Zur Hölle mit dem Status Quo - Agnostic Front


 Zur Hölle mit dem Status Quo 

Das New Yorker Urgestein Roger Miret ist gleichermaßen Pate wie Pionier in Sachen NYHC. Da wir uns in der Vergangenheit bereits öfter über den Weg gelaufen sind, verzichteten wir diesmal auf den einleitenden Smalltalk und gingen direkt in die Vollen. Ein Gespräch über das neue Album „The American Dream Died“, Mirets jahrelangen Kampf um die US-Staatsbürgerschaft und die immer wieder aufkommenden Vorwürfe gegen den Sänger, homophob zu sein.



Das neue Album heißt „The American Dream Died“. Im gleichnamigen Song sprichst du von einer „New World Order“. Was ist mit dieser neuen Weltordnung gemeint?
Im Grunde bezieht es sich auf die Absicht, die einige große Länder gemeinsam haben, nämlich die Menschheit in eine Art weltweite Diktatur hineinzuführen. Das ist es, was wir unter der „New World Order“ verstehen. Es geht um die Weltherrschaft – um den Versuch, die Welt zu erobern und die Menschen zu unterwerfen. 


Was denkst du über Macht und Gier?
Nun, damit kann ich nicht viel anfangen. Ich mag beides nicht. Denn es ist offensichtlich, dass viel Macht zu großer Gier führt. Genau dagegen und auch gegen Korruption singe ich an. Es ist wirklich schlimm, je mehr Macht jemand hat, desto gieriger wird er. Eine meiner Lieblingszeilen in einem Song von Bruce Springsteen ist: „Der arme Mann will reich sein, der reiche Mann will König sein und der König ist nicht zufrieden, bis er über alles regiert.“

Zurück zum Albumtitel: Ist der amerikanische Traum tatsächlich tot?
Man kann natürlich nicht sagen, dass alles schrecklich ist. Wir versuchen aber, die Menschen aufzuwecken und der Realität ins Auge zu sehen. Ein großes Problem der US-Amerikaner ist, dass sie die Wahrheit nicht sehen und nicht sehen wollen. Sie glauben alles, was die Medien ihnen sagen und was sie in den Nachrichten hören. Doch die großen Medien gehören verschiedenen, politischen Vereinigungen und sind ziemlich korrupt. Wenn man sich die Fox-News ansieht, bekommt man die volle Ladung Anti-Demokraten- und Anti-Obama-Meldungen geboten. Schaltet man auf einen anderen Sender, findet man Anti-Republikaner-Fernsehen. Ich weiß, dass ich die Welt nicht ändern kann, aber ich versuche das Wissen zu vermitteln, das ich habe. Sicher, nicht alles, was ich sage, ist unwiderlegbar oder immer richtig, denn jeder hat seine eigene Sicht der Dinge. Doch ich möchte meiner Meinung Ausdruck verleihen und gebe diese an unsere Fans weiter. Wenn sie sich dadurch aufgefordert fühlen, sich weiter zu informieren, dann ist das großartig.

Was hältst du in diesem Zusammenhang von Google und Facebook?
Na ja, die sind einfach scheiße. Du weißt doch sicher, wie Facebook und Google funktionieren. Man gibt etwas in die Suchfelder ein und jedes Mal, wenn man sich wieder einloggt, rufen sie diese Suche wieder auf. Es ist extrem merkwürdig, wie die sozialen Medien funktionieren. Anfangs war Facebook noch cool, es war eine tolle Sache. Doch es ist immer dasselbe: Eine Sache fängt großartig an, es folgen Korruption, Geld und Gier und dann ist alles vorbei. 

Feierst du den Unabhängigkeitstag?
Nun, der Tag der Unabhängigkeit von Großbritannien wird natürlich gefeiert – immer am vierten Juli – jedoch nicht von mir. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, weshalb dieser Tag überhaupt gefeiert wird. Denn wenn du mich fragst, haben die Amerikaner schon immer mit den Briten unter einer Decke gesteckt. Der eigentliche Gedanke hinter der Verfassung war großartig und ich stehe auch hinter ihr. Das Problem ist jedoch, dass dieses Land sich immer weiter von dieser Verfassung entfernt. Es gehen Dinge vor sich, die schlichtweg verfassungswidrig und illegal sind. Rechte, die nach der Unabhängigkeit von England festgelegt wurden, werden nicht mehr respektiert. 

