Raw Love, great Soul - Rhonda


Rhonda: Raw Love, Great Soul
Sie wird als neue, deutsche Amy Winehouse gehandelt, das Debüt ihrer Band Rhonda ist auf Platz 61 der deutschen Charts eingestiegen und löst bei seinen Hörern Begeisterungstürme aus. Uns hat Sängerin Milo Milone ein paar Tage nach der Veröffentlichung erzählt, wie sie mit so viel Lobhudelei umgeht und was für ein Gefühl es war, Modfather Paul Weller himself zu supporten ...

Euer erstes Album „Raw Love“ ist seit einigen Wochen auf dem Markt – und das ziemlich erfolgreich. Wie geht es euch damit?
Super, auf jeden Fall richtig gut. Es ist total aufregend, man hat ja auch extrem viel Liebe, Arbeit und Zeit hineingesteckt ins Songschreiben – wir haben uns sechs Wochen im Studio Nord eingeschanzt. Irgendwann war die Platte fertig und dann hört man sie ganz oft an, man weiß gar nicht, wie man sie findet und ein halbes Jahr später ist sie plötzlich draußen – und alle können sie hören. Bisher ist das Feedback wirklich richtig gut und das ist das Schönste daran.


Ganz viel Liebe

Es war sicher keine zufällige Entscheidung, das Album im Studio Nord aufzunehmen, oder? Das gilt ja als Top-Adresse für nostalgische Sounds ...
Ja genau, das ist richtig. Und Gregor Hennig, unser Produzent, der das Album mit uns in Bremen gemacht hat, ist außerdem ein Freund von uns. Wir sind eine ganz familiäre Band, würde ich sagen.

... und das obwohl ihr als Rhonda erst seit 2012 zusammen seid! Aber ihr kennt euch schon viel länger, richtig?
Genau, ein Teil der Band und ich sind in Bremen groß geworden und dort gab es die Band Trashmonkeys. Da bin ich irgendwann als Bassistin eingestiegen, lustigerweise ohne dass ich überhaupt Bass spiele konnte. Mich hat Gunnar, unser jetziger Schlagzeuger und auch Schlagzeuger der damaligen Band, gefragt, ob ich Bass spielen kann und mich quasi dazu geholt. Das war so eine Herzensentscheidung von ihm: Es gibt eine Million gute Bassisten, aber als ihr Bassist nach England gegangen ist, kam er auf die verrückte Idee, mich zu fragen. Dann habe ich in sechs Wochen Bass gelernt und bin eingestiegen.

Wie ist das mit dem Gesang? Hast du bei den Trashmonkeys auch gesungen oder warst du nur Bassistin? Seit wann singst du?
Mh, nur so ein paar Backings. Aber ich fühlte mich schon immer als Sängerin. Ich mag immer neue Sachen lernen und gerne so viele Instrumente wie möglich spielen, weil ich mich als Musikerin weiterentwickeln will. Und daher fand ich gut, dass ich in der Band einsteige und nicht singe. Irgendwann nach einem Konzert hatten wir es darüber, was wir alle so gut finden und ich stehe halt total auf diesen alten, dreckigen Soul und hatte super Bock, so was mal zu machen. Und die Jungs waren alle so „jau, ich auch!“; wir haben daheim auch alle dieselben Platten und dann haben wir bei einer Trashmonkeys-Probe rumprobiert. Wie das so ist, wenn man ’ne Band hat und probt: Man daddelt so rum, macht Faxen und dann habe ich gesungen. Da ist dann eigentlich auch schon „Take It Back“ entstanden, ein Song von unserer Platte.

Das ist also die Geschichte, wie Rhonda entstanden ist?
Ja genau, also es war überhaupt nicht geplant, es gibt kein Konzept, das gab es auch nie.


Das Königreich fährt drauf ab

Noch bevor ihr hierzulande ein Album veröffentlicht habt, wart ihr zwei Jahre in Folge in England auf Tour. Wie kam es dazu?
Das war auch ganz witzig. Irgendwoher kam auf einmal ein Kontakt nach England zustande. Wir haben in Eigenregie eine 7“ aufgenommen, eine 500er-Auflage produziert und dann angefangen, Konzerte zu spielen, um mal zu probieren, ob es klappt. Und irgendwie ist so eine 7“ in England gelandet, durch das Label, auf dem wir damals waren, CopaseDisques. Da war dann so ein Typ, der meinte: „Ich will unbedingt mit euch ein Konzert machen. Kommt mal rüber!“ Und dann haben wir so spontan gedacht „ach komm, machen wir!“ Wir haben unseren Bus genommen und sind da 21 Stunden hingefahren. Dort kamen dann ein paar Konzerte zustande, aus denen sich wiederum andere Konzerte ergeben haben und es hat wahnsinnig gut funktioniert. Da ereignete sich auch eine super phänomenale Geschichte, die ich mittlerweile zu den schönsten in meinem Leben zähle.

