Typisch deutsch


Rockabilly MafiaWenn es eine Band gibt, die der deutschen Rockabilly-Szene Hymnen verschafft hat, dann ganz klar die Rockabilly Mafia. Die Truppe macht seit mehr als zwei Jahrzehnten ihr eigenes Ding und wer den nordischen Dialekt von Sänger Ted Harbeck einmal gehört hat, wird ihn auf ewig und drei Tage wiedererkennen. Wir haben uns mit Ted über Vorbilder, Sauflieder und das böse Wort „Authentizität“ unterhalten.

RNR: Wir wollen ganz vorne anfangen. Ted, du hast in eurer Biografie geschrieben, dass du viele Vorbilder hattest, aber keins kopieren wolltest. Was genau hat dir denn musikalisch vorgeschwebt, als du angefangen hast Musik zu machen?

Ted: Wir haben mit der Mafia genau das ausgedrückt, was wir ausdrücken wollten. In Handhabung von Text und Musik sind wir über die Jahrzehnte versierter geworden, aber es gilt immer noch, was das Hamburger Abendblatt Ende der Achtziger über uns geschrieben hat: „Zufällig machen sie genau die Musik, die sie schon immer hören wollten“. Heute ist es absolut üblich, Vorbilder möglichst detailliert zu kopieren. Fernsehformate produzieren Superstars nach dem Baukastenprinzip, die Titel anderer Kunstprodukte nachsingen und das ist gesellschaftlich völlig akzeptiert. Als wir Anfang der 80er anfingen, Musik zu machen, ging es mehr um das Adaptieren und nicht um das Imitieren. Das heißt, wir wollten unbedingt etwas ganz Eigenes machen, egal, wie realistisch so eine Vorstellung ist. Wir hatten und haben zumindest den Anspruch. So ist es auch geblieben, wir spielen nur eigene Stücke mit eigenen Texten.

RNR:
Aber man hat ja doch immer einen Bezugspunkt, von dem man ausgeht, oder?

Ted: Mit den Bezugspunkten war das bei uns immer so eine Sache: Auch heute komme ich oft mit einer Idee zu Björn und Tex und wenn die beiden dann ihren Senf dazugeben, erkenne ich meinen Song nicht wieder. In der Regel wird er besser, wir regulieren uns gegenseitig. Nach ein paar Sessions ist dann jeder Song 100% Mafia. Wir verbasteln eigentlich alles, was uns so unterkommt. Ich bin zum Beispiel ein großer Bill Haley-Fan, aber ich kann nicht finden, dass man bei unserer Musik viel davon merkt.


Die 80er: eine Zeit ohne festgefahrene Grenzen und Szenepolizei


Michael "Ted" Harbeck, Schlagbass/GesangRNR: In eurer Bio steht auch, dass du dich nicht für die 80er Jahre interessiert hast. Trotzdem haben doch viele der „Cats-Bands“ wie die Stray Cats oder Polecats ihren Erfolg erst dem Zeitgeist der 80er zu verdanken….

Ted: Was du „Zeitgeist der 80er“ nennst, war damals für mich gar nicht spürbar, sondern normaler Alltag. Wenn man heute denkt: „Typisch 80er“, war das damals einfach nur die Gegenwart, der man sein persönliches Lebensmodell entgegenstellte. Mir gefielen die Polecats, Stray Cats und Blue-Cats sehr, aber doch nicht, weil sie im Umfeld der 80er Erfolg hatten, sondern weil mich ihre Musik voll auf die Zwölf traf. „Tainted Love“ war von Dave Phillips einfach viel schlagkräftiger als von Almond, und dann Mark Harmans Gitarre…

RNR: Ich habe die Stray Cats und Polecats genannt, weil ich finde, dass sie genau in ihre Zeit – die 80er Jahre – passten. Brian Setzer mit den New Wave-Einflüssen, sowohl in manchen Songs als auch im Styling. Die Polecats, die mit „What Do I Get“ einen Punkrock-Song von den Buzzcocks gecovert haben. Die Geschwindigkeit, die Härte und die Stilvermischungen kann man schon als Produkt der 80er bezeichnen – und von daher vielleicht auch als Einfluss?

