Sons Of Kreuzberg: Kein Roadmovie


Sons Of Kreuzberg"Sons Of Kreuzberg", das ambitionierte Projekt der unlängst ins Leben gerufenen DRECKSFILMPRODUKTION ist viel mehr als ein Roadmovie. Es ist ein Film über Subkulturen, Rocker und gesellschaftlichen Wandel. Angesiedelt in der Hauptstadt der Bundesrepublik und im Gewand des sozialkritischen Fernsehfilms der 70er und 80er Jahre stellt er Menschen in den Fokus, die eine Position außerhalb des gesellschaftlichen Mainstreams eingenommen haben. Wir haben mit den Filmemachern gesprochen.

Der Hauptort der Handlung ist der fiktive Rockerclub "Sons Of Kreuzberg" in Berlin. Seit über 20 Jahren besteht der Club - angefangen als lockerer Bund freiheitsliebender Rocker hat sich der SOK MC im Laufe der Jahre zu einer kriminellen Vereinigung entwickelt.

Doch der Standort des Clubs unterliegt seit einigen Jahren einem kulturellen Wandel: Kreuzberg entwickelt sich vom multikulturellen Arbeitermilieu zum begehrten Mittelstandskiez. In diesem Prozess geraten die Protagnisten in einen Konflikt und müssen ihre Ideale und Lebensmodelle in Frage stellen.

Mit relativ einfachen Mitteln versuchen die Filmemacher Ina Balon und Peter Lamers, die eigens für SOK die Produktionsfirma DRECKSFILMPRODUKTION ins Leben gerufen haben, eine spannende realitätsnahe Geschichte zu erzählen, die Veränderungen in unserer Gesellschaft aufzeigt. Über Crowdfunding soll das nötige Startkapital für die Produktion des Streifens zusammenkommen.

Wir haben mit Ina Balon und Peter Lamers von DRECKSFILMPRODUKTION über ihre Filmidee gesprochen und zeigen Euch im Anschluss an das Interview den Trailer zum Film.

RNR: Im Netz findet man relativ wenig Infos über Euch und Eure Filmidee. Ist das Absicht? Warum bewerbt ihr euer Projekt nicht stärker?

DRECKSFILMPRODUKTION: Der ausschlaggebende Punkt ist, dass wir quasi gar keine Zeit hatten das Projekt zu bewerben. Die Idee zu dem Film ist erst vor einem guten halben Jahr entstanden. In diese Zeit fällt auch die Gründung der DRECKSFILMPRODUKTION. Anschließend haben wir mit Hochdruck daran gearbeitet, einen starken Plot für den Film zu entwickeln, in den einige Szenen passen würden, die wir unbedingt am 1. Mai abdrehen wollten, um die Kulisse des Kreuzberger „Myfest“ für uns zu nutzen.

Sons Of KreuzbergSo sind auch die Szenen entstanden, aus denen wir den Trailer zusammen geschnitten haben. Nach dem 1. Mai haben wir uns daran gemacht, ein detailliertes Drehbuch zu schreiben, womit wir den Sommer über beschäftigt waren.

Erst als wir das Ergebnis in Händen hielten, haben wir uns entschlossen einen ersten Finanzierungsversuch über Crowdfunding zu starten, weil wir vorher auch noch gar keine endgültige Vorstellung von dem hatten, was am Ende auf dem Tisch liegen würde.

Daher wäre es auch problematisch gewesen, das Projekt zu einem früheren Zeitpunkt bereits publik zu machen. Somit ist unser Auftritt bei STARTNEXT auch das erste Mal, dass wir überhaupt an die Öffentlichkeit gehen.

Woher stammt die Idee, "Sons Of Kreuzberg" zu machen?


Ist doch klar, dass wir uns bei der Sache auf SONS OF ANARCHY beziehen. Wir haben vor etwa zwei Jahren damit begonnen, uns die Serie staffelweise bei einem Kumpel auf DVD anzuschauen. Da wir alle Cineasten sind, teilweise auch in der Branche arbeiten und Erfahrung mit der Umsetzung kreativer Projekte gesammelt haben (Bands, Theater, Literatur etc.), war es nur eine Frage der Zeit, bis wir auf die Idee kamen, das Thema für uns zu adaptieren und auf unsere Verhältnisse umzumünzen.

Wir leben nun mal in Berlin und nicht in Kalifornien, wir fahren andere Mopeds und die Probleme, die uns beschäftigen sind vielleicht ein bisschen weniger abgehoben, als das, was sich Drehbuchautoren ausdenken, die eine langjährige Serie am Leben erhalten müssen.

Auf startnext.de versucht ihr über Crowdfunding eine Finanzierung des Filmes zu erreichen. Wie war das bisherige Feedback und für wie rentabel haltet ihr diese Art des Spendensammelns für die Filmwirtschaft?


