Imelda May - Die Musik im Focus


Auszug aus dem Protokoll eines Telefoninterviews: Warteschleife? Circa zehn Minuten, eher 15. Verbindungsqualität? Könnte besser sein. Nebengeräuschpegel? Eine halbwegs erträgliche Mischung aus Verbindungsstörgeknackse, Kleinkindgebrabbel und später etwas, was verdächtig nach einem Staubsauger klingt. Gesprächspartnerin? Eine zauberhaft gut gelaunte Imelda May, deren Leidenschaft für Musik ungebrochen ist – auch auf dem neuen Album „Tribal“.

Imelda May Imelda May, gebürtig Imelda Mary Clabby, verheiratete Higham, ist die inoffizielle irische First Lady des Rockabilly. Auch wenn sie beim Thema Musikstil betont, dass sie ja keinen „reinen“ Rockabilly mache, sondern unüberhörbar auch Elemente aus Punk, Blues, Jazz und Country einfließen lasse. „Die wenigsten Leute hören ja nur einen einzigen Musikstil, aber sie lieben Rock’n’Roll und ich könnte mir vorstellen, dass sie sich deshalb mit meiner Musik gut identifizieren können. Ich habe das schon oft gesagt, aber ohne Rockabilly hätte es die Beatles oder Jimi Hendrix, Matt Bowlin oder Led Zeppelin und viele andere großartige Bands nicht gegeben.

Es ist toll, dass die Leute dazu immer noch einen Bezug haben“, schreibt sie diesen unterschiedlichen Einflüssen ihren Erfolg zu – auch über die Grenzen der Rockabilly-Szene hinaus. Irgendwas scheint an ihrer Theorie wohl dran zu sein, denn einschließlich ihres neuesten Werkes „Tribal“ waren ihre letzten drei Releases alle in den Charts des Vereinigten Königreichs vertreten.


Familienbande

Da heißt ihr viertes Album nun ausgerechnet „Tribal“. Eine Anspielung darauf, dass es das erste Full-length-Release nach der Geburt ihrer Tochter ist? Immerhin wird der englische Begriff „tribal“ vor allem in Bezug auf Lebensgemeinschaften verwendet, die sich hauptsächlich auf soziale, vor allem aber familiäre und verwandtschaftliche Verbindungen stützen. Und ihre Tochter ist ja nun auch nicht von irgendwem, sondern von ihrem Gitarristen und Ehemann Darrel Higham. „Nun, den gleichnamigen Song wollte ich schon seit Jahren schreiben“, verrät die 40-Jährige, während sie versucht – „nicht gut, nein ...“ –, den Nachwuchs davon zu überzeugen, dass Seife kein akzeptables Grundnahrungsmittel ist. Nachdem das Töchterlein sich nach kurzer Debatte einsichtig zeigt und im Hintergrund begeistert das Wörtchen „nein“ vor sich hin gluckst, erzählt sie, was genau hinter „Tribal“ steckt: „Weißt du, jeder denkt, dass wir mittlerweile besonders in Sachen Technologie so fortschrittlich sind. Aber tief drinnen sind wir doch immer noch die gleichen, die wir immer waren. Und egal, ob es eine bestimmte Kraft ist, Nationalität oder Musik: Irgendetwas scheint doch immer wieder dafür zu sorgen, dass wir uns zusammenrotten. Wir scheinen alle zu unseren eigenen Stämmen hingezogen zu werden und werden sehr leidenschaftlich, wenn es um eben diese geht. Wir haben seit Beginn der Zeit immer noch die gleichen elementaren Urinstinkte in uns. Und ich liebe das.“


Eheleben on the road

Imelda May Dieser Leidenschaft für ihren eigenen Stamm verleiht die Irin auch auf dem Song „Little Pixie“ Ausdruck. Ein Lied über und für ihre Tochter. Macht Mama-Sein das mit einem? Dass man plötzlich das Bedürfnis hat, die erfolgreich gemeisterte Fortpflanzung auch musikalisch zu verarbeiten? „Das ist einfach so passiert. Ich habe ja nicht gesagt, ,ich habe jetzt ein Baby, ich schreibe wohl besser erst mal einen Song darüber‘. Ich will ja auch kein Album voller Lullabies machen“, weiß Imelda zu beruhigen. „Dieser Song ist aus einem Gedicht entstanden, das mein Bruder für sie geschrieben hat. Ich fand es einfach so wunderschön, dass ich eine Melodie dazu komponiert, es arrangiert und einen Song daraus gemacht habe.“ Jeder, der das Album anhört, wird merken, dass „Little Pixie“ sich auch in das Gesamtwerk problemlos einfügt, ohne akustischer Stolperstein zu sein.

