Astro Zombies: Psycho à la carte


Astro Zombies – Psycho à la carte


Anno 2015 servieren uns die Herren aus Dijon „Frogs Legs“ – nach Rezepten aus der alten Schule zubereitet und mit schrägem Humor abgeschmeckt. Wir unterhielten uns mit dem Astro-Zombies-Gründer über gefährlichen Käse, Besetzungswechsel und seine Erinnerungen an die Zusammenarbeit mit P. Paul Fenech.
 
                                                 Froschige Franzosen


Froschschenkel sind eine Spezialität, die außerhalb eurer Heimat eher misstrauisch beäugt wird. Früher seid ihr auch mit Baskenmütze und Schnurrbart aufgetreten. Ist das eure Art von Patriotismus?

Wir lachen gerne und machen uns über alles Mögliche lustig, auch über uns selbst. Das macht das Leben unterhaltsamer. Eigentlich sind wir gut erzogen, aber wir halten nicht viel davon, allzeit höflich und korrekt zu sein. Wir sind Rocker – und mal ehrlich: Irgendwie haben wir doch alle einen Hau, egal woher wir kommen. Ich bin ein froschiger Franzose. Woher kommst du? Das spielt letztlich gar keine Rolle, so lange man zusammen Spaß haben kann. Froschschenkel sind aber wirklich lecker – mit etwas Knoblauch und Weißwein serviert. Vielleicht sollten wir nächstes Mal einen Song über Schnecken schreiben. Ich hoffe nur, dass wir keinen Ärger mit irgendwelchen Tierschutzorganisationen bekommen. (lacht)


Habt ihr euch schon bei den Schweizer Kollegen von The Frogs entschuldigt?

Nein, denn so leid es mir tut: Wenn es sich um Frösche handelt, werden sie gegessen. Da hilft auch die Schweizer Neutralität nicht weiter. Wir sind einfach verrückt nach guter Küche: Große, saftige Steaks, guter Wein, den wir hier in Burgund ja vor der Haustür haben, und Käse! Wusstest du übrigens, dass es französischen Käse gibt, der in den USA nicht verkauft werden darf, weil sich Milben in der Rinde befinden? Eine Knarre kannst du dir im Supermarkt um die Ecke besorgen, aber dieses gefährliche, französische Milchprodukt ist verboten. Das finde ich ziemlich ulkig.Die Konstante im Line-up: Astro-Zombies-Mastermind Bobby Eichhörnchen


Wie sieht es denn auf Tour mit der Ernährung aus? Habt ihr da immer einen Gaskocher und frische Zutaten mit?

Nein. Auf Tour herrscht kulinarischer Ausnahmezustand. Wir sehen aber zu, dass es immer auch etwas Vegetarisches zu essen gibt, einfach wegen der Ausgewogenheit. Oft hat man unterwegs auch Gelegenheit, landestypische Gerichte auszuprobieren, was ich sehr spannend finde. In Mexiko hat man mir einmal Hund angeboten. Da habe ich allerdings dankend abgelehnt. Fast Food muss auch nicht immer schlecht sein. Unser Bassist Jimmy ist ein großer Burger-Fan. Er hat sogar seine Katze „Burger“ getauft. Man sollte allerdings unbedingt auf die Wechselwirkung zwischen Nahrung und Getränken achten, sonst kann es am nächsten Tag im Bus zu unangenehmen Nachwirkungen kommen.




Neustart im grünen Nebel


Geht es darum in „Attack Of The Green Farts“?

