Nitrolympx Drag Racer fiasko durch beschädigten Asphalt


Nitrolympx 2012Fiasko in Asphalt

Traditionell findet im August das Gipfeltreffen der Drag Racer auf dem Hockenheimring statt. Die beiden Veranstaltungen Public Race Days und Nitrolympx wurden in den vergangenen Jahren international immer bedeutsamer – doch diesmal war die Strecke für ordentliche Rennen aus Fahrersicht unbrauchbar

Dass nicht nur die Nitrolympx in ihrem 27. Jahr eine absolute Kult-Veranstaltung waren, sondern auch die Public Race Days, die eine Woche zuvor stattfanden, zeigen die nackten Zahlen: 7000 Zuschauer und 1700 Teilnehmer haben Veranstalterangaben zufolge am ersten Augustwochenende das Motordrom allein bei den Public Race Days aufgeheizt. Zudem nutzt das „Who is Who“ der europäischen Tuning-Szene Hockenheim mittlerweile als jährliches Saison-Highlight, um auch einmal – anders als bei vielen Tuningtreffen – auf geklebter Strecke mit ordentlich Grip anzutreten. Das hat sich herumgesprochen und Teams aus Holland, Griechenland,
Österreich, der Schweiz, Litauen, Kroatien, Polen, Frankreich und sogar Weißrussland haben kürzlich den Weg auf sich genommen. Die meisten dieser Fahrzeuge sind, wohl gemerkt, nicht nach den Regeln des Deutschen Motorsport Bunds aufgebaut, können also gar nicht bei den Nitrolympx starten, und sind deswegen „nur“ für die Public Race Days in Hockenheim.

Nitrolympx 2012Entsprechend lang waren die Gesichter vieler Teilnehmer, als am Samstagvormittag ein Auto nach dem anderen mit 400 Metern Qualmwolke die Rico Anthes Quatermile entlang rauchte. Leider reden wir hier nicht vom Dragster Test ‘n‘ Tune, sondern von leicht modifizierten Opels und Minis, die vergeblich nach Halt suchten. Grund: Diesmal war der Belag der Strecke für den Dragster-Sport – nun ja: wenig optimal. Das Desaster wurde deutlich, als die ersten „echten“ Rennfahrzeuge auf die Strecke rollten: Endlose Burnouts sind zwar ein riesiges Spektakel für die Zuschauer. Für die Fahrer bedeuteten sie aber nichts als überdrehte Motoren und alles andere als Drag Racing. Und dass zudem im Verlauf des Events drei Fahrzeuge die Mauer küssten, mochte dem Publikum spektakulär erscheinen, nicht jedoch unbedingt die Stimmung unter den Fahrern heben. Die Public Race Days vergingen entsprechend ernüchternd.

Leider besserte sich die Strecke übers Wochenende nicht, was nicht allein den Ruf der Public Race Days in der internationalen Szene ankratzte, sondern auch die Nitrolympx ein paar Tage später unter keinem guten Stern starten zu lassen schien. Womöglich hätte sich in der einen Woche, die zwischen den Amateurwettkämpfen und dem großen Event mit den Besten der europäische Dragster-Szene liegt, aus der Bahn doch noch ein vernünftiger Drag Strip zaubern lassen. Und, wie es heißt, gab die Crew des Hockenheimrings auch tatsächlich Gas und präpariert die Strecke mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Die Gerüchte jedoch, die sich während der Rettungsaktion innerhalb der europäischen Dragster-Szene verbreiteten, machten nur bedingt Hoffnung: Von verschwundenem Grip war alsbald die Rede und davon, dass der besonders griffige Dragster-Streckenbelag eigentlich nur – wie immer – unter anderem für die Formel 1 hatte entfernt werden sollen. Dabei soll diesmal aber schlichtweg zu gründlich gearbeitet worden sein: Dem Vernehmen nach soll bei der Reinigung mit 800 Bar starken Druckstrahlern die Asphaltbahn derart beschädigt worden sein, dass tiefe Rillen zurückblieben, in die jeder neu aufgebrachte Kleber hineinfloss, und die so eine plane Schichtbildung verhinderten. Dass solcherlei Riefen sich offenbar auch noch besonders weitläufig ausdehnten, lag an einer zusätzlichen Besonderheit im Jahr 2012: Während üblicherweise nur ein Teil der 402 Meter langen Dragster-Strecke für den normalen Motorsport benötigt und dafür gereinigt wurde, waren die Hochdruckreiniger in diesem Jahr offenbar annähernd auf der kompletten Quartermile zum Einsatz gekommen. Über die Gründe dafür gab es wenig offizielle Angaben, wohl aber Aussagen aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen: Die Aufforderung zur Reinigung der kompletten Strecke sei aus dem Umfeld der Formel 1 gekommen, hieß es. Warum es bei der an sich üblichen Säuberung jedoch zu derartigen Streckenschäden hatte kommen können und ob die Maßnahme unter Aufsicht fachkundigen Personals stattgefunden hatte, ist unklar: Weder die Presseabteilung noch der für das Rennen zuständige technische Leiter des Hockenheimrings waren diesbezüglich bis Redaktionsschluss zu einer Stellungnahme bereit.


