Back To The Roots - Robert Gordon


Robert GordonEr genießt Kultstatus in der Szene, hat eine der kraftvollsten Stimmen unter allen Neo-Rock’n’Rollern und mit einigen der besten Gitarristen der Rockgeschichte zusammengearbeitet – und dennoch meinte es das Schicksal nicht immer gut mit ihm. Nach sieben Jahren Pause ist er jetzt zurück mit einem Album, dessen Titel wie eine Verheißung klingt: „I’m Coming Home“.


Du hast dein neues Album auf dem diesjährigen „Viva Las Vegas“-Weekender präsentiert, wie war dein Eindruck von Las Vegas?
Ich bin schon vor vielen Jahren in Las Vegas aufgetreten. Aber diesmal war es eine ganz andere Erfahrung, denn mein neues Label, Lanark Records, hatte eine eigene Bühne, auf der ich mit den Rockats und anderen Lanark-Acts auftrat. Anders als früher war auch die internationale Zusammensetzung des Publikums, viele Fans aus Europa, aber die Reaktion auf das Album war großartig.


Der Titel deines neuen Albums, „I’m Coming Home“, klingt wie eine Anspielung: die Rückkehr zu den Wurzeln deiner Musik. Und tatsächlich finden sich neben drei sehr gelungenen Original-Songs auch eine Reihe von Country-, Rock’n’Roll- und Rockabilly-Covern. Wer war für die Songauswahl zuständig?
Die meisten Titel sind Stücke, die mir sehr gefallen und die ich schon immer aufnehmen wollte. Glücklicherweise bekam ich den Titelsong „Walk Hard“ aus dem gleichnamigen Film, den Marshall Crenshaw geschrieben hat; er spielt auf diesem Song auch die Lead-Gitarre. Die drei neuen Songs wurden von Dibbs Preston und Barry Ryan von den Rockats geschrieben. Zurzeit überlegen wir, ob wir für die europäische Veröffentlichung noch ein paar Bonus-Tracks hinzufügen, aber das ist noch offen.


Deine erste Aufnahme Mitte der Siebziger war eine LP mit den Tuff Darts, einer Punkband aus New York. Deine musikalische Sozialisation begann sicher nicht mit Punk – was sind deine musikalischen Einflüsse und Vorbilder?
Als die Tuff Darts 1978 eine LP aufnahmen, hatte ich die Band bereits verlassen. Mit mir als Leadsinger gibt es nur drei Titel auf dem Sampler „Live At CBGB’s“ von 1976 (der berühmte Underground-Club in Manhattan, der die Keimzelle von Punk und New Wave bildete, Anm. d. Red.). Ich stamme aus der Washington, D.C.-Area, die nahe bei Virginia liegt. Ich wuchs mit Country-Music auf, aber hörte auch eine Menge Rhythm’n’Blues und Rock’n’Roll. Mit fünfzehn trat ich schon im Rocket Room auf, in einem Joint gegenüber der Greyhound-Station in Washington, D.C. Jede Nacht vier Shows, 45 Minuten Auftritt, 15 Minuten Pause. Ich würde sagen, ich bin ein gut gereifter Performer. (lacht) In den Sechzigern ging ich oft in das Howard Theatre, ein ähnlicher Club wie das Apollo Theatre in New York, und sah dort alle aktuellen schwarzen Gruppen, was mich stark beeinflusst hat. Meine Idole? Von Idolen möchte ich eigentlich nicht sprechen, eher von musikalischen Einflüssen, und da würde ich in erster Linie Frank Sinatra und Gene Vincent nennen.


Punk als Lebenshilfe

Deine erste Rock’n’Roll-LP erschien 1977 und löste das Rockabilly-Revival in den Staaten aus. Wie kam dein Wechsel von Punk zum Rockabilly zustande?
Als ich in New York ankam, waren Punk und die New-Wave-Bewegung gerade in ihren Anfängen. Wir traten mit Gruppen wie Blondie, Ramones, Talking Heads oder Television auf und waren mit allen befreundet. 1975 ging ich durch eine harte Zeit: Meine Ehe wurde geschieden und meine Frau zog mit meinen beiden Kindern zurück nach D.C. Die Tuff Darts mit ihren aggressiven, teilweise sadistischen Texten waren für mich damals die geeignete Plattform, um meinen Zorn und meinen Ärger loszuwerden. Aber offen gesagt war das nicht wirklich die Musik, von der ich herkam. Als ich diese ganze Feindseligkeit überwunden hatte, fand ich zurück zu meinen Wurzeln und spielte wieder die Musik, die ich liebe und in der ich auch am besten bin, nämlich Rock’n’Roll und Rockabilly.
 