Das kann man so sehen, ja. Jeder, der schon mal auf Tour war, kennt diesen Moment, wenn der Fahrer mit hämischem Grinsen die Heizung hochdreht, damit sich die Duftmarke besser im Bus verteilt und wenn sie auf den hinteren Rängen angekommen ist, ist alles zu spät. Es ist ein teuflisches Spiel ... Schließlich sagt man ja nicht umsonst „Was im Bus geschieht, bleibt im Bus“. „Green Farts“ ist aber auch der Name eines Nebenprojekts von Jimmy und Mr. Otterchild. Wir haben schon darüber gewitzelt, bei Live-Auftritten dieser Combo müsse man eigentlich grünen Nebel auf die Bühne pusten und Stinkbomben ins Publikum werfen. Vielleicht wäre das ja auch etwas, um diesen etwas anderen Sci-Fi-Song bei den kommenden Astro-Zombies-Shows zu untermalen ...?


Neue Zombies braucht das Land


Letztes Jahr waren die Astro Zombies auf dem Satanic Stomp noch mit Long Tall Texan Mark Carew am Bass und Adam Seviour von Frenzy am Schlagzeug zu sehen. Warum nun die Umbesetzung?

Mark ist wie ein Bruder für mich. Für meine Kinder ist er Onkel Mark. Er gehört zur Familie, ist ein wirklich guter Freund und auf der Bühne ein Garant für gute Laune. Wie er bei Konzerten herumturnt, hat mich dazu inspiriert, „Crazy Monkey“ für ihn zu schreiben. Es war also keine leichte Entscheidung, getrennte Wege zu gehen. Mark ist allerdings mit den Long Tall Texans und den Hotknives so ausgelastet, dass es zuletzt sehr schwierig wurde, gemeinsam zu proben und Auftritte mit den Astro Zombies zu planen. Ich hoffe, wir sehen uns im Rahmen von gemeinsamen Konzerten unserer Bands bald wieder. Mit den beiden anderen Jungs arbeitete ich bereits an besagtem anrüchigem Projekt. Wir entschlossen uns dann allerdings, anstelle von grünen Gasen lieber für frischen Wind bei den Astro Zombies zu sorgen: mittels einer Frischzellenkur und eines Stehdrummers. Du hast richtig gehört! Wir haben jetzt einen Schlagzeuger, der im Stehen spielt. Alle träumen davon, wir haben ihn, denn das ist Rock’n’Roll!


Flying Jimmy spielt einen treibenden, knochentrockenen Kontrabass

Das passt hervorragend zum ganzen musikalischen Ansatz von „Frog Legs“. Das Album klingt wie eine Hommage an die Ursprünge der Szene.

Mark Harman von Restless hat mal gesagt, es gebe keinen Psychobilly ohne Rockabilly. Ich bin ein großer Fan von Gene Vincent, Johnny Burnette, Joe Clay und Johnny Cash. Ich liebe aber auch die ganzen Neo-Rockabilly-Sachen, die etwas vom Wahnsinn des Psychobilly mit eingebunden haben. Ich denke, man hört die entsprechenden Einflüsse auf „Frogs Legs“ deutlich heraus: Restless, die frühen Meteors, Guana Batz, Batmobile und viele andere haben ihre Spuren hinterlassen. Buzz And The Flyers haben zum Beispiel eines der stärksten Alben der Achtzigerjahre abgeliefert. Die Shaking Pyramids waren auch große Klasse! Diesmal wollte ich wieder zurück zu diesem ursprünglichen Sound, der auf das Wesentliche reduziert ist. Natürlich macht es Spaß, die Gitarren richtig mächtig klingen zu lassen und Rockabilly-Riffs wie Punkrock zu spielen. Reverend Horton Heat machen das meisterlich. Ich wollte aber wieder dorthin zurück, wo wir herkommen. Damit kommen wir unserem Debüt vielleicht wieder recht nahe.





Sympathy For The Devil


Das erste Album wurde damals immerhin von einem gewissen P. Paul Fenech produziert ...

