50 Jahre Ska - The Skatalites


Die aktuelle Besetzung der SkatalitesDie jamaikanische Bigband lieferte zu Beginn der Sechzigerjahre mit Ska den Soundtrack zur  Unabhängigkeit. Ihre Geschichte beeindruckt bis heute, auch wenn mit Sängerin Doreen Shaffer und Saxofonist Lester Sterling nur noch zwei Gründungsmitglieder zur aktuellen Besetzung gehören. Aber sie sind nicht nur eifrig auf Tournee um die Welt, sondern beweisen mit ihrem aktuellen Album „Walk With Me“ nach wie vor ihre herausragenden Studioqualitäten in Sachen Ska, Rock Steady und Early Reggae.

Die deutschen Tourdaten der Skatalites Ende Juli/Anfang August boten Gelegenheit, die Band beim Zeltival im Valentinspark in Unterschleißheim ansatzweise zu Anfang, Auflösung und Reunion zu befragen. Was im Gespräch mit Doreen und Lester unklar blieb, versuchten Keyboarder Ken Stewart und Bassist Val Douglas aufzuklären. Doch zunächst soll ein kurzer Blick zurück die Geschichte der einflussreichen Künstler aus Kingston skizzieren: Die Musiker Lloyd Brevett (Bass), Jackie Mittoo (Piano, Orgel), Lloyd Knibb (Schlagzeug), Don Drummond (Posaune), Lester Sterling (Alt-Saxofon), Tommy McCook (Tenor-Saxofon), Rolando Alphonso (Tenor-Saxofon), Jerome Haynes (Gitarre) und John Moore (Trompete) spielten seit 1962 Ska und bildeten ab 1964 auch die Originalbesetzung der Skatalites. Live und im Studio arbeiteten sie als Backingband für verschiedene Produzenten und bedienten sich dabei zahlreicher Gesangsgäste, zu denen neben Doreen Shaffer u. a. Jackie Opel, Toots Hibbert, Jimmy Cliff oder Ken Boothe gehörten.

Auflösung und Re-Union

Die Skatalites – mehrheitlich ehemalige Jazz-Schüler der renommierten Alpha Boys School – lösten sich bereits ein Jahr später auf, um jeweils ihre eigene musikalische Karriere weiterzuverfolgen. Der von ihnen erfundene Sound entwickelte sich in der Folgezeit über Rock Steady hin zu Reggae, dem vor allem Bob Marley in den Siebzigerjahren zu Weltruhm verhalf. Maßgeblichen Anteil am Split hatte der unter Verwirrung leidende Don DrLester Sterling – neben Doreen Shaffer das letzte Original- und Gründungsmitgliedummond, zunächst der produktivste und kreativste Komponist und Solist der Skatalites. Er hatte am 1. Januar 1965 seine Freundin, die Sängerin Anita Mahfood, erstochen, wurde verurteilt und in eine Nervenheilanstalt eingewiesen, wo er 1969 starb. Tommy McCook verließ die Band als Zweiter, seine Supersonics konkurrierten fortan mit The Soul Brothers von Rolando Alphonso. Doch The Skatalites waren und blieben die Ausnahmeband der jamaikanischen Musikkultur und reformierten sich 1983 für das Sunsplash-Festival in Montego Bay in Originalbesetzung. Nachdem dieser Auftritt ein voller Erfolg wurde, waren die Skatalites zurück im Musikbusiness. Sie tourten regelmäßig um die Welt, nahmen zahlreiche neue Alben auf und kümmerten sich so um die Anerkennung des Ska. Auch der Tod fast aller Originalmitglieder zwischen 1970 und 2012 konnte Lester Sterling nicht stoppen. Zusammen mit Doreen Shaffer und einem neuen Line-up sorgt er leidenschaftlich für das Weiterleben der Skatalites. Um einem ausgewogenen Blick auf die Skatalites gerecht zu werden, machten wir kurzerhand einen Interview-Rundumschlag.

