Ska-P - Tanz den Widerstand


Die Faust erhoben – kaum eine Geste passt besser zu den kämpferischen Spaniern von Ska-P, die gerade mit ihrem siebten Album wieder zuschlagenWas ihre Landsleute im Fußball sind, das sind die Spanier in ihrer Szene: absolute Weltspitze. Mehr als 1,8 Millionen verkaufte CDs sind insbesondere deswegen so beeindruckend, weil Ska-P weder textlich noch politisch Zugeständnisse machen. Fünf Jahre nach ihrem Comeback sind die Madrilenen nun mit ihrem siebten Album „99%“ am Start – und das bedeutet 100% Ska-Punk.


Urlaub, Rotwein und Fußball – unser Bild von Spanien ist in der Regel nicht sehr umfassend. Von der Musikszene jedenfalls bekommt man in Deutschland extrem wenig mit, von Flamenco und Julio Iglesias wollen wir an dieser Stelle nicht reden. Héroes del Silencio waren die einzige Band, die auch hierzulande erfolgreich war – vor zwei Jahrzehnten. Ska-P – die sich „Escape“ aussprechen – sind die einzigen, die daran anknüpfen können, was relativ überraschend ist. Denn die Band ist alles andere als ein Mainstream-Phänomen. 1994 im Madrider Stadtteil Vallescas gegründet, kommen die Musiker aus der Anarcho- und Punk-Szene und machen aus ihren Überzeugungen keinen Hehl. Dass sie mit ihrer Musik gar international ankommen, habe sie selbst überrascht, sagt Sänger und Rhythmus-Gitarrist Roberto Gañán Ojea, kurz Pulpul, im Interview. Fragen und Antworten konnten übrigens nur per E-Mail und auf Spanisch hin- und hergeschickt werden. Das Englisch reiche nicht aus, informierte die Plattenfirma und schickte das Magazin auf Übersetzersuche. Auch in ihren Songs, die durchaus zahlreiche Anleihen bei anderen Stilen nehmen und manches lustige musikalische Zitat beinhalten, singt die neunköpfige Band fast durchweg in ihrer Muttersprache. Ihre Themen sind provokant, sie nehmen wenig Rücksicht auf Tabus: Alles, was dem Spanier heilig ist – die katholische Kirche, die Monarchie, der Stierkampf – kommt auf den Prüfstand und wird heftig kritisiert.


Frontmann Pulpul im Interview


Den Hintern auf dem Sofa hatten die Jungs von Ska-P höchstens von 2005 bis 2008, als die Band pausierteDYNAMITE: Ihr habt gerade eine neue CD namens „99%“ veröffentlicht. Nun reden insbesondere Fußballer immer davon, man müsse mindestens 110% geben. Wie ist der Titel zu verstehen?
Pulpul: 99 Prozent der Weltbevölkerung stehen im Schatten von einem Prozent! Das heißt, aus dem Schatten heraus beherrscht und steuert ein Prozent der Bevölkerung die gesamte Weltwirtschaft.

DYNAMITE: „99%“ ist abgesehen vom Debütalbum das einzige, das nicht bei RCA/Sony erscheint. Wie kam es zum Label-Wechsel zu Warner?
Pulpul: Die Platte wurde von uns selbst produziert. Warner hat die Vertriebsrechte, aber die Platte gehört uns. Wir werden in Zukunft versuchen, alle unsere Veröffentlichungen selbst zu steuern, soweit es uns möglich ist. Der Vertrag mit BMG ist beendet.


