Old-School-Tattoos von Alexander Wild


Mit Schirm, Charme und Charakter

Die Old-School-Tattoos von Alexander Wild wurzeln in früher Tradition

Alexander ist bewusst, dass er sich mit seinen Hals- und Kopftattoos selbst ein Handicap auferlegt hat.
Alexander ist bewusst, dass er sich mit seinen Hals- und Kopftattoos selbst ein Handicap auferlegt hat.

A working class hero is something to be«. Mit diesen Worten besang John Lennon einst den einfachen Mann jenseits von Egomanie. Doch Bescheidenheit ist auch in Tattoo-Kreisen keine Selbstverständlichkeit. Alex Wild hingegen zählt sich zu den kleinen Leuten. Der Stuttgarter lebt den Respekt vor der alten Schule, studiert akribisch die Geschichte des Tätowierens und sticht kernige Traditionals, die den Charme längst vergangener Tage versprühen. Alex Wild tätowiert regelmäßig bei Seven Devils in Berlin und bei Black Thorn in Stuttgart.

Wie hat deine Leidenschaft für Hautbilder angefangen?
Vor gut zehn Jahren habe ich mein erstes Tattoo machen lassen, direkt Blut geleckt und mich von da an bis heute so ziemlich jeden Monat tätowieren lassen – bis zu fünf Stück in vier Wochen.

Tattoos in der Handfläche sind technisch sehr anspruchsvoll und benötigen manchmal mehrere Sitzungen zur Nachbearbeitung, bis die Farbe drin bleibt.

Tattoos in der Handfläche sind technisch sehr anspruchsvoll und benötigen manchmal mehrere Sitzungen zur Nachbearbeitung, bis die Farbe drin bleibt.  


Du bist viel gereist und heute komplett volltätowiert, von etwa 60 Tätowierern. Wann kamst du auf die Idee, selbst zu tätowieren?
Eigentlich wollte ich gar nicht tätowieren. Ich komme eigentlich aus dem Graffiti und habe mein halbes Leben gesprüht. Ein Kumpel von mir, der selbst tätowiert hat, wollte von mir Graffiti-Scripts und Letterings wie vom Logo der Suicidal Tendencies gezeichnet haben. Der Schriftzug gefiel ihm dann so gut, dass er ihn von mir gestochen haben wollte. Er meinte, ich solle es einfach mal versuchen, aber mir war das total fremd.

Die Sopranos gehen unter die Haut: Toni Soprano, der vom mittlerweile verstorbenen James Gandolfini legendär verkörpert wurde.
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Du hast deine sichere Anstellung im Einzelhandel aufgegeben, um als Barkeeper oder auf der Baustelle zu arbeiten, während du nebenbei das Tattoo-Handwerk gelernt hast. Wer waren deine ersten »Opfer«?
Über einen befreundeten Tätowierer kam ich an meine erste Maschine und habe dann Stück für Stück im engen Freundeskreis begonnen. Die Jungs hatten schon Tattoos und kamen allesamt aus der Skateboard-, Hardcore- und Punkszene. Die wussten, worauf sie sich einließen. In den ersten ein, zwei Wochen habe ich bereits 20 Motive gestochen und von da an ging alles sehr schnell. Ich habe viel gearbeitet und mit der Routine kommt der Weg. Ich habe mich selbst viel tätowieren lassen, dabei immer Fragen gestellt und auf diese Weise von jedem ein kleines Puzzleteil bekommen, die sich irgendwann zu einem Bild zusammensetzten.

 

 Alexanders Motive wirken, als sei er bei Christian Warlich, der Urgestalt der deutschen Tätowiererei, in die Lehre gegangen.

Alexanders Motive wirken, als sei er bei Christian Warlich, der Urgestalt der deutschen Tätowiererei, in die Lehre gegangen.   


Du hattest nie einen klassischen Lehrer oder Mentor. Althergebrachte Werte wie Ehrfurcht und Respekt spielten dennoch eine Schlüsselrolle bei deinen ersten Schritten. Wie hast du diese Werte verinnerlicht?