Die Ska-Titanen im Interview

Vielen jamaikanischen Ska-Altstars zollt man im Ausland mehr Respekt als ihnen zuhause entgegengebracht wird. Ska genießt auf Jamaika nur einen geringen Stellenwert, der Marktanteil ist im Vergleich zu Dancehall minimal. Beklagst du dich als einer der Erfinder darüber?
Lester Sterling: Jede Zeit hat ihre musikalischen Aushängeschilder. Und das Desinteresse an Ska war zuhause schon größer. In den letzten Jahren stellte ich fest, dass besonders im Roots-Reggae-Bereich viele junge Künstler nachwachsen, denen es primär um Musik mit Aussage geht und nicht nur um Sex, Drogen und das schnelle Geld. So findet auch Ska wieder mehr Beachtung. Ich persönlich beklage mich nicht und bin froh, dass ich trotz meiner Diabetes-Erkrankung noch auf der Bühne stehen kann und genieße dabei jeden Augenblick. Denn alleine im Zeitraum zwischen den beiden letzten CD-Veröffentlichungen sind mit Lloyd Knibb, Lloyd Brevett, Jerome Haynes und John Moore vier ehemalige Mitglieder gestorben.

Heute gilt Ska weltweit als Kulturgut, doch das war nicht immer so. Obwohl ihr alle hervorragende Musiker wart, gab es nicht von allen Schichten Jamaikas die verdiente Anerkennung, oder?

Lester Sterling: Ja, das ist richtig. Es gab so eine Art Wettstreit zwischen uns und Byron Lee And The Dragonaires, die vorwiegend eine elitäre Schicht repräsentierten. Sie kamen von der St. George School und da bestand eben eine Art Rivalität zu unserer Schule. Wir repräsentierten da eher die sozial benachteiligten Schichten.

Welche Rolle spielte dabei das Personal der Band, welche Rolle die große Fähigkeit zur Improvisation?

Lester Sterling: Alle Originalmitglieder waren Spitzenmusiker mit außergewöhnlichen Fähigkeiten zur Improvisation. Besonders Rolando und Tommy trieben sich gegenseitig zu Höchstleistungen. Wir konnten einfach alles spielen, es gab da keine Grenzen: Jazz, R’n’B, Mento oder Pop –
es ging in alle Richtungen und mündete im Ska.
 

Aufnahme in die Band – ein Ritterschlag


Eine Skatalites-CD oder ein Skatalites-Konzert sind immer auch eine Art gute Laune Happening. Val, mit welchen Ge-
fühlen bist du Mitglied der Band geworden, als man einen neuen Mann am Bass/Kontrabass brauchte?

Val Douglas: Es übertraf meine kühnsten Erwartungen. Nach dem Abschluss einer Musikschule auf Jamaika hatte ich in den Siebzigerjahren u. a. bei den recht erfolgreichen Abyssinians gespielt, mir einen Namen als Studiomusiker gemacht. Aber als ich 2005 Mitglied der Skatalites wurde, adelte es sozusagen meine bisherige musikalische Arbeit. Vorher hatte ich bereits 1994 bei den Aufnahmen zum Album „Hi-Bob Ska“ (Shanachie Records) mitgewirkt, damals ergab sich aber keine längere Zusammenarbeit. Aber da ich mit der Musik der Skatalites aufgewachsen bin, ist es natürlich eine große Ehre für mich, jetzt als Bassist dabei zu sein. Ursprünglich wollte ich ja Posaunist werden, aber damals fehlte mir das Geld für das Instrument – ein Bass war dagegen einfach und billig zu
bekommen.

Welche musikalische Vorliebe hast du denn, als Musiker kannst du ja sicher alles zwischen Jazz, Ska, Rock Steady und Reggae abdecken?
Val Douglas: Ja, diese Stile sind schon meine Favoriten, aber ich habe z. B. auch viel Dub gespielt. Wenn du mit so bekannten Künstlern wie u. a. Beres Hammond, Ernest Ranglin, Ken Boothe oder Yellowman spielst, lernst du immer dazu und erweiterst deinen musikalischen Horizont.

