Lone Star Ride


Acht Tage, 2500 Meilen. Die Harleys haben uns zuverlässig durch den Westen von Texas getragen.Reisen: Texas (USA)
Texas, Land der Kühe, Indianer und Ölbarone – das Land der Klischees ist den meisten nur aus dem Fernsehen bekannt. Abseits der großen Fernstraßen erkunden wir den zweitgrößten Bundesstaat der Vereinigten Staaten mit Harleys.

Ausgangspunkt unserer Tour ist El Paso, im ­Westen von Texas, direkt an der heißen Grenze zu Mexiko gelegen. Gegenüber, im Süden und jenseits der Linie zwischen Arm und Reich, liegt Juárez. Ein harter Kontrast. Sicherheit und Wohlstand auf der einen Seite, Armut und ­Drogenkrieg auf der anderen. Wir fahren hoch auf den Scenic Drive. Der atemberaubende Sonnenaufgang, der sich uns über den Dächern von El Paso bietet, lässt uns die Grenzprobleme schlagartig vergessen.

Unser erstes Tagesziel ist der Big Bend Na­tional Park am Rio Grande. Wir lauschen dem stampfenden Sound der V2-Motoren in unseren Harleys, während wir Meile um Meile hinter uns lassen. Es ist einsam, die Gegend nahezu menschenleer. Laut Statistik kommen in Texas gerade einmal 36 Einwohner auf einen Quadratkilometer, in Deutschland sind es mehr als sechs Mal so viele. Mit dem ersten Stopp begreifen wir die Dimensionen dieses Landes. Hier ist alles größer, der Horizont weiter weg als sonstwo.
 

Gegen Abend treffen wir in unserem Hotel in Lajitas ein, einem kleinen, verschlafenen Nest, direkt an der mexikanischen Grenze. Allerdings ­fallen uns die allgegenwärtigen Grenzprobleme hier weniger auf. Während die Sonne im Westen versinkt, unterhalten wir uns mit einem Park­ranger. Er wird uns am nächsten Morgen ein Stück entlang des Rio Grande begleiten.

Mit Tagesbeginn machen wir uns auf den Weg. Der Himmel ist grau und die leeren Straßen in dieser unwirklichen Natur entlang des Rio Grande wirken beinahe gespenstisch, aber dennoch atemberaubend schön. Doch ganz so einsam ist es dann doch nicht: Eine Tarantel lässt sich von den ersten Sonnenstrahlen locken und wärmt sich auf dem Asphalt.

» Endlose Highways und nur der Horizont
als Grenze. Dieses Klischee trifft zu. «

Irgendwann erreichen wir den Big Bend Natio­nal Park, der zu den größten in den Vereinigten Staaten gehört. Der höchste Punkt liegt bei 2300 Metern. Neben Yuccas und verschiedenen Kakteenarten, die überwiegend in den wüstenähnlichen Landstrichen vorkommen, beherbergt der Park auch große Wälder aus Kiefern und ­Eichen. In höher gelegenen Regionen kann man durchaus noch auf Schwarzbären, Pumas und andere Wildtiere treffen. Respekt vor der Natur ist nicht nur deshalb geboten. Auch abends sollte man aufpassen, wohin man tritt. Nicht selten suchen sich Klapperschlangen und andere giftige Zeitgenossen die letzten warmen Plätzchen vor Einbruch der Nacht, um ihre Körpertemperatur aufrechtzuerhalten. Danach werden die wechselwarmen Tiere in ihren Bewegungen langsamer, aber nicht weniger gefährlich.

Am Abend erreichen wir unser Motel in der Nähe der Geisterstadt Terlingua. Auf dem Weg dorthin stoppen wir in der Bar „Starlight Theatre“ und wohnen kurz dem Partytreiben bei. In unserer Unterkunft angekommen, stimmen wir uns auf den Abend ein, denn es findet ein traditio­nelles Dorffest und Bikertreffen statt. Eine in die Jahre gekommene Band versetzt die anwesenden Besucher in ­allerbeste Feierlaune und animiert zu ausge­lassenen Tänzen. Die Stimmung ist prima und alle feiern gemeinsam: Texaner, Mexikaner, ­Indianer – Abstammung oder Herkunft spielen keine Rolle. Also stürzen wir uns in den Kulturen-Clash und ­lassen uns mitreißen.
 
Oft genug geht es stundenlang nur geradeaus.
Oft genug geht es stundenlang nur geradeaus.
 
