Der lange Weg


Es können Jahre vergehen, bevor ein Prospect das begehrte
Rückenabzeichen tragen darf. Mit viel Phantasie wird das gefeiert



Sommer 2013. Wir werden Zeuge eines seltenen Ereignisses. Denn hier lassen Biker sich ein zweites Mal taufen: Sieben von ihnen knien auf dem Boden und sehen ziemlich mitgenommen aus. An einem kleben Federn, dem anderen hängen die biergetränkten Haare ins Gesicht, und auf kaum einer Kutte sind die aufgenähten Patches zu erkennen. Hinter den Membern steht eine lachende Crew, ihre Taufpaten. Sie sind für die Schandtaten verantwortlich.
Die Mannschaft des Nordpakt MC Nomads hat sich auf ihrer letzten Sommerparty nochmals taufen lassen, denn seit Anfang des Jahres fährt die Gruppe unter neuem Namen und Colour.

Die „Iron Wings MC“-Täuflinge müssen ihren „Drink“ in der Schlammgrube einnehmen
Die „Iron Wings MC“-Täuflinge müssen ihren „Drink“ in der Schlammgrube einnehmen

 
Die komplizierten Voraussetzungen


Das Colour ist das Rückenabzeichen eines MCs. Es ist dessen Visitenkarte und darf ausschließlich von Membern getragen werden.  Außerdem sind MCs nach gewissen Regeln und ihre Member nach Funktionen organisiert: President, Vice-President und Secretary, dazu Treasurer, Sergeant at Arms und Road Captain. Auf der anderen Seite stehen die sogenannten Prospects und noch eine Stufe darunter die Hangarounds. Wolf Klepsch von der Biker Union erklärt deren Stellung in der Rangordnung: „Den Neuen lernt man zum Beispiel auf einer Party kennen. Sieht man sich öfter und hat das Gefühl, auf einer Wellenlänge zu sein, kann er darum bitten, aufgenommen zu werden. Es folgt die sogenannte Hangaround-Zeit. In dieser Zeit lernen sich beide Seiten etwas besser kennen. Passt das Verhältnis, kann der Hanger in den Stand des Prospects erhoben werden. Das ist eine Probemitgliedschaft. Prospects können häufig schon an Sitzungen teilnehmen, haben aber meist kein Stimmrecht.“ Wie lange diese einzelnen Phasen dauern, ist von Club zu Club verschieden, manchmal ziehen sie sich über mehrere Jahre dahin.
Um jedoch überhaupt als Hangaround in Frage zu kommen, formulieren MCs ganz unterschiedliche Voraussetzungen. Beim Nord­pakt MC Nomads spielt – anders als bei vielen anderen Clubs – das Geschlecht des Bikers keine Rolle. Stattdessen besteht die Hardware aus Führerschein und einem Motorrad mit mindestens 27 PS. Der Iron Wings MC aus Hillesheim hat zwar auch keine Markenbindung, aber „50 bis 60 PS sollte die Maschine schon haben“, meint Secretary Werner. Bei anderen Clubs, erst recht bei den Großen, herrscht Harley-Pflicht, und wieder andere haben gleich ein ganzes Reglement inklusive Voraussetzungen für die Anwartschaft zusammengestellt.
Die Country Riders Brotherhood Connection Germany ist da sehr genau: Sie legt unter anderem fest, dass die Anwärter mindestens 25 Jahre alt sein müssen, vorzugsweise eine Harley oder BMW mit mindestens 500 ccm Hubraum fahren, keine Vorstrafen, dafür aber einen festen Job haben und zusätzlich die Clubregeln lückenlos beherrschen. Außerdem muss die Bruderschaft einstimmig beschließen, ob ein Anwärter überhaupt zum Hangaround werden kann.
Generell kommt es bei allen Clubs aber vor allem auf die Chemie an. „Die Leute verbringen sehr viel Freizeit miteinander“, so Klepsch, „das muss einfach passen. Außerdem werden Werte wie Zuverlässigkeit und Loyalität bei den meisten Clubs großgeschrieben.“ Grund für diesen langwierigen Aufnahmeprozess ist der Wunsch, den Neuen abzuklopfen und ihm gleichzeitig die Möglichkeit zu geben, auch den Club genau kennenzulernen. „Das Ganze ist ja keine Einbahnstraße“, stellt Melle vom Nordpakt MC klar, „es muss auf beiden Seiten passen.“

Die Crew des Nordpakt MC Nomads und ihre Paten nach bestandener Taufe
Die Crew des Nordpakt MC Nomads und ihre Paten nach bestandener Taufe

