Neuheiten EICMA


Die motorradbegeisterten Besucher hatten dieses Jahr allen Grund zur Vorfreude auf die kommende Saison.Aktuell: Neuheiten 2014
Die Mailänder Motorradmesse EICMA brachte zwar keine ­Offenbarung im Hinblick auf ­revolutionäre Neuheiten, dennoch dürfen sich Motorradfahrer auf die kommende Saison freuen. Die Hersteller hatten doch etliche neue und überarbeitete Modelle mitgebracht, um sie dem Publikum zu präsentieren. Allen voran Harley-Davidson.

Der amerikanische Hersteller hatte sich extra die europäische Messe ausgesucht, um ein völlig neues Modell vorzustellen. Mit der Street 750 platzieren die Amerikaner eine weitere Modellreihe im Segment der Mittelklassemotorräder. Ducati nutzte das Heimspiel zur Präsentation der neuen Monster 1200, die ab sofort ebenfalls auf Flüssigkeitskühlung setzt. Nichts Neues dagegen bei den italienischen Herstellern Aprilia und Moto Guzzi. Keine neuen Modelle in Sichtweite. Anders sehen das inzwischen die japanischen Hersteller. Nach den mage­ren Jahren setzen sie wieder auf neue Fahrzeuge, um die Käuferschaft zurück­zugewinnen. Honda hatte es schon im vergangenen Jahr vorgemacht, Yamaha angekündigt und Wort gehalten. Beide Hersteller hatten frische Modelle im Gepäck. Kawasaki zeigte eine neue Version der Z1000, Suzuki endlich die neue V-Strom 1000 ABS, und BMW überraschte pünktlich zur Messe mit ­einer Nacktversion des Superbikes S 1000 RR, der neuen S 1000 R. Der britische Hersteller Triumph setzt auf die Überarbeitung seiner Cruiser-Modelle und stellte neue Thunderbirds vor. Insgesamt verspricht die Motorradsaison 2014 sehr interessant zu werden – an Auswahl mangelt es jedenfalls nicht.
 

BMW S 1000 R
BMW S 1000 R


BMW
Pünktlich zur EICMA packte BMW noch einen großen Kracher aus und präsentierte in Mailand die S 1000 R, ein kompromissloses Naked-Bike (BMW nennt es lieber „Roadster“), das vom Superbike S 1000 RR abstammt. Allein die Eckdaten beeindrucken: 160 PS, 207 kg fahrfertig und vollgetankt. Dazu verfügt das neue Powerbike über ein Race-ABS, ASC sowie zwei Fahrmodi. Weitere Fahrmodi gibt es, ebenso wie die Dynamic Traction Control oder das elektronisch geregelte Fahrwerk, ­gegen Aufpreis. Der Preis für das Kraftpaket ist eine Ansage an die Konkurrenz: 12.800 Euro rufen die Münchner für die S 1000 R auf.

» Endlich gibt es eine nackte s 1000 «

In frischem Gewand präsentierte sich die neueste Auflage der R 1200 RT, die nun ebenfalls wie die GS vom Wasserboxer befeuert wird. Ab Werk gibt es ASC und zwei Fahrmodi. Das Dynamic-ESA-Fahrwerk ist als Sonderausstattung erhältlich. Überarbeitet wurde auch die Verkleidung, die nun wesentlich markanter wirkt. LED-Tagfahrlicht ist optional erhältlich. Preis: ab 16.990 Euro. Für Abenteuerlus­tige ist die R 1200 GS Adventure endlich im Programm. Mit einem 30-Liter-Tank und 260 Kilogramm Leergewicht geht es ab 15.900 Euro auf Weltreise. Der E-Scooter C Evolution leistet 48 PS, das reicht für 120 km/h Höchstgeschwindigkeit. Die Reichweite beträgt bis zu 100 Kilometer. Einen Preis nannte BMW noch nicht. Spekulatio­nen sprechen von etwa 15.000 Euro.