Wie stehst du zum Thema „Patriotismus“?
Was den Patriotismus betrifft, unterscheide ich zwischen zwei Formen. Es kommt immer darauf an, aus welcher Perspektive man ihn betrachtet, aus der politischen oder der sozialen. Aus sozialer Sicht finde ich ihn okay, aus politscher nicht. Als die USA im Fußball gewonnen haben, war ich begeistert. Aber war ich begeistert, als wir in den Irak einmarschiert sind? Nein! Diese Grenze zu ziehen und definieren, ist ziemlich schwierig.

Obwohl du mittlerweile in Arizona lebst, vermisst du New York. Worum geht es in dem neuen Lied „Old New York“?
New York wurde nie aus meinem Gedächtnis gelöscht. Doch das neue New York mag ich nicht. Ehrlich gesagt, finde ich es ekelhaft. Wer heutzutage meine Texte vom ersten Album hört und sich die Stadt zum ersten Mal ansieht, wird denken: „Wovon zur Hölle redet der Typ?“ Es ist kein Stück mehr so, wie es einmal war. Ich mochte das alte New York, die Stadt, die man in Filmen wie Taxi Driver sieht. Ich vermisse die riskanten Elemente – die Stadtstreicher, die Pornokinos. Nicht, dass ich da reingegangen wäre, aber ich vermisse das Schmuddelige, die Ecken und Kanten und die Gefahr. Ich habe die Gentrifizierung überall auf der Welt beobachtet. Auch in Amsterdam oder Berlin und ich bin mir sicher, dort vermisst man diese Dinge genauso.

Ist der Wandel denn ausschließlich negativ zu bewerten?
Ja, denn es hat sich nichts zum Besseren verändert. Maximal für die Touristen, weil es sicherer geworden ist. Aber für die Leute, die in New York leben, ist es schrecklich, weil sie es sich nicht mehr leisten können, dort zu wohnen. Das heißt für sie, aus der Stadt herausziehen zu müssen, in die Vorstädte – die wirklich gefährlicheren Gegenden. Ist das besser? Nein. Es ist nur besser für die Tourismusbranche. Denn wenn man als Tourist nach New York geht, muss man schon Glück haben, ein Hotel für 300 Dollar pro Nacht zu finden.

Gehen wir auf einen ähnlichen Song ein. In „Just Like Yesterday“ erwähnst du Berlin. Was verbindest du mit dieser Stadt?
Ich liebe Berlin. Auch wenn New York immer meine Lieblingsstadt bleiben wird, so kommt Berlin direkt danach. Ich habe eine Menge Freunde dort und immer irgendwie das Gefühl, in New York zu sein. In den vergangenen zehn Jahren ist in Berlin jedoch dasselbe passiert wie in New York – das beste Beispiel sind die Immobilienpreise. Es war wunderbar, als damals die Mauer fiel und die Leute dort glücklich miteinander lebten. Für uns ist es auf jeden Fall eine der Städte, mit denen wir uns sehr verbunden fühlen. 

Bestimmt hat auch eure langjährige Verbindung mit Bookingfirma MAD zu eurer Berlin-Liebe beigetragen.
Ja, seit vielen, vielen Jahren. Wir waren schon Freunde, bevor Marc unser Booker wurde. Er war in den Achtzigern in Amerika und hat in der Zeit bei mir gewohnt. Irgendwann hat er uns nach Deutschland geholt.