Nachwehen des vorigen Abends halten sich am nächsten Morgen hartnäckig. Doch ein kräftiges Texas-Frühstück mit viel Kaffee bringt die Lebensgeister zurück und die Aussicht auf die heutige Tour bringt uns schnell wieder in Schwung. Es geht weiter entlang der mexikanischen Grenze Richtung San Antonio. Die schiere Weite dieser abartig langen Highways nimmt uns erneut gefangen. In Del Rio angekommen, stellen wir unsere Bikes ab. Einmal wenigstens wollen wir mexikanische Luft schnuppern und wagen uns mit dem Auto über die Grenze. So können wir hinterher erzählen, dort „drüben“ gewesen zu sein. Zu unserem Pech läuft die US Border Patrol bei unserer Wiedereinreise zu Höchstform auf. Unser Kurztrip hat sie misstrauisch gemacht. Alle müssen das Fahrzeug verlassen. Es folgt ein erneutes, sinnloses Ausfüllen diverser Formulare und eine Belehrung durch die Grenzschützer. Fotos dürfen wir natürlich nicht machen. Aber der Abstecher war es auf jeden Fall wert.

Nach einer langen Fahrt, einer gefühlten Ewigkeit, kommen wir doch noch in San An­tonio an. Die Stadt begeistert uns, verzaubert und hat jede Menge Historisches zu bieten. In der Innenstadt befinden sich noch die Mauern des berühmten „Fort Alamo“. Die ehemalige Missionsstation wurde 1836 durch die Schlacht von Alamo während des texanischen Unab­hängigkeitskrieges bekannt, als die texanischen Verteidiger sich letzten Endes der mexikanischen Armee geschlagen geben mussten. Verständlich, dass die Aufbereitung der Geschichte in zahlreichen Hollywood-Verfilmungen erfolgen musste. Unter anderem durch den amerikanischen ­Western-Helden John Wayne, der 1960 in dem ­Kinostreifen Regie führte.

Wer für die Vergangenheit weniger Interesse aufbringt, kann die Gegenwart beim Shopping genießen oder in den zahlreichen Bars, Kneipen und Saloons, die sich zu beiden Seiten des ­„Riverwalk“ finden, die Seele baumeln lassen. Sollten die Füße für einen dieser ausgedehnten Spaziergänge zu müde sein, bieten sich verschiedene Boote zur Erkundung des Riverwalk und des angelegten Kanalsystems an. Logisch, dass diese Stadt ein ausgeprägtes Nachtleben hat ...

Nach einer viel zu kurzen Nacht satteln wir unsere Harleys und cruisen Richtung Fredericksburg und ins historische Luckenbach. Heute ­begleitet uns Dave, ein waschechter Texaner. Er wird uns durch Hill County führen und zeigen, dass Texas mehr zu bieten hat als schnurgerade Highways, die direkt in den Horizont zu führen scheinen. Auf Daves Tagesprogramm stehen die „Three Twisted Sister“, die „Drei kurvenreichen Schwestern“, denn für Amerikaner sind Twisties das, was wir Fahrspaß nennen. Geschwungene Kurven, kratzende Trittbretter und jede Menge Abwechslung. Wir saugen die Kurven förmlich auf, wie ein Verdurstender, der in der Wüste nach Wasser lechzt. Wir verlieren im Kurvengeballer jegliches Zeitgefühl. Besser geht es fast nicht mehr. Die Harleys machen alles mit, rechts, links, geradeaus, hoch in die Berge und wieder runter in die Täler.

Nach einer kurzen Erfrischungspause in einem kleinen Bikerladen jagt uns Dave weiter durch die bergigen Windungen. Es scheint kein Ende zu nehmen, und viel später als geplant erreichen wir den Highway Richtung Fredericksburg. Die Abenddämmerung legt sich bereits übers Land, als wir in Luckenbach einrollen. Die Siedlung wurde um 1840 auf gemeindefreiem Gebiet von deutschen Farmern besiedelt und ist auch heute noch seinen deutschen Wurzeln verbunden. Bekannt wurde Luckenbach 1973 durch den Musiker Jerry Jeff Walker, der sein Album „Viva Terlingua“ hier aufnahm. Nur vier Jahre später setzten Waylon Jennings und der berühm­te Willie Nelson Luckenbach mit dem Lied „Back to Basics of Love“ ein musikalisches Denkmal.

Es ist schon dunkel, als wir nach Fredericksburg weiterfahren. Die Stadt mit dem deutschen Namen befindet sich in Gillespie County und hat etwas über 11000 Einwohner, also ziemlich klein für amerikanische Verhältnisse. Auch hier dringt deutsche Geschichte aus allen Ritzen. Schließlich war es der Auswanderer Ottmar Hans Freiherr von Meusenbach, der den Ort 1846 zu Ehren des Prinzen Friedrich von Preußen gründete. Und obwohl Fredericksburg im Indianerland liegt, schlossen die Gründerväter bereits ein Jahr später einen Vertrag mit den ­Comanchen. Seit 1996 wird das Abkommen mit den Indianern als „Founders Day“ gefeiert, für die Nachfahren der Comanchen ist es ein „Powwow“. Wie man es auch nennen mag, es ist ein Treffen der Kulturen. Nicht-Indianer und In­dianer feiern und tanzen gemeinsam, pflegen Kontakte und ehren die indianische Kultur. Um Fredericksburg richtig kennenzulernen, reicht ein Tag nicht aus. Hier sollte man schon einen längeren Aufenthalt einkalkulieren.
 
