Freeway Rider?s MC


Der Freeway Rider’s MC ist ein urdeutscher Club und feiert
sein 40-jähriges Bestehen. Wir haben uns mit seinem
Pressesprecher Franky unterhalten



BN: Franky, der Freeway Rider’s MC feiert sein 40-jähriges Bestehen. Wenn du Gründungsmitglied wärst, müsstest du schon über 60 sein …

Franky:
Ein Freeway ist grundsätzlich 28 Jahre alt. Das ist ein Insidergag. Na gut, jetzt nicht mehr …
Jetzt im Ernst: Als der Club gegründet wurde, bin ich eingeschult worden, deshalb zolle ich den Alten, die wie Hüpper seit 1974 dabei sind, aber auch anderen langjährigen Mitgliedern, Respekt. Das muss man erstmal leisten! Die meisten Freeways sind 15 bis 20 Jahre dabei und einige andere Member bringen in Jahren gemessen auch schon teils zweistellige Erfahrungen aus anderen Clubs mit.
Mit Gössel haben wir im Bitterfelder Chapter auch jemanden, der zur Gründung in Hagen dabei war. Der weiß noch, wie die ersten sich durch Kinofilme inspiriert zusammenrotteten und in Kutte kleideten. Das erste Abzeichen war ja noch das Eiserne Kreuz im Rad, und damit fuhr man zum Campen nach Holland, wo man prompt Theater mit einer zahlenmäßig stärkeren Jugendbande bekam. Auf dem Zeltplatz lagerte aber auch eine Gruppe Motorradfahrer aus Gelsenkirchen, die Beistand leistete und die dann das erste Chapter wurde. Danach breiteten sich die Freeway’s im ganzen Ruhrgebiet aus.
Auch in der Heimat gab es solche und solche Kontakte. Über die legendären Kloppereien mit einem James-Dean-Club berichtete damals schon die Presse. Wogegen wir mit den älteren Toros aus Iserlohn bis heute gut befreundet sind.

Franky  (President Freeway Rider’s MC Hennef): „So wie viele kleine Clubs hatten wir nach langjähriger Freundschaft zum Freeway Rider’s MC gewechselt. Neben dieser Freundschaft bot der große Club einfach mehr Möglichkeiten.“
Franky (President Freeway Rider’s MC Hennef):
„So wie viele kleine Clubs hatten wir nach langjähriger Freundschaft zum Freeway Rider’s MC
gewechselt. Neben dieser Freundschaft bot der große Club einfach mehr Möglichkeiten.“


 
BN: Du bist der Pressesprecher des Freeway Rider’s MC. Hast du sonst noch eine Funktion im Club?

Franky:
Ich bin President im Chapter Hennef. So wie viele kleine Clubs, hatten wir nach langjähriger Freundschaft zum Freeway Rider’s MC gewechselt. Neben dieser Freundschaft bot der große Club einfach mehr Möglichkeiten. Das Fahren in großer Kolonne ist ein besonderes Erlebnis und man kann Großveranstaltungen, wie jetzt zum Jubiläum, durchführen. Wenn jemand in Not ist, bekommt man mehr Hilfe: Viele Hände – schnelles Ende.
Auch gibt es mehr Orte, wo wir Freunde vorfinden. Das Clubhaus hat bei uns einen hohen Stellenwert, es gilt jedem Member, egal wo er herkommt, als Zuhause. Denn selbst, wenn ich jemanden wegen der Vielzahl der Mitglieder noch nicht so gut kennen sollte, ist er von Leuten geprüft worden, denen ich vertraue. Der Kontakt fällt leichter, als wenn man unterschiedliche Farben trägt.

BN: Ihr hattet, wie alle MCs der ersten Stunden, auch mal Frauen im Club. 1977 hattet ihr sie rausgeschmissen. Das muss wohl so sein, wenn man in der oberen Liga mitspielen will?

Franky: Damals gab es keine so genannten Ligen. Bei den häufig stattfindenden Kloppereien in den Anfangsjahren wurden die Frauen hinderlich. Wenn Ladys unbedingt Kutte tragen wollen, können sie ja in einen Frauen-MC gehen. Meines Wissens ist keine Frau eines Freeway’s in einem solchen Club, die tragen lieber ihre Supportklamotten. Viele sind auch lange dabei und auf jeder Party vertreten, genießen ein eigenes hohes Ansehen, ohne sich als Kerl verkleiden zu müssen.

