt im Zusammenhang mit diesem Text eine gefährliche Systemimmanenz. Denn die Definitionsgewalt des juristischen Terminus, der verwendet wird, geht von der Legislative aus.
Bulli: Ich persönlich stehe auch nicht auf diese stumpfen Krawalltouristen, von denen die Hälfte nicht mal weiß, worum es geht. Doch Politiker und Wirtschaft versuchen immer, so weit wie möglich mit ihrem Scheiß zu gehen und wenn sich der gemeine Konsument nicht wehrt, wird das toleriert und die Wirtschaft kann weiter ihren üblen Weg gehen. Darum sollten wir denen zeigen, dass wir da sind und denen auf die Finger schauen.


 Check: 
alarmsignal-punkrock.de
facebook.com/alarmsignal

Text: Marko
Bilder: Tomo Absturzgefährdet, Bandarchiv




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19.06.2015
Text: Marko Bilder: Tomo Absturzgefährdet, Bandarchiv
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