Ausritt mit echten Rössern auf der Wildcatter Ranch.
Ausritt mit echten Rössern auf der Wildcatter Ranch.

Unsere Reise führt uns am folgenden Tag weiter nach Graham zur „Wildcatter Ranch“. Vorher jedoch machen wir einen Abstecher zur Ranch des ehemaligen Präsidenten Lyndon B. Johnson. In der aufgehenden Morgensonne empfangen uns riesige Viehweiden und eine Landebahn für die damalige Präsidentenmaschine. Da die Bahn für die Air Force One zu kurz war, musste der 36. Präsident der Vereinigten Staaten auf eine „Mini Air Force One“ zurückgreifen, die heute noch in einem Hangar zu besichtigen ist. Auch im Innern der Ranch ist vieles im Originalzustand erhalten. Zum Spaß dürfen wir hinter dem Rednerpult des Präsidenten fürs Foto posieren. Da Johnson seiner Ranch und Texas sehr verbunden war und angeblich hier mehr Zeit als im Weißen Haus verbrachte, um seine Regierungsgeschäfte zu erledigen, nennen sie die Texaner mit einem Augenzwinkern „Texas White House“.

» Und wieder geradeaus. Dabei gibt es auch in
Texas kurvenreiche Strassen. «

Nach unserer politischen Weiterbildung geht es mit Vollgas nach Graham. Wir freuen uns auf einen zweitägigen Aufenthalt inmitten der weiten Prärie. Einen Einblick in den Alltag echter „Cowboys“, also der wahren Rinderhüter, bekommt man nicht allzu oft geboten. Auf den hauseigenen Weiden be­suchen wir die berühmten Rinder, die „Texas Longhorns“, und dürfen sogar auf dem angeschlossenen Schießstand unter fachmännischer Aufsicht auf Tontauben schießen. Ein bisher ungekanntes Vergnügen, das eine höllische Freude bereitet. Das richtige Cowboy-Feeling stellt sich aber erst auf dem Rücken echter Rösser aus Fleisch und Blut ein. In der Gruppe dürfen wir durch die staubige und trockene Prärie streifen und genießen die Langsamkeit des Seins. Ein völlig neues Gefühl.

Da die Natur hier draußen immer unbe­rechenbar sein kann, tragen die Cowboys in der Regel ein Gewehr bei sich. Im Outback kann das schon mal den Unterschied zwischen Überleben oder Sterben ausmachen, denn der Weg in die Zivilisation ist weit und Hilfe gibt es nicht sofort hinter jedem Busch. Entsprechend haben die ­Texaner auch ein ganz anderes Verhältnis zu Schusswaffen, die hier einfach zur Ausrüstung gehören. Denn Bären, Pumas oder Klapperschlangen, die in der Prärie jederzeit den Weg kreuzen können, sind nicht unbedingt menschenfreundlich. Die Tage auf der Ranch ver­fliegen und wir müssen weiter.

Eine letzte Tagestour führt uns nach Fort Worth. Die geschichtsträchtige Stadt hat sich durch schnelles Wachstum inzwischen mit der 50 Kilometer entfernt liegenden Metropole ­Dallas geografisch vereint, weshalb es auch das „Dallas-Fort-Worth-Metroplex“ genannt wird. Der 1849 von General William J. Worth ­gegründete Militärposten hat sich im Laufe der Zeit zu einem der größten Viehhandelszentren der USA entwickelt. Ein wahres El Dorado für Viehzüchter, Cowboys und Rodeo-Liebhaber. Hier steht auch „Billy Bobs“ oder besser gesagt „The Worlds Largest Honky-Tonk-Saloon“, ein Nacht- und Vergnügungstempel der Superlative, in dem man von Countrymusic und Line-Dance bis hin zum ­Triple-XL-Burger wahrlich alles bekommt. Versprochen!

Hier endet auch unsere Texas-Reise. Eine ungewöhnliche, eine, die so nicht zu erwarten war, und die mit vielen Klischees über ­Texas aufgeräumt hat, auch wenn einige geblieben sind. Kenner kommen bikemäßig voll auf ihre Kosten, Neulinge sollten besser eine geführte Tour buchen. Denn die echten Highlights findet man nicht im Vorbeigehen. Die muss man sich beim ersten Mal zeigen lassen, um sie später noch einmal erleben zu können – wenn man ­zurückkehrt, nach Texas.
 

Klassische ­Ölpumpen finden sich  an fast jeder Ecke.Im historischen Luckenbach wird gefeiert.
Klassische ­Ölpumpen finden sich  an fast jeder Ecke (links).
Im historischen Luckenbach wird gefeiert.



Text: Michael Dufke
Bilder: Michael Dufke




11.10.2014
Text: Michael Dufke Bilder: Michael Dufke
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