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Ein Musikmärchen - Kris Kristofferson und die Tribute Band Rocket To Stardom


Kris KristoffersonEs waren einmal drei Jungs aus Düsseldorf und Darmstadt, die aus Liebe zur Musik der amerikanischen Country- und Songwriter-Legende Kris Kristofferson die Tribute-Band Rocket To Stardom gründeten. Was wie ein Märchen anfängt, ist tatsächlich eine fast unglaubliche Geschichte, an deren vorläufigem Ende Julian, Bojan und Jens gemeinsam mit dem Superstar auf der Bühne stehen. Uns erzählten sie die Story beim Tourauftakt in Wuppertal und auch der Country-Star selbst äußert sich exklusiv im DYNAMITE.

Der 77-jährige Texaner Kris Kristofferson hat einen Universitätsabschluss in englischer Literatur und war Hubschrauberpilot in der US Army. Beste Voraussetzungen also für zwei mögliche Lebenswege. Anstatt jedoch den angebotenen Job anzunehmen und an der Militäruniversität zu unterrichten, entschied er sich 1965, die Armee zu verlassen und im Country-Mekka Nashville, Tennessee, eine Musikerkarriere zu starten. Nach einigen anfänglichen Misserfolgen verhilft ihm sein Song „Me And Bobby McGee“ in der Version von Janis Joplin zum Durchbruch als Songwriter und später als Sänger. Seine Stücke wurden seither u. a. von Dave Dudley, Bob Dylan, Frank Sinatra, Jerry Lee Lewis und Elvis Presley gesungen. Mit den großen Jungs der Country-Musik Willie Nelson, Wylon Jennings und Johnny Cash, die ebenfalls seine Lieder interpretierten, stand er in den Achtzigerjahren zusammen als The Highwaymen regelmäßig auf der Bühne. Kristofferson wurden mehrere Grammys verliehen und er wurde sowohl in die Country Music Hall Of Fame als auch in die Songwriters Hall Of Fame aufgenommen. Bis heute bringt er erfolgreich Alben heraus und tourt durch die Welt. Und als würde das nicht reichen, kann er auch noch auf eine erfolgreiche Schauspielerkarriere inklusive Oscarnominierung zurückblicken. Den Älteren mindestens bekannt aus „Convoy“, den Jüngeren eher aus der „Blade“-Reihe.

Während der Star Kristofferson am Country- und Songwriter-Olymp seine Bahnen zieht, finden in Deutschland die Musiker Bojan (Bassist bei Rebel Ted Rock) und Julian (Black-Raven-Frontmann), die sich in der Teddy-Boy-Szene anfreundeten, heraus, dass sie beide seit früher Kindheit ausgemachte Fans des Musikers sind. Im Laufe der Jahre vertiefen sie bei jeder Gelegenheit die Gespräche über ihr Idol und 2010 entsteht dann die Idee, ihre Liebe zum Rockabilly mit der Bewunderung für Kristoffersons Songs zu kombinieren. „Irgendwie haben wir uns immer gewundert, dass so wenige Leute in Deutschland seine Lieder kennen“, so Bojan und Julian übereinstimmend.

Der Weg zum Projekt

2011 entsteht daraus das nach einem Song von Kristofferson benannte Projekt „Rocket To Stardom“ und Drummer Jens stößt dazu. Eine „Bierlaune“ nennen die Musiker Rocket To Stardomals Ursache für die Entstehung des Projekts, bei dem sie sich darauf konzentrieren, die weniger bekannten Stücke des Songwriters zu bearbeiten. Die großen Hits wurden bereits von den oben erwähnten, international erfolgreichen Musikern interpretiert und die drei sind sich einig, dass zum Beispiel „Help Me Make It Through The Night“ in der Version von Johnny Cash keiner Verbesserungen aus Deutschland bedarf. So überarbeiten sie 16 Stücke aus Kristoffersons Lebenswerk und modellieren sie in feinste Rockabilly-Versionen für ein geplantes Kris-Kristofferson-Rock’n’Roll-Tribute-Album um. Die Arbeiten an dem Werk dauern bis zur Fertigstellung über zwei Jahre. „Wir sind sehr behutsam mit den Stücken umgegangen, denn wir wollten unbedingt die Stimmung der Songs beibehalten. Das ist schwierig und bei manchen Songs ist es uns auch nicht gelungen, die haben wir dann am Ende weggelassen“, kommentiert Julian die Arbeit daran.