Als ich begonnen habe, mich traditionell tätowieren zu lassen, habe ich in einem Interview mit Oliver Peck gelesen, dass er seine Auszubildenden in den ersten Jahren ausschließlich alte Vintage-Flashes von Ed Hardy oder Sailor Jerry tätowieren lässt. Das hat den Hintergrund, dass auch wenn etwas nicht so ganz klappt, alles in ein paar Jahren ausgebessert werden kann. Heute machen meiner Meinung nach viele Anfänger den Fehler, direkt ein eigenes Design zu entwerfen, ohne zu wissen, wie ein Tattoo überhaupt aufgebaut ist. Wenn du ein Sailor-Jerry-Motiv machst, ist das auch in zehn Jahren noch cool und nicht ein verkacktes Anfänger-Tattoo. Als ich mich entschlossen habe, selbst mit dem Tätowieren anzufangen, habe ich mir das selbst auferlegt. Ich habe zwar eigene Flashes gemalt, aber im ersten Jahr ausschließlich klassische Vorlagen tätowiert. Ich wollte nicht diese Übungsphase haben, in der man alle drei Monate die kürzlich gemachten Arbeiten nicht mehr sehen will. Ich wollte nicht auf den Leuten rumprobieren, sondern Tattoos machen, die man für immer tragen kann.

Wie kam es zur Zusammenarbeit mit Luke Atkinson?
Luke meinte, meine Arbeiten seien ausbaufähig, lud mich zum Abendessen ein und bot mir an, im Shop abzuhängen. Wenn ich frei hatte, zeichnete ich dort und schaute ihm über die Schulter. Nach zwei Wochen hatte ich dann den ersten eigenen Kunden mitgebracht und von da an wuchs der Kundenstamm schnell, bis ich die ganze Woche tätowieren konnte und schlussendlich ein Jahr von morgens bis abends im Checker Demon verbrachte. Danach fühlte ich mich bereit »on the road« zu gehen.

Traditional-Boxer mit beeindruckender Sieges-Strichliste.

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Ist Tätowieren für dich Kunst oder Handwerk?
Für mich ist Tätowieren reines Handwerk, das nicht viele künstlerische Elemente enthält. Ich betrachte den Menschen selbst als Bild, auf dem dann einzelne Motive aufgebracht werden. Ich sehe nicht das Motiv auf dem Papier und möchte es auf die Haut übertragen, sondern den kompletten Körper. Was dann passiert, mit all diesen kleinen Patches, hier mal ein Anker, dort ein Schiff oder ein Frauenkopf, macht diesen Look aus, der schon von weitem wirkt – so wie bei den alten Seefahrer-Tattoos. Es ist doch der Typ, der cool ist. Der Anker wirkt nur auf ihm, weil er auf ebendiesem Kerl an der richtigen Stelle sitzt. Und das macht diese unheimliche Kraft aus. Mir sind die Tattoos am liebsten, bei deren Anblick man ein Lächeln auf den Lippen hat. Diesen Anspruch stelle ich auch an meine Arbeiten. Die müssen Charme und Charakter haben. Dennoch hat jede Stilrichtung ihre Daseinsberechtigung, es gibt kein richtig oder falsch, aber für mich ist es der einzige Weg und das, was ich vertreten will. Aber als Tätowierer mache ich natürlich alles, was ich technisch beherrsche und umsetzen kann, es ist schließlich auch ein Dienstleistungsgewerbe. Über all dem steht der Respekt vor anderen Tätowierern und dem Kunden.