Systemkritik trotz Major-Label


Live sind die Madrilenen diesen Sommer in Deutschland beim Ruhrpott Rodeo sowie beim Hurricane- und Southside-Festival zu sehenDYNAMITE: Ungewöhnlich war ja schon immer, dass ihr als politisch klar Position beziehende Band bei einem multinationalen Major veröffentlicht. Wie steht ihr zur Kritik daran?
Pulpul: Die Millionenfrage! Vor vielen Jahren, als wir gerade unser zweites Album „El Vals Del Obrero“ („Der Walzer des Arbeiters“) aufnahmen, wollte uns kein Independent-Label veröffentlichen. Wir standen schon mit einem Bein im Gefängnis, hatten beim Aufnahmestudio vier Millionen Peseten Schulden, also circa 36.000 Euro, als ein A&R-Manager von BMG vorbeikam und uns einen Vertrag anbot. Wir haben zu Beginn sehr kontrovers darüber diskutiert, ob wir bei einem multinationalen Major unterschreiben können. Aber es war das einzige Label, dass uns veröffentlichen wollte. Wir unterschrieben letztendlich einen Vertrag, der uns dazu verpflichtete, drei Platten abzuliefern. Leider haben wir damals nicht das Kleingedruckte gelesen, in dem stand, dass sich der Vertrag bei einem Verkauf von mehr als 50.000 Einheiten automatisch um zwei weitere Platten verlängert. Gut, im Laufe der Zeit wird einem klar, dass die Mitarbeiter eines multinationalen Labels nicht für die Verträge, die das Unternehmen rausgibt, verantwortlich gemacht werden können. Wir leben in Gefangenschaft eines kapitalistischen Systems, in dem du immer mit diesem System kollaborierst – egal was du tust. Sieh mal: Ich beantworte dir die Fragen zu diesem Interview auf einem Apple und ich werde dir per Internet antworten. Dazu brauche ich Iberdrola (das größtes spanisches Stromunternehmen, vergleichbar mit MVV oder RWE in Deutschland, Anmerk. d. Red.), um Strom zu haben. Und so läuft es den ganzen Tag. Vom Aufstehen bis zum Schlafengehen. Aber all das kann mich nicht davon abbringen, an die fast eine Million Menschen zu denken, die aufgrund von Hunger oder an schon längst heilbaren Krankheiten sterben; wegen dieses kapitalistischen Systems. Wir werden alle uns zur Verfügung stehenden Werkzeuge nutzen, diese Ungerechtigkeiten aufzuzeigen und anzuprangern.

DYNAMITE: Nun seid ihr zu Zeiten, in denen selbst populäre Bands mit hohen Verkaufszahlen keine Verträge mehr bekommen und ihre eigenen Labels gründen, von einem Major zum anderen gewechselt. Wie ist das zu erklären?
Pulpul: Halt, Einspruch! Warner ist nur der Vertrieb. Es gibt keinen Plattenvertrag.


Best-of ohne Kenntnis der Band


DYNAMITE: Zeitgleich mit der neuen CD erscheint eine Best-of und eine Box mit dem Gesamtwerk (außer dem Debüt) beim alten Label. Wart ihr in diese Veröffentlichung involviert?
Pulpul: Sie haben es gemacht, ohne uns darüber zu informieren. Sie haben die Veröffentlichung von „99%“ genutzt, um ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Aber laut Vertrag dürfen sie das. Also: Still sein!
 

DYNAMITE: Seid ihr zufrieden mit „Todo“ oder vermisst ihr – wie ich – zum Beispiel Booklets und Infos?
Pulpul: Das Internet hat uns eine neue Welt der Information eröffnet. Heute kannst du dich „à la carte“ informieren, ohne Beeinflussung durch die großen Medienanstalten, Verlage und sonstigen Meinungsmacher der kapitalistischen Desinformationsmaschinerie.

DYNAMITE: Eure Texte sind spanisch, ihr selbst gebt Interviews nur in eurer Muttersprache. Habt ihr jemals erwartet, außerhalb Spaniens (und eventuell Süd- und Lateinamerika) erfolgreich zu sein?
Pulpul: In Lateinamerika ist es noch verständlich. Komisch ist es, nach Russland, Ungarn, in die Tschechische Republik, die Slowakei, nach Italien, Frankreich, Österreich, Rumänien, Belgien, Deutschland und so weiter zu kommen und die Leute dort verstehen uns. Ich glaube, die Musik ist eine universelle Sprache, die alle verstehen.

DYNAMITE: Warum gibt es keine übersetzten Texte in den Booklets? Es ist offensichtlich, dass euch die Inhalte wichtig sind.
Pulpul: Wir arbeiten gerade daran, Übersetzungen unserer Texte ins Internet zu stellen. Aber das ist ein langwieriger Prozess.