Ist es schwierig, sich immer wieder auf den ein oder anderen Besetzungswechsel bei den Skatalites einzustellen oder überwiegt da eine positive Haltung gegenüber neuen Kollegen?
Val Douglas: Die Neuen unterliegen ja immer bestimmten Kriterien hinsichtlich ihrer Fähigkeiten. Und jeder bringt seine persönliche Note in die Band mit ein. Daher wird es auch auf der Bühne nach all den Jahren nie langweilig, so großartige Klassiker wie „Freedom Sounds“, das „James Bond Theme“, „Guns Of Navarone“ oder „Phoenix City“ zu spielen. Und auch im Studio ist es immer wieder spannend, den richtigen Mix aus brandneuen Eigenkompositionen und Neuinterpretationen großer Skatalites-Klassiker zu finden.

Wie bewertest du es, dass Ska in Jamaika selbst kaum eine Rolle mehr spielt, weltweit aber nach wie vor große Beachtung und Aufmerksamkeit erfährt?
Val Douglas: Ohne Frage, das ist sehr bedauerlich. Aber nachdem im letzten Jahr Jamaika seine 50-jährige Unabhängigkeit von Großbritannien gefeiert hat, wird auch im Radio ein wenig mehr an die alte Zeit erinnert. Da hört man schon mal wieder den ein oder anderen Ska- oder Rock-Steady-Song. Aber natürlich ist Dancehall sehr präsent und definitiv nicht unsere Musik. Aber es ist schön, dass Ska im Ausland so viel Aufmerksamkeit bekommt, denn das bezahlt auch nach wie vor unsere Rechnungen.

Verstärkung aus den USA

Ken, du bist in den späten Achtzigerjahren zu den Skatalites gestoßen, bist aber kein Jamaikaner, sondern US-Amerikaner. Wie kam es zur Zusammenarbeit mit der Band?
Ken Stewart: Ich bin vor allem mit britischem 2-tone-Sound aufgewachsen, der ja maßgeblich von jamaikanischen Roots geprägt war. Ende der Achtzigerjahre lebten bereits viele Skatalites-Mitglieder in den USA und die dort nach der Reunion begonnene Karriere wurde maßgeblich von New York aus geplant und gesteuert. Ich kam 1988 dazu, nachdem ich zusammen mit Lloyd Knibb in der Band Wilson Blue And The Blue Roots gespielt hatte. Vorher bin ich viel mit jamaikanischen Musikern im Gebiet von Rhode Island aufgetreten. Ich war dann in verschiedenen Funktionen für die Skatalites tätig, auch wenn es für mich immer wieder kleinere Pausen gab. Keyboarder, Manager und Marketing-/Merchandise-Koordinator sind meine aktuellen Tätigkeiten für die Band.
DYNAMITE-Autor Frank Keil mit Lester Sterling
Wie wird es mit den Skatalites weitergehen, wenn mit Lester Sterling und Doreen Shaffer eines Tages die beiden letzten Originalmitglieder sterben? Macht man sich darüber Gedanken?
Ken Stewart: Die Musik der Skatalites hat mittlerweile so viel Tradition, dass sie auf irgendeine Art und Weise weiterleben wird. Wie und in welcher Form kann ich derzeit nicht sagen, da sich die Frage für uns noch nicht stellt.

Letzte Aufnahmen von Lloyd Knibb

Vom Betreiber des Jamaican-Jazz-Records-Label habe ich gehört, dass „Love Is The Way“ vom aktuellen Album „Walk With Me“ der letzte Song ist, den der Originalschlagzeuger Lloyd Knibb vor seinem Tod eingespielt hat. Ist das so?
Ken Stewart: Das ist zwar richtig, aber es gibt noch einige Drumspuren von ihm, die erst im nächsten Jahr anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Skatalites veröffentlicht werden sollen. Es sind da zahlreiche Aktionen, Ehrungen usw. im Gespräch und wir planen natürlich auch, das Jubiläum mit Doreen Shaffer und Lester Sterling gebührend zu feiern.

