Cannonball 2014


Los ging es am Strand von Daytona BeachBereits zum dritten Mal startete der Cannonball Run vom atlantischen bis zum pazifischen Ozean. Fotograf Michael Lichter begleitete die Oldtimer-Bikes bei ihrem 17-tägigen Dauerlauf quer durch die Vereinigten Staaten

Man nehme 100 Motorradfahrer setze sie an der Atlantikküste auf zum Teil 77 bis 100 Jahre alte, museumsreife Motorräder und lasse sie nur mit Hilfe eines Roadbooks 6338 Kilometer an die Pazifikküste fahren. Schon hat man die Zutaten für ein fantastisches Abenteuer, das vergangenen September als Motorcycle Cannonball Cross Country Endurance Run am Strand von Daytona Beach, Florida begann und in Tacoma im Bundesstaat Washington sein Ende fand. Die dritte Auflage des Motorcycle Cannonball hielt sich dabei im wesentlichen an das Reglement der Cannonballs aus 2010 und 2012. Damals wurde festgelegt, dass die in drei Klassen nach Hub­­raum aufgeteilten, historischen Motorräder, die Distanz von Küste zu Küste innerhalb von siebzehn Tagen zurücklegen mussten. Doch damit endeten die Gemeinsamkeiten zum diesjährigen Cannonball schon. Waren es 2010 gerade einmal 45 zugelassene Motorräder mit Baujahren vor 1916, starteten 2012 schon 69 Motorräder mit Zulassung vor 1930. Dieses Jahr erlaubte das Reglement Baujahre bis 1936, was die Klassen auch für Motorräder aus den 30er Jahren öffnete. Das ermöglichte es auch Besitzern erschwinglicher historischer Bikes, wie zum Beispiel den Knuckleheads von Harley-Davidson, am Cannonball teilzunehmen.

Gleichzeitig bedeutete es aber auch einen Anstieg der täglich zurückgelegten Meilen bei einer höheren Durchschnittsgeschwindigkeit, was letztlich zur insgesamt längeren Route als in den Jahren zuvor führte. Zum ersten Mal überhaupt startete ein Cannonball direkt am Strand, mit von Wellen umspülten Motorrädern, die sich im Sand zum Erinnerungsfoto vorm Start aufgestellt hatten. Der historische Strand von Daytona Beach war für die 98 teilnehmenden Motorräder mit ihren 105 Fahrern die perfekte Umgebung. Nachdem die Startflagge gefallen war, versuchten die Teams so schnell wie möglich wieder fes­ten Boden unter die Räder zu bekommen, um sich für die nächsten Tage mit der Minimal-Navigation der Roadbooks auseinan­derzusetzen. Denn die Anweisungen zur Fahrtroute für die bevorstehenden 6000 Kilometer fielen äußerst knapp aus: „Biegen Sie nach rechts aus der Gasse ab“ oder „biegen Sie nach der Ampel rechts ab, nach den nächsten acht Ampeln dann links und fahren Sie 60 Kilometer geradeaus bevor Sie wieder links abbiegen“.

Es gab für die Fahrer zur Orientierung keine Straßennamen und keine Ortsbezeichnungen, nur rechts oder links. Tagein, tagaus. Das tes­tet Ausdauer und Konzentration. Irgendwann wurde es zur Gewohnheit, während wir der Route folgend von Florida nach Georgia rollten, weiter über Tennessee nach Kentucky, vorbei an Farmen und Scheunen, Baumwollfeldern mit ihren sprießenden Hülsen und Tabaktrocknereien. Dabei überquerten wir auch die beiden Flüsse Cumberland und Tennessee. Über den Ohio River gelangten wir nach Illinois, ließen den Mississippi hinter uns und erreichten wenige Stunden später Cape Girar­-deau in Missouri. Auf unserem weiteren Weg nach Westen durchquerten wir Missouri, die Großen Ebenen und Kansas und begannen in Colorado unseren Aufstieg in die Rocky Mountains. Der Loveland Pass mit 3655 Metern über dem Meeresspiegel war der höchste Punkt, den wir mit den betagten Maschinen unter die Räder nehmen mussten.  Unser Glück, dass die hochliegenden Pässe der Rockys zu diesem Zeitpunkt schneefrei waren, denn nur eine Woche vorher sah das noch ganz anders aus und hätte den Cannonball vorzeitig beendet. Auf der anderen Seite der Rocky Mountains erreichten wir mit dem Colorado River den wunderschönen Wilden Westen. Dieser wilde, ungezähmte Fluss fasziniert durch seine bizarren Felsformationen, speziell im Glenwood Canyon und im Osten von Utah. Weiter ging es durch die Salzlandschaften von Utah, die historischen Bonneville Salt Flats. Von dort aus führte uns die Route durch mondähnliche Landschaften nach Nevada und weiter nördlich nach Idaho. Je weiter wir unserem Ziel kamen, umso grüner wurde die Umgebung, verschwanden Salz und Wüste. Am Ende hatten wir 12 Bundesstaaten hinter uns gelassen, hatten uns den Herausforderungen von Mutter Natur und desolaten Straßen gestellt und Temperaturen von minus drei Grad bis hinzu 35 Grad plus klaglos ertragen. Der größte Temperatursprung betrug dabei 27 Grad, in gerade einmal vier Stunden …
 