1980: Endlich auf richtigen Maschinen! Der Ruhrpott-Club sammelt sich in der Bochumer Straße
1980: Endlich auf richtigen Maschinen! Der Ruhrpott-Club sammelt sich in der Bochumer Straße

„Wir haben ein Motto, das so beginnt: Lerne Opfer zu bringen für deinen Club.“

BN: Versteht ihr euch als Onepercenter?

Franky: Nein, der Gesamtverband sieht sich nicht als Onepercenter-Club, auch wenn wir keine Chorknaben sind. Wie das jeder einzelne Member für sich entscheidet, ob er diese Raute trägt und nach welchen Kriterien, bleibt ihm überlassen. Es gibt ja auch viele aus den Onepercenter-Clubs, die so was aufnähen, weil es zur Uniform gehört, die aber ganz normal leben und nichts Besonderes oder gar Kriminelles dafür geleistet haben.
Wobei sich die Frage stellt: Wer ist ein Einprozenter? Ein Autofahrer, der Nutten laufen lässt und Dinge verkauft, nur deshalb in einem Club ist – oder einer, der im Job seinen Mann steht und sein Leben in den Dienst der Gemeinschaft stellt? Der vom hart verdienten Geld seinen Beitrag zahlt und in seiner spärlichen Freizeit am Clubhaus arbeitet, bei Wind und Wetter fährt, damit sein Chapter präsent ist, selbst wenn die Olle meutert? Der sich nachts ohne zu fragen rausklingeln lässt, weil es irgendwo brennt oder weil ein Kollege ein offenes Ohr braucht und der am Monatsende den letzten Zehner teilt, weil dem Kumpel ein Bier oder Sprit im Tank fehlt?
In meinen Augen ist der zweite der echte Einprozenter. Wir haben ein Motto, das so beginnt: „Lerne Opfer zu bringen für deinen Club“. Das sollte man erstmal erfüllen, bevor man sich mit Abzeichen und Orden schmückt.

BN: Ihr pflegt überhaupt einen ganz eigenen Stil und der ist ziemlich deutsch. Euer Wahlspruch lautet nicht „FFFF“, was Freeway Rider’s forever – Forever Freeway Rider’s“ heißen würde, sondern …
 

Franky: … Einmal Freeway – Immer Freeway. Man muss allerdings ein paar Jahre Member sein, um es tragen zu dürfen. Wobei ich mittlerweile zugeben muss, Fußballfans sind oft treuer als mancher Member. Von uns gingen einige Leute zu anderen Farben, und dort wird auch munter gewechselt, als wäre die Kutte ein reines Kleidungsstück.
Auch wenn ich das nicht verstehe, müsste doch eines klar sein: Nähe ich mir ein „für immer“, egal in welcher Sprache, auf die Weste, dann ist es eine Aussage. Lasse ich dann später meine Familie im Stich, ist es ein gebrochenes Wort.

 Seit 26 Jahren dabei: Haka (President FRMC Gelsenkirchen)
 Seit 26 Jahren dabei: Haka (President FRMC Gelsenkirchen)

„Viele Freeways sind Patrioten, aber nicht mehr als andere Rocker auch.“

BN: Erklären sich mit eurer eigenen Identität auch die in eurem Colour vorherrschenden Farben Schwarz, Rot und Gold? Und dann verwendet ihr manchmal auch einen deutschen Namen für den amerikanischen Begriff „Chapter“ …

Franky: Nein, unser Clubname ist ausländischer Herkunft, es steht „Germany“ drunter, und die Chapter heißen auch bei uns Chapter. Es gibt Shirts, wo „Ortsgruppe“ oder „Kradstaffel“ drauf steht, aber das ist kokettierende Provokation. Viele Freeways sind Patrioten, aber nicht mehr als andere Rocker auch. Die Farben haben keine bewusste nationale Bedeutung, wir bezeichnen unsere als Schwarz-Rot.

