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TätowierMagazin 20.03.2008
Text: Dirk-Boris Bilder: Lutz Schelhorn
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musik hard und heavy

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Eluveitie


Folk- oder Pagen-Metal steht derzeit hoch im Kurs, und eine Band, die in diesem Genre besonders heraussticht, ist die eidgenössische Truppe »Eluveitie«. Wir sprachen mit Chrigel sowie den Zwillingen Rafi und Sevan über ihre Tattoos und ihre Musik.

Nicht alle Band-Mitglieder von Eluveitie sind tätowiert.
Nicht alle Band-Mitglieder von Eluveitie sind tätowiert.


Nicht nur musikalisch sind die Musikanten aus der Schweiz bemerkenswert, auch ihre Tattoo-Sammlungen können sich sehen lassen. Das sprichwörtliche Qualitätsbewusstsein der Schweizer wird belegt durch die Liste der Künstler, die sich auf den Bandmitgliedern Rafi, Sevan und Chrigel verewigt haben: Filip Leu und Jacqueline Spoerle, Rinzing und Mick aus Zürich: Eine Art Who-is-Who der Schweizer Tattoo-Szene!

Wart ihr schon so heftig tätowiert bevor ihr euch zur Band zusammengefunden habt oder hat da in der Band der eine den anderen beeinflusst oder vorangetrieben in Sachen Tattoos?
Chrigel: Ich für meinen Teil begann schon lange vorher mit Tattoos. Mein erstes schenkte ich mir auf meinen 18. Geburtstag. Dass es aber mehrere Tattoo-Begeisterte in unserer Band gibt, ist natürlich aber schon auch etwas ein Anreiz, denke ich. Man spricht halt ab und an mal über das Thema, inspiriert sich vielleicht gegenseitig und es ist immer wieder spannend, wenn wer in den Proberaum kommt und ein neues Tattoo vorzuführen hat, haha.
 
Tätowierung im japanischen Stil
Flötist Sevan hat sich im japanischen Stil verschönern lassen.


Rafi: mein erstes Tattoo liess ich mir auch bereits vor der Band stechen, per Zufall auch zum 18. Geburtstag. Dieses Hautbild ist aber bereits einem Coverup des linken Armes zum Opfer gefallen, damals habe ich mich nicht gross über Tätowierer informiert, daher war der erste leider ein kleiner Fehltritt. Das grosse Brustmotiv liess ich mir stechen, bevor ich zu Eluveitie kam, und war ebenfalls nicht Bandmotiviert, mir hat schlicht das Motiv gefallen. Der Auslöser meiner »Tattoo-Sucht« war dann eben auch nicht die Band, sondern eher die ganze Stimmung im Studio der Leus in Lausanne, ich konnte mir plötzlich vorstellen mal komplett tätowiert zu sein, die Ästhetik und der damit verbundene Lebensstil haben mich sofort gepackt.

Sevan: Ich hatte bereits drei kleine Tätowierungen. Nichts Besonderes bis auf die Familien-Tätowierung: Eine Schwalbe am Handgelenk. Die anderen Tattoos entstanden zwar in der Zeit mit Eluveitie, wurden aber nicht durch die Band oder Bandmitglieder beeinflusst.
 


Eine Arbeit der Tätowiererin Jacqueline Spoerle
Rafi trägt großflächige Tattoos im polynesischen Stil und hat sich dafür mit Tätowiererin Jacqueline Spoerle eine absolute Spezialistin gewählt.


Haben eure Tattoos einen Bezug zu eurer Musik?
Sevan: Ja, der Flötenspieler Yasumasa als Hauptmotiv meines Bodysuits ist geprägt von der Musik: Das Flötenspielen und die Musik, die ich mache, sind ein wichtiger Teil meines Lebens. Dies beschränkt sich aber nicht auf den musikalischen Rahmen einer Band wie z.B. Eluveitie.
 
Chrigel: Meine Tattoos haben schon einen gewissen Bezug dazu. Oder vielleicht besser gesagt: Meine Musik, wie auch meine Tätowierungen haben einen sehr starken Bezug zur keltischen Kultur.
 
Rafi: Ne, ganz und gar nicht, meine Motive beziehen sich nicht auf irgendwelche Musik die ich spiele.

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Ebenso wie das originale Spiralmotiv in einem irischen Grabhügel bereits verwittert und undeutlich geworden ist, lässt Chrigel es zu, dass auch an seinem Spiral-Tattoo der Zahn der Zeit nagt.


Der »Bodysuit« aus Rabenvögeln ist ja in der Form an japanische Bodysuits angelegt, die Raben dagegen erinnern eher an germanische Sagen – wie kam es zu der interessanten Mischform?
Sevan: Auf den japanischen Stil habe ich mich schon früher festgelegt: mir gefiel der Gedanke eines solchen Gesamtkonzepts. Gegenüber Yasumasa, der aus der japanischen Geschichte stammt, sind die Krähen tatsächlich nicht direkt aus diesem Kulturgut ... Es ging darum, das Bild um Yasumasa zu vervollständigen und dabei die passenden Wesen – für mich und das Bild – auf meinem Körper abzubilden. Krähen waren in germanischen Sagen zwar als kluge Tiere bekannt, doch haftet ihnen bis heute das Image als Todesbringer an. Mir gefällt dabei der Gedanke eines Todes, der uns mit der Geburt gegeben wird und uns begleitet. Drei meiner sieben Krähen fand ich übrigens auf Bildern verschiedener japanischen Künstler.

Das komplette Interview gibt's in der April 08 Ausgabe des TM …


Text: Dirk-Boris
Bilder: Lutz Schelhorn


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Stand:21 October 2019 09:29:31 Warning: fopen(cache/e8703550bdb0faad90e0795eff94f472.html): failed to open stream: No such file or directory in /var/www/vhosts/rockandroad.de/httpdocs/index.php on line 163 Warning: fputs() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /var/www/vhosts/rockandroad.de/httpdocs/index.php on line 164 Warning: fclose() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /var/www/vhosts/rockandroad.de/httpdocs/index.php on line 165