Ein Skatalites-Konzert so wie heute Abend in einem annähernd ausverkauften Zirkuszelt ist immer eine große Party mit Band und Publikum. Wenn man so viel reist wie ihr, erkennt man sicher trotzdem den ein  oder anderen Unterschied in der Reaktion des Publikums.
Ken Stewart: Natürlich variieren wir das Set von Show zu Show ein wenig, damit es den Musikern nicht zu langweilig wird, aber die wichtigsten Klassiker wie „Sugar, Sugar“ oder „Adorable You“ sind immer mit dabei. Wir sind immer wieder angenehm überrascht, wie herzlich wir und unsere Musik von den alten und neuen Fans aufgenommen werden und welchen Respekt man dem Ska zollt. Dabei gibt es schon Unterschiede, das Publikum in Mittel- und Südamerika ist da z. B. immer ganz enthusiastisch. Mexiko und Argentinien sind immer ganz besondere Höhepunkte.

 
www.skatalites.com



Text: Patrick Röhrle
Bilder: Meghan Sepe, Krzysztof Gajewski (live), Patricia Schmidt (Interview)




Socken The Hidden High
Socken The Hidden High
24,90€
19,90€
Sneaker Copal CA Suede braun
Sneaker Copal CA Suede braun
49,95€
14,90€
T-Shirt Sketch Tribe weiß
T-Shirt Sketch Tribe weiß
79,90€
69,90€
T-Shirt Cat Fight Club khaki
T-Shirt Cat Fight Club khaki
34,90€
9,90€
05.12.2013
Text: Patrick Röhrle Bilder: Meghan Sepe, Krzysztof Gajewski (live), Patricia Schmidt (Interview)
auf Facebook teilen

musik ska und soul

Verwandte Artikel

Übergas: 4581

Hamburger Bands mit deutschen Texten kommen in letzter Zeit immer häufiger vor.

Dr. Ring Ding

Dr. Ring Ding aus Münster ist ein Veteran der weltweiten Ska-, Rock-Steady- und Reggae-Szene. Er begann seine Karriere mit El Bosso & Die Ping Pongs, gründete später The Senior Allstars und hat bei vielen Projekten mit jamaikanischen Altstars mitgewirkt. Zusammen mit Ska-Vaganza präsentiert er jetzt „Piping Hot“.

The Aggrolites

Das Quintett von der US-Westküste rockt die Bühnen der Welt mit einem ganz eigenen Sound, dem man auch auf der aktuellen Veröffentlichung „Rugged Road“ (Grover Records) treu bleibt: Donnernde Reggae-Drums, groovende Bass-Lines, dazu soulige Melodien von Keyboard und Gitarre sowie Mastermind Jesse Wagners einzigartige Stimme, die an die glorreichen Zeiten von Soulstars wie Otis Redding, Sam Cooke und Curtis Mayfield erinnert. Die Mission der Aggrolites dabei: Gute Laune verbreiten – so wie beim Auftritt in der Alten Mälzerei in Regensburg, wo das Dynamite die fünf Künstler nach dem Soundcheck zum Interview traf. Stellvertretend für die Band standen Sänger/Gitarrist Jesse Wagner und Organist Roger Rivas Rede und Antwort.

Zapa: Du Bist Du und
I Bin I

Der bayrische Mundart-Musiker und Biker-Poet Zapa hat ein neues Album heraus gebracht. Es handelt sich um die Aufnahmen eines Livekonzerts vom Oktober 2009, das im Wirtshaus zum Isartal aufgenommen wurde.

Alex Conti:
Retrospective 1974 -
2010

Alex Conti ist ein rastloser Musiker und hat in zahlreichen Bands gespielt. Mit diesem Rückblick wird sein umfangreiches Schaffen gewürdigt.

Freedom Run: Fotos
voller Musik

Einen eindrucksvollen Bildband voller Lebendigkeit und Nähe legt die Hamburger Fotografin Katrin Saalfrank vor: In "Freedom Run - From Kyuss Lives to Vista Chino" porträtiert sie auf 232 Seiten die Mitglieder der Band Vista Chino, als die noch Kyuss Lives hieß. Zwei Jahre lang begleitete sie die Musiker auf und abseits der Bühne.

Nachtgeschrei: Am
Rande der Welt

Bereits ein Jahr nach dem Release ihres Debütalbums schafft es die Frankfurter Band einen ebenso hochklassigen Nachfolger abzuliefern.

The Devil's Blood:
The Time Of No Time
Evermore

Vor wenigen Jahren gründeten die Geschwister Selim und Farida die Band als reines Projekt. Die sehr positiven Reaktionen auf ihr Demo, das sie mit Hilfe befreundeter Musiker einspielten, führte zu einer festen Band, die nun ihren ersten Longplayer vorlegt.