Rechte und Pflichten

Bei den Nordpaktlern passte es zwar schon länger auf allen Seiten, doch „wir haben uns gedacht, wenn wir schon neu anfangen, dann machen wir das auch richtig und lassen uns nochmal taufen. Außerdem wollen wir uns nicht irgendwann von einem neuen Member vorwerfen lassen, dass wir da aufgrund der Umbenennung nicht durch mussten“, erzählt President Greg. Aber wie lässt man sich taufen, wenn schon alle Mitglied sind? „Sich gegenseitig taufen ist doof“, sagt Jan. Und so ist aus einer Laune heraus die Idee mit den Taufpaten entstanden. Jedes Clubmitglied hat sich also einen Paten aus einem befreundeten Club ausgesucht. „Da gab es dann eine riesige Überraschung, weil ja jeder eine andere Vorstellung von so einer Taufe hat“, erinnert sich Melle. Keiner wusste, was auf ihn zukommt.
Das wissen Hangarounds und Prospects erst recht nicht. Sie wissen ja noch nicht einmal genau, was eigentlich im Clubleben auf sie zukommt. Melle bezeichnet die Aufnahmezeit daher als Lernphase, und Kumpel Jan ergänzt: „Die sollen sich in die Gruppe integrieren. Und wir passen dabei natürlich auch immer ein bisschen auf, dass sie sich an die Regeln der ganzen Szene halten, schließlich kann man da auch mal ganz schnell was aufs Maul kriegen.“
Bei den Iron Wings hat der Hanger dem Club gegenüber noch keine Verpflichtungen. „Aber wir gucken natürlich, ob er sich arbeitsmäßig im Club engagiert, ob er mit zu Partys fährt und wie er sich den anderen gegenüber verhält“, erklärt Werner. Die Phase dauert bei dem traditionsbehafteten Club mindestens ein Jahr. Wird er zum Prospect, fangen die Verpflichtungen an: „Wenn irgendwas zu tun ist, hat er dabei zu sein. Fahren wir zu einer Party, hat er mitzufahren. Im Prinzip muss er mehr machen als jeder andere.“ Das klingt hart, hat aber einen Grund: „Wir wollen sehen, wozu der Mann bereit ist. Was tut er für den Club?“
Sämtliche Aufgaben, die von der Allgemeinheit ungern gemacht werden, übernehmen folglich erstmal die Prospects. Das Clubhaus der Iron Wings liegt im Wald. Das Grundstück in Schuss zu halten zählt zu den gängigen Aufgaben. Außerdem müssen die Wassertanks der Toiletten ausgetauscht oder Einkäufe erledigt werden. Auch beim Nordpakt MC sind die Anwärter für die organisatorischen Aufgaben zuständig. Als Nomaden ohne Clubhaus sind sie viel unterwegs. Eine klare Regel von Presi Greg lautet daher: „Ein Member sollte immer mit dem Bike fahren.“ Wenn also Zelt und sonstiger Kram transportiert werden müssen, tauscht der Prospect Bike gegen Auto und wird zum Taxi. Und natürlich gehört er auch zu denjenigen, die das Zelt später aufbauen. Melle wirft aber ein: „Wir packen natürlich alle mit an. Schließlich sollen das mal unsere Brüder und Schwestern werden.“

Country Riders BC: Instructor Gipsy überreicht einem Prospect seine von nun an zu tragende Kutte
Country Riders BC:
Instructor Gipsy überreicht einem Prospect seine von nun an zu tragende Kutte

Ärmelbänder und Bottom-Rocker


In Leonberg bei der Country Riders BC hält man von Erniedrigungen der Prospects nichts. „Bei uns muss ein mögliches neues Mitglied eine Tour erarbeiten. Das Ziel ist vorgegeben, ansonsten hat er freie Hand“, erklärt Gipsy, Instructor der BC, und damit deren höchste Instanz. „Er erhält teilweise auch schon Führungsaufgaben, damit wir sehen, wie er sich entwickelt.“
Doch auch wenn Prospects und Hanger noch einen langen Weg bis zur Vollmitgliedschaft haben, ist in der Regel schon erkennbar, wo sie einmal hingehören könnten. Die Country Riders geben ihren Hangarounds ein gelb-schwarzes Ärmelband, passend zu den Clubfarben. Werden sie zu Prospects, wird es gegen Top- und Bottom-Rocker der Bruderschaft ausgetauscht. Bei den Nordpaktlern gibt’s für die Hanger den Bottom-Rocker „Nomads“ und als Prospect kommt der Top-Rocker „Nordpakt“ dazu. Als Vollmember bekommen die Anwärter endlich das Center Crest. Das ist das eigentliche Club-Logo zwischen den Schriftzügen, das Colour ist damit vollständig.
Damit es zur Colour-Verleihung kommen kann, ist in den meisten Clubs ein einstimmiges Votum nötig. Die Iron Wings stimmen jeweils auf der letzten Sitzung vor der Sommerparty darüber ab, ob die Prospects in den Member-Stand gehoben werden oder nicht. Sagt einer „Nein“, kann keine Taufe stattfinden. „Am Ende musst du dem blind Frau und Hof anvertrauen können. Es muss also jeder einverstanden sein“, stellt Werner klar.

