Abschied von der großen Bühne - Peter Kraus


2014 ist für Peter Kraus ein bewegendes Jahr. Nicht nur, dass er seinen 75. Geburtstag feierte, aus diesem Anlass mit „Zeitensprung“ ein neues Album veröffentlichte und sich über das 45. glückliche Ehejahr freuen kann, dieser Tage ist er zudem das letzte Mal auf großer Tour. Unter dem Motto „Das Beste kommt zum Schluss“ wird er noch einmal die Bühnen der Republik rocken. Wir sprachen mit ihm über sein bewegtes Leben und die Höhen und Tiefen einer Rock’n’Roll- und Schlagerkarriere, die 1957 mit dem eingedeutschten Little-Richard-Cover „Tutti Frutti“ begann.

Bald startet ja die Abschiedstour „Das Beste kommt zum Schluss“ – ist das jetzt definitiv die letzte Möglichkeit, Peter Kraus live zu sehen?
Na ja, Aufhören ist es nicht ganz. Ich mache schon noch weiter, aber ich möchte keine Tourneen mehr machen. Die Entscheidung ist eigentlich ganz einfach gewesen, das hat schon was mit dem Alter zu tun. 75 Jahre, da bleibt ein bisschen wenig Zeit – voraussichtlich (lacht) – für das, was man noch alles machen möchte: Hobbys, Familie und so weiter. Und Tourneen sind schon sehr zeitaufwändig und sehr anstrengend. Einzelkonzerte sind wesentlich spannender, lustiger, interessanter – und so stell ich mir das einfach vor für die Zukunft.

Stichwort Tourleben: Die Fans – oder Leute, die nicht im Musikbusiness tätig sind – stellen sich darunter ja oft etwas unglaublich Glamouröses vor. Wenn man dann aber mal mit Musikern spricht, ist es meist so, dass man hört, es sei oft nur viel Warten – warten auf den Auftritt, man sitzt im Tourbus ...
... wenn ich Sie da ganz kurz unterbrechen darf – die Leute stellen sich vor, der arbeitet zweieinhalb Stunden auf der Bühne. Ich sage es andersherum: Es ist eine wahnsinnige Arbeit rund um die Uhr und diese zweieinhalb Stunden sind dann endlich die Belohnung für diese Arbeit.

(lacht) Ja, so kann man es vielleicht auch formulieren.
Ja, das ist meine Formulierung von der Geschichte. Aber die ganze Reiserei – das Warten, wie Sie sagen – irgendwann geht dir das schon auf die Nerven! Jede Nacht in einem anderen Bett mit einem anderen Kopfkissen und so weiter.


Geheimnis einer glücklichen Ehe

Ein guter Zeitpunkt, um auf ihre Ehe zu sprechen zu kommen: Sie sind jetzt rund 45 Jahre verheiratet – was ist das Geheimnis für so eine dauerhafte Beziehung? Gerade im Showbusiness ist es ja so, dass Ehen und Beziehungen generell eigentlich nicht besonders lange halten ...
Na ja, erst einmal stammen wir aus einer Zeit, in der man Ehe noch sehr ernst nahm und ich habe natürlich viel Glück gehabt. Wie soll ich sagen – ich habe eine sehr frühe Jugend gehabt, eine sehr ausschweifende und aufregende. Und so war ich auch eher bereit, in jungen Jahren schon anderes zu leben, nämlich erholsam und friedlich. Ich glaube auch die Wahl meines Wohnsitzes war wichtig; dass ich mir von Anfang an gesagt habe „Ich will nicht in dem Trubel, in dem ich arbeite, leben. Ich will woanders sein“. So habe ich das Gefühl, immer in Urlaub oder auf diese sprichwörtliche Insel zu fliegen, wo man weg ist von allem. Und ja, ich hab eben die Frau gefunden, die das absolut teilt. Ingrid ist am liebsten zu Hause mit mir allein zusammen. Das sind alles so Dinge, die nicht mehr zeitgemäß sind. Ich sage oft, wir führen eine altmodische Ehe – und eine altmodische Ehe hält besser.