Erik Buell and The
Thunderbolts: Anthem

Im letzten Jahr wurde Eriks Firma von Harley-Davidson geschlossen. Mit seinem neuen Baby Erik Buell Racing stellt er nun Rennmotorräder her. Außerdem fand er mal wieder Zeit eine neue Platte einzuspielen.

AdP Dezember 2007

Großrazzia bei den Hells Angels Zahllose Einsendungen erreichten uns zur Großrazzia in verschiedenen Clubhäusern der Hells Angels. Fast alle Blätter beten mehr oder weniger den Text der offiziellen Pressemitteilung der Polizei nach. Nur die „Welt“ vom 25. Oktober scheint mehr zu wissen.

Ski’s Country Trash

Wenn man den Terminkalender des Ski King betrachtet, kann man kaum glauben, dass er und seine Country Trash-Kollegen noch irgendwie Zeit gefunden haben, ein neues Album aufzunehmen. Anlass genug, den Fünfen mal ein paar Fragen zu stellen ...

Zwei ausgebremste
Talente geben
Vollgas - Keith
& Tex

Der Offbeat pulsierte bereits seit fünf Jahren der Unabhängigkeit durch die Straßen Kingstons, als sich Keith Barrington Rowe und Texas Dixon kennenlernten. Beide gehörten zu den Jugendlichen, die an den Straßenecken ihr Können zum Besten gaben und beschlossen, von nun an gemeinsam an ihrer Karriere zu arbeiten. 1967 war das Geburtsjahr eines der eindrucksvollsten Gesangs-Duos Jamaikas – nun gehen Keith & Tex das erste Mal auf Tour.

Derrick Morgan

Im Sommer 2010 ging das Riverside Stomp-Open-Air in Mainz-Kastel in die sechste Runde. Eines der renomiertesten Ska- und Reggae-Open-Air-Festivals in Deutschand präsentierte vor traumhafter Kulisse in der Reduit am Rheinufer neben anderen Derrick „The Conqueror“ Morgan. Was lag fürs Dynamite näher, als sich mit der weit über die Szene hinaus bekannten, weltweit erfolgreichen Persönlichkeit zum Interview zu treffen? Und da entpuppte sich der mittlerweile 70-jährige unvergleichliche Entertainer – erblindet und durch einen Autounfall zusätzlich gehbehindert – trotz aller Erfolge als sympathischer, wortgewandter Gesprächspartner.

Ostkreutz: Motor

Diese CD werdet ihr lieben oder hassen. Ostkreutz machen Musik die polarisiert. Ihre Mischung aus Polka, Punk, Industrial und Elektropop ist nichts für den Mainstream.

Die Vorboten:
Aufschrei

Die Norddeutschen nennen ihren Stil Kraut Rock. Doch mit dem üblicherweise damit titulierten progressiven Sound der 60er/70er aus deutschen Landen hat ihre Musik nicht zu tun. Hier steht das Kraut einfach für den Ursprung der Musiker in Deutschland.

White Lion: Return
Of The Pride

Mit dem ersten Studioalbum unter dem Namen White Lion versucht Sänger Mike Tramp das musikalische Erbe seiner alten Band fortzuführen.

Wenn das Auge
mithört

Visuelle Informationen beeinflussen Menschen in ihrer Wahrnehmung enorm. Bisher wurde dies jedoch bei der Bewertung musikalischer Darbietungen ausgeschlossen. Eine experimentelle Studie aus London zeigt nun andere Ergebnisse auf.

BBB: Tell Me

Nach einer ersten CD 1994 löste sich die Band nach einer Tour aus diversen Gründen wieder auf. Nun hat Drummer Bodo sie mit neuen Mitstreitern reaktiviert.
Newsletter bestellen
weiter
Welche Themen interessiern dich?
Bike Auto Tattoo Musik
Stand:22 October 2019 15:45:35 Warning: fopen(cache/a0b69e26d2318cde418b72923df697b2.html): failed to open stream: No such file or directory in /var/www/vhosts/rockandroad.de/httpdocs/index.php on line 163 Warning: fputs() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /var/www/vhosts/rockandroad.de/httpdocs/index.php on line 164 Warning: fclose() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /var/www/vhosts/rockandroad.de/httpdocs/index.php on line 165