The Dinosaur Truckers ? Von Linedance bis Moshpit


Die Dinosaur Truckers haben wirklich schon viel erlebt: Metaller, die vor der Bühne headbangen, einer hat sich mal ein Bein gebrochen, blutige Nasen gab’s auch schon ein paar Mal – oder eben auch Leute, die versuchen, Linedance zu tanzen, was dann aber oft nicht so gut hinhautEin frischer, zugiger Wind peitscht durch die Country-Szene. Und der kommt nicht aus Nashville oder Memphis, sondern aus Kaufbeuren im Allgäu. Statt Wüste und Kakteen also Felder und Kuhweiden. Und eine Brise Punk, denn der Sound der Dinosaur Truckers liegt nicht nur irgendwo zwischen Linedance und Moshpit, für ihr neues Album haben sie auch noch niemand Geringeren als Bela B. als Gast-Drummer gewinnen können. Das DYNAMITE wurde neugierig ...

Bayern ist eher für Blasmusik als für Country bekannt. Wie seid ihr zu dieser Musik gekommen? Hattet ihr die typische musikalische Sozialisierung durch die Blaskapelle?
Tobi: Ich hab mal Bass in einer Blaskapelle gespielt. Aber das war nur ganz kurz.
Till: Der Rest von uns war da eigentlich immer fein raus. Wir sind auf unterschiedliche Weise zur Country-Musik gekommen. Philip und ich haben viel Folk und Blues gehört und von da ist es ja nicht weit zu Johnny Cash und ähnlichen Musikern. Daniel ist direkt vom Rock zu Johnny Cash gekommen.
Daniel: Ja, ich höre immer noch ganz viel Motörhead, Graveyard und solche Bands. Johnny Cash war aber anfangs der gemeinsame Nenner, auf den wir uns alle einigen konnten. Uns haben aber auch andere Bands und Künstler stark beeinflusst, wie z. B. Hank Williams oder auch Bluegrass-Bands. Wobei wir ja nie wirklich klassischen Bluegrass gemacht haben. Vor allem, weil der Bluegrass eben ganz vielen Regeln unterliegt und uns das auf Dauer einfach zu langweilig war. Wir finden die Musik immer noch sehr cool, aber es gibt eben noch so viel andere gute Musik.

Die Dinosaur Truckers in Aktion auf dem Greenville Festival (Juli 2012)Punk als Extra-Power

Wenn ich meiner Mutter beschreiben möchte, was ihr für Musik macht. Was soll ich sagen?
Till: Vielleicht passt am besten: eine Mischung aus Folk, Bluegrass und Rock’n’Roll mit einer Portion Punkrock mit drin.
Tobi: Uns kommt es beim Musikmachen vor allem auch auf die Energie an und das macht das Ganze dann oft punkig. Die Energie ist für uns enorm wichtig.
Till: Wir hören zudem alle viel Alternative Country, wie Hank III, Bob Wayne oder viele der Farmageddon-Records-Bands. Mit Bob Wayne haben wir auch schon ein paarmal zusammen gespielt. Ich glaube auch, dass wir ein ganz ähnliches Publikum ansprechen. Wenn du zu einem Bob-Wayne- oder Hank-III-Konzert gehst, dann siehst du da die gleichen Leute, die auch zu unseren Shows kommen. Alles von Punk bis Rockabilly ist da am Start. Also auch dieses Genreübergreifende, was wir sehr mögen.

Jetzt steht euer neues Album an. Warum habt ihr es denn nur „The Dinosaur Truckers“ benannt?
Daniel: Die ersten beiden Alben waren noch deutlich countrylastiger als wir jetzt unterwegs sind. Es hat sich erst langsam entwickelt, dass wir angefangen haben, unsere ganzen Rockvorlieben in die Songs einzubauen. Dann haben wir uns auch noch umbenannt und deshalb wollten wir das Album selbst-betiteln. Ich finde, dass das ganz gut zur neuen Platte passt.

Und wieso habt ihr euch umbenannt und heißt nicht mehr Pistol Pete’s Dinosaur Truckers?
Daniel: Weil es einfach ein sehr langer Name war und man es sich nicht so gut merken konnte. Wir waren für viele einfach nur noch Pistol Pete, was uns nicht so gepasst hat. Vor allem, weil der Name bei vielen den Eindruck hinterlassen hat, dass wir einen Frontmann haben. Dabei sind wir vier gleichberechtigte Bandmitglieder und deshalb klang es falsch, einen Namen so in den Vordergrund zu stellen.

