The Busters - Doppelschlag der Schwergewichte


The Busters haben den Ska nach Deutschland geholt. Über 27 Jahre, einige Umbesetzungen und sagenhafte vierzehn Studioalben hinweg haben sich die Wieslocher ihre völlig eigene Szene erspielt. Vor anderthalb Jahren stieg mit Richie Alexander aka Dr. Ring Ding ein anderes Schwergewicht der deutschen Ska- und Reggae-Szene als zweiter Sänger ein. Anlässlich des neuen, ersten gemeinsamen Albums haben wir uns sowohl mit ihm als auch mit Gründungsmitglied und Drummer Stefan Breuer unterhalten.

Stefan, welche Gründe gab es dafür, Richie in die Band aufzunehmen?
Stefan Breuer: Es war realistischer, als dass Richie die Busters in sich aufgenommen hätte. Jeder hatte was, was der andere wollte.
Richie: Wir kennen uns ja schon sehr lange und haben unsere Karrieren gegenseitig verfolgt. Ich war früher schon auf Busters-Konzerten, zum Beispiel, als sie mit Laurel Aitken unterwegs waren. Vor ungefähr zehn Jahren habe ich bei dem Album „360°“ als Gast bei zwei Stücken mitgewirkt. Irgendwann vor ein paar Jahren legte ich mal bei einem Gig in Münster als DJ vor und nach dem Konzert auf – und auch das hat gut gepasst. Bei der 25-Jahr-Feier in Wiesloch schließlich wurde ich dann auch als DJ und Special Guest eingeladen. Weil es so schön war, war ich anschließend auch mit auf Tour. Und weil das dann so toll war und wir uns so sehr mochten, kam die Frage, ob ich gerne die vakante Stelle des zweiten Sängers einnehmen wolle. Ich habe ein bisschen nachgedacht und dann Ja gesagt.

Welche Auswirkungen hatte Richies Einstieg auf die Busters?
Stefan:  Als einer von zwei Frontmännern prägt er sicher zusammen mit Ron ganz gehörig das Erscheinungsbild. Da wir fast gleich lang verschiedene Seiten derselben Münze bearbeiten, beleuchtet Richie manchmal den einen oder anderen für uns neuen Aspekt. Der Sound ist etwas rauer geworden, das hat sich so ergeben. Dass Richie Reggae-Fachmann ist, hört man manchmal etwas raus. Und auch, dass er die frühen Busters mag.
Richie: Das hat mich auch daran gereizt, dass ich bei den Busters noch ein bisschen den Uptempo-Ska ausleben kann. Ansonsten mache ich ja viel traditionellen Ska, der vom Tempo her ein wenig gemächlicher daherkommt. Ich genieße aber auch die geballte Kraft der etwas schneller geknüppelten Sachen; vor allem, wenn sie versiert gespielt werden. Außerdem sind das alles einfach hervorragende Musiker und tolle Menschen.

Kollektiv mit Arbeitsteilung
War es nach den Jahren als erfolgreicher Solokünstler und Bandleader nicht schwierig, dich wieder in eine Band einzusortieren; noch dazu in eine, die es schon so lange gibt?
Richie: Nein, es ist schön, einfach „nur“ Bandmitglied zu sein. Wir funktionieren im Kollektiv, alle haben unterschiedliche Aufgaben und bedienen unterschiedliche Bereiche – sowohl musikalisch als auch, was die Organisation und das Drumherum angeht.

„Supersonic Eskalator“ ist streng genommen eigentlich nicht ein neues Album der Busters, sondern es sind zwei, denn während die CD 15 Stücke enthält, erscheint mit „Supersonic Scratch“ auch eine Vinylscheibe mit neun Tracks. Wie seid ihr denn auf dieses Konzept gekommen?
Stefan:  Das war unser Versuch, mit der Masse an guten Songs und der großen Bandbreite an Stilistiken umzugehen. Es ist heutzutage mit Sicherheitsdenken ohnehin nicht zu vereinbaren, Musik, speziell Ska, zu machen. Die CD enthält also die volle Bandbreite: aufgedrehte Uptempo-Heizer, etwas angerauten Pop-Ska, ein Instrumental und zwei eher Reggaemäßigere Nummern. Die Vinylscheibe bewegt sich mehr im Midtempo-Bereich. Da haben wir uns dem Oldschool-Thema gewidmet.

Auf dem Vinylalbum klingt ihr sehr experimentierfreudig, wie zum Beispiel bei der Cajun-Version von „Ca Plane Pour Moi“.
Stefan:  Wir hatten immer diese Punk-Version. Dann kam die Idee, ein paar Elektro-Swing-Elemente reinzubringen. Das hätte aber alles auseinandergerissen. Da ich Rockabilly und das Brian Setzer Orchestra sehr mag, war das erst mal der Grundansatz. Dann hatte ich die Idee, das Ganze mehr in Louisiana spielen zu lassen. Das bot sich auch an, da Markus Schramhauser den Song sehr gut auf Französisch singt und Richies zweite Muttersprache Französisch ist.