Somit unterstreicht der Song Imeldas Einwand, dass der Familienzuwachs das eigene Leben zwar auf den Kopf stellt, aber sich am Musikgeschmack und damit auch an ihrer eigenen Musik nichts ändert. Wenngleich sie natürlich eingesteht, dass sich ihre Prioritäten durchaus verschoben haben. An einer Stelle hört ihr Verständnis allerdings auf: Dann nämlich, wenn die Leute meinen, dass man als Mutter entweder nur noch komplett schnulzig und soft sein kann oder aber absolut kaltherzig. Imelda schafft den Spagat scheinbar mühelos. Bei Touren ist jetzt eben neben dem saitenzupfenden Ehegatten noch die gemeinsame Tochter dabei. Für die beiden Musikereltern normal. „Wir führen eine Ehe, wie jeder andere auch. Nur eben ,on the road‘. Das ist für uns nichts Außergewöhnliches.“



 

Vorbild Billie Holiday

Imelda May
Das klingt schon fast zu harmonisch, um wahr zu sein; und ist ziemlich genau das krasse Gegenteil zum Leben eines ihrer größten Idole: Billie Holiday. Wenn man sie auf die Grande Dame des Jazz anspricht, gerät sie ins Schwärmen. „Die Art, wie sie singt, wie sie ihr Herz und ihre Seele hineinsteckt, ist einfach absolut erstaunlich. Sie verschmilzt förmlich mit dem Song und baut so eine einzigartige Verbindung mit dem Publikum, mit dem Zuhörer auf. Sie erzählt Geschichten und du glaubst ihr einfach jedes Mal – egal, worüber sie singt. Das ist ein Teil ihres Talents, der gerne aufgrund ihrer Lebensgeschichte übersehen und davon überschattet wird. Ich hasse das, weil es fast von ihrer eigentlichen Brillanz als Musikerin und Sängerin ablenkt. Sie war ein Genie. Es gab vor ihr niemanden, der vergleichbar wäre und ich bin auch nicht sicher, ob nach ihr noch mal jemand kam, der annähernd an ihre Art zu singen, ihr Timing, ihren Rhythmus heranreicht.“

Das Schöne daran, dass selbst Imelda May noch Idole hat, ist doch, dass es nur noch mehr hervorhebt, was für eine geerdete Frau sie ist. Das zeigt sich auch an ihrer Achtsamkeit. Diese mag wohl jeder Künstlerseele irgendwie anheim sein, denn nur wer achtsam durch das Leben geht, sich der Schönheit und Hässlichkeit, den Hochs und Tiefs, die es beinhaltet, bewusst ist, kann von sich auch sagen, dass all das Inspirationsquelle ist. Und was macht man, wenn man gerade inspiriert ist?

„Dann setze ich mich mit der Gitarre hin, spiele drauf los und die Lyrics und eine bestimmte Melodie kommen ganz von alleine. Manchmal entstehen so auch nur Ideen, die ich dann später noch mal aufgreifen muss; oder ich muss mich mit der Band zusammensetzen, bis der eigentliche Song daraus entstanden ist“, skizziert Imelda ihre Herangehensweise an ihre Musik. „Da unterscheide ich mich auch gewaltig von Darrel. Deshalb schreiben wir auch nicht zusammen, sondern jeder für sich.“

