Dan Sinnes aus Luxemburg


Dan The Man

Dan Sinnes aus Luxemburg: Spezialist und Allrounder von Welt

Dan Sinnes ist ein sehr gastfreundlicher Mensch, der flexibel auf Kunden reagiert und neben anderen Sprachen auch fließend Deutsch spricht.
Dan Sinnes ist ein sehr gastfreundlicher Mensch, der flexibel auf Kunden reagiert und neben anderen Sprachen auch fließend Deutsch spricht.  


Ein F und ein Herz, jeweils auf Ring- und Mittelfinger«, wünscht sich Dan Sinnes‘ Kundin. »Klar, komm rein«, bittet er sie um die 
Ladentheke zu seinem Arbeitsplatz. Fünf Minuten später ist das Tattoo fertig, und Tätowierer und Tätowierte happy. Dan, gelernter Optiker, sieht sich als Dienstleister, der Kunden berät und ihre Wünsche erfüllt. Selbstdarstellung soll in seinem Geschäftskonzept nicht vorkommen. Jetzt hat er Feierabend und lädt uns in seine Wohnung ein. Wir sollen ihm folgen. Wenn das so einfach wäre. Der Brillenträger rast mit seinem Rennrad in halsbrecherischem Tempo die Serpentinen von Luxemburg-Stadt hinab. Er muss eine Vollbremsung hinlegen, um ein kreuzendes Auto nicht zu rammen, wobei sein Hinterrad über den Asphalt schlittert und nach links ausbricht. Dann nimmt er wieder volle Fahrt auf. Dafür, dass er das Skaten wegen zu großer Verletzungsgefahr aufgegeben hat, riskiert er beim Radfahren ganz schön viel. In seinem Domizil am Stadtrand lagert er hunderte Bücher, die sich großteils um dieselben Themen drehen: Tätowierungen, Zeichnungen, Kunst. Er hortet sie in »Expedit«-Ikea-Regalen. Benutzte Pinsel liegen neben gefärbtem Wasser auf einem Schreibtisch. Skateboard-Decks, Skulpturen, Bilder und Figuren säumen das lichtdurchflutete Wohnzimmer-Ambiente des Vollbluttätowierers. In seinem Gästezimmer wohnt derzeit Steve Burlton. Dan prophezeit dem kanadischen Tätowierer eine glorreiche Zukunft. Auf einem der Regale im Raum lagern Menschenknochen. »Die gehören Steve. Fotografier die lieber nicht. Die sind verflucht«, empfiehlt Dan. Auf seiner Terrasse folgt die nächste von Herrn Sinnes’ Präsentationen: Seine Tattoo-Sammlung. Und die hat es in sich. Man versteht, weshalb er sie von ganzem Herzen liebt. Er ist übersät mit Tätowierungen von Artists weltweit. Mehr als vierzig haben sich in seiner Haut verewigt. Er weiß von jeder Einzelnen, wer sie gestochen hat. Zum Beispiel Hochkaräter Horiyoshi III aus Japan oder Mike Rubendall aus den USA. Den Rücken hat er noch frei. »Ich warte damit noch, bis ich genügend Disziplin dafür aufbringen kann und ich werde sammeln, bis ich keinen Platz mehr habe.«

Sogenannte Shunga-Motive entspringen der japanischen Pornografie des 19. Jahrhunderts, einer Zeit, in der man noch viel auf Papier malte. Dan entwickelte daraus eine bei seinen Kunden sehr beliebte Tattoo-Nische.

Sogenannte Shunga-Motive entspringen der japanischen Pornografie des 19. Jahrhunderts, einer Zeit, in der man noch viel auf Papier malte. Dan entwickelte daraus eine bei seinen Kunden sehr beliebte Tattoo-Nische.  


Auf Conventions möchten viele deiner Kunden ein Shunga tätowiert bekommen. Erklär uns mal, was es mit diesen sexuellen Darstellungen aus der japanischen Kunst des 19. Jahrhunderts auf sich hat.
Shunga ist ein Begriff für japanische Pornografie. Früher gab es in Japan keine Pornozeitschriften im herkömmlichen Sinne. Alles wurde gemalt und unter der Ladentheke verkauft. Ich habe das auf gar keinen Fall erfunden, sondern versucht, es durch Tätowieren zu pushen. Die ersten Shungas habe ich bei Tätowierer Mick aus Zürich und bei Horiyoshi III aus Japan gesehen. Ich zeichne und tätowiere Shungas gerne und das wird wohl auch so bleiben, auch wenn man mich vielleicht dann nur darum kennt. Für mich ist es eine Nische. Es gibt viele Leute, die sehr gute Old School oder Japanisches machen, aber es wird immer schwieriger etwas zu finden, wofür man bekannt ist und wo die Leute wissen, das ist ein Penis-Mann oder ein Muschi-Geist den Dan Sinnes gemacht hat. Deshalb mach ich es gerne, auch wenn es schräg ist.