Der Weg ins Backstage

Im Jahre 2011 arbeitet Kris Kristofferson gerade an seinem Album „Feeling Mortal“, das Anfang dieses Jahres erschienen ist, und tritt u. a. in Las Vegas auf. Julian und Bojan machen sich auf den Weg in die Wüstenmetropole, um ihr Idol im Orleans Casino live zu erleben. Mit im Gepäck ist die Hoffnung, dass sie es irgendwie schaffen würden, ihm ihr Demo-Tape vorzuspielen. Ihre Interpretation seiner Songs in des Meisters Ohren soll der Ritterschlag für die Band sein. Der Zufall führt sie dann tatsächlich im Fahrstuhl mit Kristoffersons Frau Lisa zusammen. Diese spricht die Jungs prompt auf ihre selbstgemachten Kristofferson-T-Shirts an und lädt sie nach einem kurzen Gespräch hinter die Bühne ein. Julian: „Auf einer alten Aufnahme haben wir Kris in einem T-Shirt gesehen mit der Aufschrift ,You can leave Brownsville, but you can never get Matamoros outta your soul‘, eine Anspielung auf seine texanische Heimat. Das haben wir uns für die Konzerte in Las Vegas originalgetreu nachgebaut. Wir wussten damals nicht, dass Kris dieses Shirt vor 40 Jahren genau einmal trug, als er es von einem Fan geschenkt bekommen hatte. Lisa fiel das sofort auf und deshalb sprach sie uns an. Erst in dem Moment fiel bei uns überhaupt der Groschen, mit wem wir da gerade sprachen“, erinnert sich Julian. Und so finden sie sich auf einmal tatsächlich im Backstage-Bereich mit ihrem Idol wieder. Es gelingt ihnen nicht nur, sich Autogramme von Kris auf die Unterarme geben zu lassen, die am nächsten Tag sofort in einem mittelmäßigen Tattoo-Studio in Las Vegas für die Ewigkeit festgemacht werden. Sie schaffen es auch, ihm eine Kopie ihres Albums zu überreichen. Mission erfüllt, Traum wahr gemacht, zurück nach Hause.

Der Weg zu KK Records

An dieserKris Kristofferson mit Rocket To Stardom Stelle könnte die Geschichte eigentlich enden, tut sie aber nicht, denn 2012 kommt im Rahmen der Kristofferson-Deutschland-Tour nach dem Konzert in Stuttgart die Einladung in den Bandbus. Dort hören sich die drei zusammen mit Kristofferson und seiner Familie das „Rocket To Stardom“-Album noch einmal gemeinsam an und freuen sich über seine Zustimmung. Glücklich zuhause angekommen, folgt das Tüpfelchen auf dem berühmten I noch am gleichen Abend in Form einer Kurznachricht von Kris’ Tochter Kelly mit dem Inhalt „Mein Vater hat sich euer Tape gerade noch einmal angehört, ihr müsstet mal das Grinsen auf seinem Gesicht sehen!“ Die Arbeit der drei hat Kristofferson offenbar so überzeugt, dass er kurz darauf das fast unglaubliche Angebot macht, die Platte auf seinem eigenen Label herauszubringen. Doch auch damit nicht genug, bietet er an, ein paar Songs gemeinsam zu singen. Auch seine Tochter Kelly ist bereit, auf dem Album ihr Platten-Debüt in einem Duett mit Julian zu geben. Gemastert wird das Album in Nashville und auf die Frage des Tontechnikers, wie Kristofferson das Ergebnis genau abgemischt haben möchte, gibt ihm dieser mit den schönen Worten „Don’t fuck with it“ zu verstehen, dass das Machwerk der drei Deutschen schon ziemlich genau seinen Vorstellungen entspricht.