Wir sind davon überzeugt, dass das Crowdfunding ein guter Weg ist, Ideen zu realisieren, die es verdient haben, in die Tat umgesetzt zu werden, aber ohne diese Möglichkeit wahrscheinlich chancenlos geblieben wären.

Dabei liegt die eigentliche Bedeutung des Crowdfunding möglicherweise eher im Bereich der Off-Filme, die ohne das Geld opulent ausgestatteter Produktionsfirmen auskommen müssen und daher von vornherein darauf eingestellt sind, mit kleinem Budget und begrenzten Mitteln eine Idee überzeugend zu verwirklichen. Gerade das macht ja auch den Reiz der kleinen Produktionen aus, dass sie schon aufgrund ihrer Entstehungsgeschichte näher an dem sind, was die Menschen erleben, als multimillionenschweres Unterhaltungskino, wel-ches ja überwiegend kommerziellen Interessen dient.

Dass großes Massenkino wie zum Beispiel IRON SKY über das Crowdfunding finanziert wird, dürfte wahrscheinlich eher die Ausnahme bleiben. Andererseits muss man diese Aussage relativieren, da beim Crowdfunding schließlich jeder einzelne selber entscheidet, ob, und wenn, welches Projekt sie oder er bereit ist, zu unterstützen.

Wenn man sich unser Projekt auf STARTNEXT anschaut, sieht man natürlich, dass die Finanzierung nur langsam anläuft. Allerdings glauben wir, dass das eher an der mangelnden Öffentlichkeit liegt, über die wir uns unter dem ersten Punkt bereits geäußert haben. Daran müssen wir halt noch arbeiten.

Sons Of Kreuzberg: DreharbeitenIn Eurem Film geht es auch um Zuwanderung und den damit verbundenen Gentrifizierungsprozess. Wie politisch ist „Sons of Kreuzberg“?


SONS OF KREUZBERG ist auf jeden Fall ein politischer Film. Die von euch angesprochene Zuwanderung, welche die angestammte Bevölkerung verdrängt, findet ja nicht so ohne weiteres statt. Die Leute, die seit Jahrzehnten in ihrem Kiez leben, gehen ja nicht freiwillig.

Dazu braucht es zunächst einmal Investoren, die die Häuser kaufen, um sie dann nicht nur instandzusetzen, sondern um mit irgendwelchen Sanierungs- und Modernisierungsmätzchen die Mieten derart in die Höhe zu treiben, dass die alten Bewohner weichen müssen.

Sind die Wohnungen dann erst mal leer, kann man sie bei Neuvermietung noch mal bedeutend teurer anbieten, als es bei dem Mieter mit dem alten Vertrag möglich gewesen wäre. Damit erzählen wir den meisten Leuten wohl nichts Neues. Die Mieter, die sich das dann noch leisten können, sind auf jeden Fall nicht die, die gerade aufgrund einer ebensolchen Sanierung ihre alte Wohnung verloren haben.

Für die heißt es dann: ab nach Marzahn, oder dahin, wo der Pfeffer wächst. Wen interessiert’s? Die Investoren ziehen übrigens für gewöhnlich nicht in den Kiez, wo sie ihr gutes Geld anlegen.

Die bleiben schön in ihrer Villa irgendwo auf dieser Welt und freuen sich, wenn die Kasse klingelt. Diese Entwicklung aus der Sicht der Menschen darzustellen, die direkt davon betroffen sind, ist ein Hauptanliegen unseres Films. Mittelpunkt der Geschichte sind natürlich die SONS OF KREUZBERG und deren Lebensweise, aber auch die sind von der Zerstörung des Milieus, in dem sie immerhin einmal entstanden sind, betroffen.

Mit Erdal Yildiz habt ihr einen Schauspieler an Land gezogen, der schon für Produktionen wie den „Tatort“ oder „SOKO Leipzig“ gearbeitet hat. Laut startnext-Seite arbeiten alle eure Mitarbeiter unentgeltlich. Wie gewinnt ihr Leute, die Lust haben, sich an eurem Projekt zu beteiligen?

Die Leute, die wir bisher für unseren Film gewinnen konnten, stammen alle aus unserem persönlichen Umfeld. Erdal hat zum Beispiel ein paar Jahre in Peters Kneipe in Kreuzberg gearbeitet, bevor er für einige Zeit in die Türkei gegangen ist, um dort die Rolle eines Gangsters in der Fernsehserie TAXI DRIVER zu übernehmen.

War übrigens ziemlich erfolgreich, was wir am 1. Mai deutlich zu spüren bekommen haben. Ständig kamen irgendwelche Leute aus der türkischen Community an, um sich mit ihm fotografieren zu lassen.