Endlose Burnouts sind ein Riesenspektakel für die Zuschauer, für die Fahrer bedeuten sie aber nichts als überdrehte Motoren und alles andere als professionelles Drag Racing

Nitrolympx 2012Der gesamte Einsatz der Crew in der Woche vor den Nitrolympx sowie Kleber und andere Hilfsmittel im Wert von 30.000 Euro, wie es in der Fahrerbesprechung hieß, konnten nicht verhindern, was die Rennveranstaltung nun womöglich um viele Jahre zurückwirft: Zwar waren direkt am Freitag für die Profi-Klassen zwei Qualifikationsläufe geplant. Tatsächlich aber wurden lediglich die niedrigeren Sportsman-Klassen über die Piste gejagt, und das gleich viermal. Die Profis verschoben ihre ersten Gehversuche auf Samstag, doch auch der geriet zur Farce. In den drei Runden gingen entweder die Reifen noch am Start in Rauch auf oder die Autos verließen so gemütlich die Startlinie und cruisen derart beschaulich die Strecke entlang, dass jeder beinahe die Umdrehungen der Räder mitzählen konnte.

Ratlosigkeit und Frust machten sich unter den Fahrern breit. Zwar seien „alle Sicherheitsstandards des DSMB, der FIA sowie der UEM“ erfüllt worden, heißt es später in einer Stellungnahme auf der offiziellen Webseite der Nitros. Den meisten Teilnehmern der Pro-Klassen war die Strecke aber trotzdem zu heikel und ihr Material ihnen zu teuer – sie starten nicht offiziell. Besonders ärgerlich war das für einige, die mehrere Tausend Kilometer Anreise auf sich genommen, Kosten für Benzin, Fähren und Flüge für die Crew gehabt hatten. Einige Teams waren dennoch bereit, sich auf die Strecke einzustellen. Der Plan: Wenn ausreichend Gummi durch Fahrzeuge auf den Asphalt gelegt würde, wäre es möglich, die Fahrzeuge auch auf eine solche Strecke abzustimmen. Das versuchten ein paar alte Hasen wie Peter Schöfer, das Werner-Habermann-Team oder Urs Erbacher, die fast 30 Jahre Erfahrung mitbrachten. Trotzdem: Am Sonntag weigerte sich der größte Teil der Profi-Klassen-Fahrer, richtige Wettläufe auszutragen. Amateurklassen, Bikes und Top-Methanol-Dragster gaben ungeachtet der Verhältnisse ihr Bestes und boten dem Publikum ein Rennen.

 

Die Zuschauer in Hockenheim sind ohnehin ein Phänomen. Denn während bei den Meisterschaftsläufen in England oder Schweden fast ausschließlich Drag-Racing-Fans auf den Tribünen oder Hügeln sitzen und sich für gefahrene Zeiten und Resultate interessieren, sind dies in Hockenheim wohl eher der kleinere Teil der offiziell 50.000 Besucher. Der Rest der gut gelaunten Masse kommt zum Ring, um Show, Gaudi und eine einmalige Stimmung zu erleben. Sprich, dem Großteil der Zuschauer schien es egal zu sein, ob ein Pro Mod mit neun statt knapp sechs Sekunden ins Ziel donnerte. Hauptsache, es machte Krach, qualmte und brannte in Auge und Lunge. Entsprechend waren viele Zuschauer zufrieden. Und zugegeben: Ein Top-Methanol-Dragster, der mit gut
4000 PS und komplett qualmenden Rädern mit knapp 400 Sachen ins Ziel schießt, ist an sich schon eine riesige Show. Egal, ob ein sportlicher Erfolg damit verbunden ist.
Die Kehrseite: Allein eine solche Darbietung entspricht nicht dem, was einen FIA-Europameisterschaftslauf ausmacht. In Hockenheim gab es immer mal Jahre, in denen die Streckenverhältnisse schlecht waren. Die Konsequenz daraus: Die Nitrolympx büßten schon einmal für einige Zeit ihren FIA-Status ein und waren temporär ein Rennen ohne internationale Bedeutung, was den reinen Motorsportaspekt angeht. In den letzten Jahren war die Strecke allerdings extrem gut, weswegen ein solch offizieller Status-Entzug diesmal wohl nicht zu befürchten steht. Trotzdem sehen einige Teilnehmer und Fans nun die Gefahr, dass die Rico Anthes Quatermile durch die verkorksten Nitrolympx 2012 ihren erarbeiteten guten Ruf wieder einbüßen könnte.