 


Thomas Trapp, Harley-Davidson-Händler aus Frankfurt, war als einziger Deutscher mit dabei (im Bild in der Mitte)Das klingt alles nach einer einfachen Route, aber in Anbetracht der riesigen Distanz von über 6000 Kilometern und den doch recht betagten Motorrädern, die die Teilnehmer bis ans Ziel trugen, war es für alle das erwartete Abenteuer. Auf alle Fälle ist der Cannonball einer der ungewöhnlichsten Wege, um die Staaten auf dem Motorrad kennenzulernen. Ich habe die Fahrer beneidet, die ihren weiten Weg aus Japan, Südafrika, Frankreich, Italien, Spanien, Polen, England, Irland, Kanada und Deutschland angetreten haben, um sich den Strapazen zu stellen. Zwei Teilnehmer kamen aus Deutschland: Andreas Kaindl aus der Nähe von München mit seiner 1924er Henderson Deluxe und der Frankfurter Harley-Händler Thomas Trapp, der mit seiner 1916er Harley-Davidson F das drittälteste Motorrad im Wettbewerb stellte. Gewertet wird der Cannonball übrigens nach den sogenannten Scores. Dabei wird ein Score, also ein Punkt für jeden auf dem Motorrad zurückgelegten Kilometer vergeben. Der perfekte Score wäre also 6338 Punkte für die komplette Distanz. Andreas gelang dieses Kunststück 2012, als er beim Cannonball den perfekten Score erreichte. Nach diesem Erfolg wollte er eigentlich nicht mehr teilnehmen, bis Thomas Trapp vor knapp einem Jahr seinen Weg kreuzte und ihn zu einer erneuten Teilnahme überredete.

Have Fun!!!!!Zusammen legten beide einen sehr guten Lauf hin und hatten bis kurz vor Ende keine Probleme. Der perfekte Score war zum Greifen nah, bis bei Andeas ein Getriebeproblem auftauchte, das sich leider nicht im Vorbeigehen reparieren ließ. So legte er die verbliebenen Kilometer kurzerhand auf einer geliehenen, klassischen BMW zurück. Thomas dagegen konnte sich seiner Zündungsprobleme wieder entledigen und den Cannonball-Run fortsetzen. Bemerkenswert auch, dass von sieben gemeldeten BMWs zwei die optimale Punktzahl erreichten. Die meisten Zuschauer halten den Motorcycle Cannonball für ein Wettrennen, was angesichts der Nummerntafeln, die die Motorräder tragen, und meiner Bericht­erstattung inklusive Ranglisten und Platzierungen, auch keiner Wunder ist. Es gibt auch tatsächlich so etwas wie einen Wettkampfgeist, was auch der Natur der Sache geschuldet ist. Aber in Wahrheit ist der Cannonball ein Ausdauerrennen.

Wie schon beschrieben gibt es für jeden zurückgeleg­ten Kilometer einen Punkt. Wer mit seinem Motorrad transportiert werden muss oder durch einen Schaden ausfällt, bekommt nur die zurückgelegten Kilometer gutgeschrieben. Punktabzug gibt es für eine Reihe von Verstößen. So wird zum Beispiel fremde Hilfe bei Reparaturen bestraft und sei es nur, dass die eigene Crew dir ein Werkzeug für die anstehende Reparatur reicht. Auch eine verspätete Zielankunft führt zu Punktabzug, ebenso wie ein zweiter Fahrer, mit dem man sich ein Motorrad teilt. Und so wurde schon aufgrund der Erfahrung aus den vergangenen Rennen deutlich, dass die Siegchancen mit einem hubraumschwäche­ren Motorrad aus der Klasse 1 und einem perfekten Score am größten sind.

Die Fahrer informierten sich jeden Abend über die aktuellen Platzierungen, doch so wichtig das auch für manche schien, für die meisten war der diesjährige Cannonball schlicht ein großes Abenteuer und eine persönliche Herausforderung. So wussten Teams mit zwei Fahrern, die sich ein Motorrad teilten, dass der vorgesehene Punktabzug von vornherein jede Siegchance zunichte machte. Trotzdem gingen sie mit dem gleichen Enthusiasmus an den Start, als ginge es noch um den Sieg.

