Traumberuf Tattoo-Model


Models erzählen: So wirst du Model, das erwartet dich und so bleibst du es!

Traumjob Tattoo-Model: Fräulein Zara, Fräulein Schneider, Red Pearl, Miss Ivi, Vicky VampEs ist der Traumberuf vieler junger Frauen: Tattoo-Model! Fotoshootings, tolle Klamotten, Fernsehautritte und quasi nebenbei auch noch Geld verdienen. Wir haben fünf angesagte Models gefragt, wie sie Tattoo-Model wurden, auf was es ankommt, wie das Leben als Tattoo-Model abläuft, was sie für ihr Model-sein tun. eines machten alle klar: Tattoo-Model-sein ist kein Beruf, sondern für die hübschen Frauen mit Tattoos die schönste Nebensache der Welt! Fünf Tattoo-Models erzählen über ihre Erfahrungen: Fräulein Zara, Fräulein Schneider, Red Pearl, Miss Ivi und Vicky Vamp!


Red Pearl
 
Tattoo-Model Red Pearl

»Am Anfang braucht man das Glück, an einen guten Fotografen zu geraten.«
Es gibt keinen Schlachtplan, wie man Tattoo-Model wird. Was man braucht, ist etwas Glück, am Anfang an einen guten Fotografen zu geraten. Mit einer guten Bilderstrecke werden auch andere Fotografen und Firmen auf dich aufmerksam.« Unter dem Künstlernamen Red Pearl arbeitet Nancy (27) seit knapp zwei Jahren Jahren als Model. »Ich weiß, dass das Modeln eine vergängliche Sache ist. Im Moment mache ich es, weil ich großen Spaß daran habe und es ein schöner Ausgleich zu meiner Arbeit als Studio-Mitbesitzerin von Spade Tattoo, Shopmanagerin und Tattoo-Azubi ist. Es ist eher ein Hobby.«
Die Modelszene hat sich in den letzten zwei Jahren stark vergrößert, einfacher ist es dadurch nicht geworden. »Prinzipiell kann sich ja jede Tattoo-Model nennen, die zumindest ein Tattoo trägt. Schöne Tattoos gehören für mich aber dazu. Weniger wichtig sind die Körpermaße, das ist nicht so genormt wie in der Modebranche. Ich bin selbst nur 1,58 m groß, und das hat bisher noch niemanden gestört.«

Ein weiterer Unterschied ist die Szenenähe der Models. »Auf Conventions sprechen mich immer wieder Leute an. Für mich macht es keinen Unterschied, ob Tattoo-Fans mich möglicherweise von Fotos her kennen. Ich bin eh ein offener Mensch und unterhalte mich gerne«, sprudelt es aus der quirligen Rothaarigen heraus. Und das glaubt man ihr sofort. Ihr Elan und ihre Lebensfreude sind spürbar. Auf Bildern kann sie aber auch ganz anders: Sie spielt die Diva und den Vamp genauso überzeugend wie den Kumpeltyp. Ihre Wandlungsfähigkeit ist auf ihrer Facebook-Seite facebook.com/redpearlmodel zu sehen. »Ich lasse mich nicht auf ein bestimmtes Image festlegen.

Beim Fotoshooting schlüpfe ich in die Rolle, für die ich gebucht bin, und die ich mit mir vereinbaren kann.« Im Moment hat sie viele Angebote von Fotografen für eine Bilderstrecke in der Tattoo Erotica. »Für diese Serie hab ich mich für eine Fotografin entschieden, mit der ich sehr gerne zusammenarbeite und die sehr hochwertige Fotos macht. Einfach mal so nackt machen würde ich mich nicht.«
Ihr Tipp: »Es sollte kein Lebensziel sein, Tattoo-Model zu werden. Man kann davon nicht leben und im Grunde geht es doch nur um Oberflächlichkeit. Also einen Gang zurückschalten und entspannen!«



Fräulein Zara
 
Tattoo-Model Frälein Zara

»Vor der Kamera einfach locker bleiben und sich auf das Thema einlassen. Das geht von Shooting zu Shooting immer besser.«
Locker sein, offen für Neues und nicht unnahbar. Das sind die Kriterien, die Fräulein Zara (25) für ein Tattoo-Model für wichtig hält. Seit zwei Jahren modelt sie, die ersten Fotos von sich ließ sie vor zwei Jahren von einem befreundeten Fotografen machen. Eigentlich nur für den Hausgebrauch. Auch weitere Bilder kamen auf ihrer Facebook-Seite (facebook.com/FraeuleinZara) sehr gut an, von der positiven Resonanz war sie selbst überrascht. »Das Wichtigste ist, ein Netzwerk aufzubauen und Kontakte zu knüpfen. In der Regel pflege ich meine Internetseite fast täglich. Blöde Kommentare sind eigentlich eher selten. Je weniger man anhat, umso größer ist die Gefahr, sexistische Bemerkungen lesen zu müssen. So etwas lasse ich nicht an mich rankommen. Ich trenne die Person Sarah von dem Model Fräulein Zara.« Ihr zweites Standbein für Bookings ist die Modelagentur www.funtastixx-models.de.