 
Schaurige Szenerie einer japanischen Geistergeschichte.
Schaurige Szenerie einer japanischen Geistergeschichte.


Aus welchem Grund sind deine Shunga so beliebt?
Jeder will scheinbar eins. Die einen finden es witzig, die andern verstecken es und zeigen es nur ihren Freunden, um sie zum Lachen zu bringen. Es ist ein Tattoo, das nicht richtig ernst gemeint ist. Man kann sagen, was man will: Jeder Mensch liebt entweder einen Schwanz, eine Muschi oder beides. Viele sagen auch, dass sie meine Shungas lieben, sie aber nicht auf sich tragen wollten. Das finde ich okay. Hauptsache, sie finden es nicht anstößig. Was mir auch immer auf Conventions auffällt, ist, dass die Leute sich mein Portfolio ansehen und lachen. Das ist ein richtig schönes Lachen. Das macht mich glücklich.


Wie ist da die Verteilung? Lassen sich Frauen mehr Penisse und Männer mehr Vulven tätowieren? Oder umgekehrt?

Es gibt Männer, die sagen, sie wollen auf keinen Fall einen Schwanz tätowiert haben. Frauen sind schon eher mit beidem zufrieden. Allerdings gibt es auch Männer, die kein Problem mit beidem haben – was natürlich noch besser ist, also Schwanz und Muschi kombiniert. Shungas dienen aber immer nur als Lückenfüller. Niemand gibt mir seinen nackten Oberschenkel für ein Shunga. Die meisten haben schon viele Tattoos und fügen ein Shunga dazwischen. Ich liebe es, handflächengroße Spots aufzufüllen. 


 

Dan sticht die kreativsten und flüssigsten Schriften, die man derzeit zu Gesicht bekommt, meist im Chicano-Stil, und ist dabei von der schnellen und gründlichen Sorte.

Dan sticht die kreativsten und flüssigsten Schriften, die man derzeit zu Gesicht bekommt, meist im Chicano-Stil, und ist dabei von der schnellen und gründlichen Sorte.  


Reden wir über die Gesichtstätowierungen, die du auch oft stichst.
Ich werde oft danach gefragt und ich steche sie gerne, weil ich jedes Körperteil tätowiere. Ich würde niemanden im Gesicht tätowieren, der nicht stark tätowiert ist und ich frage die Leute, ob sie das wirklich wollen und was sie arbeiten. Ich male es ihnen auch gerne erstmal auf, so können sie damit eine Weile rumlaufen und sehen wie Fremde, Freunde und sie selbst darauf reagieren. Ich selbst trage meiner Mutter zuliebe kein Gesichtstattoo. Außerdem brauche ich es nicht, ich bin schon viel am Hals und am Kinn tätowiert.

Wie ist es, jemandem den Penis zu tätowieren?
Es ist eine andere Erfahrung. (lacht) Ich habe schon Körperstellen tätowiert, über die manche Leute wahrscheinlich nicht gern reden würden. Aber wenn die Leute das wollen, dann bekommen sie das. Ich bin ja Dienstleis-ter. Ich hab auch schon Eier (Hoden, Anm. d. Verf.) tätowiert. Ich habe jemandem eine Schrotflinte auf sein Glied tätowiert. Ich habe jemandem einen Diamanten auf die Eichel tätowiert. Ich habe jemandem einen Briefumschlag auf sein Glied tätowiert.

Wie verkraften die Männer das?

Sie hatten alle Schmerzen und ich kann jedem bestätigen, dass es weh tut. (grinst) 


Schrift-Tattoos sind auch so eine deiner Nischen.
Das sagen die Leute, nicht ich. Ich sehe oft, dass Tätowierer sich bei Schriften keine Mühe gegeben haben. Meine Schriften sollen nicht aussehen wie aus dem Computer. Die Dynamik von Schriften ist super. Ich wäre glücklich bis ans Ende meines Lebens, wenn ich jede Woche ein Shunga und ein paar Schriften machen könnte, dazwischen ein kleines Japanisches und ein Traditional. 


Du warst einige Monate nach der Nuklearkatastrophe in Fukushima in Japan. Wie war das für dich?

Es war einer der besten Trips, die ich je hatte. In Japan besuchte ich Crystal Morey alias Gomineko, eine gute Freundin von mir, die Tattoo-Kunst-Bücher verkauft. Ich bekam dort von Horiyoshi III einen Tiger auf die Wade tätowiert. Und ich hatte die Ehre, von Crystal und Horiyoshi III zum Weihnachtskaraoke eingeladen zu werden, was vielleicht eine der schönsten Erfahrungen meines Lebens war. Ich habe für Horiyoshi III gesungen. Ich bin vielen jungen und sehr guten japanischen Tätowierern begegnet und habe superviel von der Kultur mitbekommen, dank Crystal, die mich überall mit hingenommen hat. Es war manchmal schwierig, weil auch die jungen Leute nicht immer Englisch reden, aber sie sind superhilfsbereit und wir haben uns mit Händen und Füßen irgendwie verständigt.