Die Jungs kommen mit den typischen Bluegrass- und Country-Instrumenten daher – was sie damit treiben, sprengt besagte Genres allerdings ...Wo kommt denn überhaupt der Name Dinosaur Truckers her?
Till: Das ist so ein bandinterner Witz gewesen. Wir waren unterwegs auf Tour in Frankreich und hatten da im Auto zwei Quartettspiele, die wir immer gespielt haben. Eines war eben mit Trucks und das andere mit Dinosauriern. Danach haben wir uns dann benannt.

Und was hat dann immer gestochen?
Daniel: Bei den Dinosauriern war Aggressivitätspunkte zwei sehr beliebt. Aber natürlich waren vier Punkte bei der Aggressivität der Hammer. Das hatten immer die Raptoren. Bei den Trucks haben 450 PS oft gestochen.

„The Dinosaur Truckers“ ist eine coole Mischung aus ruhigen Country-Nummern und wilden, treibenden Rocksongs geworden. War diese Mischung geplant?
Till: Ja, diese Mischung ist uns auch sehr wichtig. Wir hören ja auch selber am liebsten CDs, die eine solche Mischung haben. Natürlich gibt es da auch Ausnahmen. Bei Motörhead beispielsweise erwarte ich jetzt keine große Abwechslung – und das ist völlig in Ordnung so. Aber an sich spiegeln die unterschiedlichen Stilrichtungen auf unserem Album auch die verschiedenen Einflüsse wider.
 

Nix für Country-Puristen

Wie darf ich mir das live vorstellen? Wird erst wild getanzt und danach liegt sich die Menge gemeinsam in den Armen und es wird geschunkelt?
Daniel: Ja klar. Wir sprechen tatsächlich ein ziemlich unterschiedliches Publikum an. Wir haben da wirklich schon viel erlebt: Metaller, die vor der Bühne headbangen, einer hat sich mal ein Bein gebrochen, blutige Nasen gab’s auch schon ein paar Mal – oder eben auch Leute, die versuchen, Linedance zu tanzen, was dann aber oft nicht so gut hinhaut.
Tobi: Ja, die Linedancer sind nicht so zufrieden mit unserer Musik ...

Werdet ihr denn auch von „Country & Western“-Vereinen gebucht?
Daniel: Ab und zu, aber wir machen das dann eher selten. In Deutschland wird Country eben immer noch vor allem mit Bands wie Truck Stop und Bahnhofskneipen verbunden. Und dann gibt es noch diese Western-Verkleidungs-Geschichten, von denen wir uns klar distanzieren. Es gibt ja auch verhältnismäßig viele Bands in Deutschland, die straighten Country machen, was wir keinesfalls grundsätzlich ablehnen. Aber da wir eben viele verschiedene Musikstile in unseren Songs verpacken, passen wir da einfach nicht so gut rein.
Till: Wir haben solche Veranstaltungen ja auch schon oft gespielt und das war dann meistens gar nicht schlecht ...

Am 26. April erscheint das neue Album auf off label records – ein Label, das in letzter Zeit u. a. schon mit The Dad Horse Experience auf sich aufmerksam machteDas ist aber schon so eine Parallelwelt, oder?
Till: Ja, total. Wir haben aber wirklich nix gegen die Leute, die sind total in Ordnung. Die erwarten nur eben oft was ganz anderes als das, was wir dann abliefern. Und um das zu vermeiden, schauen wir, dass wir so was nicht so oft spielen. Wir fühlen uns auch wohler in einem Club als auf einer Bühne mit Strohballen.
Daniel: Wir haben zum Beispiel schon mal in einer Westernstadt gespielt. Das Konzert war dann abends im Saloon. Es war unglaublich heiß und die Leute sind da so in ihren Ölmänteln rumgesessen. Die müssen echt geschwitzt haben ohne Ende.
Till: Das ist halt eine Parallelwelt, die von den Leuten als Hobby ausgelebt wird. Wir haben aber keinen Text darüber, wie wir auf unserem Pferd durch die Prärie reiten oder in unserem Truck einen einsamen Highway runterfahren. Ganz einfach weil wir keine Pferde und auch keine Trucks haben. Wir haben nicht einmal einen LKW-Führerschein. Also handeln unsere Texte eben nicht davon, sondern von realen Alltagsthemen. Aber wir wollen ja auch keine Musik extra für eine Parallelwelt machen, sondern für uns.