Ted: Na klar, nach den 50ern war Rockabilly nie wieder so groß wie Anfang der 80er. Und es war noch kein festgeschmiedetes Genreprodukt mit Szenepolizei, sondern ein Konglomerat aus  Altem und New Wave, New Romantic, Punk und auch Mainstream-Pop. Übrigens hätte ich eher Setzer die Punkattitüde angehängt und den Polecats die des New Wave. Aber das war schon eine tolle Zeit und sie hat uns natürlich geprägt, aber ich habe den „Zeitgeist” damals wirklich nicht wahrgenommen, sondern fand einfach die Musik klasse. Die 80er haben einen aber natürlich trotzdem geprägt, ob man sich nun dafür interessiert hat oder nicht. Seltsamerweise sind es Dinge wie z.B. Synthie-Bassläufe von Depeche Mode, bei denen ich aufhorche und denke: „Klasse, da könnte man doch...“ Da merke ich dann, dass ich ein Kind der 80er bin.

RNR: Gab es denn ein Vorbild für die deutschen Texte? Vielleicht Ted Herold?

Ted: Es gab sogar zwei wichtige Vorbilder für die deutschen Texte: Meinen Vater und meine Mutter, denn die sprechen Deutsch. Im Ernst, wieso muss ich erklären, warum ich in meiner Muttersprache texte? Unmittelbarer kann man sein Publikum nicht erreichen als in der Sprache, die es spricht. Wir spielten nicht auf YouTube, sondern vor realem Publikum und wir tourten anfangs etwa von Elmshorn bis Bielefeld. Da hielt sich der englischsprachige Anteil des Publikums sehr in Grenzen. Da kommen wir also her und ich finde, heute machen wir uns mit einem halb Deutsch und halb Englisch getexteten Repertoire ganz gut.


Deutsche Texte als unbeabsichtigte Folge der „Lokalexzentrik“


Björn Karl, Schlagzeug/Tasten/GesangRNR: D’accord. Die Frage war auch nicht auf eine Rechtfertigung aus. Es ging mir eher um den Gedanken dahinter, denn etlichen deutschen Bands, die Englisch singen, steht doch nur eine Handvoll Bands gegenüber, die auch Deutsch singen. Jeder erinnert sich an Rockabilly Mafia oder Panhandle Alks, aber wer erinnert sich schon an jede englischsprachige Truppe?

Ted: Das stimmt. Ich glaube aber, dass die deutschen Texte letztendlich gar nicht so ein richtiges Alleinstellungsmerkmal von uns sind, sondern eher ein Nebenprodukt einer gewissen „Lokalexzentrik”. Die Zeiten haben sich geändert und ich bin froh, dass ich heute kein Anfänger mehr bin. Ich stelle es mir schwierig vor, in dieser Welt seinen Platz zu finden. Wir hatten es in dieser Hinsicht leicht, weil wir uns nicht sofort einem weltweiten Vergleich stellen mussten. Und: Wer alles für sich „neu” erfindet, kann nicht verglichen werden, sondern setzt seine eigenen Maßstäbe. Wie habe ich es 1989 gesagt? Besser man spielt schlecht, als man spielt schlecht nach. Stimmt. Aber noch besser, man spielt gut und nicht bloß gut nach.

RNR: Warum sind Rockabilly Mafia eine „typisch deutsche“ Band?