Du bist weit und viel gereist, auch bis in die USA, Thailand und weiter. Wo hattest du das Gefühl, hier ist das Leben als Tätowierter am entspanntesten?
In Großstädten hast du damit immer deine Ruhe, weil keiner sich um dich kümmert. Ländertechnisch variiert das. Generell mache ich aber immer gute Erfahrungen. Besonders in Thailand sind die Leute dem gegenüber sehr aufgeschlossen. Für die Leute dort ist es eine Kunst und sie wissen, wenn du viele Tattoos hast, hattest du auch viele Schmerzen. Das respektieren sie.

Dans Japan-Motive weichen ab von den gängigen. Zudem versprühen sie immer den nötigen Tick Wahnsinn.

 Dans Japan-Motive weichen ab von den gängigen. Zudem versprühen sie immer den nötigen Tick Wahnsinn.  


Der Tätowierer Olli Lonien hat dich im TätowierMagazin als undankbar bezeichnet und dich auch beschimpft. Was sagst du dazu?

Olli hat recht und unrecht. Aber aus Respekt will ich in der Öffentlichkeit nichts weiter 
dazu sagen.

Du hast mir erzählt, dass Junge Tätowierer heute sehr talentiert sind, aber auch unerfahren. Was hast du selbst erst nach langer Zeit herausgefunden?
Ich habe erkannt, wie wichtig es ist, den Respekt vor älteren Tätowierern zu haben. Sie haben uns den Weg geebnet. Ich habe über die Zeit und durch Reisen gelernt, Kulturen und Menschen zu respektieren. Ich habe viel über mich selbst und auch von jüngeren Leuten gelernt. Man kann von jedem Menschen was lernen, auch von denen, die nichts mit Tattoos zu tun haben.

Was hast du über dich selbst gelernt?

Das ich so bin, wie ich bin – aber besser sein kann, was ich jeden Tag versuche. Ich versuche öfter mit einem Lächeln aufzuwachen.
 
Du hast auch junge Leute im Studio. Was gibst du denen mit auf den Weg?
Alles, was sie wissen wollen. Wenn sie nicht fragen, kann ich es ihnen nicht erzählen.

Wie komm ich bei dir am besten an einen Termin?

Am besten anrufen. Wenn du mir mailst, 
sag ich dir, ruf an.

Erzähl uns von der Strip-Bar, in der du gerne Zeit verbringst.

Es gibt nur eine einzige Strip-Bar in Luxemburg-Stadt. Deshalb ist es meine Lieblings-Strip-Bar. Sie ist sehr praktisch für mich, weil deren Küche von ein Uhr nachts bis sieben Uhr morgens geöffnet hat, und man kann dort gut essen.

Kochst du auch selbst?

Ich liebe es, für meine Freunde gute 
und deftige luxemburgische Küche zu 
kochen, was ein Mix aus französischer und belgischer Küche ist. Also Gulasch, Rinderzunge und Blutwurst. Dazu Reis oder 
Kartoffeln. Aber ich liebe jede Art von 
Küche.

Wie viel Interviews hast du in deinem Leben schon gegeben?
Ich glaube, es waren über ein Dutzend. Und ich bin ganz stolz darauf, weil ich es fertig gebracht habe, dass man in Japan, Australien, Dänemark, Polen, Deutschland und in Luxemburg über mich lesen kann, auch wenn ich irgendwann mal nicht mehr dasein werde.

Möchtest du uns sonst noch 
etwas mitteilen?
Ich möchte einfach nur danke sagen, all meinen Freunden, meinen Kunden, all den Tätowierern, die mir was beigebracht haben –
es gibt zu viele, um sie aufzuzählen – meiner Familie, meinen Eltern, meinem Bruder. Und: Jeder sollte ein Shunga-Tattoo haben. Oder wenigstens ‘ne Schrift. (lächelt) Die 
Leute sollen sich überlegen, was sie wollen und zwar bevor sie sich tätowieren lassen. Ich hoffe, ich komme jetzt nicht rüber wie ein alter Mann, ich 
sage nur, was ich denke, und wünsche jedem das Beste.

 

KONTAKT

Dan Sinnes
Luxembourg Electric Avenue
Rue des Jardiniers
1835 Luxemburg
Termine per Telefon über:

www.luxembourg-electric.com
www.facebook.com/sinnes.dan

 






Text: Jan Burger
Bilder: Ben Grillo, Dan Sinnes




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01.10.2013
Text: Jan Burger Bilder: Ben Grillo, Dan Sinnes
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Stand:22 May 2018 10:16:58