»Schwarze Kunst« von Tomas Tomas


Eines ist sicher: Die »schwarze Kunst« ist gefragt wie nie. Dekorativ und elegant, dauerhaft und plakativ fließen monochrome Tätowierungen über die Haut. Der Mainstream hat seine spirituelle Seite entdeckt und schmückt sich mit Mandalas, tibetischer Symbolik, buddhistischen Swastikas und geometrischem Blackwork.

Tomas: Immer vorn mit dabei in Sachen fortschrittlicher Tätowierungen.
Tomas: Immer vorn mit dabei in Sachen fortschrittlicher Tätowierungen.


Die wagemutigen Designs von Tomas Tomas, einem französischer Künstler, der seit über 20 Jahren in England lebt, tauchen jedoch deutlich aus jener schwarzen Welle heraus, die plötzlich wieder in die Tattoo-Studios schwappt.  Seit einer seiner Bodysuits das Cover des wichtigen Bildbandes »Black Tattoo Art 2« ziert, kann sich der zurückgezogen lebende Künstler kaum vor Terminanfragen retten.
Into You, Alex Binnies legendärer Shop in London, war schon immer ganz weit vorne, wenn es um progressive Hautkunst geht, so verwundert es kaum, dass Tomas Tomas bereits seit über einer Dekade seine Ornamente in diesem Tempel der Neo-Tribal-Tattoos sticht.
Aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung, gepaart mit innovativem Geist und tiefen Einblicken in die Philosophie und Historie der tribalen Kunst, lässt sich der Erfolg erklären, der Tomas unvorbereitet getroffen hat. Es ist aber nicht nur technische Perfektion, Kreativität und der elegante Strich seiner Maschine, die ihn zum Gefeierten machen. Emotion und unbedingte Nähe zum Kunden gehören ebenfalls zum ganzheitlichen Ansatz, der seine Arbeiten nicht nur oberflächlich attraktiv macht, sondern tief nach der Seele des Betrachters greift.

Die symmetrischen Schulter- und Oberarmtattoos erinnern an Teile einer mittelalterlichen Rüstung.»Ich liefere Tattoos, die den Stadtbewohner an Stammeswurzeln erinnern sollen.« Tomas Tomas

(l) »Ich liefere Tattoos, die den Stadtbewohner an Stammeswurzeln erinnern sollen.« (r) Die symmetrischen Schulter- und Oberarmtattoos erinnern an Teile einer mittelalterlichen Rüstung.


Du bist 1991 vor allem wegen der Musikszene nach Manchester gekommen und lebst seit 15 Jahren in London. Brauchst du die Großstadt, um als Künstler zu funktionieren?
Man sagt, dass London einerseits 100 Jahre hinterherhinkt, aber gleichzeitig zehn Jahre in die Zukunft weist. Diese Asymmetrie lässt sich auch auf meine Arbeit anwenden; veraltet und progressiv zugleich. Natürlich gleicht die Stadt einem Inferno, aber Frieden kann man auch im Auge des Sturmes finden. Und es ist praktisch, eine der interessantesten Tattoo-Szenen der Welt vor der Haustür zu haben. Das fördert die Entwicklung. Und, den Leuten auf der Straße ist es sowas von egal wie man aussieht, auch mit den heftigsten Tattoos. 
 

Wie ist es, täglich in so einem kreativen Dampfkochtopf wie Into You zu arbeiten? Kollektives Chaos? Eine Hölle, bestehend aus egozentrischen Dickköpfen? Oder arbeitet ihr auch mal zusammen?
Die Atmosphäre im Studio ist wie in einer Familie. Manchmal dysfunktional, aber dennoch mit viel Nestwärme. Wir arbeiten zusammen und sind füreinander da, als kreativer Spiegel, aber wenn es sein muss auch als Sandsack, um sich mal abzureagieren. (lacht) Egal zu welchem Zeitpunkt, es gab bei Into You immer diese Gegenseitigkeit des Lehrens und Lernens, übergreifend zwischen den Generationen. Ich hatte bereits Hunderte von Stunden hier als Kunde verbracht, bevor ich anfing zu arbeiten, und nach zehn Jahren bin ich immer noch so etwas wie der Neuling. Dennoch, Tätowieren ist kein Teamsport, jeder Künstler operiert unterschiedlich, und das ist selten kompatibel. Ein Teamwork ergibt sich eher durch die Kunden, die sich von mehreren Into-You-Künstlern tätowieren lassen.

Beim Stechen solcher Muster ist absolute Konzentration notwendig.
Einige Designs erinnern an Mandalas, doch die Formen sind nicht einfach Kopien traditioneller Muster.

(l) Aus Papier gefaltete und tätowierte Maus. (r) Einige Designs erinnern an Mandalas, doch die Formen sind nicht einfach Kopien traditioneller Muster.