Und gab es da nie Konflikte? Gerade mit dem Leben auf Tour?
Da fuhr sie immer mit, die ganzen letzten Tourneen war sie dabei. Und das möchte ich auch so. Das ist einfach angenehm und gemütlich, ich fahr das Auto meistens selbst. Bei der letzten Tour war sogar der Sohn dabei, das war ein richtiger Familienausflug.

Spielt Ihre Frau dann auch eine Rolle bei der Arbeit? Übernimmt sie gewisse Rollen, was Management oder Terminplanung betrifft?
Nein, und das wäre auch wieder ehegefährdend. Meine Frau ist echt für mich da und ich für sie. Sie ist auch nicht meine Kritikerin oder arbeitet an meinen Ideen mit. Sie ist dann das Publikum, die Vertretung des Publikums und sagt einfach „Okay, das find ich gut“ oder „Das gefällt mir nicht“. Verstehen Sie, was ich meine?

Ja, sozusagen ein Vorkoster.
Ja, richtig. Also wir führen wirklich ein vom Berufsleben sehr entferntes Privatleben.

Ihr Vater war Regisseur und Kabarettist und Sie haben ja auch schon gesagt, dass Sie eine sehr bewegte Jugend hatten. Wie kann man sich das denn vorstellen? Gab es dann damals im Hause Krausenecker auch eine Auflehnung gegen die Eltern, die Rebellion, die man ja auch immer mit dem Rock’n’Roll verbindet? Oder war es eher so, dass der Vater Sie unterstützt hat?
Der hat das voll unterstützt. Die Rebellion war eigentlich deshalb da, weil ich von meinen Schulfreunden und Freunden mitbekommen habe, wie es da im elterlichen Leben zuging; das erschien mir alles irrsinnig schrecklich und zickig und fürchterlich. Aber bei mir war das nicht der Fall, Gott sei Dank. Im Gegenteil, mein Vater hat mich angetrieben, der war voll begeistert. Aber er war eben ein Mensch, der immer auch Neues angefangen hat. Wir waren schon von Jugend an amerikaorientiert und musicalbegeistert, wir haben immer nach Amerika geschielt – er auch. Ich bin total mit amerikanischer Musik aufgewachsen, noch bevor der Rock’n’Roll da war. Von deutscher Musik und deutschem Schlager hatte ich eigentlich wenig Ahnung.


Tutti Frutti – der Startschuss

Die erste Single, die Sie eingespielt haben, war dann ja auch ein Cover von Little Richard.
Ja, das war ein Cover. Von Pat Boone eigentlich, muss man sagen. Damals war Little Richard gar nicht so bekannt mit seinem „Tutti Frutti“, weil er einfach nicht gespielt wurde – in Amerika auch nicht, weil er schwarz war. Pat Boone hat mit der „Milky-Version“ einen Welthit gemacht. Und heute, wenn man Jugendliche fragt, dann ist „Tutti Frutti“ einfach wieder Little Richard – das finde ich faszinierend.

Ja, Pat Boone kennt man heute eher weniger, Little Richard kennt man.
Ich lerne Pat Boone erst jetzt kennen, ich mache mit ihm ein Open Air in Mörbisch. Da ist er zum ersten Mal seit ewigen Zeiten in Europa, wenn er überhaupt mal da war.

Waren dann damals die schwarzen Originale Ihre Vorbilder oder eher die Pat-Boone-Versionen?
In dem Fall war es die Pat-Boone-Version, weil ich eigentlich schön singen wollte (lacht) – muss ich ehrlich sagen. Little Richard war mir ein bisschen zu geschrien und zu wild. Für die damalige Zeit war das extrem wild, muss man sich vorstellen. Da hat man gedacht „Ist da einer verrückt geworden oder was ist das?“ Sie müssen sich vorstellen, was die Leute damals hörten, nämlich lauter schöne Sänger und plötzlich kreischt einer – das war schon sehr, sehr extrem. Und das dann auf den deutschen Markt zu bringen, wäre ziemlich erfolglos gewesen, glaube ich.
 