BN: Wie heißt es denn bei euch: In amerikanischer Schreibweise „President“ oder in deutscher Schreibweise „Präsident“?


Franky:
Beides geht, auch die Bezeichnung „Vorstand“. Für uns zählt, dass der Mann das Amt gut ausführt, nicht was auf dem Schild steht.

BN: Ihr habt auch sowas wie ein Führungsgremium, auch mit eigenem Namen. Darf man das noch verraten, seitdem jede erkennbare Führungsstruktur im Falle von Clubverboten gegen euch verwendet werden kann?


Franky: Wir haben weder einen Oberpräsidenten noch ein Führungsgremium. Nie gehabt! Wir hatten mal ein „Komitee“, das uns nach außen repräsentierte. Der FRMC wird grundsätzlich demokratisch durch von den Membern gewählte Chapter-Vertreter geführt.

Nur auf ein kleines Tässchen Schon­kaffee is nicht:  Freeway Rider’s feiern gerne und ausgiebig
Nur auf ein kleines Tässchen Schon­kaffee is nicht: Freeway Rider’s feiern gerne und ausgiebig

„Wir sind gerne sportlich tätig, wenn man uns an die Karre pisst.“

BN: Wie ist überhaupt die Luft in der Liga unterhalb der Einprozenter? Eure Heimat, das Ruhrgebiet, ist heiß umkämpft. Müsst ihr diplomatisch sein und aufpassen, mit wem ihr euch blicken lasst?

Franky: Wir verkehren, mit wem wir wollen, auch mit Lagern, die untereinander verfeindet sind. Das ist gewachsen aus alten, guten Freundschaften, als die Amerikaner noch unter anderen Colours fuhren. Von den politischen Interessen her haben wir aber eher eine höhere Schnittmenge zu anderen großen deutschen Clubs.
Im Prinzip bleibt es jedem Chapter selbst überlassen, mit welchen Nachbarn es Kontakt pflegt, außer es sind erklärte Feinde. Wir lassen uns das auch nicht von außen vorschreiben, wobei dem Dümmsten klar sein muss, dass wir lieber mit jemandem verkehren, der uns korrekt gegenübertritt, als wenn man uns Druck machen möchte. Zudem sind wir mit mehreren hundert Membern nicht gerade ein Aufbaugegner. Auch wenn wir nicht für Geschäfte kämpfen, sind wir doch gerne sportlich tätig, wenn man uns an die Karre pisst.
Und noch mal zur „Liga“: Das ist ein Unwort der Szene, das mich ankotzt. Hier wird in Mannschaftsstärke gewertet, wobei die sehr wechselhaft ist. Manch Zeitabschnittsmitglied bekannter Größen hat doch zur Berühmtheit seines Vereins in seiner kurzen Karriere nicht viel beigetragen. Im Gegensatz zu gestandenen Membern kleinerer Clubs, die seit Jahrzehnten die Fahne hochhalten und Zusammenhalt leben. Wir werten diese Leute nicht ab, wir kommen aus der gleichen Schule.

BN: Führt ihr Supporter-Clubs? Wäre es denkbar, dass ihr als urdeutscher Club jemals Migranten aufnehmen würdet?


Franky: „Deutscher Club“ heißt nicht, dass wir nur Deutsche aufnehmen, sondern dass wir uns nicht vom Ausland fremdbestimmen lassen.
Und unser Support-Club heißt Free Wheel’s, die Chapter sind aber bisher nicht von langem Bestand, da die meisten über kurz oder lang in den FRMC aufgehen.
Was Migranten angeht, die hatten wir schon dabei, als die noch „Ausländer“ hießen. Das war normal bei einem Club, der ursprünglich aus einem Ballungsraum kommt, wo viele Freunde fremde Wurzeln haben. Unsere Beutegermanen sehen sich nicht als Migranten, sie sind in erster Linie Freeway’s und dem Club gegenüber seit Jahrzehnten loyal. Genau, wie ein deutscher Member den ausländischen Bruder verteidigt, wenn der wegen der Herkunft angemacht würde. Bei uns ist man erstmal Freeway, dann kommt lange nichts.
Was wir nicht aufnehmen, sind Gangs. Die wollen zwar auch nur ihren Zusammenhalt leben, aber eben anders als wir, das passt nicht. Wobei ich es merkwürdig finde, dass eine Subkultur eine andere kopiert, ich hätte da mehr Kreativität erwartet.