Auf deinen Aufnahmen hast du mit einigen der besten Gitarristen der Rock’n’Roll-Geschichte zusammengearbeitet. Wie hast du es geschafft, Legenden wie Link Wray, Chris Spedding, Danny Gatton oder Eddie Angel zu gewinnen?
Wenn du in einer Trio-Situation arbeitest, kommt es auf jeden Einzelnen an. Ich habe daher immer versucht, mich mit den besten Musikern zu umgeben. Link war einer meiner Helden, schon als ich ein Kind war. Wir spielten zwei LPs zusammen ein und absolvierten eine Reihe von Live-Tourneen. Als Link wieder sein eigenes Ding machen wollte, hörte ich im Radio einen Song von Chris Spedding. Er lebte damals in England und ich sagte zu meinem Produzenten: Das ist der Gitarrist, den ich haben möchte. Ich wollte nie einfach den alten Rockabilly-Sound kopieren – ich mochte es immer rauer, mit voller Energie und Power. Chris hatte einen sehr modernen Ansatz und er war einverstanden, in die Staaten zu kommen und das „Rock Billy Boogie“-Album einzuspielen. Das führte dann dazu, dass er nach Los Angeles umzog und wir arbeiten – mit einer zehnjährigen Unterbrechung – bis heute zusammen, er war gerade mit mir auf einer Finnland-Tournee! Danny Gatton stammt aus Virginia, er war ein lokaler Held, eine Gitarren-Legende in der Washington, D.C.-Area und ich kannte ihn seit vielen Jahren. Er hat einen völlig anderen Stil als Chris und spielte auf meinem letzten RCA-Album „Are You Gonna Be The One“ mit. Eddie Angel, ebenfalls ein hervorragender Gitarrist, kannte ich von einigen Projekten in Nashville, er spielte auf meinem Album „Satisfied Mind“ und wir machten einige Live-Shows zusammen. Er hat seine eigenen Bands und im Gegensatz zu Link, Chris und Danny war er nie ein festes Mitglied meiner Band.

 
Punk als Lebenshilfe
 
Rumble im Freizeitpark

Link Wray war, wie du eben bereits erwähnt hast, der Gitarrist auf deinen beiden ersten LPs. Erzähl doch mal genauer, wie der Kontakt mit ihm zustande kam!
Link war, wie gesagt, einer der Heroen meiner Kindheit. Das ist eine lustige Geschichte: 1958 – ich war gerade elf Jahre alt und „Rumble“ war in der Hitparade – sah ich ihn live in Glen Echo, Maryland, in einem Freizeitpark – und das hat mich vom Hocker gehauen WDON, eine Radiostation in Maryland, übertrug die dort stattfindenden Konzerte auch im Radio. Ich war also ein Fan von ihm, lange bevor wir zusammen gearbeitet haben. Mein Produzent bei Private Stock war Richard Gottehrer; ich erzählte ihm von Links Gitarrenstil, er stellte dann den Kontakt zu ihm her und schon – wer hätte das gedacht – arbeiteten wir zusammen; nicht nur im Studio, sondern auch live. Das war eine großartige Erfahrung für mich.


Todesküsse für den Sänger

Was für ein Mensch war Link, welche Erinnerung hast du an ihn, wie war die Zusammenarbeit mit ihm?
Ich denke, du kannst Link einen echten Südstaatler nennen, einerseits ein Gentleman, andererseits aber auch ein Redneck. Er war ein echt netter Kerl und ich arbeitete wirklich gerne mit ihm zusammen. Und ich kann dir sagen: Er war wirklich fantastisch im Studio, ein unglaublicher Gitarrist. Seine Soli, selbst in Balladen, hatten jede Menge Power und konnten dich gleichzeitig zum Weinen bringen. Im Studio war er kontrollierbar, aber auf der Bühne war es schwierig mit ihm. Link kannte nur eine Art zu spielen und die war: Lautstärke bis zum Anschlag. (lacht) Für einen Sänger ist das der Todeskuss. Ich lege großen Wert auf einen ausgewogenen Sound auf der Bühne und so wurden die Live-Shows mit ihm für mich immer schwieriger. Das war auch der Grund, warum wir dann getrennte Wege gingen. Aber trotz allem machten wir einige großartige Aufnahmen miteinander.

Auf deiner LP „Fresh Fish Special“ von 1978 befindet sich der Hammer-Song „Fire“. Ist es wahr, dass Bruce Springsteen diesen Song speziell für dich geschrieben und im Studio das Piano dafür eingespielt hat, wie Billy Poore in seinem Buch „Rockabilly“ schreibt?
Bruce hatte diesen Song schon geschrieben, bevor wir uns kennenlernten, aber er hat ihn mir für diese LP angeboten. Ja, und das Piano hat er tatsächlich gespielt.