Ted: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es zum Beispiel in Schweden oder England eine Band wie uns geben könnte, weil wir uns eben in Elmshorn, also in Norddeutschland, entwickelt haben. Das macht uns natürlich zu einer deutschen Band. Dietrich Schwanitz hat in „Bildung“ geschrieben: „Die Deutschen“ seien immer noch der Romantik verhaftet und suchten typischerweise nach Ursprünglichkeit, also nach, jetzt kommt ein sehr problematisches Wort, Authentizität. Ich glaube, was die Mafia angeht, ist da schon was dran, denn wir haben immer versucht, vor allem wir selber zu sein und den Leuten etwas Ursprüngliches, Rauhes, nicht Imitierbares von uns zu bieten. Dann wären wir tatsächlich nach Schwanitz nicht nur typisch deutsch, sondern auch noch authentisch, aber ich fange an zu blödeln....


Authentizität: Interpretationsversuche eines umstrittenen Begriffs


Karsten "Tex" Willer, GitarreRNR: Auf eurer Homepage habt ihr dem Thema Authentizität eine ganze Seite gewidmet. Warum? Habt ihr negative Erfahrungen mit der Authentic-Szene gemacht?

Ted: Tja, es ist ja eben schon klar geworden, warum ich mit der Authentizität so pingelig bin. Sie ist ein Eckpfeiler unserer Band. Es ist nicht ohne Witz, dass dieser Begriff nun auch für einen Musikstil des Rockabilly verwendet wird, bei dem es um ein möglichst genaues Kopieren oder auch Nacharbeiten dieser Musik zum Zeitpunkt ihrer Entstehung Mitte der 50er geht. Das ist eine in meinen Augen etwas einseitige Interpretation von Authentizität, bei der die Musik alles und der ausführende Musiker letztlich austauschbar ist. Um das ganz deutlich zu sagen: Ich schätze gute Musiker und habe nie ein Problem mit der Authentic-Szene gehabt, aber das ist auch kein Wunder, weil sie mich nicht interessiert. Übertragen auf die Malerei wäre das ja so, als würde ich mich für Maler interessieren, die alte Meister möglichst genau kopieren. Wozu? Mich interessiert, was mir Leonardo mit dem Lächeln der Mona Lisa sagen will und nicht, welche Farbmischung ich brauche, um so einen Mund zu malen.

RNR: Ich glaube 2002 habt ihr das erste Mal vor Psychobilly-Publikum gespielt. Wie war das für euch? Seit ihr vielleicht dahin gefahren mit Erwartungen und Grenzen im Kopf, die es so nicht mehr gibt? Einfach weil man es aus den 80ern nicht anders kennt?

Ted: Lonesome hatte als Veranstalter schon immer ein Ohr für Szeneentwicklungen und fragte uns Ende der 90er, ob wir nicht mal auf seinem Satanic Stomp spielen wollten. Er meinte, wir würden zu der veränderten Psychoszene passen oder jedenfalls nicht stören. Ich quälte mich volle drei Jahre mit einer Zusage und es ist dann genau gewesen, wie du sagst: Meine Erwartungen und Grenzen im Kopf aus den frühen 80ern waren plötzlich hinfällig. Wir wurden sehr herzlich empfangen und ich schämte mich nicht wenig für manches böse Wort aus vergangenen Jahrzehnten. Offenbar hatten sich die Szenen um uns herum verschoben, ohne dass wir es bemerkt hatten. Wir waren wie immer unseren eigenen Weg gegangen und auf einmal passten wir als eine seltsame „80s-Oldschool-Neoband“ auf Konzerte mit Demented Are Go. Das ist schon eine komische Welt, nicht wahr?

RNR: Du hast dich auch auf der Homepage sehr positiv über die Psychobilly-Szene geäußert. Gibt es dort mehr Kreativität als in der Rockabilly-Szene?

Ted: Ob es in der Psychoszene mehr Kreativität gibt als anderswo, kann ich nicht beurteilen. Was mir aber auffällt, ist der Vorrang der Individualität gegenüber der Konformität. Durchgeknallte Typen und Individualisten sind viel stärker vertreten als in anderen Teilen unserer Subkultur. Mir gefällt dieser freie Wind. Das ist natürlich nur mein persönlicher Eindruck, einen wirklich tiefen Einblick habe ich nicht. In letzter Zeit bin jedenfalls auch ich als notorischer Gehrockträger lieber unter solchen punkigen Typen als unter Menschen, die sich genötigt sehen, in US-Uniformen aus der Zeit des Koreakrieges herumzulaufen. Naja, jeder wie er will...