Der Weg auf die Bühne


Im Spätsommer 2013 ist es dann so weit, die Platte wird im Rahmen von Kristoffersons Deutschland-Tour veröffentlicht. Ganz nebenbei kommt in diesem Zuge auch gleich die Einladung an Rocket To Stardom, den Sänger als Support zu begleiten. Und so tritt im September 2013 dann tatsächlich ein, wovon Julian, Bojan und Jens nicht zu träumen gewagt hätten: Sie stehen zusammen mit Kris Kristofferson auf der Bühne.
Auf die Frage, was gewesen wäre, wenn sich nicht alles so perfekt gefügt hätte, antwortet Julian: „Es gibt diese Geschichte, dass Kris ganz am Anfang seiner Karriere einmal mit dem Hubschrauber bei Johnny Cash im Garten gelandet ist, um ihm ein Tape zu übergeben. So ähnlich sah unser Plan B aus: Hätten wir nicht zufällig seine Frau in Vegas kennengelernt, wären wir irgendwann nach Hawaii geflogen und hätten ihm unser Demo in den Briefkasten geworfen.“ Ob es eine Fortsetzung der Geschichte geben wird, steht derzeit in den Sternen. Die drei Musiker sehen das ganz entspannt und sind sich einig, dass sie schon viel mehr erreicht haben, als sie je wollten, selbst wenn die Sache an dieser Stelle endete. Eine Idee für eine Fortsetzung hat Drummer Jens dann aber doch noch. Er träumt davon, dass es noch irgendwo bei Kris Kristofferson in der Schublade unveröffentlichtes Material gibt, dem sich die drei nur zu gerne annehmen würden …
 
Interview mit Kris Kristofferson

Kris, passiert es häufig, dass dich junge Bands ansprechen?
Nein. Diese Typen sind anders als alle, die ich bisher getroffen habe. Sie kennen alle meine Stücke und mir gefällt ihre Art, meine Songs zu spielen. Tatsächlich gefallen mir ihre Versionen meiner Stücke besser als meine eigenen! (lacht)

Darf ich das so zitieren?
Yes! Mir gefällt das Album, das die drei auf die Beine gestellt haben. Ich fürchte, aufgrund von zu viel Football und Boxen in meiner Jugend ist mein Gedächtnis nicht immer das beste, aber diese Jungs haben gleich bleibenden Eindruck auf mich gemacht. (lacht)

Was hast du gedacht, als du das Album zum ersten Mal gehört hast?
Ehrlich gesagt höre ich mir nicht allzu oft neue Sachen an. Aber sie kannten alle Songs und ich war wirklich beeindruckt von ihrer Version meiner Stücke. Mir imponiert ihre kreative Energie, mit der sie an die Sache rangegangen sind. Seit wir uns kennengelernt haben, haben sie sich nicht verändert. Sie sind bodenständig und bescheiden – und wirklich sehr gut.

Sind sie mit ihrem Projekt auch deshalb bei dir auf offene Ohren gestoßen, weil du es als Songwriter gewohnt bist, dass andere deine Songs interpretieren?
Habe ich es ihnen zu leicht gemacht? (lacht)

Keine Ahnung, hast du?
Ich weiß es nicht. Aber es stimmt, ich habe als Songwriter angefangen und ich bin immer wieder überrascht und erfreut zu sehen, wie andere meine Musik auf ihre jeweilige Art ausdrücken. Ich betrachte mich auch heute noch in erster Linie als Schreiber und ich bin sehr dankbar, als Songwriter und Künstler meinen Lebensunterhalt verdienen zu können.

Klassischer Folk-Sänger
Rocket To Stardom haben deine Songs im Rockabilly-Style eingespielt. Hast du auch sonst einen Bezug zu dieser Musik?
Ja, ich mag diese Musik wirklich sehr. Ich selber könnte das allerdings nicht. Ich singe meine Lieder eher wie ein klassischer Folk-Sänger. Aber ich liebe die Energie und die Kreativität, die sie meinen Songs einhauchen.