Wie ist deine Einstellung zu New-School-Tattoos?
Eine Tätowierung ist wie Blue Jeans mit T-Shirt, das sieht super aus. Es sah auch vor 100 Jahren gut aus, genauso wie vor 20 Jahren und wird auch in zehn Jahren noch gut sein. Ein Tattoo ist für immer, das muss gut aussehen wenn du 18 bist und Sneakers trägst, aber auch wenn du ein 55 Jahre alter Mann bist und im Anzug auf eine Hochzeit gehst. Ich will, dass es Klasse hat und zeitlos ist. Wenn ich mir die ganzen Trends anschaue, etwa New School in den 90ern – die haben ihre Daseinsberechtigung – aber die Zeit ist um. Ich habe solche Tattoos auf mir und es sind die Tattoos, die ich am meisten hasse, weil sie einfach nicht zeitlos sind. Was ich lernen und verstehen will, ist, wie eine Tätowierung funktioniert. Wie bei jedem Studium musst du erst die Essenz, die Geschichte kennen. Für mich ist es als Tätowierer wichtig zu wissen, wo das alles herkommt und wem ich verdanke, dass ich heute meinen Lebensunterhalt damit verdienen kann. Dann verstehst du, dass Tätowierungen der Schmuck der armen Leute sind. Die einfachen Menschen tragen sie mit stolz, selbst in Ländern, in denen Krieg, Hunger und Chaos herrschen – tätowiert wird immer. Man kann dir alles nehmen, aber deine Tattoos trägst du für immer. Alle die sagen, Tattoos sollen schön oder gesellschaftsfähig sein, suchen nur eine Erklärung, um sie den anderen Leuten näherzubringen, aber in Wirklichkeit kommen sie von Bikern, Piraten und Outlaws. Da gehört die Tätowierung hin, wenn man die Geschichte zurückblickend betrachtet und dahin wird sie mit der Zeit auch automatisch wieder gehen, weil sie dort schon immer war. Ich habe Hals, Kopf und Hände sichtbar tätowiert, eben auch weil ich mich ausgrenzen will. Nicht etwa als Form des Protests gegen Gesellschaft, sondern als selbst auferlegtes Handicap, im vollen Bewusstsein, dass es damit schwerer sein wird. Das ist eine Entscheidung, die ich treffe, um eine Grenze zu brechen, und um niemals in einer Bank zu arbeiten.

Inwieweit teilst du die weitverbreitete Annahme, dass Tattoos komplett akzeptiert sind?
Tattoos sind natürlich irgendwie angekommen, aber du wirst ganz schnell merken, dass du im wirklichen Leben bei bestimmten Dingen mit sichtbaren Tattoos immer noch massive Probleme haben wirst. Ich suche gerade eine Wohnung und habe Schwierigkeiten etwas zu finden. Wenn bei einer Besichtigung der ein oder andere Betriebswirt oder Informatiker mit von der Partie ist, allesamt superseriös, wird man dir nicht das gleiche Vertrauen entgegenbringen. Du bist als Tätowierter schon mal markiert. Ich glaube, dass die Welt im Grunde immer noch genauso funktioniert wie früher, nur dass es sich in den Großstädten und in bestimmten Bereichen ganz stark gewandelt hat. In Berlin juckt es niemanden, wenn dein halbes Gesicht tätowiert ist, in Japan könntest du dennoch kein Schwimmbad betreten und in provinziellen Gegenden kann so ein Tattoo unter Umständen jeglichen Rahmen sprengen.

Worauf kommt es nun an, wenn man Tätowierer ist?
Als Tätowierer ist es meine Verpflichtung, wie in jedem anderen Job auch, meine Hausaufgaben zu machen und dazu gehört nun mal, die Vergangenheit zu studieren. Man sollte weiter zurückblicken als bis zu Zeiten Ed Hardys und Sailor Jerrys, viel weiter zurück, zu den Anfängen Ende des 19. Jahrhunderts. Und wenn ich mir diese Romantik, diese Art von Tattoos anschaue, dann geht es darum, ein Gefühl umzusetzen innerhalb eines Handwerks mit vorgegebener Motivsprache. Wenn ich heute auf der Straße Menschen mit alten Tattoos sehe, die 40 oder 50 Jahre alt sind und erkenne einen Adler oder einen Schädel auf deren Haut, dann mag der verblichen und blass sein, aber das Motiv funktioniert noch immer. Diese Tattoos werden immer aktuell sein, auch jenseits des derzeitigen Hypes um das Genre. Man sollte als Tätowierer auch keine Allüren an den Tag legen, nur weil man ein gutes Tattoo stechen kann. Das ist eine Selbstverständlichkeit, wie wenn du dein Dach decken lässt: Dann sollte es nicht reinregnen. Darüber hinaus sehe mich ohnehin lieber als einer von den einfachen Leuten. 



 

KONTAKT

Alexander Wild
On the road
Regelmäßig zu Gast bei Seven Devils in Berlin,
sowie Black Thorn Tattoo in Stuttgart

www.facebook.com/alexwildtattoo
xmorocx@yahoo.de

 






Text: Matthias Ziegenhain
Bilder: Alexander Wild, Sarah Settgast




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20.12.2013
Text: Matthias Ziegenhain Bilder: Alexander Wild, Sarah Settgast
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Stand:22 May 2018 10:17:07