Erzähl!
Wir haben in London gespielt und in England es ist halt echt immer so eine Wundertüte: Du spielst in irgendeinem Pub in einem Raum, ganz hinten, man kriegt vorne gar nicht mit, dass da überhaupt jemand spielt, dann sind da am Abend sechs andere Bands und in der ganzen Stadt spielen vielleicht über hundert Bands – also weißt du nicht, was dich erwartet. Na ja und als wir gespielt haben, als dritte Band oder so, waren vielleicht acht oder zehn Leute da, in einem Raum, der locker für 250 gemacht war. Und ich dachte schon „oh fuuuck, jetzt bist du schon in England und dann sieht dich keiner“, aber egal, ich habe mich trotzdem gefreut und gespielt. Plötzlich sind alle Gäste rausgegangen und kamen mit zehn Leuten wieder zurück. Das war dann so ein Schneeballprinzip – es war so magisch, ich hatte echt ’ne Gänsehaut! Zum Schluss waren da vielleicht 200 Leute drin, alle haben getanzt, ich bin von der Bühne gesprungen und habe mitgemacht. Und auch jetzt schwappen echt tolle Reaktionen aus England rüber.

Das ist uns auch aufgefallen: Ihr bekommt besonders großen Zuspruch aus England. Wie verfolgt ihr denn generell die Meldungen und Meinungen zum Album?
Also die meisten melden sich ja direkt bei uns, dann kriegen wir das wenigstens mit. Die Reaktionen aus England haben uns echt aus den Latschen gehauen. Ich wollte immer eine Platte machen, hinter der ich zu einhundert Prozent stehe; wenn jemand kommt und sagt „ich find die Platte scheiße“, möchte ich sagen können „alles klar, findest du scheiße, ich liebe sie!“ – wenn du das geschafft hast und dann so nettes Feedback bekommst, ist das so magisch. Vor allem, wenn du Musik machst, die in England verwurzelt ist und dann auch Komplimente aus England hörst, ist das einfach genial.

Und ihr wart ja auch mit Paul Weller auf Tour – das ist ja fast schon ein Ritterschlag. Wie schafft man es, da nicht größenwahnsinnig zu werden?
Selbst wenn ich dir hier jetzt die ganzen Sachen erzähle, denke ich immer „oh Gott, hoffentlich denken die jetzt nicht, wir sind total eingebildet!“ Aber ja, es ist wirklich krass. Bei der Paul-Weller-Tour war eines wirklich rührend: Paul Weller stand bei allen drei Konzerten hinter der Bühne und hat sich unseren ganzen Gig angeschaut – unser Drummer hat jedes Mal fast seinen Stick verloren, wenn er gesehen hat, dass er da steht. Die ganze Crew war wirklich wahnsinnig süß. Da steht dann so der Gitarrist von Paul Weller vor einem und sagt plötzlich „alles klar, hier ist die neue Amy Winehouse und sie kommt aus Deutschland!“
 

Den Vergleich hört man ja wirklich öfters – ist das ein tolles Gefühl? Vor allem, wenn es dann Leute sagen, die sich auch auskennen?
Ja, das meine ich eben. Ich höre das wirklich sehr, sehr oft. Manchmal denke ich „ach, schon wieder“, aber es ist okay. Sie war eine super talentierte Sängerin und ich kann den Vergleich irgendwie verstehen. Ich wette, Amy Winehouse und ich hatten dieselben Platten, deswegen klingen wir wahrscheinlich ähnlich, weil wir die gleichen Idole haben. Ich würde manchmal gerne wissen, was die Leute sagen würden, hätte es Amy Winehouse nicht gegeben – womit würden sie mich dann vergleichen? Wenn so was aus England kommt, dann hat das irgendwie eine andere Gewichtung, denn es ist noch mal was anderes, wenn du das von Leuten hörst, denen das sehr viel bedeutet. Das war auch auf der Tour oft der Fall, da hat mich jedes Mal jemand auf Amy Winehouse angesprochen. Süß war ja, dass mich manche gefragt haben, ob ich sie überhaupt kenne.

Wenn du jetzt folgenden Satz ergänzen müsstest, wen würdest du da nennen? „Ich klinge wie ...“ Wer waren denn deine Einflüsse?
Ich finde gar nicht, dass ich klinge wie irgendwer. Selbst kann man das scheinbar gar nicht beurteilen. Es gibt eben Sängerinnen, die ich gesangsmäßig einfach vergöttere. Das sind zum Beispiel Etta James oder in der männlichen Version Otis Redding. Oder bei den Daptone-Veröffentlichungen – von Charles Bradley bis Naomi Shelton –, da geht mir so das Herz auf. Würde mir heute einer sagen „komm, du singst mit Naomi Shelton“, dann würde ich wahrscheinlich vor Aufregung völlig ausflippen, weil ich großen Respekt vor ihr habe und sie so toll finde.
 