Eine Harley zieht Vize Melle über die Plane
Eine Harley zieht Vize Melle über die Plane

Die Kuttentaufe

Die eigentliche Aufnahme in den Club ist ein Ritual mit je eigener Tradition. Klepsch von der Biker Union erklärt die Philosophie dahinter: „Es ist das letzte Mal, dass der Mensch erniedrigt wird, danach nie wieder.“ Ähnlich sieht es Jan vom Nordpakt MC: „Es ist das letzte Mal, dass das Ding dreckig gemacht wird, ohne dass der, der es dreckig macht, die Backen dick gehauen kriegt.“ Beim Devil’s Reaper MC darf beispielsweise der zuletzt gewählte Member dem Neuling die linke vordere Ecke aus der Kutte trennen: „Das soll das letzte Mal sein, dass jemand ungestraft Hand an die Kutte des Member legt.“
Greg, Melle und Jan vom Nordpakt hatten für ihre erneute Taufe während der Sommerparty also eine Ausnahme gemacht. Sie stellten sich den Aufgaben ihrer Taufpaten. Greg musste daraufhin an den Pranger. Nach der Verlesung einer Anklageschrift durften die versammelten Biker ihn mit so ziemlich jeder Flüssigkeit übergießen, die Kühlschrank und Regal hergaben. Vize Melle wurde von einer Harley über eine Plane gezogen: „Die Leute haben Säcke voll Torf angeschleppt. Außerdem waren da Jogurt, Spülmittel und Bier auf der Plane, und ich glaube, der eine oder andere hat auch draufgepinkelt.“ Secretary Jan ergeht es nicht besser. Er wird gefedert. Allerdings nachdem er am ganzen Körper mit Honig eingerieben wurde: „Ich hab mir danach ein Schild umgehängt, darauf stand ‚Honig lecken 10 Euro‘. 30 Euro hab ich an dem Tag noch verdient.“
„Diese Aufnahmerituale sind eher bei kleineren Clubs gängig“, erklärt Klepsch. „Die großen wie Hells Angels, Bandidos oder Gremium halten sich da sehr bedeckt.“ Nun, die Onepercenter halten sich nicht bedeckt, aber Schlammtaufen werden dort nicht mehr praktiziert. Das Argument: Zu viele Brüder seien für das Colour bereits gestorben, es gibt keinen Grund mehr, es in den Dreck zu ziehen. So bleibt es in der Szene der ganz großen Clubs bei einer feierlichen Übergabe der neuen Patches und einem ebenso feierlichen Abtrennen der „Prospect“-Schriftzüge.

Wo ist es? Das heiß ersehnte Mittelstück des Colours liegt irgendwo in der Grube
Wo ist es? Das heiß ersehnte Mittelstück des Colours liegt irgendwo in der Grube

Das Colour noch einmal verdienen

Wird in einem Club getauft, geschieht das meistens im Rahmen einer Feier, so auch die erneute Taufe der Nordpaktler. Entsprechend groß ist die Meute, die sich das Spektakel anschaut. Zu gucken gibt es viel: Manchmal schieben die neuen die alten Member nackt mit dem Motorrad über einen Platz, andere landen nackt in einer Regentonne mit fragwürdigem Inhalt oder in einer Grube, in die zuvor die halbe Mannschaft gepinkelt hat. Bei wieder anderen Clubs reicht es, wenn der Täufling ein Spanferkel spendiert. „Die Clubs handhaben das ganz verschieden“, erklärt Klepsch die Bandbreite an Taufritualen. Unter den Iron Wings müssen sich die Täuflinge das Colour noch einmal richtig verdienen. „Wir mixen ganz spezielle Drinks mit verschiedenen Schnäpsen, Milch und Cola“, lacht Werner. „Danach gehts ins Moorbad, gefolgt vom Marsch durch Wasser in dem Brotreste, Würstchen und Ähnliches schwimmen. Ist das geschafft, müssen sie oft noch quer durch einen Weiher waten, um an dessen Ende ihr Colour in einer Dose zu finden. Kommen sie da an, ist es nicht mehr da. Stattdessen wurde die Dose samt Colour in einem Schlammloch vergraben.“ Hintergrund ist immer der gleiche: „Wozu ist der Mann bereit?“ Getauft wird übrigens immer bei der Sommerparty am zweiten Wochenende im August.
Das ist den Nordpaktlern wiederum zu langweilig. „Der Prospect wird irgendwann zum Member, bekommt sein Rückenpatch, kann sich das aufnähen und ist ab sofort Vollmember“, erklärt Greg. „Aber wir behalten uns natürlich vor, die Taufe durchzuführen, wenn wir es für richtig halten. Unter Umständen hat derjenige ein halbes Jahr lang Wechselklamotten dabei.“ Außerdem wollen sie die Taufpaten-Tradition aus anderen Clubs beibehalten. Noch ein Grund, weshalb es keinen festen Termin für die Taufe geben kann. Diese ungewöhnliche Form des Aufnahmerituals findet sogar Nachahmer. Greg und Melle haben selbst schon als Taufpaten zwei Biker eines befreundeten Clubs mit reichlich Kreativität in den Member-Stand erhoben.
 