Ja. Wir haben die Szene sozusagen durch den Haupteingang betreten, indem wir das Debüt im In Heaven Studio aufnahmen. Das ist jetzt auch schon wieder 15 Jahre her, aber ich erinnere mich noch genau daran. Wir hatten im Vorfeld einige Shows für die Meteors eröffnet und wir verstanden uns auf Anhieb gut mit Fenech, dem unsere Musik gefiel. Also begaben wir uns für fünf Tage unter seine Fittiche. Sein Haus war eine alte Kapelle, die auf sehr beeindruckende Weise mit satanischen Ornamenten versehen war und wir kamen uns ein bisschen vor, als habe man uns in einen stilvollen Horrorfilm versetzt. Was die Aufnahmen anging, waren wir ziemlich ahnungslos. Keiner von uns hatte irgendwelche Studioerfahrung. Paul war aber sehr geduldig mit uns und trug mit Tipps zum Aufbau der Songs und Soundvorschlägen eine Menge zum Gelingen des Unternehmens bei. Was mich betraf, pflegte er zu sagen: „Bobby, du singst wie eine Jungfer!“ Es war eine schöne Zeit. Wirklich. Ich habe immer noch den originalen Textaufschrieb von „I’m Alright“. Den hatte ich Paul gegeben, damit er ihn auf sprachliche Fehler hin durchsehe. Er gab mir damals 19 von 20 möglichen Punkten. Das ist ein tolles Souvenir aus unserer Frühphase.



Es war nicht der letzte Aufenthalt in Fenechs Studio ...

Stimmt. Wir sind ein paar Mal wiedergekommen. Einmal haben wir zwei Meteors-Coversongs für die Tribute-Scheibe „Sympathy For The Devil“ aufgenommen. Dann haben wir dort für einige Konzerte in England und Deutschland mit Paul Fenech And The 10th Key Screamers geprobt und ich kann dir sagen: Mit diesem Mann auf der Bühne zu stehen, ist der Hammer: Adrenalin, Gefahr, Rock’n’Roll – es ist alles da. Abseits aller Klischees. Ich erinnere mich noch, wie eines Abends ein Typ ein Glas auf meine Seite der Bühne schmiss. Paul brach das Konzert sofort ab, schnappte sich den Kerl und versetzte ihm einen Fausthieb. Ein paar Minuten später waren wir wieder mitten drin in unserem Set und es wurde ein richtig guter Gig. Das war einfach unglaublich!
Der neue am Schlagzeug: Toni Otterchild

Vom Wrecking-Pit auf die Bühne


Zurück im Jahr 2015: Ist es ein großer Unterschied, wieder mit Landsleuten zusammen zu spielen, die quasi um die Ecke wohnen?

Oh ja! Es war schon sehr aufwendig, alles unter einen Hut zu bekommen, wenn der Drummer aus Deutschland und der Bassist von Monkey Island stammt. So viel Spaß wir mit dieser internationalen Besetzung hatten, so aufreibend war es andererseits, wenn Mark seinen Flieger oder seinen Zug verpasst hat. Jetzt können wir viel häufiger proben. Dadurch ist die Band noch tighter und es ist doppelt so befriedigend, live zu spielen. Es passt auch menschlich und die beiden teilen meinen Humor. Davon zeugen die neuen Songs: Schlüpfrige Lieder über „Fishy Fingers“ und monströse Nummern wie „Alligator Man“, das um die bekannte Mumie namens Jake the Alligator Man kreist, die man sich in Marsh’s Museum in Washington ansehen kann. Jimmy hatte mir ja schon vor Jahren versichert, er werde eines Tages Bassist der Astro Zombies werden. Er war damals ein großer Fan und kam oft zu unseren Shows. Er war ziemlich betrunken und wir haben uns angesichts dieser Vorstellung beide kaputtgelacht. Jetzt ist er hier. Es sollte wohl so sein und wir stecken voller Ideen. Noch 2015 soll auf Crazy Love Records eine „Frog Legs“-EP erscheinen – mit einer netten Überraschung auf der B-Seite. «


www.theastrozombies.com

Text: Christoph Kutzer
Bilder: Dean Roestel, Mick Mark, Art & Lou




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03.06.2015
Text: Christoph Kutzer Bilder: Dean Roestel, Mick Mark, Art & Lou
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musik psycho

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