Wachstumsschmerz - wenn Broilers flügge werden


BroilersSobald sich bei einer Band mit subkulturellem Background kommerzieller Erfolg einstellt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis erste Kritik laut wird: Popmusik, Ausverkauf, Szeneverrat –
der Entrüstung sind keine Grenzen gesetzt. Mit dem Release ihres sechsten Studioalbums „Noir“ sind es nun die Broilers, die sich dieser Diskussion ein weiteres Mal stellen müssen. Dass das nicht spurlos an ihnen vorbeigeht, war Sammy Amara und Ines Maybaum beim Treffen durchaus anzumerken. Auf einer gemeinsamen Reise durch die Bandgeschichte erzählten die sympathischen Rheinländer, wie eins zum anderen kam.

Düsseldorf 1992. Wild gemusterte Leggins, bauchfreie Tops und der neuste Dr.-Alban-Song, der aus den Walkman-Kopfhörern der Klassenkameraden dröhnt. Der ganz normale Schulhof-Wahnsinn zu Beginn der Neunzigerjahre. Doch im Gegensatz zu den meisten seiner Mitschüler hat Sammy Amara nicht viel übrig für all das. Seit der Zwölfjährige eine AC/DC-Kassette geschenkt bekommen hat, ahnt er, dass es eine Welt jenseits von Bravo-Modetipps und Chart-Pop gibt. Andreas Brügge aus der Parallelklasse geht es ähnlich. Durch seinen großen Bruder hat er bereits Bands wie Die Ärzte und Die Toten Hosen für sich entdeckt, doch die meisten seiner Klassenkameraden können die Begeisterung für Punkrock nicht teilen. Schließlich ist es ausgerechnet der Religionsunterricht, der die zwei Outlaw-Knirpse zusammenbringt und nach ein paar anfänglichen Foppereien müssen sie einsehen, dass sie eine Menge gemeinsam haben. Ihr Taschengeld hauen sie fortan gemeinsam in Plattenläden auf den Kopf und schon bald sehen sie aus wie eine Mini-Playback-Show-Version der Sex Pistols. Schnell wird klar, dass das neue Image nur noch durch eine eigene Band gekrönt werden kann. Kurzerhand wünscht sich Sammy eine Gitarre zu Weihnachten, Andi ein Schlagzeug und der erste aus einer ganzen Reihe noch folgender Bassisten wird rekrutiert. Die Morbiden Jünger sind geboren. Ihr größter Song: „Fickende Lehrer“.

Gut zwanzig Jahre sind seitdem vergangen, als Sammy an diesem dunklen Winternachmittag zum Interview erscheint. Er sieht müde aus. Zwei Monate noch, bis das neue Broilers-Album „Noir“ erscheint. Die Aufnahmen sind im Kasten, doch für den Sänger und Grafikdesigner ist noch längst kein Ende der Arbeit in Sicht: „Ich habe bis sechs Uhr heute Morgen am Cover-Artwork gearbeitet“, erklärt er etwas abgekämpft, während er seinen Hund Emma krault, „um ehrlich zu sein, ist das gerade die schlimmste Zeit meines Lebens.“ Es ist die fehlende Ironie in der Betonung seiner Worte, die den Druck erahnen lässt, der gerade auf ihm lastet. Bandkollegin Ines lächelt ihm aufmunternd zu. Emma seufzt. Seit dem großen Erfolg des letzten Albums „Santa Muerte“ ist nichts mehr so wie es war. Ausverkaufte Hallen, Fernsehinterviews und eine Nominierung für die 1Live Krone – all das hat der Erfolg mit sich gebracht. Das, und den immer größer werdenden Druck, denn die Erwartungen aller Seiten sind hoch.

Oi! Oi! Skinhead!