In deinen Arbeiten kann man polynesische und hinduistische Einflüsse erkennen, aber auch urzeitliche Petroglyphen und futuristische Computergrafiken. Wie und vor allem warum vermengst du das alles?
Ich kam in den 1990ern zur Tattoo-Szene, einem anderen Zeitalter als heute. Da gab es schlicht noch keine Tattoos, die man sich ansehen konnte, außer auf den Leuten um mich herum. Und wenn die mich etwas gelehrt hätten, dann: Lass dich bloß nicht tätowieren! Die ersten Tattoos, die ich gestochen habe, passten in keine Kategorie, da meine Inspiration außerhalb der Ikonographie von Tattoos dieser Zeit lagen. Zum Glück.
Heute lassen sich die meisten Tätowierer von der Arbeit ihrer Kollegen beeinflussen. Für mich sind Tattoos jedoch ein Drang, dem man nachgeben muss, ein unterbewusstes Merkmal des Lebens an sich und gleichzeitig ein Mysterium: Indem wir uns tätowieren lassen, geben wir diesem Drang nach, ohne ihn gleich zu verstehen. Nach meiner Philosophie können abstrakte, geometrische Formen diese komplexe Message am besten ausdrücken. Dahingehend sind meine Arbeiten eigentlich der islamischen Kunst näher als jeder anderen Tradition. Mit wenigen Ausnahmen vermeide ich es, Elemente aus definierbaren Kulturen direkt zu übernehmen, da diese Herangehensweise doch noch sehr mit der europäischen Kolonialgeschichte belastet ist. Wenn der Betrachter darin bestimmte Mantras oder Symbole zu erkennen glaubt, dann denke ich, dass ich meine ursprüngliche Intention ziemlich gut erreicht habe. 

Bei solchen Designs ist nix mit Freihand – da braucht man ein exaktes Stencil!Bei solchen Designs ist nix mit Freihand – da braucht man ein exaktes Stencil!

Bei solchen Designs ist nix mit Freihand – da braucht man ein exaktes Stencil!


Überspitzt gesagt, machst du also Stammestattoos für den urbanen Hipster? 
Ich liefere Tattoos, die den Stadtbewohner an Stammeswurzeln erinnern sollen. Normalerweise dienen Tribals der Vorbereitung zur Schlacht, und Schlachten haben wir auch zu unseren modernen Zeiten viele zu schlagen. Es ist eine schöne Herausforderung eine überlieferte Tradition an eine andere Kultur und Zeit anzupassen. Wir sollten sie nicht als ein Gut sehen, das in Zeit und Raum eingefroren ist. Wir reden von einem globalen Phänomen, das wie alle Traditionen einer Entwicklung unterworfen ist. Daher scheue ich mich auch nicht, die Ikonographie von Jahrhunderten zu digitalisieren und in unsere Zeit zu übertragen. Auch in unserer westlichen Kultur ist reichlich Stammesritus vorhanden, und daher können wir uns durchaus Tribals stechen lassen, die eine Bedeutung haben, gerade in der Großstadt.
 
Unheimlich eindrucksvoll – und macht ein bisschen Appetit auf Lakritzschnecken …
»Ein Mensch will ein Tattoo, ich zeige ihm Optionen auf. Ich decke gewissermaßen die Bilder auf, die bereits vorhanden, aber noch verborgen sind.« Tomas Tomas

(l) Unheimlich eindrucksvoll – und macht ein bisschen Appetit auf Lakritzschnecken.  (r) »Ein Mensch will ein Tattoo, ich zeige ihm Optionen auf. Ich decke gewissermaßen die Bilder auf, die bereits vorhanden, aber noch verborgen sind.«


Täusche ich mich, wenn ich einen organischen Ansatz in deiner Arbeit erkenne? Deine Tattoos scheinen nicht auf die Haut aufgesetzt, sondern vielmehr auf natürliche Weise mit dem Körper gewachsen zu sein.
Alex Binnie spricht vom »Ambient Tattoo«, der atmosphärischen Tätowierung. Ich denke, dass das ziemlich genau beschreibt, was ich mache. Durch das Studium der Natur merken wir schnell, dass bestimmte Muster immer wieder auf den verschiedensten Lebensformen vorkommen. Ich frage mich jedes Mal, wie die Natur mit diesem Problem umgehen würde? Anstatt mir Gedanken zu machen, was ein anderer Tätowierer tun würde, versuche ich, der Schöpfung auf die Spur zu kommen. Dadurch bekomme ich einen winzigen Einblick in die wirklich wichtigen Fragestellungen des Universums. Dies ist mein innerstes Bestreben. Man kann Tattoos übrigens auch als eine groteske Form der natürlichen Auslese im darwinistischen Sinne sehen, aber das ist ein ganz anderes Thema. Als Kind habe ich nie verstanden, wie Tattoos eigentlich entstehen. Sie waren für mich lange ein Produkt von magischer Transformation des Körpers. Der Gedanke gefällt mir auch heute noch sehr. Technisch gesehen, ist es natürlich eine große Herausforderung, flächendeckende Muster der unregelmäßigen Körperoberfläche anzupassen, mit all ihren Bewegungsmöglichkeiten. Auch die Verzerrung und Alterung der Haut, der Verlust an Definition der Linien sind ein wichtiges Thema. Diese Hürden zu überwinden ist zu meiner Lebensaufgabe geworden. Tattoos sind eben keine Fotos auf deinem Handy, sondern Teil eines lebenden Organismus. Diese Vergänglichkeit sollten sich alle, die gerne mit geometrischen Formen als Tattoos experimentieren, hinter die Ohren schreiben.
 