Einmal abgesehen von der dennoch engen Zusammenarbeit mit dem Angetrauten, hat Ms May außerdem bereits mit Altmeistern wie Elvis Costello und dem 2013 verstorbenen Lou Reed gearbeitet. Beides bezeichnet sie als Highlights ihrer bisherigen Karriere. Aber darauf angesprochen, zeigt sie sich bescheiden: „Mir sind schon so viele tolle Sachen passiert. Das eine große Highlight gibt es nicht. Ich durfte mit David Gilmour in der Royal Albert Hall singen, mit Meat Loaf rocken, vor 4000 Leuten auftreten ... so viele großartige Momente! Und ich hoffe, es kommen noch ein paar dazu.“ Na, wir sind davon überzeugt und drücken jedenfalls die Daumen. Wer wären denn da so Wunschkandidaten? „Oh Gott, die Frage tötet mich! Die Liste würde ewig weitergehen. Um dir darauf eine gute Antwort zu geben, müsste ich wirklich genauer darüber nachdenken.“ Spätestens hier wird der klare Nachteil eines Telefoninterviews, zumal zwischen Babybreigläschen und Haushaltspflichten, offenbar.


Vinyl? Ein Muss!

Und so ein Baby verändert sicher nicht doch irgendwie die musikalischen Gewohnheiten? Sicherheitshalber also noch mal vorsichtig nachgehakt. „Nein, nein, nein. Klar, mein Leben hat sich geändert, meine Prioritäten haben sich verschoben. Ich bin total verrückt nach der Kleinen. Aber sie verändert nicht meine Persönlichkeit oder meinen Geschmack. Auch nicht die Herangehensweise ans Songschreiben. Sicher nicht.“ Okay. Imelda beharrt darauf. Das heißt so viel wie: Gib dich geschlagen. Gilt nicht nur für den Interviewer, sondern auch für ihr Plattenlabel. Dort zeigt sie sich bei Verhandlungen ähnlich hartnäckig. „Dass mein Album auch auf Vinyl herauskommt, ist nur der Fall, weil ich darauf bestehe. Klar, die wollen sicherstellen, dass es sich rechnet, aber ich poche immer darauf, dass es auch eine Vinylauflage geben muss“, erzählt sie. Und redet sich in eine ähnliche Quasi-Entrücktheit wie in dem Moment, als es um Billie Holiday ging. „Vinyl ist das Beste! Es klingt einfach besser! Außerdem macht es die Musik wertvoller und greifbar. Es ist ein Sammelobjekt. Weißt du, mit mp3s kauft man Sachen online, die man nicht einmal sehen kann. Bei Vinyl hast du das Album in der Hand, kannst es sehen, festhalten, das Cover anschauen. Ich liebe den Geruch davon. Und wenn eine Seite zu Ende gespielt ist, hast du immer dieses Bedürfnis, noch mehr davon zu bekommen.“ Ganz zu schweigen davon, dass Expedit- bzw. Kallax-Regale, korrekte Montage vorausgesetzt, eher selten abstürzen, verglichen mit so einem Computer. „Ganz genau! Eine Plattensammlung kann nicht verlorengehen! Es ist großartig, wenn Leute Platten kaufen. Es ist toll, Plattensammlungen zu sehen. Man kann Musik quasi sehen! Es verleiht dem Raum auch noch mal etwas ganz Eigenes. Als wäre er wortwörtlich voller Musik. Und man beschäftigt sich auch mehr mit der Musik, setzt sich damit auseinander, was man eigentlich gerade hört oder als nächstes hören will.“ Das Gespräch trieft nun auf beiden Seiten des Telefons förmlich vor Harmonie und Einigkeit und vertieft sich noch etwas: in die Vorzüge des schwarzen Goldes gegenüber Silberlingen und „Bits und Bytes“ – oder woraus auch immer digitale Musik besteht – und in die Renaissance, die es gerade erlebt.

Und wie geht es für den Higham-Tribe jetzt demnächst weiter? Der verbringt den Rest des Jahres umringt von den Stammesmitgliedern der erweiterten Familie – der Band – auf Tour durch Europa, Kanada und die USA. Im Sommer geht’s los. Mit Sack und Pack und hoffentlich genug Seife, damit die „kleine Fee“ nicht verhungern muss.
 

www.imeldamay.co.uk



Text: Julia Fähndrich
Bilder: Barry Mc Call, Hannah Kinver (live)




14.10.2014
Text: Julia Fähndrich Bilder: Barry Mc Call, Hannah Kinver (live)
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musik rock-and-roll

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