Musik, Unity und etwas Szene

Viele Musikfans und -kenner sind der Meinung, dass ihr als Band sehr einflussreich wart und es auch immer noch seid. Wie nehmt ihr das selbst wahr?
Nun, aggressive Musik ist etwas, was wir schon immer geliebt und wohinter wir immer gestanden haben. Unser Debütalbum „Victim In Pain“ war noch eine klassische Hardcorepunk-Scheibe. Mit „Cause For Alarm“ waren wir mit D.R.I. oder Corrosion Of Conformity sozusagen Pioniere und eine der ersten Hardcorecrossover-Bands, die es gab. Auch mit „Liberty And Justice“ waren wir früh dran, als wir Speedmetal mit Hardcore verbunden haben. So spielten wir halt immer ganz vorne und oben mit. Mit unserem vierten Album „One Voice“ erschien 1992 dann das erste New-School-Hardcore-Album, das bis heute beispielhaft für diesen Stil ist. Würdest du meine Stimme gegen die von Freddy ersetzen, wäre es ein Madball-Album (Freddy Cricien ist Sänger der Band Madball und gleichzeitig Roger Mirets Halbbruder, Anmk. Redaktion). Unser Sound, das Auftreten und die Attitüde waren in der Szene der Auslöser dafür, dass uns unzählige Bands mit dem gleichen Stil folgten. Wir waren einfach immer mit die Ersten, die einen Stil prägten, erfanden uns aber auch immer wieder neu. Ich glaube, es gibt kein Agnostic-Front-Album, das dem anderen gleicht. Wir haben schon immer geschrieben, was wir schreiben wollten und gemacht, was wir liebten und für richtig hielten.

Unity ist ein Thema, das Agnostic Front schon immer sehr wichtig war. Gibt es so etwas heute noch?
Ich denke, diese Einigkeit ist schon noch da, vor allem in Europa. Für mich ist die europäische Szene eine sehr einheitliche. Sie ist auf jeden Fall sehr viel besser als die amerikanische Szene. Menschen jeden Alters, jeder ethnischen Zugehörigkeit, alle kommen zur Show und alle haben eine gute Zeit zusammen. Man sieht äußerst selten eine Schlägerei, weil es den Leuten nicht um Streit geht, sie sind da, um Spaß zu haben. Ich liebe das. Mir gefällt die Tatsache, dass diese vielen Menschen unterschiedlicher Styles und Backgrounds zusammenkommen und eine gute Zeit haben können. Ich habe schon immer gesagt, wir sollten uns nicht untereinander bekriegen, während da draußen eine ganze Welt ist, die unsere Bewegung nicht mag und uns zum Schweigen bringen will. Stattdessen sollten wir uns zusammentun und diese Unterdrückung bekämpfen, anstatt uns gegenseitig anzufeinden. Das ist ziemlich genau das, woran ich glaube.


Der Exilkubaner über seine alte Heimat

Du wurdest in Havanna geboren und bist vor vielen Jahren mit deinen Eltern und Geschwistern in die USA gekommen. Wie stehst du dazu, dass die USA nun die Sanktionen gegen Kuba aufheben will?
Ich hoffe, sie machen das wirklich im Sinne der kubanischen Bevölkerung. Denn ich habe bereits vor Monaten gehört, dass diese zugrunde geht, weil dort nichts passiert. Allerdings kenne ich kubanische Hardcore-Bands, mit denen wir in Kanada und New York gespielt haben. Wir haben zwar nie über Politik geredet, doch sie schienen glücklich zu sein, wo sie mit ihren Familien leben. Ich hoffe, dass alles im Sinne der Menschen dort passiert und zu etwas Gutem führen wird – dass gute Absichten hinter all dem stecken. Doch irgendwie kann ich das nicht glauben. Ich denke da wieder an die eingangs erwähnte New World Order. Wahrscheinlich wird es schon sehr bald den ersten McDonald’s in Kuba geben. Es steckt immer ein Grund hinter politischen Bemühungen und ich kann nur hoffen, dass es für die Kubaner funktioniert. Es ist das Volk, hinter dem ich stehe. 

Hast du noch Verwandtschaft in Kuba?
Ja, meine Familie mütterlicherseits lebt noch dort. Die sechs Geschwister meiner Mutter – also meine Tanten und Onkel sowie all meine Cousins und Cousinen. Meine Mutter musste ihre Familie damals zurücklassen, als sie mit uns Kindern in die USA kam. Väterlicherseits lebt mittlerweile die komplette Familie in den Staaten. 