Die Tribal-Ornamente wirken massiv und filigran zugleich.»»Was künstlerisch wertvoll ist, ist oft kaum tragbar« Tomas Tomas

(l) »Was künstlerisch wertvoll ist, ist oft kaum tragbar.« (r) Die Tribal-Ornamente wirken massiv und filigran zugleich.


»Über Dotwork und geometrische Tattoos freut Sebastian sich am meisten« schreibt ihr auf eurer Facebook-Seite. Woher kommt dieses Faible?
Stimmt, das stand da, aber ich freue mich auch über Sachen unterschiedlichster Richtungen. Klar gehen viele in die geometrische, aber alles, was irgendwie etwas verrückt ist, gefällt mir. Etwas das sehr polarisiert und manche vielleicht schrecklich finden, finde ich spannend. Natürlich steche ich andere Tattoos auch, keine Frage, nur, solche verrückten Tattoos freuen mich am meisten und verschönern mir den Tag! Glücklicherweise hab ich sehr viele tolle Kunden, die genau das wollen. Ich freu mich schon auf die spannenden Ideen, die noch kommen.

Stechbrief
 
Tomas Tomas aus dem Into You Studio in London.Seit 2003 tätowiert Tomas Tomas bei Into You in London und das am liebsten mit ausschließlich schwarzer Tinte. Tomas, in der Nähe von Paris geboren, zieht es vor, Lebensbereiche, die außerhalb des Tätowierens liegen, auch privat zu halten.
Der Gesichtstätowierte lebt den Traum eines jeden Tätowierers: Er tätowiert Bodysuits und findet seine Arbeiten hin und wieder auf dem Cover eines Buches.
 
Und welche Rolle spielt dabei der Kunde? Leinwand oder Kreativpartner?  
Das Tätowieren ist für mich weniger Ausdruck meiner Selbst, sondern eher ein seltsames Spiel, eine Performance, die auf beiderseitigem Input beruht. Ein Mensch will ein Tattoo, ich zeige ihm Optionen auf. Ich decke gewissermaßen die Bilder auf, die bereits vorhanden, aber noch verborgen sind. Klar ist das ein Klischee, aber der Erfolg beruht nunmal auf dem Zusammenspiel von Mensch und Design. Aber ich muss zugeben: Ich habe lange gebraucht, um zu akzeptieren, dass das Tattoo dem Kunden gehört und nicht mir. Dazu gehört auch, dass eine Tätowierung praktikabel sein muss. Was künstlerisch wertvoll ist, ist im Alltag oft kaum tragbar. Jetzt versuche ich den Kunden eher als Patienten zu akzeptieren, der eine gewisse Behandlung braucht. Meine Aufgabe ist dabei die Diagnose. Doch, ehrlich gesagt, je tiefer ich in die wahre Bedeutung der Tätowierung eintauchen möchte, umso weniger verstehe ich sie. Und außerdem sehe ich immer weniger die Notwendigkeit, mich für das, was ich tue, zu erklären oder gar zu rechtfertigen, vor allem mir selbst gegenüber. An dieser Stelle würde ich gerne die Möglichkeit nutzen, allen jenen zu danken, für die ich gearbeitet habe, allen Kollegen und Kunden, jetzt, in der Vergangenheit und in alle Zukunft.

Du erschaffst Meisterstücke, die dich eng mit der Person und dem Design verbinden. Ist es nicht schwierig, nach Fertigstellung des Tattoos loszulassen und zu akzeptieren, dass deine Kunst sterblich ist?
Sich irgendwelche Formen, Muster, Techniken oder gar Personen aneignen zu wollen ist doch zwecklos und führt nur zu Frust, Eifersucht und erhöht den Blutdruck. Wenn du mal akzeptiert hast, dass dir nichts davon wirklich gehören kann, dann ist es gar nicht mehr so schwer, loszulassen. Ein Künstler verliert die Kontrolle über sein Werk, genauso wie der Bogenschütze den Pfeil nicht mehr lenken kann, wenn er die Sehne verlassen hat. Natürlich dokumentiere ich bei der Arbeit jeden Schritt mit der Kamera. Digitale Fotografie hat das Tätowieren vielleicht noch mehr positiv beeinflusst als das Internet. Man kann auch ohne Kunde vor Ort am Tattoo arbeiten, so dass das Entwicklungspotential dadurch enorm erhöht ist. Diese Dokumentation sehe ich vielleicht einmal als mein künstlerisches Erbe an, eher noch als die Tätowierung selbst.


KONTAKT

Tomas Tomas
Into You London
144 St John St, London EC1V 4UA, United Kingdom
Tel.: +44 (0)20 7253 5085
www.tomastomas108.com
www.into-you.co.uk


Text: Travelingmic
Bilder: Tomas Tomas, Into You




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25.04.2014
Text: Travelingmic Bilder: Tomas Tomas, Into You
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