Vom Saufen, der Reife im Alter und dem Konflikt zwischen Beruf und Berufung


Rockabilly MafiaRNR: Eure Texte sind über die Jahre, nennen wir es doch ruhig mal so, „reifer“ geworden. Provokant gefragt: Wenn man das erste Mal nüchtern bleibt, um einen guten Auftritt abzuliefern und sich die Texte nicht mehr ums Saufen drehen – ist das ein erstes Anzeichen dafür, dass man’s „ticken hört“?

Ted: Nein. In Wirklichkeit habe ich dieses Ticken schon immer gehört. Alkohol hat es nur leiser oder auch lauter gemacht. Es ist ja kein Geheimnis, dass ich auf einem Friedhof aufgewachsen bin und das prägt schon. Von der ersten Platte an waren neben „Rumsfallera-Rockabilly“ immer auch ernste Texte dabei. Die haben wir live auch viel gespielt, sie wurden vom Publikum aber gar nicht so wahrgenommen, weil das Publikum und wir eben feiern wollten und da fällt ein Lied über ein sterbendes Mädchen nicht so auf, wenn es schmissig gespielt ist wie „Die Nacht war lau“. Durch diese Wahrnehmung etablierte sich ein Bild von der Rockabilly Mafia, gegen das wir eigentlich immer angespielt haben: Die machen Saufmusik. Das haben wir auch immer getan, reichlich sogar, aber eben nicht nur. Heute sind Sauflieder bei uns eher die Ausnahme, das liegt auch daran, dass wir jetzt viel druckvoller spielen als früher und mir dazu immer eine andere Art von Text einfällt. Naja, und dann haben wir mittlerweile etwa 160 Titel am Start, von denen man auf Konzerten 17 bis 30 spielen kann. Da bleibt von den alten Stücken nicht viel. Gut so, wie ich finde.

RNR: Ihr sagt, dass es euch eure anderen Berufe ermöglichen, Musik als Berufung zu sehen. Warum seht ihr da einen Konflikt?

Ted: Weil das ein Riesenkonflikt ist, der das Leben jedes Menschen durchzieht: Wie viel von dem, was ich tue, tue ich, weil ich will und wie viel, weil ich muss? Wie käuflich bin ich? Wie käuflich muss ich sein, damit meine Familie durchkommt? Ich kann ohne meine Musik nicht leben, wie viel von meiner Musik bleibt aber übrig, wenn ich von ihr leben muss? Aus meiner Sicht ist ein Beruf, der auch Berufung ist, umso lebensgefährdender, je größer die Berufung. Echt.

RNR: Es gibt aber auch gute Beispiele von Bands, die sich trotz Professionalität treu und dabei auch kreativ geblieben sind…

Ted: Kann schon sein, aber wie viele haben es nicht geschafft? Ich kenne eigentlich keinen „berufenen“ Musiker, der nicht noch einen anderen Beruf hat, wobei dieser Beruf auch wieder Musiker sein kann. Das heißt, dass sie, um ihre Musik machen zu können, noch eine andere, kommerziellere Art von Musik machen müssen, um über die Runden zu kommen. Das finde ich am schlimmsten! Dann lieber Büchereileiter, Rettungsassistent oder technischer Leiter eines Stadttheaters! Warum? Damit die eine Welt die andere immer wieder aufs Neue retten kann.


Mehr dazu auf: www.rockabillymafia.de.



Text: Oliver Wagner
Bilder: Dirk Behlau / Rockabilly Mafia




09.09.2012
Text: Oliver Wagner Bilder: Dirk Behlau / Rockabilly Mafia
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musik rock-and-roll

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