Hast Du Kontakt zu deinen Verwandten mütterlicherseits?
Ich hatte mal Kontakt mit dem jüngsten Bruder meiner Mutter. Er ist Fan der Band und erzählte mir, dass es in Kuba eine große Hardcore-Szene gibt, die unsere Musik liebt und über Agnostic Front Bescheid weiß. Meine Mutter war einige Male dort. Von meiner Seite besteht jedoch ehrlich gesagt kein Kontakt mehr. Als Band wollten wir letztes Jahr mal nach Kuba, aber die USA hat uns nicht ausreisen lassen. Jetzt, wo die Grenzen offener sind, werden wir es nochmal versuchen. Denn in dem Land zu spielen, in dem ich geboren wurde, ist definitiv ein Traum von mir. Das wird etwas ganz Besonderes und ein sehr emotionaler Tag für mich werden.

Gerüchten zufolge sollst du homophob sein und gesagt haben, dass du einem Schwulen, der dich anbaggert, aufs Maul hauen würdest. Was ist da dran?
Nichts, das habe ich sicher niemals gesagt. Keine Ahnung, woher diese Aussage kommt. Ich habe auch noch nie von diesem Gerücht gehört. Da draußen gibt es Leute, die mir gerne was in den Mund legen wollen, aber ich komme aus New York, ich habe Familienmitglieder, die schwul sind – okay, lesbisch, aber eben homosexuell. Ich habe in New York City gelebt, nicht in einer Höhle. Eins der ersten Dinge, die ich gesehen habe, als ich aus Kuba kam, waren zwei Männer, die sich geküsst haben. Damals war ich geschockt, denn ich hatte so etwas noch nie gesehen. Als ich meiner Mom davon erzählte, meinte sie: „Schau halt nicht hin, ist doch egal“. In New York City ist es das Normalste der Welt. Man sieht es überall und weshalb das jemanden irritieren kann, kann ich mir heute gar nicht mehr vorstellen. In New York gehört Homosexualität einfach dazu, besonders in der Künstlergemeinschaft. Ich weiß nicht, wieso jemand behaupten sollte, ich hätte das gesagt. Es ist absolut nicht wahr.

Warum hast du deine amerikanische Staatsbürgerschaft eigentlich erst so spät bekommen?
Nun, ich hatte da ein paar Probleme mit dem Gesetz. Als rebellischer Teenager in den Straßen New Yorks macht man verrückten Scheiß und bekommt schnell eine kriminelle Vergangenheit. Bei bestimmten Vergehen wird dir dann die Staatsbürgerschaft verweigert. Hätten sie mich ausweisen können, wäre ich schon lange nicht mehr in Amerika. Das ist ein Problem, das viele Kubaner hier teilen. Wenn du als Deutscher hierher kommst und eine Straftat begehst, kommst du ins Gefängnis, wirst danach nach Deutschland abgeschoben und erhältst ein Einreiseverbot in die USA. Wenn du das gleiche Verbrechen als Kubaner begehst, kommst du zwar auch ins Gefängnis, aber weil sie dich ja nicht nach Kuba schicken können, wanderst du nach deiner eigentlichen Haftstrafe weiter ins Bundesgefängnis. Das war eine verrückte kleine Falle, in der ich mit meinen Knastaufenthalten feststeckte und die es mir nicht ermöglichte, die Staatsbürgerschaft der USA zu erhalten.

Wie lange musstest du warten, bis du sie dann doch erhalten hast?
Das hat von den Achtzigern bis 2006 gedauert. Nachdem ich es öfter allein probiert hatte und immer gescheitert bin, habe ich mir irgendwann einen Anwalt genommen. Mit dessen Hilfe hat es schließlich geklappt. Du glaubst gar nicht, wie kompliziert es ist, mit einem kubanischen Pass zu touren und zu reisen. Die Amerikaner haben immer aufs Neue beim Wiedereinreisen Stress gemacht und in anderen Ländern wussten sie oft nicht, ob mein Pass echt ist oder nicht, weil man dort nicht so oft einen kubanischen Pass zu Gesicht bekommt. Ehrlich gesagt, war das der einzige Grund, warum mir die Staatsangehörigkeit überhaupt so wichtig war – damit das Touren unkomplizierter wird.

 Check: 
agnosticfront.com
facebook.com/agnosticfront

Text: Bocky
Bilder: Tim Hackemack, Todd Huber




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05.06.2015
Text: Bocky Bilder: Tim Hackemack, Todd Huber
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musik hard und heavy

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