Noch keine zwei Jahre zusammen und schon mit Paul Weller auf einer Tour

Nudeln und Dankbarkeit

Euch haben so viele Leute geschrieben, zum Beispiel bei Facebook. Das waren ja sicher nicht alles Menschen, die ihr tatsächlich kennt, trotzdem waren die Worte sehr persönlich und gefühlvoll – wie empfindest du das?
Das ist eine Sache, die mich und auch die Band über alle Maßen rührt. Wir sind eine Newcomer-Band, niemand weiß, wie viele Platten wir verkaufen, aber man hat schon so viel nettes Feedback gehört, dass man gerade einfach nur glücklich ist. Ich könnte hier jetzt schon einen Punkt machen, weil diese Platte der größte Erfolg der Welt für mich ist. An dem Release-Tag wollte ich abends einfach nur ins Bett und Nudeln essen, weil ich die Komplimente erst mal verknusen musste. Wir sind die dankbarste und glücklichste Band der Welt, soviel steht fest. Wir wissen das zu schätzen, von ganzem Herzen.

Für das Album habt ihr das Label gewechselt, nach den zwei Singles bei CopaseDisques. Wie habt ihr die Entscheidung für Pias getroffen?
Mit Alex von CopaseDisques war es Gott sei Dank immer unkompliziert, es gab nie Groll. Irgendwann haben wir gemerkt, dass die Konzerte immer besser laufen, immer mehr Leute kommen und Alex meinte dann zwar „geil, ich bring gerne ’ne Platte mit euch raus. Aber, hey, wenn ihr die Chance habt, das größer aufzuziehen, dann ergreift sie!“ Dann kam Pias und es war irgendwie alles klar, denn das Label hat viel mehr Möglichkeiten.

Einer eurer Fans hat gefragt, wo er eure Platte kaufen muss, damit ihr am meisten daran verdient – wie war es, das zu lesen?
Das war mega süß, oder? Ich finde krass, was für eine Ahnung die Leute haben. Als wir im Morgenmagazin gespielt haben waren da Schulklassen, die uns natürlich nicht kannten. Doch zum Schluss kam jeder der Teenager noch mal zu uns. Einer fragte uns, ob es schon für die Charts zählt, wenn er das Album heute kauft oder ob er noch warten soll. Ich dachte mir „wie krass bist du denn?“ Ich mit meinen 27 Jahren habe noch nie über so was nachgedacht, dabei kaufe ich seit Jahren Platten und liebe es, damit Bands zu unterstützen. Ich glaube, das sind so die größten Komplimente, die du kriegen kannst, weil sie so unterschwellig und indirekt passieren.


Arm, aber glücklich

Darf ich dich nach deiner zweiten Band, der Punkband No More Art, fragen? Hast du da überhaupt noch Zeit für?
Rhonda nimmt echt viel Platz ein. Ich hab jetzt mein komplettes Leben danach ausgelegt. Aber das war immer für jeden in der Band klar. Ich habe auch alle anderen Jobs abgesägt, die ich nebenher noch hatte, zum Beispiel in der Musikschule. Ich bin jetzt vielleicht das ärmste Mädchen Hamburgs, aber auch das glücklichste, weil ich das machen kann, was ich liebe. No More Art, das ist ja auch so ’ne Spartenmusik, das ist ’ne DIY-Band, mit der man super viel rumkommt, man tourt in ganz Europa. Die Band macht richtig viel Spaß, aber ich habe momentan kaum Zeit dafür, ehrlich gesagt. Mir hängt auch zu viel Herz am Soul, Rhonda ist einfach eine Band, in der ich mich komplett verwirklichen kann, wohingegen No More Art eine Band ist, in der ich gesangsmäßig ein Stilmittel bin. Es war für mich eine Herzensentscheidung und meine Band versteht es auch, Gott sei Dank.

So, zu guter Letzt: Wir haben uns in der Redaktion gefragt, ob euer Bandname was mit der Freundin von Alf, Rhonda vom Planeten Melmac, zu tun hat. Kannst du uns mehr verraten?
Boah, sende von mir bitte die liebsten Grüße und ganz viele Küsse an die ganze Redaktion, weil – ohne Scheiß – ich liebe Alf! Man wird natürlich immer wieder gefragt, wo der Name herkommt, in erster Linie klingt der Name Rhonda schön und er verrät nicht, was du tust ... und dann heißt eben die Freundin von Alf so – und das finde ich einfach schweinegut!

www.rhondamusic.com


Interview: Jula Reichard
Bilder: Carlos Fernández Laser, Archiv Rhonda


Line-up:
Milo Milone: Vocals
Gunnar Riedel: Drums
Offer Stock: Orgel
Jan Fabricius: Bass
Ben Schadow: Lead Guitar
 
Raw Love - das Album

Soundcheck:
Die Review zu „Raw Love“ findet ihr im DYNAMITE 5/2014 auf Seite 87.
 



Text: Jula Reichard
Bilder: Carlos Fernández Laser, Archiv Rhonda




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26.11.2014
Text: Jula Reichard Bilder: Carlos Fernández Laser, Archiv Rhonda
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Stand:20 January 2019 00:26:34