Mitte der Neunziger erlebt die Oi!-Punk-Bewegung der frühen Achtzigerjahre eine Renaissance. Englische Größen wie Cock Sparrer sind zurück und in Deutschland tun sich zahlreiche neue Bands wie 4 Promille und Loikaemie zusammen, die die Szene wieder aufleben lassen. Sammy und Andi fasziniert das adrette Auftreten der linken Skinheads, die „hart, aber smart“ auf sie wirken. Sie wollen ein Teil dieser Gemeinschaft werden, also muss ein neuer Bandname her. Inspiriert vom ostdeutschen Brathähnchen werden die Broilers geboren. Für das obligatorische Oi im Namen ist somit gesorgt, nur fehlt ihnen wieder mal jemand am Bass. Kurzerhand fragt Andi ein Mädchen aus seiner Klasse, ob sie einspringen will. Ines sagt zu.
Broilers
Siebzehn Jahre später muss die Broilers-Bassistin lachen, als sie auf die romantische Vergangenheit mit ihrem Bandkollegen angesprochen wird. „Als Andi mich damals zur Broilers-Probe in den Keller seiner Eltern einlud, hatte er schon ein Auge auf mich geworfen und hätte er mir nicht auch gefallen, wäre ich ehrlich gesagt gar nicht erst hingegangen.“ Die erste gemeinsame Probe läuft gut. Andi und Ines werden ein Paar. Zusammen mit Sammy verbringen sie den Großteil ihrer Jugend gemeinsam im Proberaum und auf Punk-Konzerten. Sie betrinken sich, albern herum und machen das, was alle Jugendlichen tun. Doch darüber hinaus verbindet sie noch etwas Größeres miteinander – die Broilers. Mit der großen Teenie-Liebe ist es dreieinhalb Jahre später wieder vorbei. Was bleibt, sind die unzertrennliche Freundschaft dreier Neunzehnjähriger und ihre Band, die mit der Single „Schenk Mir Eine Blume“ zwischenzeitlich bereits ihren ersten Erfolg gefeiert hat – in der Szene, in der sie zusammen aufgewachsen sind. Unermüdlich touren die Düsseldorfer mit dem Wochenendticket durch Deutschland und freuen sich über die immer größer werdenden Besucherzahlen auf ihren Konzerten. Drei Jahre nach dem ersten Longplayer „Fackeln Im Sturm“ bringen sie 2000 schließlich das Album „Verlierer Sehen Anders Aus“ heraus. Im Jahr darauf heuern sie Ronald Hübner als zweiten Gitarristen an und auch als sie die Schule schließlich hinter sich gelassen und verschiedene Ausbildungen begonnen haben, halten sie an dem gemeinsamen Traum fest, eines Tages von ihrer Musik leben zu können.

Eine Frage der Gesinnung

Nicht gerade ein realistisches Ziel für eine Band aus der Oi!-Szene. Denn obwohl sie sich immer wieder ausdrücklich auf die schwarzen Wurzeln der Skinhead-Bewegung berufen, bringt die breite Öffentlichkeit Springerstiefel, Hosenträger und geschorene Köpfe nur mit einer Sache in Verbindung – der Naziszene. Dass der Ursprung der Skinheads dagegen in englischen Arbeitervierteln der späten Sechzigerjahre liegt, wo schwarze Rude Boys und weiße Mods gemeinsam zu jamaikanischen Reggae und Ska tanzten, ist der breiten Masse nicht bekannt. Schließlich muss auch Sammy feststellen, dass es trotz seiner irakischen Wurzeln nicht selbstverständlich ist, als Antirassist wahrgenommen zu werden. Für die EP „La Vida Loca“ (2002) schreibt er daraufhin einen Song, der nicht missverstanden werden kann, denn er richtet sich direkt „An All Den Schmutz“:

„Unter uns und im Vertrauen,
Ob Deine Haut nun schwarz oder weiß ist,
Ich hasse dich, dein Hirn ist braun.“

 
BroilersDie Szenepolizei

Elf Jahre sind seitdem vergangen. An der antirassistischen Haltung der Band besteht kein Zweifel mehr. Ihre Songs laufen im Radio, ihre Festivalauftritte zwischen denen von Deichkind und Casper im Fernsehen. Doch nach wie vor setzen sie sich für den Erhalt einer Szene ein, die ihnen schon längst vorwirft, eben diese verraten zu haben. Auf die Frage, ob sie sich selbst noch als einen Teil der Punkrockszene sehen, müssen Sammy und Ines überlegen – neun Sekunden lang Stille. Dann ergreift Sammy zögerlich das Wort: „Ich fände es schön, wenn uns die Szene noch akzeptieren würde, denn sie gehört nach wie vor zu uns.“ Erneutes Schweigen. Dann fügt er etwas nachdenklich hinzu: „Ich kann aber auch die Leute verstehen, die sagen, dass das, was wir machen, kein Punk mehr ist.“ Ines lässt das kurz auf sich wirken, doch widerspricht dann vehement: „Ich finde, dass jeder Einzelne aus unserer Band diese Frage mit einem klaren Ja beantworten sollte. Diese Szene hat uns fast unser ganzes Leben begleitet. Wir hören alle Punkrock, wir gehen nach wie vor auf Punkrock-Konzerte und wir fühlen uns Punkrock. Die Szene ist ein Teil von uns und deshalb sind wir selbstverständlich auch noch ein Teil von ihr.“ 2004 bringen die Broilers auf DSS Records ihr drittes Album „LoFi“ heraus. Die Platte kommt auch über die Oi!-Grenzen hinaus sehr gut an, immer mehr Punkrocker kommen zu ihren Konzerten und beginnen sich für die Band mit dem bescheuerten Namen zu interessieren. Und nicht nur das, auch das Dortmunder Label People Like You Records wird durch die neue Platte auf die Band aufmerksam. Rückblickend seien sogar damals schon erste Stimmen laut geworden, die sie der Popmusik bezichtigten, erinnert sich Sammy heute. „Und das, obwohl ich auf der ,LoFi‘ gesungen habe wie ein abgestochenes Schwein“, fügt er kopfschüttelnd hinzu.