DYNAMITE: Soweit ich es verstanden habe, ist insbesondere der antifaschistische Kampf ein zentrales Thema. Wie wichtig ist diese Frage in der spanischen Gesellschaft, die sich nach wie vor sehr schwer tut mit der Aufarbeitung der Franco-Diktatur?
Pulpul: Franco ist tot und wurde glücklicherweise sehr weit unter der Erde vergraben. Uns macht der neue Faschismus, der in einigen europäischen Ländern aufblüht, Sorgen. Obwohl sich in Spanien noch so einige alte und getarnte Franco-Anhänger hinter der PP (Partido Popular, die konservative spanische Regierungspartei, Anmerk. der. Red.) verstecken.


Kampf gegen Wirtschaftsmacht


DYNAMITE: Wie ist die Situation in Spanien? Berichte über große Unzufriedenheit in der Gesellschaft sind in Deutschland rar, dennoch scheint es manchmal so, als ob das Land auf einem Pulverfass sitzt.
Pulpul: In meinen 42 Jahren habe ich Spanien noch nie so dekadent gesehen. Sechs Millionen Arbeitslose, skrupellose Kündigungen durch die Unternehmen, soziale Einschnitte, Steuererhöhungen und so weiter … Aber unseren Regierungschef interessiert nur, öffentliche Gelder in private Banken zu pumpen. Er hat sein Volk vergessen. Das ist eine Diktatur der Wirtschaftsmächte. Die ökonomische Macht hat sich die politische Macht unter den Nagel gerissen. Unsere Demokratie liegt im Sterben. Egal, wen du wählst, deine Stimme geht immer an dieses System, das unseren Planeten beherrscht.

DYNAMITE: Wie reagiert die Musikszene, wie groß ist die Punk/Ska-Bewegung bei euch?
Pulpul: Im Moment ist es für alles ein schlechter Zeitpunkt. Auch für die Musik. Aber es wachsen sehr interessante Bands nach, die sich gegen den Sturm auflehnen.

DYNAMITE: Ihr habt auch mit „Intifada“ eine Position im Palästina-Konflikt bezogen, für die ihr viel Ärger einstecken musstest. War die Kritik berechtigt und wie ist eure Position?
Pulpul: Israel ist ein terroristischer Staat. In Palästina leben weiterhin verschiedene Völkergruppen zusammen. Eine Mauer der Schande trennt die Menschen nach Kategorien. Wir haben nichts gegen das israelische Volk. Wir wissen, dass ein Großteil der israelischen Bevölkerung gegen die Besetzungspolitik der Regierung ist. Wir werden weiterhin Lieder für die Befreiung Palästinas und der palästinensischen Bevölkerung singen. Egal wo wir hinkommen. Unsere Regierungen wollen keinen Konflikt mit dem Staat Israel, aber das Volk kann seine Stimme gegen die brutale Repressionspolitik Israels gegen das palästinensische Volk erheben.

DYNAMITE: Wie steht ihr zur Frage des gewaltsamen Kampfes?
Pulpul: Wir bevorzugen den Frieden und die Demokratie. Logisch. Aber manchmal riecht der Frieden nach Fäulnis und die Demokratie ist alles andere als demokratisch.

DYNAMITE: Und wie ist dann eure Position zur ETA?
Pulpul: Ich freue mich sehr über das Niederlegen der Waffen und das Ende des bewaffneten Kampfes. Jetzt ist die Politik an der Reihe. Was ich allerdings sehr befürworte, sind die Autonomiebestrebungen des baskischen Volkes. Jetzt, wo wir doch alle so demokratisch sind, warum lassen wir nicht demokratisch darüber abstimmen? Warum hat die spanische Regierung so viel Angst vor einem Referendum? Das Recht auf Autonomie und Selbstbestimmung ist in Europa anerkannt. Also sollten wir abstimmen und die Meinung der Mehrheit akzeptieren.

www.ska-p.com



Text: Lars Fischer, Maurizio Rosini (Übersetzung)
Bilder: Universal Music (Studio), Sony Music (Live)


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Text: Lars Fischer, Maurizio Rosini (Übersetzung) Bilder: Universal Music (Studio), Sony Music (Live)
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musik ska und soul

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Stand:19 January 2019 22:38:41