Ducati
Die Mailänder Messe ist für den italienischen Hersteller ein Heimspiel und die beste Gelegenheit, neue Modelle zu präsentieren. Nach 21 Jahren erfährt die Monster die wohl umfassendste Überarbeitung. Der luftgekühlte 1100er-V2-Motor geht in Rente und wird durch ­einen Ableger des flüssigkeitsgekühlten 1198er-Testastretta-11°-DS-Motors ­ersetzt. Ab sofort werden die großen Monster mit 135 PS auf die Straße losgelassen, in der „S“-Version sogar mit 10 PS mehr. Das Drehmoment liegt bei 118 beziehungsweise 125 Newtonmetern. Für den neuen Motor verpassten die Ingenieure dem italienischen Fun-Bike ein völlig neues Chassis. Ein Drei-Stufen-ABS sowie verschiedene Riding-Modes unterstützen den Fahrer in allen Fahrsituationen.

» Eine generalüberholung und flüssigkeitskühlung
für die große monster «

Mit fahrfertigen 209 Kilogramm ist die neue Monster allerdings um einiges schwerer als die Vorgängerin, die weniger als 190 Kilogramm auf die Waage brachte. Der Monster-Spaß beginnt ab 13.490 Euro. Auch im Superbike-Segment hat der italienische Hersteller sein Sortiment erweitert. Völlig überraschend tauchte die „kleine“ Panigale auf. Die 899 Panigale trägt einen hubraumschwächeren Motor, der mit 148 PS dennoch für imposante Fahrleistungen sorgt. Fahrfertig wiegt die 899 Panigale gerade einmal 193 Kilogramm. Im Heck dreht sich allerdings statt einem 200er-Hinterreifen ein 180er und statt Einarmschwinge gibt es eine konventionelle Zweiarm-Hinterradführung. Der Einstieg in Ducatis Superbike-Welt kostet 15.490 Euro. Nur 500 Exemplare baut Ducati von der exklusiven Panigale 1199 Superleggera. 164 Kilo, über 200 PS – Preis: 64.500 Euro. Ohne Worte!

Harley-Davidson Street 750
Harley-Davidson Street 750


Harley-Davidson
Der amerikanische Hersteller aus Milwaukee erweitert sein Sortiment und stellt sich in Zukunft breiter auf. Schließlich soll endlich das junge Publikum auf Harleys fahren. Mit der Street 750 präsentiert Harley-Davidson eine komplette Neukonstruktion, die über einen flüssigkeitsgekühlten 60°-V2-Vierventilmotor verfügt. Das Triebwerk soll in Deutschland 48 PS leisten und damit Führerscheinklasse-A2-konform sein. Die weiteren Eckdaten: 17- und 15-Zoll-Räder vorn und hinten, Fender und Tank aus Stahl sowie LED-Blinker und -Heckleuchte. Fahrfertig wiegt das neue Modell gerade einmal 220 Kilogramm. Für voraussichtlich unter 8.000 Euro soll das Bike ab Ende 2014 bei den Händlern stehen.

» Die kleinste Harley ist wassergekühlt «

Honda
Der japanische Motorradbauer gehört zu den wenigen Herstellern, die gleich mehrere neue Modelle im Gepäck hatten. Ganz neu ist die CTX1300, ein Custom-Tourer mit 1.261 ccm großem V4-Motor und 84 PS. Das 338 Kilogramm schwere Motorrad verfügt über eine halbhohe Verkleidung, Koffer, serienmäßige Heizgriffe sowie über eine Audioanlage und LED-Lichttechnik. In das gleiche Segment fällt die 48 PS starke CTX700N, die von einem 698 ccm großen Zweizylindermotor angetrieben wird und schon ab Werk über das Doppelkupplungsgetriebe DCT verfügt, das ein kupplungsfreies Schalten ermöglicht. Mit der Vorgängerin kaum noch ­etwas gemeinsam hat die neue, 10 Kilogramm leichtere VFR800F. Der Ausdauersportler wird von einem 106 PS starken V4-Motor angetrieben, besitzt LED-Scheinwerfer und Heizgriffe. Preise nannte Honda noch nicht.