Bringt ihr die Platte ganz auf eigenes Risiko raus oder steht da noch eine Plattenfirma dahinter?
Stefan:  Die Plattenfirma sind wir. Das heißt, wir tragen das Risiko, können aber auch selbst bestimmen. Aber keine Sorge, die Busters haben einen sehr umsichtigen Finanzminister.


Tribut an Laurel Aitken


Einige Texte sind ziemlich nostalgisch gefärbt. Besonders gelungen ist „When Laurel Was Young“, in dem ihr Laurel Aitken Tribut zollt.
Richie: Laurel Aitken hat für die Band eine spezielle Bedeutung und umgekehrt, denn man muss bedenken, dass die Busters diejenigen waren, die ihn zuerst in Deutschland begleitet haben und mit deren Hilfe er hier erst bekannt werden konnte.

Welche Bedeutung hat Laurel für dich ganz persönlich?
Richie: Laurel war für mich das zweite Bindeglied zu der Musik der „Originators“. Das erste war Desmond Dekker, den ich schon vorher in Münster live gesehen hatte. Diese Menschen kennenzulernen und sogar mit ihnen zu musizieren, hat viel Einblick in die alten Zeiten gebracht.

Woran erinnerst du dich, wenn du an ihn denkst?
Richie: (lacht) An viel zu viel. Ich fand es bemerkenswert, wie sehr er in seiner Rolle als „Godfather of Ska“ aufging. Laurel stellte manchmal recht gewagte Behauptungen auf; zum Beispiel darüber, welche Songs er geschrieben hätte. Was nicht immer stimmte. Aber nichtsdestotrotz hat er sehr viel getan. Die Szene liebte ihn und er liebte seine Fans!


Dr. Ring Dings Sprechzeiten


An zwei Stellen kann man Toasts von dir hören, Richie. Hat es dich gejuckt, das noch mehr einzusetzen?
Richie: Nein, überhaupt nicht. Wir können mehrere Register ziehen, und da reichen zweimal auch. Ich will ja keine Klischees bedienen, sondern das machen, was mir Spaß macht und sich gut anfühlt. Bei anderen Bands, mit denen ich spiele, juckt mich das ja auch nicht.

Stimmt. Du bist ja weiterhin bei El Bosso & die Ping Pongs, hast noch die Ska-Vaganza und trittst solo und mit anderen Bands auf. Spürst du nicht manchmal etwas Druck, wenn die halbe deutsche Skaszene auf deinen Schultern lastet?
Richie: Das war ein Grund, warum ich bei den Busters auch erst mal etwas Bedenkzeit brauchte; weil ich eigentlich nicht den Eindruck erwecken will, mich überall breitzumachen.

Wie waren denn die Reaktionen?
Richie: Ich habe den Eindruck, dass es den meisten schon klar ist, dass ich es mit der Musik ernst meine und nicht in Bands spiele, um mich selber präsentieren zu können; durch wirklich ernstzunehmende Acts, aber auch meine Beteiligung in der Szene und für die Szene, als DJ oder auch als Sprecher bei der Ska-Doku „Ska Delight“ und meinen Einsatz für junge Bands.

Die Wieslocher Band steht seit 1987 für tanzbaren Ska ? und das nicht nur vor, sondern auch auf der Bühne
Wie viele Stunden hat dein Tag eigentlich?
Richie: Zeitmäßig bekomme ich das alles unter einen Hut. Bei den meisten Bands gibt es entweder Tourblöcke oder eben nur einzelne Sachen. Da überschneidet sich kaum was. Und außerdem gibt es noch Schnittmengen, was den Pool an Musikern angeht. Mathias Demmer etwa spielt ja Saxofon sowohl bei den Busters als auch bei der Ska-Vaganza.


Die Ehemaligen: Busters Pension Fund


Mit Markus Schramhauser, Stephan Keller, Jesse Günther und Hardy Appich sind außer dir noch vier weitere Mitglieder der Urbesetzung dabei. Wie ist das Verhältnis zwischen aktuellem Line-up und den vielen ehemaligen Mitgliedern?
Stefan:  Sehr gut, man hat sich ja nicht im Streit getrennt, sondern weil die Lebensplanung der Ex-Busters eine andere war. Die Ehemaligen betreiben noch den Busters Pension Fund. Das ist mehr eine Hobby-Band, die hin und wieder mal auftritt.