Do It Yourself

Abgestochenes Schwein hin oder her, People Like You Records ist von dem Album überzeugt und nimmt die Broilers unter Vertrag. Von da an geht es in immer größeren Schritten bergauf. Christian Kubzak von den Porters stößt als fünftes Bandmitglied an Piano und Orgel hinzu und die Sache scheint immer runder zu werden. Als 2007 ihr vierter Longplayer „Vanitas“ erscheint, beginnt die Sache, sich professionell anzufühlen. Ihnen wird eine Promo-Agentur zur Seite gestellt, die sich künftig um alle Presseangelegenheiten kümmert. Den Merchandise-Vertrieb und das Booking haben sie zu dem Zeitpunkt bereits abgegeben. Stattdessen nutzt die Band die gewonnene Zeit dafür, ihre D.I.Y.-Philosophie in kreativeren Bereichen auszuleben. Sie lassen sich Dinge einfallen, mit denen sie ihren Fans etwas zurückgeben können, so besprühen sie einmal 2222 limitierte Digipaks per Hand, ein anderes Mal basteln sie gemeinsam ein dreidimensionales Bühnenbanner für ihre Shows. Bei den Fans kommt das gut an. Die neuen Songs auch. „Vanitas“ sprengt alle Erwartungen. Heute schaut Sammy etwas wehmütig auf diese Aktionen zurück, denn es sind nicht die Ideen, an denen es mangelt: „In den letzten zwei Wochen hatte ich maximal zwei halbe Tage, an denen ich einfach mal nichts tun konnte und da war ich so im Arsch, dass ich es nicht mal geschafft habe, Xbox zu spielen. Das nervt mich wirklich und geht an die Substanz.“ Ines pflichtet ihm bei, wenn der größte Stress erst mal vorbei sei, habe auch sie mal wieder große Lust auf ein größeres D.I.Y.-Projekt.

Zeiten ändern sich

2010 lässt die Band die eng geschnürte Korsage der Szene hinter sich und tritt deutschlandweit auf allen großen Festivals auf. Auch die Düsseldorfer Patenonkel von den Toten Hosen nehmen sie immer häufiger ins Vorprogramm und verhelfen ihren Schützlingen so zu einem noch größeren Bekanntheitsgrad. Als im Jahr darauf die Veröffentlichung ihres fünften Studioalbums „Santa Muerte“ ansteht, wird schnell klar, dass der Rummel, der auf sie zukommt, größer wird als bei allen Platten zuvor. Sammy, der sich bis dahin noch selbst um die geschäftliche Seite gekümmert hat, beschließt, das Management in die Hände des hauseigenen Toten-Hosen-Labels JKP geben. Das Album, das daraufhin auf People Like You Records erscheint, entert prompt Platz 3 der deutschen Albumcharts. Von diesem Moment an ändert sich alles. Interviewanfragen schnellen in die Höhe, Shows sind bereits Monate im Voraus ausverkauft und zum Abschluss ihrer 18 Monate dauernden „Santa Muerte“-Tour spielen sie zwei Tage hintereinander in der Düsseldorfer Mitsubishi Electric Halle vor 15 000 Zuschauern. Aus der einstigen Schülerband aus Hellerhof ist eine erfolgreiche Marke geworden.

Was da noch zu wünschen übrig bleibt, kommt wie aus der Pistole geschossen: „Unabhängig von Charts und Verkaufszahlen würde ich mich einfach nur freuen, wenn die neue Platte den Fans gefällt. Von mir aus auch erst nach dem dritten Reinhören“, lacht Sammy, „... und dass ihr Herz hüpft“, fügt Ines hinzu. Die Broilers haben geschafft, woran vor 20 Jahren niemand geglaubt hätte. Sie sind Rockstars geworden. Seit über zwei Jahren stehen sie im wohlverdienten Rampenlicht und schaffen es, mit ihrer Musik die breite Masse zu erreichen. Sie leben ihren Traum und haben sich eins dabei bewahrt, nämlich sich von niemandem in Sachen Musik reinreden zu lassen. Nicht von Skinheads, nicht von Punks und auch nicht von Leuten, die alles hören, was in den Charts ist. Sie sind gemeinsam in der Szene erwachsen geworden – und das kann ihnen niemand mehr nehmen.
 

www.broilers.de


Text: Diana Ringelsiep
Bilder: Robert Eikelpoth, Steffen Giering (live), Archiv Broilers




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19.03.2014
Text: Diana Ringelsiep Bilder: Robert Eikelpoth, Steffen Giering (live), Archiv Broilers
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Stand:10 December 2016 23:23:06