Als leuchtendes Beispiel für die persönliche Herausforderung diente der japanische Customizer Shinya Kimura, der mit seinem Team 80 zum dritten Mal am Cannonball teilnahm. Mit seiner 1915er Zweizylinder-Indian, dem zweitältesten Motorrad im Wettbewerb, das zudem nur über einen Gang verfügte, war er von vornherein chancenlos. Zudem teilte er sich das Motorrad mit seinem engen Freund Yoshimasa Niimi, der extra aus Japan angereist war, um Shinya tagesweise zu entlasten. Besonders erwähnenswert ist der Umstand, dass die beiden mehr damit beschäftigt waren die alte Indian durch stete Reparaturen am Laufen zu halten, als Kilometer zurückzu­legen. Bei Bedarf zerlegten Shinya und Yoshimasa sogar den Motor auf der Straße, denn mehr als ein mit Ersatzteilen vollgepackter Van stand nicht zur Verfügung. Das ist verdammt wenig, wenn man bedenkt, dass manche Teams komplette Werkstatt-austattungen in ihren riesigen Trailern untergebracht hatten. Unsere beiden japani­schen Customizer dagegen verbrachten nicht selten die halbe Nacht schraubend auf dem Gehweg, um ihre Indian für die nächste Etappe wieder einsatzbereit zu machen.

Leider machte ihnen ein kapitaler Schaden, der nicht unterwegs behoben werden konnte, einen Strich durch die Rechnung. Die beiden fielen durch Punktabzug so weit zurück, dass Shinya Kimura gleich für den nächsten Motorcycle Cannonball 2016 seine Teilnahme mit einer 1914er Indian ankündigte und versprach, jeden einzelnen Kilometer zurückzulegen. Für so viel Einsatz wurde sein Team 80 mit dem „Spirit of the Cannonball“-Preis ausgezeichnet.
Überhaupt war es auch in diesem Jahr faszinierend, so viele alte Motorräder zu sehen, die normalerweise ihr Dasein auf einem Sockel in irgendeinem Museum fristen würden und deren Wert nicht selten bei knapp um die 100.000 Dollar lag. Das wirft natürlich die Frage auf, was in Teilnehmern vorgehen muss, die ihre teuren Goldstücke über die unglaubliche 6000- Kilometer-Distanz prügeln und dabei alle anfallenden Kosten auch noch selbst tragen. Wie die vergangenen Rennen zeigten, waren die Teilnehmerplätze innerhalb einer Woche ausgebucht. Das war wohl mit ein Grund, das Zugangsalter der Maschinen auf die 1930er Jahre auszuweiten, denn Harley-Davidson Knuckleheads sind erschwinglich und verfügen trotz ihres Alters nicht selten über eine robuste und zuverlässige Technik. So schlugen sich die ersten 1936er Knuckles auch beim diesjährigen Cannonball mehr als wacker. Immerhin sieben teilnehmende Maschinen mit ihren Fahrern beeindruckten durch ihre flotte Fahrweise. Nicht selten erreichten sie auf den langen Highways Geschwindigkeiten von 65 Meilen pro Stunde oder mehr und lieferten sich dabei Rennen mit den JDs, Hendersons und Brough Superiors.

Die erlebten Geschichten während eines CannHalt in den Rocky Mountainsonballs könnten inzwischen ein Buch füllen. Zu viel geschieht während des Ausdauerrennens, unmögliche Dinge rund um Fahrer und Maschinen, die alleine es schon wert wären erzählt zu werden. Auch dieses Miteinander, das die Teilnehmer im Laufe der Etappen zu einer einge­schworenen Gemeinschaft zusammenwachsen lässt, ist mehr als bemerkenswert. Da werden Ersatzteile getauscht, Wissen ge- und Hilfe verteilt. Ich wünschte, ich könnte behaupten, dass ich den kompletten Cannonball von einem historischen Motorrad aus fotografiert habe, doch dieser Cannonball hat meine eigene Ausdauer bis aufs Äußerste getestet, obwohl ich mit einer komfortabel ausgestatteten 2014er Victory Cross Country unterwegs war, die mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde. Dabei ist es wohl kaum erwähnenswert, dass ich lediglich auf dem Beifahrersitz Platz genommen habe, um die Teilnehmer während der Fahrt fotografieren zu können.

Am Ende war der Cannonball für jeden Teilnehmer das versprochen großartige Abenteuer und die persönliche Herausforderung. Dabei haben die Ansprüche dieses Rennens ihren Tribut gefordert. Doch nicht zuletzt erreichten 72 strahlende und zutiefst zufriedene Teilnehmer das Ziel in Tacoma. Der erste Platz ging an Hans Coertse, der mit seiner Indian Scout von 1924 zugleich das älteste Motorrad stellte, das ohne Probleme bis zum letzten Meter durchhielt.
 
 


Text: Michael Lichter
Bilder: Michael Lichter




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29.01.2015
Text: Michael Lichter Bilder: Michael Lichter
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