Im Prinzip war Elvis dann ja derjenige, der das Ganze populär gemacht hat. War er ein Vorbild von Ihnen? Sie wurden und werden ja auch immer wieder als der deutsche Elvis gehandelt ...
Er war auf jeden Fall der Ideengeber, das ist klar. Und er war für mich natürlich insofern ein Vorbild, weil es einfach faszinierend war, dass junge Menschen plötzlich für Gleichaltrige Musik machten – das war das Tolle. Aber ein Vorbild rein stimmlich? Also ich wollte ihn nie nachmachen, weil ich wusste, das kann ich gar nicht. Aber er war schon ein Vorbild irgendwo, klar.
 

Ted Herold vs. Peter Kraus

Ihre Fans und die Ihres Kollegen Ted Herold stritten seinerzeit ja auch intensiv über die Frage, wer der echte, „wahre deutsche Elvis“ ist: Wie viel ist dran an den Geschichten um die beruflich-künstlerische Konkurrenz zu ihm?
Na ja, Ted Herold – das war so die erste Marketinggeschichte, die wir machten. Mein Produzent Gerhard Mendelson und ich haben dann irgendwann gesagt „Bevor der zu irgendeiner Konkurrenz-Firma kommt und da gestartet wird, nehmen wir ihn zu uns.“ Ich war sowieso schon auf der weichen Welle oder Schmusewelle und dann hat Mendelson gesagt „So, dann machen wir aus ihm den ,harten Mann‘“. Und dann hat er ja auch „Ich Bin Ein Mann“ gesungen. (lacht) Es war sehr gut geplant von Mendelson, da kamen ja dann auch die ersten Geschichten in der Bravo mit der Frage, wer denn besser ist.

Und wie ist ihr Verhältnis privat zueinander, sind sie noch in Kontakt?
Ich muss ganz ehrlich sagen, wir haben uns nie besonders gut verstanden. Was heißt nicht verstanden – nicht im negativen Sinne jetzt, er ist einfach nicht auf meiner Wellenlänge. Er ist ein absoluter Elvis-Fan gewesen und seiner Linie auch bis heute treu geblieben. Mich hat das eigentlich nicht interessiert. Ich wollte Entertainment machen in jeder Richtung und hab auch damals nicht gedacht, dass ich so lange singen werde. Mich hat Regie interessiert und alle möglichen Dinge. Ted ist eigentlich der deutsche Elvis – aus. Das will er heute noch sein und das steht ihm auch zu, finde ich. (lacht)

Ihr Tour-Gitarrist André Tolba (u. a. Dick Brave, Adriano Batolba Orchestra, Anm. d. Red.) sagte im letzten DYNAMITE-Interview „Peter Kraus ist im Prinzip alte Schule“. Er hat dann erzählt, wie sie sich kennengelernt haben, bei einer Laudatio auf Dick Brave, die Sie gehalten haben. Im Anschluss sagten Sie zu ihm „Ich melde mich“ – und haben dann auch wirklich selbst angerufen, nicht Ihr Management. Wenn Sie jetzt mal einen Vergleich ziehen: Was hat sich denn geändert im Vergleich zu den Fünfzigern, wo das alles anfing – sowohl im Musikbusiness als auch in Bezug auf die Gesellschaft im Allgemeinen?
Ha, oh Gott. (lacht)


Alte Schule

... also was könnte er damit gemeint haben, mit „alter Schule“?
Na, das erlebe ich ja auch: Früher haben wir Kollegen untereinander telefoniert und heute ist es einfach anders. Ich habe ja auch eine Sendung gehabt im ZDF namens „8x1 in Noten“, wo ich acht Solisten zu einem Chor zusammengebracht habe – das war die Idee der Sendung. Und da habe ich kein einziges Mal mit irgendeinem Manager gesprochen oder mit einer Plattenfirma. Wir haben alle mit denen telefoniert, ob es jetzt Udo Jürgens war oder Caterina Valente oder Jürgen Drews – das ist eben heute einfach anders geworden, das meinte er damit. Dass jemand selbst anruft, ist heute etwas Außergewöhnliches. Aber ich kenne das nur so und bin der Linie treu geblieben, ich telefoniere auch heute noch mit selbst meinen Musikern.