Husqvarna
Nach der Trennung von BMW Motorrad ist die Traditionsmarke nun unter dem Dach der Konzernmutter KTM angesiedelt. Einen vorsichtigen Ausblick in künftige Straßenmodelle soll die Husqvarna 701 Supermoto geben. In dem Stahlgitterrohrrahmen drückt ein 690 ccm großer Einzylindermotor 75 PS auf die Kurbelwelle. Die Fahrwerkselemente stammen von WP, die Bremsen wird wohl der ita­lienische Bremsenspezialist Brembo liefern. Angeblich soll die Supermoto für über 200 km/h gut sein. Ob das Modell so gebaut wird, bleibt offen.

» Husqvarna gibt mit der 701 Supermoto ­einen
gewagten Ausblick in die Zukunft. «

Kawasaki
Erst Ende September stellten die Japaner die völlig überarbeitete Version ihres Sporttourers Z1000SX vor. Jetzt zeigte Kawasaki auf der EICMA die neueste Version der Z1000. Wie die Z800 auch, spielt „Sugomi“ – das Furchteinflößende, Aggressive – im Design die Hauptrolle. Kantige, fallende Linien und die weit heruntergezogene Lampenmaske verpassen der Kawasaki ein wildes Aussehen. Herzstück bildet der überarbeitete 1.043 ccm große Reihenvierzylinder, der maximal 111 Newtonmeter Dreh­moment bereitstellt. Dazu verpasste Kawasaki der Z1000 ein neues Bremssystem mit Monobloc-Festsätteln von Tokico. Die Vorderradgabel verfügt jetzt über ­getrennt einstellbare Federbasis und Dämpfung. Fahrfertig bringt die Z1000 221 Kilogramm auf die Waage. Die Preise beginnen ab 12.195 Euro. Völlig ungewohnt für Kawasaki ist der Scooter J300, mit dem der japanische Hersteller erstmals auch in Europa auf den Markt kommt. Der Mittelklasseroller wird von einem Einzylindermotor mit 299 ccm angetrieben und leistet 28 PS. Das ist für den Stadtverkehr allemal ausreichend. Bei den Rädern kommen unterschiedliche Größen zum Einsatz. Vorn rollt der J300 auf 14 Zoll, hinten auf 13 Zoll großen Rädern. Das Bremssystem ist serien­mäßig mit ABS ausgestattet. In das Staufach unter der Sitzbank passt ein Integralhelm. Der Einstiegspreis beträgt 5.345 Euro.


KTM
Die Mattighofener lassen endlich das „Biest“ von der Leine. Für 15.495 Euro gibt es eine geballte Ladung Technik und vor allem Power. Der V2-Motor leistet gewaltige 180 PS und stemmt 144 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle. Damit der Ritt auf dem Biest nicht zum Höllenritt wird, packt KTM jede Menge elektronische Helfer in die Duke. Neben einer schräglagenabhängigen Traktionskontrolle gibt es auch ein mehrstufiges ABS.


MV Agusta
Der italienische Motorradbauer bringt mit der Turismo Veloce 800 erstmals ein tourentaugliches Motorrad auf den Markt. Die Veloce bildet die Basisversion, die Veloce Lusso dagegen verfügt über eine Vollausstattung mit ­Koffern. Als Triebwerk dient der 798 Kubikzentimeter große Dreizylindermotor, der auch die Brutale 800 und die neue Rivale 800 antreibt. Die Leistung liegt bei allen Modellen bei 125 PS. Die Preise für die neuen Italie­nerinnen standen zum ­Redaktionsschluss noch nicht fest.

» MV Agusta will ins Touring-Segment«

Suzuki
Nun hat es doch ein ganzes Jahr ge­dauert, denn die neue V-Strom 1000 ABS hat Suzuki bereits 2012 auf der ­Intermot vorgestellt, damals noch als Konzeptstudie. Die neue V-Strom wird von einem 1.037 ccm großen 90°-V2-Motor angetrieben. Mit 100 PS und 103 Nm Drehmoment ist er mehr auf Tourentauglichkeit, denn auf Spitzenleistung aus­gelegt. Trotzdem dürfte der V2 keine Mühe mit der V-Strom ­haben. Suzuki gibt 228 Kilogramm im Datenblatt an; fahrfertig wohlgemerkt. Damit ist die Suzuki im Vergleich zu den Mitbewerbern ein Leichtgewicht. ABS und Traktionskontrolle sind mit an Bord, das Koffersystem kostet extra. Mit 11.990 Euro scheint sie geradezu ein Schnäppchen zu sein.