Sons Of KreuzbergMann, haben die sich gefreut. Was Kamera, Schnitt, Ton und dergleichen betrifft, handelt es sich überwiegend um Leute, mit denen Ina zusammen ihre Brötchen verdient, und mit denen sie schon lange befreundet ist. Das sind alles Filmprofis, denen unsere Idee gefällt und die Lust darauf haben, mal was anderes zu machen.

Bei uns ist ja nicht alles in so engen Bahnen vorgegeben, wie bei einer rein kommerziellen Produktion. Da können sie auch mehr von ihren eigenen Vorstellungen einbringen oder mal was ausprobieren, was sonst so vielleicht nicht möglich wäre.

Im Übrigen haben wir noch ein paar professionelle Schauspielerinnen und Schauspieler auf unserem Wunschzettel, mit denen wir noch Kontakt aufnehmen werden. Es gibt nämlich einige Leute in der Branche, die bereit sind, für solche Projekte ihr Können zur Verfügung zu stellen, wenn sie von dem Drehbuch und der Umsetzung überzeugt sind.

Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit „Two Chix And A Beer“, die den Titeltrack zu „Sons Of Kreuzberg“ beisteuern?


Die Zusammenarbeit mit 2CHIX hat sich auf die gleiche Weise ergeben, wie die mit Erdal. Otto, der ja auch den Präsidenten der SONS OF KREUZBERG gibt, ist Chef der Band und arbeitet seit Jahren - na wo schon - in Peters Kneipe. Das hat natürlich zur Folge, dass der Rest der Truppe regelmäßig zu seiner Schicht eintrudelt, um gepflegt einen zu heben. Der Schlagzeuger übernimmt übrigens die Rolle des Gegenspielers der SONS OF KREUZBERG.

2CHIX haben nicht nur den Titelsong beigesteuert, sondern werden den gesamten Soundtrack gestalten. Und das wird interessant, die sind nämlich verdammt vielseitig und wandlungsfähig. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass das gesamte bisherige Filmteam sich im Laufe der Zeit irgend-wann einmal mehr oder weniger nüchtern in Peters Kneipe über den Weg gelaufen ist.

Ina und Peter haben sich ja auch dort kennen gelernt. Das ist auch ein Beleg dafür, dass ein ordentliches Nachtleben keine dekadente Zeitverschwendung darstellt, son-dern ein zu bewahrendes Kulturgut. Mit der fortschreitenden Gentrifizierung häufen sich nämlich auch die Beschwerden über nächtliche Ruhestörung und dergleichen.

Wann ist mit der Realisierung der Idee zu rechnen und sind weitere Filme von DRECKSFILMPRODUKTION geplant?

Sons Of KreuzbergWas die Fertigstellung des Films betrifft, haben wir uns ein Zeitlimit gesetzt. Möglicherweise werden wir im Laufe des Winters bereits den einen oder anderen Innendreh absolvieren, die Hauptdreharbeiten werden aber im Frühjahr stattfinden, was natürlich dem Wetter geschuldet ist. Peter hat jedenfalls keine Lust, bei Schneetreiben und Minustemperaturen mit seiner BMW über irgendwelche Brandenburger Landstraßen zu brettern, damit gute Bilder in den Kasten kommen.

So hart ist er dann nun auch wieder nicht. Im Übrigen hat sich die Vorstellung, dass die Handlung im Frühjahr spielt, ja schon dadurch verfestigt, dass wir am 1. Mai unsere ersten Aufnahmen gemacht haben. Den Sommer wollen wir dann dafür nutzen, den Film zu schneiden, den Ton zu bearbeiten und den Soundtrack fertigzustellen. Unser Ziel ist es, im Oktober nächsten Jahres mindestens eine erste Schnittfassung des Films vorliegen zu haben, die wir dann im Rahmen der Abgabefrist bei der Berlinale einreichen möchten. Der Film könnte dann möglicherweise unter der Rubrik PERSPEKTIVE DEUTSCHES KINO dort vorgestellt werden.

Wie ihr seht haben wir noch eine Menge zu tun, bis wir unser Ziel erreichen. Aber eins ist klar: In unseren Köpfen rattert es gewaltig, die Arbeit macht uns großen Spaß, und wenn es uns gelingt, diesen Film zu vollenden, geht es selbstver-ständlich weiter. Die Ideen für zwei weitere Projekte sind schon vorhanden.

Alle Infos zum Film, sowie die Möglichkeiten, dieses Filmprojekt zu unterstützen findet ihr hier.



Text: RNR
Bilder: © Drecksfilmproduktion




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10.10.2013
Text: RNR Bilder: © Drecksfilmproduktion
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Stand:14 November 2018 07:56:00