Ein neuer 3er-Vollmember: Lampe leistet den Treueeid
Ein neuer 3er-Vollmember: Lampe leistet den Treueeid

Vereidigung der Gentlemen-Biker

Wie verschieden das Zeremoniell von Club zu Club ist, zeigt einmal mehr die Bruderschaft aus Leonberg. Hier wird bewusst keine klassische Kuttentaufe gefeiert, stattdessen werden die Brüder vereidigt. „Wir ziehen unsere Farben nicht durch den Dreck. Sie sind ein Teil von uns. Wir achten, wir ehren sie“, so die Erklärung von Instructor Gipsy.
Zunächst bekommt der Prospect sein Center Crest verliehen. Das Ganze nennt sich „Kuttenweihe“ und erfolgt immer im Rahmen eines Festes. Dabei bekommt der frische Member von der Bruderschaft einen neuen Namen, der in schwarz auf gelb gestickt fortan die Kutte ziert. Kurz darauf folgt die eigentliche Vereidigung, die zur offiziellen 3er-Vollmemberschaft führt. „3er-Vollmember“, das steht für das dreiteilige Colour auf dem Rücken. Dabei tritt der Neue vor einen Altar im Stil eines Motorradrahmens und spricht den Treueeid. Wie sich das für einen Altar gehört, dürfen Sakralgegenstände nicht fehlen. Der Eid wird „bei Schwert und Pokal“ geleistet, links vom Altar stehen die „schöne Frau“ – symbolisch für pure Lebensfreude –, rechts der Tod in Form eines Skeletts, der alle Member an die Gefahren des Straßenverkehrs erinnern soll.

Eine feierliche Stunde: Die Red Devils praktizieren keine Schlammtaufe. Stattdessen wird das „Prospect“-Patch mit dem Messer abgetrennt
Eine feierliche Stunde: Die Red Devils praktizieren keine Schlammtaufe.
Stattdessen wird das „Prospect“-Patch mit dem Messer abgetrennt

Die neue Familie

Der Weg zum Member eines Motorradclubs ist lang. Muss er auch, erklärt Melle, denn „das soll schon eine elitäre Sache sein, zu der nicht jeder einfach Zugang hat. Also nicht jeder, der Motorrad fährt, kann in einem MC Mitglied werden. Das ist ein Mikrokosmos mit eigenen Gesetzen und Regeln. Da kannste nicht einfach jemanden reinschmeißen und sagen, tu mal so, als ob du dazugehörst.“ Jan ergänzt: „Das ist der Mythos von Freiheit unter ganz vielen Regeln.“ Im besten Fall wird der Club dann eine neue Familie. Doch anders als bei der Familie, in die man hineingeboren wird, können sich MCs ihre Angehörigen aussuchen und die Regeln selbst aufstellen.
Am Ende der Nordpakt-Zeremonie liegen sich Täufling und Pate in den Armen. Dass die Täuflinge mit den verschiedensten Flüssigkeiten übergossen sind, stört hier niemanden, auch nicht bei der anschließenden Party. Denn auch wenn die Nordpaktler ihr Colour schon vorher auf der Kutte hatten, wird natürlich trotzdem gefeiert. Bald wird die Nächste getauft, wann wissen nur Taufpate und Presi. Secretary Jan rät darum: „Diejenige sollte in nächster Zeit besser mal ein frisches Höschen dabei haben!“

Foto: Nordpakt MC Nomads;  Jan:  „20 Minuten stand ich mit meinem Honig unterm Schlauch.“
Foto: Nordpakt MC Nomads; 
Jan:  „20 Minuten stand ich mit meinem Honig unterm Schlauch.“



Text: Gil Keller


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BIKERS NEWS 12.02.2014
Text: Gil Keller
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Stand:08 December 2019 12:50:14 Warning: fopen(cache/05bfe25c1b12109bbf777388cbfdec8b.html): failed to open stream: No such file or directory in /var/www/vhosts/rockandroad.de/httpdocs/index.php on line 163 Warning: fputs() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /var/www/vhosts/rockandroad.de/httpdocs/index.php on line 164 Warning: fclose() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /var/www/vhosts/rockandroad.de/httpdocs/index.php on line 165