Am Ende bleiben Fragen offen: Wer ist wirklich schuld?  Wer hat welche Fehler gemacht? Hätte die FIA intern besser kommunizieren sollen? Hätte von Seiten des Hockenheimrings das Entfernen des Belags womöglich besser überwacht werden müssen? In der Szene wird über all das spekuliert, es gibt aber auch vermutlich offen ungerechtfertigte Schuldzuweisungen: Immerhin haben Crew und das Team des Hockenheimrings ohne Pause geschuftet, um aus dem schlechten Zustand der Strecke etwas Befahrbares zu machen. Wenige Stunden vor Ende der Nitrolympx am Sonntag war das dann auch der Fall – zu spät für ein anständiges Renn-Wochenende.

An den Offiziellen geht dieses Fiasko nicht vorbei: Bereits in der ersten Fahrerbesprechung wurde angekündigt, dass es für das nächste Jahr einen neuen Streckenbelag geben werde. Nicht aus Asphalt, sondern – wie bei allen Top-Strecken weltweit – aus Beton. Dieser ist, auch in kritischen Fällen, wesentlich besser zu präparieren.

Fazit: Alles in allem waren die Public Race Days und die Nitrolympx 2012 für viele aktive Motorsportler eine Nullnummer, für das Publikum dennoch eine Gaudi und für die Veranstalter vor allem ein Event mit Lerneffekt: Auf dass es 2013 besser werde.

„Ein Scheißgefühl“: Ekert Dragracing bei den Nitrolympx 2012 
Auch für Ingo Ekert und sein Team hätten die Nitrolympx etwas anders laufen sollen. Sie sind für die Schwaben jedes Jahr die größte Veranstaltung: Die Kulisse, die Zuschauer und auch die Strecke gelten ihnen als einmalig. Nach den erfolgreichen Events über die Achtelmeile in Malmö (s. MM #16) wollte Ingo die gesammelten Daten und Erfahrungen eigentlich in Hockenheim anwenden, um eine vergleichbare Leistung auch über die heimische Viertelmeile zu zeigen. Im Klartext: Das gesteckte Ziel war eine 6,4er Zeit. In der Realität sah das aber ganz anders aus …

Ingo fasst es aus Fahrersicht zusammen: „Gute Zeiten waren auf der Strecke nicht möglich. Es war eine extreme Enttäuschung für das ganze Team und auch für meine Sponsoren. Vom Kostenaufwand gar nicht zu sprechen. Ich denke, Sicherheit ist eine sehr wichtige Sache, ob bei unserem Sport oder auf der Rundstrecke. Aber es hätte bestimmt auch andere Lösungen geben können, die sogar viel Geld gespart hätten. Ich denke, da sind dann Leute am Werk, die für unseren Sport kein Interesse oder auch gar nicht die Zeit haben, sich Gedanken zu machen. Ich denke weiterhin, dass dieses Wochenende der deutschen Dragster-Szene sehr geschadet hat. Jerry Lackey und seine Crew haben sich meiner Meinung nach alle Mühe gegeben zu retten, was zu retten war. Die Sportsman-Fahrer haben Kopf und Kragen riskiert und wohl dieses Jahr der Veranstaltung den Arsch gerettet. Wenn du da runter fährst, keine Traktion hast und beim Schalten bei weit über 200 dein Renner plötzlich quer kommt, dann ist das ein Scheißgefühl.“

Dabei hatte Ingo extra für Hockenheim mit Björn Lähndorf und Sascha Wohlfahrt zwei neue Team-Mitglieder an Bord, die man getrost zu den alten Hasen des deutschen Drag Racing zählen kann. Mit dem Know-how der beiden Nordlichter könnte man Bücher füllen. Doch das Team konnte in Hockenheim nicht davon profitieren. Immerhin waren aber der Transport und die Arbeit rund um den Dodge komfortabler als bisher, denn das Team hat einen neuen Transporter – einen Sattelzug mit Doppelstockauflieger. Jetzt lässt sich das Material vernünftig verstauen, und auch für den ein oder anderen Schlafsack mehr sollte jetzt Platz sein.

Trotzdem bleibt dem Team nur, die
Nitrolympx 2012 als Enttäuschung abzuhaken. Das offizielle Statement der Hockenheimring GmbH zum Fiasko an diesem Wochenende richtete sich jedoch vor allem an die Zuschauer. Ingo hätte sich zumindest ein Entgegenkommen in Form der Rückerstattung eines Teils des Nenngeldes gewünscht. „Für schlechtes Wetter kann niemand was, aber der Zustand der Strecke war sehr wohl schon vor der Veranstaltung bekannt“, sagt Ingo. Warum alles letztlich so ablief? Eine offene Frage - der technische Leiter hat bis zum Redaktionsschluss nicht auf unsere Fragen zu den Ereignissen reagiert.

 

 

 



Text: Sideview Inn
Bilder: Sideview Inn




19.10.2012
Text: Sideview Inn Bilder: Sideview Inn
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