Gastmusiker Bela B.

Wieso habt ihr eigentlich keinen Drummer?
Till: Wir haben’s mal ganz kurz mit einem Schlagzeuger versucht, aber das war bei unserer Musik einfach überflüssig. Wir kommen ja aus dem Folk und Bluegrass und dafür brauchst du nicht unbedingt ein Schlagzeug. Es ist sogar so, dass da ein Schlagzeug vielleicht zu viel Raum einnehmen würde. Aber wir experimentieren auch immer wieder ein bisschen rum, zurzeit sind wir mit Bassdrum unterwegs. Aber live ist ein komplettes Schlagzeug bei uns überflüssig.

Aber das kann doch manchmal einen Song auch vorantreiben, wenn man einen guten Schlagzeuger hat. Das ist doch was anderes als nur der Beat, den der Stand-up-Bass macht, oder?
Daniel: Live geht das eigentlich ganz gut, weil man mit dem Kontrabass ganz gut mit Walking-Bass-Lines variieren kann. Wir mögen eben Old-Time-Musik, die noch ohne Schlagzeug auskommt. Wenn du heute das Radio anmachst, hörst du bei den meisten Songs Gesang und Schlagzeug am lautesten und der Rest geht total unter. Das finde ich sehr schade.
Till: Auf dem neuen Album gibt es aber auch ein paar Songs, die mit Drums richtig gut funktionieren. Und auf denen hat dann netterweise Bela B. von den Ärzten Schlagzeug gespielt.

Wie ist es denn dazu gekommen?
Daniel: Eine Freundin von Bela hat uns mal in Berlin gesehen und ihm gesagt, dass er sich uns bei Gelegenheit anschauen soll. Als wir dann in Hamburg in einem ganz kleinen Laden gespielt haben, das war so eine Art Wohnzimmerkonzert, ist er vorbeigekommen. Wir haben uns nach dem Konzert unterhalten und daraus ist dann eine Freundschaft entstanden. Er ist eben auch ein Musikfreak und ein super netter Kerl.

Endorsement-Deal mit Stetson

Auf eurer Homepage ist ein Logo von Stetson. Ist das die Cowboyhutmarke? Was habt ihr denn mit denen zu schaffen?
Daniel: Ja, das ist tatsächlich die Hutmarke. Allerdings machen die bei Weitem nicht nur Cowboyhüte. Wir haben einen Endorsement-Deal mit denen und würden auch Cowboyhüte von denen bekommen, wenn wir welche wollten, haben uns dann aber für andere Kopfbedeckungen entschieden.

Was machen die denn noch?
Tobi: Die machen alle Arten von Kopfbedeckungen, von Cowboyhüten bis zu Wintermützen. Wir können uns da immer wieder einen Hut raussuchen im Rahmen einer Kampagne, Stetson Rocks. Da unterstützen die verschiedene Bands und eben unter anderem auch uns. Aber uns sind Cowboyhüte etwas zu sperrig, auch wenn es da schon wirklich coole gibt. Wir sind einfach keine Cowboyhutband, das machen The BossHoss eh viel besser.

Was steht sonst dieses Jahr noch an?
Till: Wir arbeiten gerade an einer Tour und wollen natürlich so viel wie möglich spielen. Was aber schon sicher ist: Wir werden auf jeden Fall das Muddy Roots Festival in Belgien spielen. Das ist ein sehr cooles Festival, das wirklich alle kennen sollten, die auf solche Musik stehen. Da spielt alles Mögliche von irgendwelchen Punk-Country- bis One-Man-Bands. Und es ist einfach sehr familiär.

Letzte Frage: Bier oder Bourbon?
Till: Bier, ganz klar. Tegernseer Helles. Oder auch mal Weizen. Wenn wir auf Tour sind trinken wir sehr gerne regionales Bier. Auch wenn das manchmal schon zu bösen Überraschungen am nächsten Tag geführt hat.
Daniel: Bier.
Tobi: Beides.

www.dinosaurtruckers.de


Text: Martin Weber
Bilder: Konstanze Habermann, Miroslav Menschenkind (live)


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Text: Martin Weber Bilder: Konstanze Habermann, Miroslav Menschenkind (live)
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Stand:22 May 2019 22:52:10