Und in Bezug auf die Fans und die Hörer? Hat sich da etwas geändert aus Ihrer Sicht?
Das ganze Business hat sich geändert. Durch die ganzen Castingshows ist das eigentlich mehr so ein „Fan-Spiel“ geworden. Ich glaube nicht, dass es heute noch diese ganz echten Fans gibt, die wirklich ein Idol verehren. Ich kriege heute noch Briefe, in denen steht „Ich verehre Sie jetzt seit 50 Jahren und bedanke mich, dass Sie seit über 50 Jahre so schöne Musik gemacht haben“. Das, glaube ich, wird es nicht mehr geben, also diese Idolhaftigkeit. Durch diese Castingsendungen ist das einfach zum Spiel geworden: Du jubelst für irgendjemanden und sagst „Ich halt zu dem“, dann kommt die nächste Serie, dann suchst du dir ’nen Neuen raus.

Thema Schnelllebigkeit ...
Ja, genau. Aber es kann natürlich auch nicht mehr so sein. Damals ging es gar nicht so um die Musik, sondern darum, dass junge Leute plötzlich ihr eigenes Idol bekamen – zum ersten Mal einen jungen Menschen, der die gleiche Sprache sprach, das war einfach das Neue. Und das kann einfach nicht mehr passieren. Das ist auch das Faszinierende an der Zeit gewesen und der Grund, warum heute noch Leute an ihr hängen.

Hätten Sie denn noch einen Tipp an die Nachwuchs-Musiker unter unseren Lesern? Was müssen die machen, um eine längerfristige Karriere aufzubauen?
Mh, ja – was kann man machen? Live spielen – live spielen, was das Zeug hält. (lacht) Es gibt nichts anderes. Als Musiker muss man live spielen, in Kellerlokalen. Unsere Zeit war ja auch so; wir haben ja nicht mit riesigen Konzerten angefangen und geschaut, dass man möglichst schnell ein Stadion füllt. Wir sind durch das Land getingelt, mit zwei Vorstellungen am Abend in zwei verschiedenen Häusern. Das heißt, in München in der Stadt und in der Nacht noch mal in Pasing im Kino – das formt schon ganz schön, mit allen Unfällen. Dann war wieder keine Anlage da und dann hat die Anlage nicht funktioniert und dann war kein Licht da – und so weiter ... (lacht)

Ja, Touren ist Arbeit. (lacht)
Heute ist alles professionell und muss alles professionell sein, so total durchdacht. Das Improvisierte fehlt einfach, aber das Improvisierte macht den Leuten oft wahnsinnig viel Spaß und bringt Vergnügen. Und es schult natürlich auch mehr als die Perfektion.

www.peterkraus.de

Interview: Tilmann Ziegenhain
Fotos: Kraus & Perino


Diskografie (Alben, Auswahl)

Peter Kraus
Polydor 1959, LP

Ein Kerl Wie Ich
Columbia 1968, LP

Im Jahre Tutti Frutti
Bellaphon 1981, CD

Rock’n’Roll Is Back
Koch Universal 2004, CD

Aktuelles Album:
Zeitensprung
Electrola/Universal Music 2014, CD
 
Peter Kraus - Zeitensprung
 
 


Text: Tilmann Ziegenhain
Bilder: Kraus & Perino




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03.12.2014
Text: Tilmann Ziegenhain Bilder: Kraus & Perino
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musik rock-and-roll

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Stand:19 January 2019 23:50:28