In den ersten Jahren fuhren die Freeway Rider’s regelmäßig nach Zandvoort an die holländische Küste, damals noch mit Kreidler und Zündapp
In den ersten Jahren fuhren die Freeway Rider’s regelmäßig nach Zandvoort
an die holländische Küste, damals noch mit Kreidler und Zündapp

„Wir sind Rocker, weil bei uns der Club die Nummer eins ist.“

BN: Dagegen versteht ihr euch ja noch als Biker der alten Schule …

Franky: Und deshalb verstehen wir uns als Rocker. „Biker“ ist so ein neumodischer Schnickschnack und bezeichnet bei uns eher den unabhängigen Free Biker. Wir sind Rocker, weil bei uns der Club die Nummer eins ist. Wir passen uns nicht an, nur weil die Medien diesen Begriff negativ besetzen. Bei uns gehört das Bike dazu, das müssen wir nicht besonders betonen.
Wir haben eben noch Leute, die Spaß am Fahren verspüren. Die gerne in Kolonne zur Party unterwegs sind oder auf Touren Kilometer abspulen. Mit Olli Kieck aus dem Chapter Northgate haben wir einen ganz Verrückten, der mit seiner selbstgeschraubten Triumph am Fischereihafenrennen in Bremerhaven teilnimmt. Bei uns fahren Männer vieler Facetten, von Liebhabern aufgemotzter Harleys bis zu denen, die eine alte Möhre über die Straße treiben. Hauptsache das Ding rollt und man ist frei. Freeway Rider halt.
Noch mehr steht bei uns allerdings das gemeinsame Feiern im Vordergrund, dafür sind wir berüchtigt. Nur mal auf’n Kaffee kommen wir nicht vorbei, wer mit uns feiert, braucht Zeit und Stehvermögen.

BN: Die klassische Frage: Es besteht also keine Harley-Pflicht für eure Member?

Franky: Nein, wir nehmen Männer auf, keine Fahrzeuge. 500 Kubik Minimum, und das Eisen muss bewegt werden.

„Unser Support-Club heißt Free Wheel’s, die Chapter sind aber bisher nicht von langem Bestand, da die meisten über kurz oder lang in den FRMC auf­gehen.“
„Unser Support-Club heißt Free Wheel’s, die Chapter sind aber
bisher nicht von langem Bestand, da die
meisten über kurz oder lang in den FRMC auf­gehen.“

 

„Jetzt hast du nach 40 Jahren endlich die Frage gestellt,
und ich muss dich enttäuschen.“


BN: Eine Frage, die mir schon immer auf der Zunge liegt: Euer Colour zeigt einen Toten­schädel mit einer Offiziers-Schirmmütze. So ziemlich alle Clubs haben den Figuren ihrer Logos auch einen Namen gegeben. Hat euer Totenschädel einen Namen?


Franky: Jetzt hast du nach 40 Jahren endlich die Frage gestellt, und ich muss dich enttäuschen: Nein.

BN: Danke. Dann die allerletzte Frage: Steht der Termin für eure Jubiläumsfeier?

Franky:
Es wird das erste Juli-Wochenende sein, also vom 4. bis zum 6. Juli. Weitere Infos geben wir natürlich auch in der BIKERS NEWS bekannt.
 

Nach 1980: Die Maschinen wurden noch richtiger, natürlich im damals beliebten AME-Stil. Dieses Bild zeigt Lüdi, heute Präsident des FRMC Lüdenscheid. Er ist seit 32 Jahren im Club
Nach 1980: Die Maschinen wurden noch richtiger, natürlich im damals beliebten AME-Stil.
Dieses Bild zeigt Lüdi, heute Präsident des FRMC Lüdenscheid. Er ist seit 32 Jahren im Club



Text: Michael Ahlsdorf


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BIKERS NEWS 21.02.2014
Text: Michael Ahlsdorf
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Stand:18 July 2018 11:05:04