Was wäre denn gewesen, wenn sie die Scheibe komplett anders eingespielt hätten? Hättest du dir das Tape auch angehört, wenn sie es zum Beispiel im Hip-Hop-Stil aufgenommen hätten?
(lacht) Keine Ahnung! Ich bin kein Hip-Hop-Fan, aber ich denke, angehört hätte ich mir die Sache schon. Worauf es ankommt, ist, dass diese Jungs absolut authentisch sind und voll zu ihrer Sache stehen.

Eine Interpretation in einem Mainstream-Pop-Stil wäre sicherlich kommerziell erfolgsversprechender ...

Weiß ich nicht, aber dafür wären die Jungs auch nicht die Richtigen. Sie sind eigenständige Leute mit eigener Energie. Es wäre genauso albern geworden, wenn sie versucht hätten, das Album beispielsweise so aufzunehmen, wie ich es machen würde. (Aus dem Hintergrund meldet sich Kris’ Frau Lisa: „Sie haben Star-Power!“)
Ja, sie haben Star-Power!

Wenn dir ihre Musik überhaupt nicht gefallen hätte, hätte es trotzdem weiteren Kontakt zur Band gegeben?
Oh nein, zumindest keine gemeinsame Tour! (lacht) Mir hat imponiert, wie sie mit meiner Musik umgegangen sind. Sie sind schon etwas Besonderes, deshalb die Platte und die Tour.

Auch wenn gerade das erste Album erscheint, muss ich fragen, wie es weitergeht. Wird es ein zweites Album geben, vielleicht mit den bekannteren Stücken von dir?
Ich schwöre, ich habe nicht einen einzigen Plan, nicht einmal, was meine eigenen Alben angeht. Was immer passiert, passiert. Ich vertraue darauf, dass sie tun werden, was sie möchten.

Heute Abend wird die Support-Band schneller und lauter spielen als der Main Act. Denkst du, das wird den Leuten genauso gut gefallen wie dir?

Oh, ich denke, mir würde es an ihrer Stelle gefallen. Keine Ahnung, was die Leute sagen werden. Aber jedem, dem ich die Platte bisher vorgespielt habe, hat sie gefallen. Ihre Musik ist so positiv, der kann man sich eigentlich nicht entziehen. Ich weiß nicht, ob sie auch meine traurigeren Stücke spielen könnten. (lacht)

Da drängt sich die Frage auf, wie sich dein neues Album „Feeling Mortal“ im Rockabilly-Style anhören würde?
Oh Mann, keine Ahnung! (lacht)

Gemeinsame USA-Tour?

Gibt es Pläne, die Band mal mit auf US-Tour zu nehmen?

Könnte schon sein, dass sie mal in den USA spielen.

Gibt es jetzt Pläne, künftig weitere junge Bands zu produzieren oder zu fördern?

Nein. Ich bin kein Geschäftsmann, diesen Bereich der Branche überlasse ich anderen. Rocket To Stardom bleiben eine Ausnahme.

Hast du eigentlich umgekehrt schon mal Stücke von anderen gesungen?

(Kris diskutiert mit Lisa, es fallen ein paar Songtitel.)
Wie dem auch sei, live habe ich noch nie fremde Stücke gebracht. Auf ein paar meiner älteren Alben gibt es ein oder zwei Nummern, die ich mal eingespielt habe.

Du lebst in Maui, Hawaii, einer wunderschönen Insel mit stets tollem Wetter – wie gefällt dir Wuppertal?

Oh, I love it! (grinst) Maui liebe ich aber noch mehr, weil es mich an meine Heimat Brownsville, Texas, erinnert. Inzwischen lebe ich seit 23 Jahren da und habe dort fünf Kinder großgezogen.
 

www.kriskristofferson.com
www.rocket-to-stardom.com


Text: Johnny Hellstorm
Bilder: Marina Chavez, Johnny Hellstorm




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26.12.2013
Text: Johnny Hellstorm Bilder: Marina Chavez, Johnny Hellstorm
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musik country

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