»Ich arbeite gern« oder »Ich liebe meinen Beruf!«. Wer das sagen kann, kann sich glücklich schätzen – und ist es wahrscheinlich auch in hohem Maße. Schließlich verbringen wir in der Regel an fünf Tagen in der Woche mehr als ein Drittel unserer Zeit auf der Arbeit.
Klar zum Entern! Die Haut der Tattoo-Fans haben die Piraten-Tattoos schon vor vielen Jahren erobert und das Motiv hat nichts von seiner Attraktivität verloren.
Eine schöne Tätowierung verleiht Frauen eine sexy Ausstrahlung. Wichtig ist die richtige Größe und Platzierung, damit die weiblichen Rundungen perfekt zur Geltung kommen.
Das Thema Liebe ist als Tattoo-Motiv ein genauso großes wie im echten Leben. Vieles dreht sich um die Menschen, denen wir emotional besonders nahestehen und für die wir Gefühle entwickelt haben, die besonders intensiv sind.
Schon eine einzelne Blüte kann die feminine Seite einer Frau betonen. Noch eleganter wirkt eine Blütenranke, die das Bein, den Arm oder den Torso schmückt. Ein luftiges, sich über die Haut schlängelndes Blumenarrangement unterstreicht die weiblichen Formen und betont Körperpartien, welche die Trägerin hervorheben möchte, oder kaschiert mit leichtem Schwung solche, die etwas weniger üppig wirken sollen.
Rosen sind nur was für Mädchen? Falsch. Der Klassiker unter den Blüten-Motiven ist bei Männern mindestens genauso beliebt. Ob als Einzelblüte oder üppig blühende Ranke – Rosen-Tattoos werden immer tätowiert.
Es ist angerichtet! Nahrungsmittel als Tattoo-Motive sieht man immer öfter. Und es gibt sie für jeden Geschmack! Tattoos drücken oft in symbolischer Form Emotionen, Bedürfnisse und Gemütszustände aus.
Mit Blüten und Ornamenten verzierte Schädelchen aus Zucker sind die Vorlage für ein Tattoo-Motiv, das momentan die Kreativität der New School-Tätowierer herausfordert: Sugar Skulls! Die kleinen Zuckerschädelchen sind eigentlich als Dekoration und süßes Naschwerk für den in Lateinamerika gefeierten Días de los Muertos gedacht, dem Gedenktag für die Toten.