Wie kamst du in Kontakt mit Bruce? Es wird erzählt, dass er in den späten Siebzigern in einigen deiner Shows auftrat.
Ich traf Bruce auf der Bowery, in der der CBGB lag und wo sich die Szene traf. Er lief die Straße runter, erkannte mich und sprach mich an. In einer seiner „Late Night Shows“ hatte er erzählt, dass der Tuff-Darts-Song „All For The Love Of Rock’n’Roll“ einer seiner „all time“-Lieblingssongs sei. Wir wurden sehr enge Freunde und hingen oft zusammen in der Szene rum. Ich trat in seinen Shows auf und umgekehrt kam er oft in meine Shows, wo wir dann immer einige Songs zusammen spielten.


Raubüberfall in Spanish Harlem


1995 passierte dir etwas Schreckliches: Du wurdest das Opfer eines fast tödlich verlaufenden Raubüberfalls in New York City. Die Gangster schlitzten dir das Gesicht und die Kehle so brutal auf, dass 173 Nähte für die Operation erforderlich waren. Wie kam es zu dem Überfall, konntest du dich vollständig erholen und hat das ganze Geschehen dich und deine Sicht der Dinge verändert?
Ich war zur falschen Zeit am falschen Platz. Es war in Spanish Harlem, fünf Gangster gingen mit Teppichmessern auf mich los, ich gab ihnen mein Geld, aber sie versuchten tatsächlich, mich zu töten. Ich bekam das alles erst mit, als ich auf der Intensivstation wieder aufwachte. Gott sei Dank kam jemand aus einem Appartement und rief die 911, sonst wäre ich verblutet. Dieser Überfall hat mich verändert und ich sehe die Dinge heute in einem ganz neuen Licht. Es war eine entsetzliche Erfahrung und ein lang andauernder Heilungsprozess. Und ich habe eine Menge Narben davongetragen. Ich bin glücklich, dass ich noch lebe, jeder Tag ist heute ein guter Tag für mich und das ist meine Perspektive auf das Leben. Ich weiß, dass ich mit geborgter Zeit lebe. Einige Leute, die Ähnliches erlebt haben, haben eine Höllenangst, auf die Straße zu gehen, aber ich habe es nicht so weit kommen lassen.

Was sind deine Pläne für die Zukunft? Neue Aufnahmen, Tourneen, Filme?
Zunächst promoten wir das neue Album auf Lanark, es hat sehr gute Kritiken erhalten und ich hoffe, wir werden genügend touren können. Ich befasse mich derzeit schon mit dem nächsten Album, ich will nicht noch mal sieben Jahre warten, bis ich wieder im Studio bin! Ich habe eine Menge Songs, die ich seit Jahren aufnehmen will und ich hoffe, dass das nächste Album hauptsächlich aus originalem Material bestehen wird. Was Filme betrifft: Zurzeit ist ein Dokumentarfilm über mich, mein Leben und meine Karriere geplant, aber das ist noch nicht spruchreif.

In welche Länder führt dich deine Promotion-Tour 2014? Wirst du auch nach Deutschland kommen? Hast du schon in Deutschland getourt?
Oh meine Güte, wir waren früher oft in Deutschland, ich habe eine Menge Fans hier. Geplant sind bislang Tourneen in Norwegen und in Estland im November und Dezember. Wir werden auch weiterhin rocken und ich hoffe, wir werden unsere deutschen Fans möglichst bald sehen.


Interview: Gerd Rothenberger
Fotos: Dallyn Pavey, Howard Pitkow, Steve Stoltzfus


Diskografie (Alben, Auswahl):
Robert Gordon With Link Wray
Private Stock 1977, LP

Fresh Fish Special
Private Stock 1978, LP

Rock Billy Boogie
RCA 1979, LP

Bad Boy
RCA 1980, LP

Are You Gonna Be The One
RCA 1981, LP

Robert Gordon
Llist Records 1997, CD

Satisfied Mind
Jungle Records 2004, CD

It’s Now Or Never
Rykodisc 2007, CD

Aktuelle Alben:
Something Else!
Victrola 2014, 2-CD
 
Robert Gordon -  Im coming home
I’m Coming Home
Lanark Records 2014, CD
 
 


Text: Gerd Rothenberger
Bilder: Dallyn Pavey, Howard Pitkow, Steve Stoltzfus




19.11.2014
Text: Gerd Rothenberger Bilder: Dallyn Pavey, Howard Pitkow, Steve Stoltzfus
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