Die Naturrote mit den Sommersprossen sieht sich vor der Kamera eher als Kunstfigur. Sie schlüpft in eine Rolle, spielt das romantische Blumenmädchen genauso überzeugend wie den Vamp oder das Street-Girl. »Man muss vor der Kamera locker bleiben, sich drauf einlassen. Und Körperspannung ist ganz wichtig. Das wird aber von Shooting zu Shooting einfacher.« Auch Zara findet, dass man nicht bis zum Hals tätowiert sein muss, »aber je mehr Tattoos man hat, umso stärker fällt man natürlich auf«.

Ihren Lebensunterhalt verdient Zara im sozialen Bereich, das Modeln bringt ihr ein zusätzliches Taschengeld. »Es ist eine schöne Phase in meinem Leben. Mein Tipp: Das Modeln nicht zu ernst und verbissen nehmen!«

 

Miss Ivi
 
Tattoo-Model Miss Ivi

»Ein Tattoo-Model sollte gute Tätowierungen tragen und seinen eigenen Stil finden.«
Das Schweizer Energiebündel Miss Ivi (32) gehört zu den dienstältesten Tattoo-Models in Deutschland. »Ich hab vor sieben Jahren mit dem Modeln angefangen, damals gab es nur mich und Makani Terror. Konkurrenzdruck Fehlanzeige. Es war einfach cool, ohne das heute übliche Abchecken der Konkurrenz. Und geplant war bei mir gar nichts. Mein Mann (Herke vom Studio The Flying Dutchman) hat mir ein Shooting geschenkt und es hat mir einfach riesigen Spaß gemacht. Seitdem zeige ich einfach Präsenz, organisiere Shootings in der ganzen Welt, halte Kontakt zu den Magazinen. Und seit zwei Jahren bin ich auch auf Facebook aktiv.« Aufgefallen ist ihr, dass vor allem private Postings positiv aufgenommen werden. »Ein Tattoo-Model ist eben kein Star. Die Leute sehen die hübsche Frau, die schönen Tattoos, aber auch den Menschen und seine Ausstrahlung. Ein Tattoo-Model darf nicht abgehoben sein, sondern muss als Mensch erreichbar bleiben.«

Gute Tätowierungen sind ihrer Meinung nach eine wichtige Voraussetzung. Und dass das Model seinen eigenen Stil findet. Für sich hat Miss Ivi die Stilfrage definitiv geklärt. Sie verkleidet sich nicht, sondern lebt jeden Tag den Pin-up-Style, hat sogar eine eigene Klamotten-Kollektion (www.misslovett.com), organisiert Pin-up-Contests und vieles mehr. Ihr Tipp für Einsteigerinnen: »Um Shootings muss man sich schon selbst kümmern. Sich nackig machen, nur um Erfolg zu haben, das sollte man lieber lassen.«



Fräulein Schneider
 
Tattoo-Model Fräulein Schneider

»Als Model sollte man von sich selbst überzeugt und extrovertiert sein, und natürlich Ausstrahlung haben.«
Bereits mit 14 Jahren ließ sich Marie alias »Marie Schneider« (22) ihr erstes Tattoo stechen. Viele weitere folgten. Man kann sich vorstellen, dass die zierliche und tough wirkende junge Frau die Blicke in der Öffentlichkeit auf sich zog. Im Jahr 2009 wurde sie auf der Straße von einem Fotografen angesprochen und das erste Fotoshooting ausgemacht. »Wir haben die Fotos mitten in der Stadt geschossen. Die Leute sammelten sich um uns herum und sahen interessiert zu, einige schossen sogar mit ihrem Handy oder ihrer Kamera Bilder. Ich habe es sehr genossen«, erklärt die junge Mutter einer 4 Jährigen Tochter die Initialzündung.