Triumph Thunderbird LT
Triumph Thunderbird LT


Triumph
Wirklich Neues hatte der britische Traditionshersteller auf der EICMA nicht zu vermelden. Dafür baut Triumph konsequent seine Modellpalette aus. Profitiert haben vor allem die Cruiser. Die Thunderbird ist nun als „Commander“ und als „LT“ erhältlich. Beide Versionen verfügen über den 1,7 Liter großen Twin-Motor und leisten nun 94 PS. Das Dreh­moment wächst auf wuchtige 151 New­tonmeter an, die bereits bei moderaten 3.550 Umdrehungen anliegen. Die Commander trägt die charakteristischen Doppelscheinwerfer und rollt auf breiten 17-Zöllern mit einem 140er-Reifen vorn und einem 200er hinten. Noch breiter rollt die „LT“, zumindest vorn wuchs die Breite auf 150 Millimeter, hinten bleibt es bei moderaten 180 Millimetern. Die 16-Zoll-Speichenräder sind mit völlig neuen Weißwand-Diagonalreifen von Avon ­bestückt.

» Triumph erweitert die Thunderbird-Reihe
um zwei weitere Modelle «

Zur Ausstattung gehören außerdem abnehmbare Koffer, Windschild, Zusatzscheinwerfer sowie eine Sissybar. Die Preise für die neuen Thunderbird-Modelle wird Triumph Anfang 2014 mitteilen. Ebenfalls neu sind die America und die America LT, die eine erweiterte Ausstattung erhält. Cruiser-typisch trägt sie eine abnehmbare Windschutzscheibe, große Ledertaschen sowie eine Sozius-Rückenlehne. Die America kostet ab 8.690 Euro, die America LT ab 9.690 Euro. Eine Special Edition legt Triumph von seinem Erfolgsmodell Tiger 800 XC auf. Die beliebte Reise-Enduro besticht mit einem feuer­roten Rahmen, mattroten Cockpitblenden, einem schwarzen Lenker sowie schwarzen Auspuffblenden und Soziushaltegriffen. Einen Preis nannte Triumph bisher nicht.


Yamaha
Ein wahres Modellfeuerwerk hat ­Yamaha dieses Jahr gezündet. Nach den bereits vorgestellten Modellen XV950, einem Bobber mit V2-Motor, und dem neuen Dreizylinder-Bike MT-09 brachte der japanische Hersteller ein völlig neues Zweizylinder-Motorrad, die MT-07, mit nach Mailand. Der Twin leistet knapp 75 PS. Mit ABS wiegt die MT-07 fahrfertig leichte 182 Kilogramm. Die Street Rally ist eine MT-09 im Supermoto-Stil mit Scheinwerferverkleidung, ­Tankabdeckungen, seitlichen Startnummerschildern, Windabweiser und Handprotektoren. Die Motorleistung liegt bei 115 PS.

» Yamaha startet eine Modell-Offensive «

Zahlreiche ­Änderungen hat die XT1200Z erfahren. Mit 112 PS wuchs die Leistung geringfügig, zugleich ist sie etwas leichter geworden. In der E-Version bietet sie ein elektronisch verstellbares Fahrwerk. Mit der SR400 kehrt eine Legende zurück. Luftgekühlter Einzylindermotor, 28 PS, Kickstarter und Benzineinspritzung – die Umbaugemeinde wird sich freuen. Ebenso über den neuen Cruiser XVS1300 Custom, der ab Werk auf 18-Zoll-Rädern rollt und im Heck einen breiten 210er-Niederquerschnittsreifen trägt. Der 60°-V2-Motor leistet 72 PS, das Dreh­moment liegt bei 103 Newtonmetern. Die Preise wird Yamaha noch bekanntgeben.
 

Honda CTX1300Ducati Monster 1200
Honda CTX1300 (links). Ducati Monster 1200




Text: Christian Heim
Bilder: Hersteller


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