Ihr habt ziemlich bald nach der Bandgründung bereits mit Bad Manners getourt oder mit dem bereits erwähnten Laurel Aitken Platten eingespielt. Wann habt ihr damals gemerkt, dass es für euch als Band über den Status einer lokalen Hobbyband hinausgehen könnte? Wann habt ihr gemerkt, dass da ein Ska-Revival im Gange war?
Stefan: 
Für einige von uns war Ska ja niemals „weg“. Er fand sich auch in einigen Vorläufer-Bands der Busters. Und nach zwei fulminanten Konzerten einen Plattendeal zu haben, ließ den einen oder anderen schon was ahnen.

Wenn du an all die Bands zurückdenkst, die Ende der Achtziger oder auch später kamen und gingen: Wer hätte es außer euch noch verdient, (mehr) Erfolg zu haben?
Stefan: 
El Bosso & die Ping Pongs, Bluekilla – die übrigens zwei Jahre älter sind als wir –, No Sports, The Hotknives und natürlich Dr. Ring Ding!


Das Verhältnis zur „Szene“


Obwohl ihr damals Wegbereiter für die Skawelle wart, seid ihr von der sogenannten Ska-Szene oft misstrauisch beäugt oder auch geflissentlich ignoriert worden. Wie geht ihr damit um?
Stefan: 
Das Misstrauen ist natürlich gerechtfertigt, wir waren oft eher unorthodox und experimentierfreudig. Natürlich freut es uns, wenn die eine oder andere Nummer von uns auch bei Fachleuten ankommt und natürlich beeinflusst uns einiges, was in der Ska-Szene zu hören ist.

Gleichzeitig habt ihr es geschafft, euch mit Ska ein treues Stammpublikum zu erspielen, das weit über die Szene hinausgeht. Wie erklärt ihr euch das?
Stefan: 
Möglicherweise ist das eben gerade auf unsere Lust am Experimentieren zurückzuführen. Die meisten von uns sind in sehr vielen Stilistiken zuhause, was einen Abend mit den Busters sicher nicht langweiliger macht. Für uns steht der Spaß im Vordergrund und das kommt offenbar gut rüber.

2014 seid ihr beim größten und wichtigsten Ska-Festival in Deutschland aufgetreten. War das ein Versuch, wieder näher an die Szene heranzurücken?
Stefan: 
Es war auf jeden Fall eine Gelegenheit, mit wunderbaren Musikern auf einer Bühne stehen zu können. Schließlich lieben wir Ska!

Aus eurer Sicht als gestandene, erfahrene Musiker: Welchen Rat würdet ihr einer jungen Band geben, die gerade anfängt?
Stefan: 
Nicht viel zu kalkulieren, sondern ein Lebensgefühl sprechen zu lassen. Geschäftlich nur der Rat: Lieber nicht ans Geschäft denken!

Welche drei Platten sollten sie sich anhören?
Stefan:
  „The Clash Of The Ska Titans“ von den Skatalites und Laurel Aitken und die jeweils erste von den Specials und von Selecter. Ein bisschen Madness tut auch gut, wegen des Songwritings.


Seht ihr denn junge Bands, die Potenzial haben?
Stefan: 
Es gibt aufstrebende Bands, wie zum Beispiel hier in Wiesloch Pantano Soundsystem. Buster Shuffle finde ich persönlich ziemlich gut oder das Melbourne Ska Orchestra. Im Radio läuft im Deutschlandfunk und bei Funkhaus Europa Ska. Die nächste Skawelle wird kommen, ich hab’s im Urin.

Wie sehen eure Pläne für die Zukunft aus?
Richie:
Jetzt kommt erst mal die Veröffentlichung der beiden Alben mit den Busters und die anschließende Tour. Da freuen wir uns alle sehr drauf. Ende November gibt es für mich noch eine kleine Ska-Vaganza-Tour in Deutschland. Direkt danach fangen wir mit den Aufnahmen für das neue Album an. Mein Solodoppelalbum „Gwaan“ kommt auf Vinyl raus, eine Single ist auch dabei. Das Mini-Album mit Kingston Rudieska ist nun auch gerade auf Vinyl erschienen und in drei Wochen kommt ein Ragga-Album mit dem Produzenten Dreadsquad.

Stefan: Ein Busters-Trip nach Jamaika wäre auch mal langsam fällig. «

Die Busters haben ein treues Stammpublikum ? auch und vor allem jenseits der sogenannten ?Ska-Szene?

www.busterland.de

Text: Pete On The Beat
Bilder: René Van Der Voorden (Live), Marius Brüggen




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25.01.2015
Text: Pete On The Beat Bilder: René Van Der Voorden (Live), Marius Brüggen
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musik ska und soul

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Stand:17 December 2018 17:49:54