Auf den Conventions wurden weitere Fotografen auf sie aufmerksam, Fotoshootings, Miss-Wahlen und ein Modelvertrag folgten. Spontane Shooting-Ideen setzt Marie mit ihrer Lieblingsfotografin Claudia Rohrmoser (Lichtbild Dingolfing) um. »Ich mache das hier alles nicht des Geldes wegen, ich genieße die Aufmerksamkeit und habe Spaß daran, vor der Kamera zu stehen, neue Menschen kennenzulernen und mich und meine extrovertierte Persönlichkeit voll ausleben zu können.«

»Als Tattoo-Model ist es sehr wichtig, dass man von sich selbst überzeugt ist und Ausstrahlung hat. Die Menge der Tattoos ist nicht entscheidend, sie müssen einfach zum Typ passen. Bei Aufträgen stehen nicht die Interessen des Models im Vordergrund, sondern in erster Linie die des Auftraggebers. Deshalb heißt die Devise, gut gelaunt und ohne Sonderwünsche vor Ort erscheinen, ausgeschlafen und pünktlich sein. Man darf nicht erwarten, eine weltbewegende Karriere innerhalb kurzer Zeit zu machen. Wer vor hat, in diesem ohnehin überschwemmten Business auf sich aufmerksam zu machen, muss Disziplin, Geld und viel Zeit reinstecken«, rät sie dem Nachwuchs. Wenn Marie ihr Outfit für ein Shooting oder einen Auftritt in der Öffentlichkeit selbst wählen kann, dann setzt sie auf Stilbrüche. Kleider oder  Kostüme aus den 30er und 40er Jahren kombiniert sie mit Punk, Rockabilly oder Fashion.

Werbung in eigener Sache macht Marie wie alle Models über Facebook (www.facebook.com/frauuleinschneider), darüber hinaus kann man sie über www.tattoomodels.at buchen. »Facebook ist schnell und effektiv. Man muss den Leuten immer wieder Futter geben und posten. Wenn ein Bild gefällt, dann geht das ’rum wie ein Lauffeuer.«



Vicky Vamp
 
Tattoo-Model Vicky Vamp

»Arroganz ist bei Tattoo-Models ein No-Go! Wer meint, davon leben zu können, der irrt sich. Man sollte es als einen schönen Lebensabschnitt sehen, in dem man viel Spaß haben kann.«
Für mich persönlich spielt die Qualität der Tätowierungen bei einem Tattoo-Model eine große Rolle. Prinzpiell ist das meiner Meinung nach aber nicht entscheidend. Und ein Tattoo-Model braucht auch keine Idealmaße. Die Fans achten auf anderes. Beispielsweise, ob das Model auf den Bildern erotisch rüberkommt.«

Die zierliche, in Berlin wohnende Halbasiatin Vicky Vamp (26) zeigt in der Szene starke Präsenz. Ein Punkt, den sie für ein Tattoo-Model für wichtig hält. Ihre Wochenenden verbringt sie häufig auf Conventions, hält Kontakte zu Tätowierern und ihre Fans hält sie natürlich über Facebook (facebook.com/vickyvamp86) auf dem Laufenden. »Handy-Fotos werden komischerweise häufiger geliked als professionelle Aufnahmen«, hat Vicky herausgefunden. Die Fans wollen anscheinend nicht nur die abgestylten Bilder sehen, sondern auch den Menschen. »Und in der überwiegenden Zahl geben Frauen Kommentare ab. Glücklicherweise ist Kritik sehr selten, und die Komplimente befinden sich in der Überzahl.«

Auch Vicky Vamp kann natürlich vom Modeln nicht leben, sondern arbeitet in ihrem Beruf als Familienpflegerin. »Ich werde vielleicht noch drei Jahre als Model arbeiten, dann wird diese Zeit aber vorbei sein und ich werde vielleicht eine Familie gründen«, schätzt sie diesen Lebensabschitt ein. Solange es aber noch nicht so weit ist, hält auch sie Offenheit für sehr wichtig und Arroganz für ein No-Go. »Und den Kolleginnen gegenüber sollte man sich loyal verhalten und nicht über sie reden. Das geht gar nicht.«

Die Offenheit hat aber auch Grenzen. Gut überlegen sollten sich junge Models Vickys Meinung nach Nacktaufnahmen. »Ich hab das gemacht und es war kein Problem. Vorher habe ich mir die Arbeiten des Fotografen genau angeschaut. Mir war klar, dass ich keine Pornobildchen von mir machen lassen will, sondern es sollten einfach schöne Fotos werden. Wenn man sich da nicht sicher ist, sollte jedes junge Model lieber noch etwas damit warten.«




Text: Heide
Bilder: TattooStyle Archiv






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11.08.2013
Text: Heide Bilder: TattooStyle Archiv
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Stand:27 August 2016 06:34:02